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04.02.2015 · Beichte · Fastenzeit & Ostern

Mit der Kraft des Vergebens durch die Fastenzeit

Mit der Kraft des Vergebens durch die Fastenzeit

"Das Sakrament der Versöhnung ist mir wichtig. Drei Perspektiven nehme ich dabei in Blick. Zum einen: Wofür bin ich dankbar? Ist etwas heiler geworden? Wo bin ich ein Stück gereift?", so Schwester Melanie Wolfers.

Die Salvatorianerin Sr. Melanie Wolfers begleitet die Leserinnen und Leser der Kirchenzeitungen durch die Fastenzeit. Ihr Buch „Die Kraft des Vergebens“ ist in kürzester Zeit zum Bestseller geworden. Die Salvatorianerin Sr. Melanie Wolfers ist überzeugt: Unser Lebensglück hängt entscheidend davon ab, ob wir vergeben können. Sie zeigt Schritte, wie wir Kränkungen überwinden und zur Versöhnung gelangen können.

Warum ist Ihnen das Thema „Vergeben und versöhnen“ so wichtig?

 

Melanie Wolfers: Seit 13 Jahren arbeite ich in der Seelsorge und leite derzeit das Projekt „IMpulsLEBEN“. Da bin ich viel im Gespräch mit jungen Leuten. Mir ging immer mehr auf, wie stark Menschen an Beziehungswunden leiden: Sei es im Beruf, wenn jemand hintergangen oder gemobbt wird, sei es in einer Partnerschaft oder in der Kindheit, wo man Angriffen besonders schutzlos ausgeliefert ist. Tiefgreifende Kränkungen können uns regelrecht gefangen nehmen. Dann kreisen unsere Gedanken ständig um dieselbe Geschichte und negative Gefühle lasten schwer auf uns.

 

Da habe ich mich gefragt: Wie lässt sich mit verletzenden Ereignissen so umgehen, dass die Wunden heilen? Wie kann eine alltägliche Versöhnungskultur aussehen?

 

Das Beziehungsleben ist also die verletzlichste Stelle im Menschen?

 

Wolfers: Ja, ich glaube, dass Beziehungs-Wunden zu den tiefsten Wunden unseres Lebens gehören.

 

Auch Volksgruppen, Nationalitäten, Staaten sind unversöhnt. Ist es da auch so?

 

Wolfers: Wir Menschen stehen in der Gefahr, dass wir einen unverarbeiteten Schmerz bewusst oder unbewusst an andere weitergegeben. Dies gilt auch gesellschaftlich: Die Geschichte von Staaten und Nationen zeigt, wie erlittenes Unrecht weitergegeben und so neues Leid verursacht wird. Die Frage ist: Wie finden verfeindete Volksgruppen oder Staaten aus der Spirale von erlittener Verletzung und rächender Gewalt heraus? Die Kraft des Vergebens liegt darin, dass die Täter-Opfer-Geschichte nicht fortgeschrieben wird.

 

Zum Beispiel?

 

Wolfers: Ich denke an Versöhnungskommissionen in Südafrika. Wichtig ist, dass es zur Begegnung zwischen Tätern und Opfern kommt, und dass diejenigen, die Gewalt ausgeübt haben, hören und sehen, was sie angerichtet haben.

 

Ist Vergebung immer der Weg – oder darf nicht etwas auch unvergeben stehenbleiben?

 

Wolfers: Vergebung ist keine Pflicht! So wie auch niemand ein Recht darauf hat, dass ihm verziehen wird. Verzeihen ist ein Geschenk, ein freier Entschluss. Und darüber hinaus ein höchst sinnvoller Entschluss. Denn unser Lebensglück hängt entscheidend davon ab, ob wir vergeben können – sodass wir nicht dauernd im Streit mit unserer eigenen Vergangenheit leben.

 

Zugleich liegt es nicht nur in unserer Hand, ob wir jemandem wirklich von Herzen verzeihen können. Aber wir können uns darum bemühen. Die entscheidende Frage ist: Breche ich auf in Richtung Vergebung, oder suhle ich mich lieber in meinen Rachegefühlen? Will ich mich an Versöhnung ausrichten, oder richte ich mich eh ganz gern ein in meiner Opferrolle? Welche dieser Richtungen ich einschlage, dafür trage ich Verantwortung.

 

Braucht es zum Versöhnen Hilfe – oder könnten sich Mesnchen da ruhig selbst mehr zutrauen?

 

Wolfers: Mir fällt auf, dass Leute oft nicht so genau wissen, wie das gehen kann. Da finde ich es hilfreich, mit jemand im Gespräch zu sein – oder ein Buch zu lesen, was wichtige Aspekte und Schritte sind, die zu mehr innerem Frieden führen. Auch glaube ich: Je schwerer eine Verletzung ist, umso wichtiger ist es, mit jemandem im Gespräch zu sein, der mir hilft, meine Gefühle wahrzunehmen und den engen Blick, der sich oft einstellt, zu weiten.

 

Wie sehen Sie Vergebung, wenn es um Missbrauch oder um Gewalttaten geht?

 

Wolfers: Zunächst möchte ich auf einen wichtigen Unterscheid hinweisen: Wenn ich jemandem verzeihe, heißt dies nicht, dass ich Gerechtigkeitsforderungen aufgebe oder gerichtliche Schritte unterlasse. Vielmehr sind Untaten wie Missbrauch anzuzeigen, auch um potenzielle zukünftige Opfer zu schützen. Vergebung beinhaltet keinen Verzicht auf Gerechtigkeit!

 

Eine andere Frage ist: Wie geht jemand in seinem Innern auf Dauer mit einem solch traumatischen Erlebnis um? Eine Trauma-Ambulanz in Berlin arbeitet mit Menschen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Sie empfiehlt: Mach deinen Seelenfrieden nicht abhängig vom Ausgang eines Gerichtsurteils. Allein schon deswegen, weil ein Gerichtsurteil den angerichteten Schaden nicht wieder gut machen kann – wenn zum Beispiel jemand getötet wurde. Wer in seinem Herzen Vergebung finden kann, nimmt dem Schuldiger die Macht, die er immer noch über ihn ausübt, indem er ihn etwa mit Angst- oder Hassgefühlen erfüllt.

 

Bischof Tutu, der in Südafrika jahrelang unschuldig inhaftiert gewesen ist, beschreibt eindrucksvoll, wie der Weg der Vergebung aus der Opferrolle herausführt und befähigt, das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.

 

Gibt es für Sie eine Grenze des Vergebens?

 

Wolfers: Nein. Es gibt Frauen und Männer, die haben schier Unvorstellbares vergeben. Etwa, wenn Opfer des Holocaust ihren Tätern vergeben konnten. Es wohnt in manchen Menschen eine unglaubliche seelische Größe. Eine Kraft des Vergebens, in der die grenzenlose Güte Gottes hell aufleuchtet. Aber all das ist keine zu erfüllende Norm. Verzeihen ist ein ganz persönlicher, individueller Weg.

 

Wenn ich an einem anderen schuldig geworden bin: Wie sieht es da mit Vergebung aus?

 

Wolfers: Wenn jemand spürt, dass er schuldig geworden ist, dann spricht dies für ein gutes Empfinden. Ja, begründete Schuldgefühle sind Zeichen von menschlicher und spiritueller Gesundheit. Hier ist jemand sensibel für den Schaden, den er einem anderen zugefügt hat. Doch Schuld einzugestehen fällt schwer. Es ist mit Scham und Ernüchterung verbunden einzusehen: Auch ich bin ein Mensch, der versagt. Auch ich bin auf Barmherzigkeit anderer angewiesen. Niemand kann sich selbst entschulden. Wir können nur um Entschuldigung bitten – und darauf hoffen, dass uns Vergebung geschenkt wird.

 

Und wie ist es, wenn wir uns selbst nicht vergeben können?

 

Wolfers: Letztens hat mir ein erfolgreicher Unternehmer gesagt: „Ich kann mir nicht verzeihen, dass ich meine Karriere so über meine Familie gestellt habe! Ich habe meine Kinder praktisch verloren.“ Der Glaube eröffnet hier einen neuen Horizont: Wir dürfen vertrauen auf Gottes Ja zu uns trotz unserer Schuld und Versäumnisse. Wir leben im Horizont unendlicher Liebe. Wer dies wirklich erfährt, wird sich selbst mehr bejahen können.

 

Die Kirche kennt die Beichte. Aber nimmt sie auch sonst Vergebung wichtig genug?

 

Wolfers: Beim Beichtsakrament steht der schuldig-gewordene Mensch im Mittelpunkt. Weniger im Blick ist, dass wir immer auch Verletzte sind und unter den Grenzen und der Schuld anderer leiden. Jesus hat uns so sehr ans Herz gelegt: „Vergebt einander.“ Doch wie das geht und wie unsere Beziehungswunden heilen können, ist zu wenig vermittelt worden. Und dabei ist unser Glaube doch eine durch und durch therapeutische Religion!

 

Was bedeutet Ihnen die Beichte?

 

Wolfers: Das Sakrament der Versöhnung ist mir wichtig. Drei Perspektiven nehme ich dabei in Blick. Zum einen: Wofür bin ich dankbar? Ist etwas heiler geworden? Wo bin ich ein Stück gereift? Als Zweites bringe ich meine Wunden vor Gott und bitte um Heilung. Und schließlich bekenne ich, wo ich schuldig geworden bin und um Vergebung bitte. Dass ich dies nicht nur innerlich vor Gott tue, sondern ins Gespräch mit einem Menschen bringe, erfahre ich als gut. Vergebung wird mir ja auch im Namen der Gemeinschaft zugesprochen. Gott vergibt mir nicht erst dann, wenn ich beichte. Doch die entscheidende Frage ist: Wo öffne ich mich seiner vergebenden Nähe? Die Beichte ist ein solcher Ort.

 

Was dürfen unsere Leser/innen von Ihnen in der Fastenzeit erwarten?

 

Wolfers: Beziehungen machen unser Leben reich, aber sie sind auch Quelle schmerzlicher Verletzungen. Wer zu verzeihen lernt, wandelt Wunden in neue Lebensmöglichkeiten. In der Serie werden wichtige Schritte auf dem Weg des Vergebens vorgestellt. Ich werde konkrete Anregungen geben und auf Stolpersteine aufmerksam machen. Ich hoffe, dass ich durch meine Beiträge die befreiende Kraft des Vergebens verdeutlichen und dazu ermutigen kann. Und dass deutlich wird, wie Gott dabei im Spiel ist und wie absolut lebensrelevant der Glaube in diesem Prozess ist.

erstellt von: red/MATTHÄUS FELLINGER
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Über die Autorin:

Melanie Wolfers SDS gehört der Gemeinschaft der Salvatorianerinnen in Österreich an. Sie stammt aus Flensburg in Nordeutschland. Die studierte Theologin und Philosophin promovierte in theologischer Ethik und arbeitete als Dozentin für Philosophie. Im Anschluss daran war sie als Studierenden-Seelsorgerin in München tätig, bevor sie 2004 in den Orden eintrat.

 

Melanie Wolfers leitet IMpulsLEBEN, ein Projekt für junge Erwachsene, das deutschsprachigweit Angebote zu Spiritualität und Lebensorientierung macht.

 


Melanie Wolfers

 

Die Kraft des Vergebens

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Wie wir Kränkungen überwinden und neu lebendig werden

2013, Verlag Herder
Auflage: 1. Auflage
Hardcover
207 Seiten
ISBN: 978-3-451-32631-8

 

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mit Sr. Melanie Wolfers SDS durch die Fastenzeit


 

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Die Fastenserie "Die Kunst des Vergebens" von Sr. Melanie Wolfers, erschien in der Wiener Kirchenzeitung der SONNTAG.


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Administrator Josef Grünwidl predigte in der Messe am Ostersonntag über die Auferstehung als „ein Ereignis, das unsere Vorstellungskraft übersteigt und unsere Weltsicht sprengt.“ Dabei zeichne das Johannesevangelium das Bild einer österlichen Kirche mit drei Bausteinen.

Grünwidl: „Eucharistie feiern, empfangen und leben – dieser eucharistische Dreiklang ist Lebensprinzip der Kirche“

In der Feier des Gründonnerstags predigte Administrator Josef Grünwidl zum „eucharistischen Dreiklang“. Danach wusch er 12 Menschen mit herausfordernden Lebensbiografien die Füße.

Rollrasen im Stephansdom verlegt

Das Heilige Grab wird dieses Jahr mit Rollrasen, Hortensien und Olivenbäumen gestaltet. 

Apostolischer Administrator Josef Grünwidl

Predigt zur Chrisammesse 2025

Die Predigt des Apostolischen Administrators Josef Grünwidl, zur Chrisammesse, am Montag, 14. April 2025, im Wortlaut:

Grünwidl zu Priestern: „Nur wer innerlich brennt, kann leuchten“

Am Montag feierte Weihbischof Franz Scharl mit Administrator Josef Grünwidl und den Priestern der Erzdiözese Wien die traditionelle Chrisammesse im Stephansdom. Dabei appellierte Grünwidl „Priester mit Leib und Seele“ zu sein.

Administrators der Erzdiözese Wien, Josef Grünwidl

Predigt zum Palmsonntag 2025

Predigt von Diözesanadministrator Josef Grünwidl zum Palmsonntag, 13. April 2025 im Wortlaut:

Palmkatzerl zu Ostern

Ostern in Radio und TV: Von "Urbi et orbi" bis Lebenskunst

ORF 2 sendet am Ostersonntag Live-Übertagung des Ostergottesdienstes sowie "Urbi et orbi"-Segen aus dem Vatikan.

Feierliche Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern in der Wiener Innenstadt

Die Liturgien vom Palmsonntag und den drei österlichen Tagen - Gründonnerstag, Karfreitag und der Osternacht am Karsamstag - bilden den Höhepunkt des Kirchenjahres. Wir feiern im Gedenken daran, dass Jesus für uns Menschen gestorben und der Tod nicht das Ende ist. Denn Jesus ist von den Toten auferstanden.

Zwei kinder bemalen Ostereier

Ostern kindgerecht vermitteln: Jungschar bietet Materialien und Tipps

Ostergrußaktion und Vorbereitung auf Osterfest. Tipps zum Sprechen über Tod und Auferstehung.

Fahrrad-Kreuzweg im Wiener Becken am

Fahrrad-Kreuzweg im Wiener Becken

Radeln für den Glauben: Eine einzigartige Kreuzweg-Tour durch das Wiener Becken verbindet Spiritualität, Natur und Geschichte.

Kantorenkurs

Kantorale Vorbereitungen für die Karwoche

Als Vorbereitung auf die Karwoche veranstaltete Kirchenmusik Referent aus dem Vikariat Wien Nord Johannes Lenius einen Kantorenkurs in der Pfarre Gänserndorf.

Karottensuppe

Ritter-Grepl: Suppenkochen gegen Geschlechterklischees

Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung: Klischee der suppekochenden Frau ins Positive drehen. Care-Arbeit "wertvoll und unverzichtbar für Zusammenhalt". Familienfasttag als niederschwellige Form gelebter Solidarität.

Aschermittwoch

Administrator Grünwidl: Kulturchristentum ist zu wenig

Apostolischer Administrator der Erzdiözese Wien in Aschermittwoch-Predigt im Stephansdom: Wenn Kirche lebendig und glaubwürdig sein soll, braucht es mehr als Brauchtum.

Das Inzersdorfer Fastentuch

Das Inzersdorfer Fastentuch: Viele Fäden – ein Ganzes

An zwei Sonntagen nach der Messe waren viele helfende Hände damit beschäftigt Wollfäden zu sortieren, zu vermessen, aufzuknüpfen, abzuwickeln und so das Fastentuch in Inzersdorf entstehen zu lassen.

Fastenzeit und Ostern

Familienverband lädt zur achtsamen Fastenzeit

Katholischer Familienverband Österreich motiviert mittels App "Gutes Leben" und "Boomerang" sowie Aktionen zu Auszeiten vom stressigen Alltag.

KREUZWEG der Hoffnung für die ganze Schöpfung

KREUZWEG der Hoffnung für die ganze Schöpfung

Das Heilige Jahr steht im Zeichen der Hoffnung. Die Texte des Kreuzwegs sind bewusst kurz gehalten. Eine längere Zeit der Stille zwischen den Stationen hilft, die Texte und Bilder nachklingen zu lassen.

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Fastenzeit: Orden laden Interessierte zum "Innehalten und Aufbrechen"

Von Gemüse-Sushi-Fasten bis klösterliche Fastenwochen, stille Exerzitien und biblische Besinnungstage - wie Ordensgemeinschaften Menschen auf dem Weg zu innerer Einkehr und Erneuerung begleiten.

Fastenkalender 2025: Mit Gott wachsen

Fastenkalender 2025: Mit Gott wachsen

Der Steyler Fastenkalender 2025 lädt ein, in der Fastenzeit Körper, Geist und Seele wachsen zu lassen. Mit dem Spendenerlös wird ein Baumpflanzprojekt in Togo unterstützt.

Grass blossom in the morning

Dominikaner laden zur Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr“ ein

In der Fastenzeit dieses Jahres, das die Kirche als Jubel- oder auch „heiliges“ Jahr begeht, laden die Dominikaner an fünf Abenden, zu der Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr - Ökologische Gerechtigkeit als biblisches Anliegen“ ein.

San Giorgio in Velabro: Eine Kirche zwischen Legenden und Geschichte

Der zweite Tag der Fastenzeit beginnt in Rom in San Giorgio in Velabro, einer mittelalterlichen Kirche am Fuße des Palatin. Sie erzählt eine Geschichte, die tief in die Mythen und Traditionen Roms eingebettet ist. Hier verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.

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