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14.01.2015 · Ökumene · Papst Franziskus

Papst sprach Sri-Lanka-Missionar Joseph Vaz heilig

Franziskus sagte, das Leben von Vaz lehre, dass echte Gottesverehrung zu Achtung vor dem Leben, vor der Würde und Freiheit des Mitmenschen und zum Einsatz für das Gemeinwohl führe.

Franziskus fordert am Höhepunkt seines Sri-Lanka-Besuches Religionsfreiheit als "fundamentales Menschenrecht" - Erster Heiliger Sri Lankas ein "Vorbild zur Überwindung religiöser Spannungen"

Papst Franziskus hat am Mittwoch den Sri-Lanka-Missionar Joseph Vaz (1651-1711) heiliggesprochen und dabei zu Religionsfreiheit aufgerufen. Jeder Mensch müsse "ohne Einschüchterung und äußeren Zwang" die Wahrheit suchen und seine religiösen Überzeugungen kundtun dürfen, sagte Franziskus bei der Messe in der sri-lankischen Hauptstadt Colombo.

 

Die Heiligsprechung - die erste im überwiegend buddhistischen Sri Lanka - war der Höhepunkt des am Dienstag begonnenen Sri-Lanka-Besuchs des Papstes. Zu der Feier an der Strandpromenade Colombos kamen mehrere Hunderttausend Menschen zusammen. Am gleichen Ort hatte Johannes Paul II. (1978-2005) vor genau 20 Jahren bereits die Seligsprechungsfeier für Vaz gehalten.

 

Franziskus betonte, die katholische Kirche diene mit Schulen, Krankenhäusern und anderen gemeinnützigen Einrichtungen "gerne und großherzig" der Gesellschaft; dabei mache sie keine Unterschiede zwischen Rassen, Ethnien oder Religionen, sondern verlange lediglich die "Freiheit, ihre Mission zu erfüllen". Religionsfreiheit sei ein  "fundamentales Menschenrecht".

 

Vorbild im Überwinden von Spaltungen

Sri Lankas Katholiken, die eine Minderheit von 7 Prozent bilden, verehren den aus der indischen Region Goa stammenden Ordenspriester Vaz als "Apostel Ceylons". Franziskus sagte, das Leben von Vaz lehre, dass echte Gottesverehrung nicht in Diskriminierung, Hass und Gewalt münde; sie führe zu Achtung vor dem Leben, vor der Würde und Freiheit des Mitmenschen und zum Einsatz für das Gemeinwohl. Vaz sei ein Vorbild, wie sich religiöse Spaltungen überwinden ließen.

 

Ähnlich wie es heute der Fall sei, habe der neue Heilige "in einer Zeit rascher und tiefgreifender Veränderungen" gelebt, so der Papst. Zu seinen Lebzeiten seien die eine Minderheit gewesen, die oft auch untereinander gespalten gewesen sei, zudem habe es gelegentliche Feindseligkeiten und sogar Verfolgung von außen gegeben. Joseph Vaz stehe damit für die Herausforderungen, gegen Widerstände voranzuschreiten und an die Peripherien zu gehen. Er habe sich als Bettler verkleiden und heimlich als Priester wirken müssen.

 

Joseph Vaz ging 1686 in das damals von calvinistischen Niederländern verwaltete Ceylon, um heimlich als katholischer Priester zu arbeiten. Vor drohenden Repressalien floh er ins buddhistische Königreich Kandy im Zentralgebirge. Nach zeitweiliger Inhaftierung erwarb er beim König durch seinen Einsatz für die Kranken während einer Pockenepidemie solches Ansehen, dass er dort missionieren durfte. Zugleich war er heimlich in den niederländischen Kolonialgebieten tätig. Vaz übersetzte gemeinsam mit einem Mitbruder der Kongregation des Oratoriums Teile der Bibel ins Singhalesische.

 

Feiertag zur Heiligsprechung

Die Gläubigen beantworteten die Proklamation des neuen Heiligen mit langem Applaus und Fanfaren auf traditionellen Hörnern. Viele hatten schon seit dem Vorabend auf dem Areal des Parks Galle Face Green ausgeharrt. Die Regierung hatte den Mittwoch zum Feiertag erklärt. Zahlreiche Sonderzüge waren im Einsatz, um Teilnehmer aus allen Landesteilen zu der Feier nach Colombo zu bringen. Der Papst fuhr anschließend in seinem Papamobil über das Gelände, um Arme und Kranke zu begrüßen.

 

Am Nachmittag (Ortszeit) begibt sich Franziskus per Hubschrauber in den vom Bürgerkrieg (1983-2009) gezeichneten Norden der Insel. Dort will er im Marienheiligtum von Madhu mit Familien der ehemals verfeindeten Tamilen und Singhalesen für Versöhnung und Frieden beten. Franziskus ist der erste Papst, der die Region des früheren Konflikts, bei dem laut Schätzungen 80.000 bis 100.000 Menschen ums Leben kamen, besucht. Donnerstag reist er auf die Philippinen weiter.

erstellt von: red/kap
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Einladung zu Festmessen

die Freundschaftsgesellschaft Österreich - Sri Lanka ladet, anlässlich der Heiligsprechung des hl. Joseph Vaz, zu einer

 

Fesstmesse am Samstag, dem 24. Jänner 2015 um 18:00 Uhr

in die Karlskirche ein.

 

Die Festmesse wird von Weihbischof Mag. Franz Scharl zelebriert. Kozelebranten sind der Provinzial des Kreuzherrenordens mit rotem Stern, Pater Mag. Martin Pastrnak O.Cr., Pater Dr. Wolfgang Buchmüller O.Cist., Zisterzienserabtei Heiligenkreuz sowie Mag. Laurentius Deleepa Edirisinghe, Kaplan in Judenburg.

 

Chöre aus Sri-Lanka, Taiwan und Tschechien sorgen für die musikalische Untermalung. Die Danksagung wird gesprochen von Ruwan Jeewantha Fernando, Präsident der Freundschaftsgesellschaft Österreich - Sri-Lanka. Im Anschluss an der Festmesse findet eine Agape im Pfarrsaal der Kreuzherren (Kreuzherrengasse 1/1.Stock) statt.

 

Um Anmeldung bis Do 22.1.2015 wird gebeten.

e-mail: evazeman@gmx.at

Tel: 0664 514 33 29

 


 

Festmesse der Wiener Kongregation des Oratoriums am 16. Jänner 18:30

 

Aus Anlass der Heiligsprechung von Joseph Vaz, Missionar und Mitbegründer des Oratoriums von Goa, feiert das Oratorium am Freitag, den 16. Jänner eine feierliche hl. Messe um 18:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Rochus (Landstraße). Hauptzelebrant wird Abt Maximilian Heim OCist vom Stift Heiligenkreuz sein (die Zisterzienser haben vor einigen Jahren auf Sri Lanka ein neues Kloster gegründet).

 

Papst Franziskus im Petersdom / Church of England and Wales  

Papst Franziskus

Laufend Meldungen über die Predigten des Papst in Santa Marta und von Audienzen und Empfängen des Heiligen Vaters.


Die Predigt zur Heiligsprechung im Wortlaut:

 

Strandpromenade des "Galle Face Green", Colombo
Mittwoch, 14. Januar 2015

 

» Alle Enden der Erde sehen das Heil unseres Gottes « (Jes 52,10)

 

Das ist die großartige Prophetie, die wir in der heutigen ersten Lesung gehört haben. Jesaja sagt die Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi an alle Enden der Erde voraus. Diese Prophetie hat für uns eine besondere Bedeutung, da wir die Heiligsprechung eines großen Missionars des Evangeliums, des heiligen Joseph Vaz, feiern. Wie unzählige andere Missionare in der Geschichte der Kirche, antwortete er auf den Auftrag des auferstandenen Herrn, Menschen aller Nationen zu seinen Jüngern zu machen (vgl. Mt 28,19). Durch sein Wort, aber noch wichtiger durch das Beispiel seines Lebens führte er die Menschen dieses Landes zu dem Glauben, der uns ein » Erbe in der Gemeinschaft der Geheiligten « verleiht (Apg 20,32).

 

Im heiligen Joseph sehen wir ein machtvolles Zeichen der Güte und Liebe Gottes zum Volk von Sri Lanka. Aber wir sehen in ihm auch eine Herausforderung, auf den Wegen des Evangeliums beharrlich voranzuschreiten, selber an Heiligkeit zuzunehmen und die Evangelienbotschaft von der Versöhnung, der er sein Leben gewidmet hat, zu bezeugen.

 

Der heilige Joseph Vaz war Priester des Oratoriums in seiner Heimat Goa und kam in dieses Land, angeregt von missionarischem Eifer und einer große Liebe zu dessen Volk. Wegen der religiösen Verfolgung verkleidete er sich als Bettler und verrichtete seine priesterlichen Pflichten in geheimen Treffen der Gläubigen, häufig des nachts. Seine Bemühungen verliehen der hart geprüften katholischen Bevölkerung spirituelle und moralische Kraft. Ein besonderes Anliegen war es ihm, den Kranken und den Leidenden zu dienen. Sein Einsatz für die Kranken während einer Pockenepidemie in Kandy fand beim König eine solche Anerkennung, dass ihm für seine missionarische Arbeit eine größere Freiheit zugestanden wurde. Von Kandy aus konnte er seine Tätigkeit auf andere Teile der Insel ausweiten. Er verausgabte sich in seiner missionarischen Arbeit und starb völlig erschöpft mit neunundfünfzig Jahren im Ruf der Heiligkeit.

 

Aus vielen Gründen ist der heilige Joseph Vaz immer noch ein Beispiel und ein Lehrer. Ich möchte mich nur auf drei konzentrieren. Erstens war er ein vorbildlicher Priester. Heute sind hier unter uns viele Priester sowie Ordensmänner und -frauen, die wie Joseph Vaz dem Dienst für Gott und den Nächsten geweiht sind. Ich ermutige jeden und jede von euch, auf den heiligen Joseph als einen verlässlichen Führer zu schauen. Er lehrt uns das Hinausgehen an die Peripherien, um Jesus Christus überall bekannt zu machen und die Liebe zu ihm zu entfachen. Er ist auch ein Vorbild geduldigen Leidens um des Evangeliums willen, ein Vorbild des Gehorsams gegenüber den Vorgesetzten und ein Vorbild der liebevollen Sorge für die Kirche Gottes (vgl. Apg 20,28). Wie wir lebte er in einer Zeit rascher und tiefgreifender Veränderungen: Die Katholiken waren eine Minderheit und oft untereinander gespalten, und es gab gelegentliche Feindseligkeiten, sogar Verfolgung von außen. Und doch konnte er, weil er ständig mit dem gekreuzigten Herrn im Gebet vereint war, für alle Menschen zu einer lebendigen Ikone von Gottes Barmherzigkeit und seiner versöhnenden Liebe werden.

 

Zweitens führt der heilige Joseph uns vor Augen, welche Bedeutung der Überwindung religiöser Spaltungen im Dienst für den Frieden zukommt. Seine ungeteilte Liebe zu Gott öffnete ihn für die Liebe zum Nächsten; er diente den Notleidenden, wo und wer immer sie waren. Sein Beispiel inspiriert auch heute noch die Kirche in Sri Lanka. Gerne und großherzig dient sie allen Gliedern der Gesellschaft. Sie macht keine Unterschiede nach Rasse, Bekenntnis, Volksstamm, Stand oder Religion in dem Dienst, den sie durch ihre Schulen, Krankenhäuser, Kliniken und viele andere gemeinnützige Werke bereitstellt. Die einzige Gegenleistung, die sie fordert, ist die Freiheit, ihre Mission zu erfüllen. Religionsfreiheit ist ein fundamentales Menschenrecht. Jeder Einzelne muss – allein oder in Gemeinschaft mit anderen – frei sein, nach der Wahrheit zu suchen und die eigenen religiösen Überzeugungen öffentlich auszudrücken, ohne Einschüchterung und äußeren Zwang. Wie uns das Leben des heiligen Joseph Vaz lehrt, bringt eine authentische Gottesverehrung Frucht nicht etwa in Diskriminierung, Hass und Gewalt, sondern in der Achtung vor der Unverletzlichkeit des Lebens, in der Achtung vor der Würde und Freiheit anderer und im liebevollen Einsatz für das Wohl aller.

 

Und schließlich gibt der heilige Joseph uns ein Beispiel missionarischen Eifers. Obwohl er nach Ceylon kam, um die katholische Gemeinschaft zu betreuen, brachte er seine am Evangelium orientierte Liebe allen entgegen. Indem er seine Heimat, seine Familie und die Bequemlichkeit seiner gewohnten Umgebung hinter sich ließ, folgte er dem Ruf, hinauszugehen und von Christus zu sprechen, wohin auch immer er gesandt wurde. Der heilige Joseph wusste, wie man die Wahrheit und die Schönheit des Evangeliums in einem multireligiösen Kontext darbieten muss, mit Respekt, Hingabe, Ausdauer und Demut. Das ist auch der Weg für die Anhänger Jesu von heute. Wir sind berufen, mit demselben Eifer, demselben Mut des heiligen Joseph hinauszugehen, aber auch mit seiner Sensibilität, seiner Ehrfurcht vor den anderen und mit seinem Wunsch, mit ihnen jenes Wort der Gnade (vgl. Apg 20,32) zu teilen, das die Kraft hat, sie aufzubauen. Wir sind berufen, missionarische Jünger zu sein.

 

Liebe Brüder und Schwestern, ich bete, dass die Christen dieses Landes, indem sie dem Beispiel des heiligen Joseph Vaz folgen, im Glauben gestärkt werden und einen immer bedeutenderen Beitrag zu Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung in der Gesellschaft Sri Lankas leisten mögen. Das ist es, was Christus von euch verlangt. Das ist es, was der heilige Joseph euch lehrt. Das ist es, was die Kirche von euch braucht. Ich empfehle euch alle der Fürsprache unseres neuen Heiligen, so dass ihr in Gemeinschaft mit der Kirche in aller Welt dem Herrn ein neues Lied singt und allen Enden der Erde seine Herrlichkeit verkündet. Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen (vgl. Ps 96,1-4)! Amen.

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Kardinal Schönbon zum Tod von Gerhard Klein: „Ein Christ im Alltag und ein Journalist mit Haltung“

Gerhard Klein ist verstorben. Mit ihm verliert Österreich einen profilierten ORF‑Journalisten und prägenden Leiter der Medienausbildung. Sein Engagement wird weithin spürbar bleiben

Parolin: Lage in Minneapolis "inakzeptabel"

Kardinalstaatssekretär zu ICE-Einsätzen mit Todesfolge: Gewalt nie Lösung für gesellschaftliche Probleme

Die Vergessenen

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 30.1.2026.

Lob aus den Kirchen für Wiener Religionsrat

Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionen unterzeichneten Grundsatzerklärung und spendeten Blut

Erzbischof Grünwidl bei Bundeskanzler Stocker

Antrittsbesuch Grünwidls im Bundeskanzleramt im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes für ein gesellschaftliches Miteinander

Weltkirchliche Verbundenheit bei der Bischofweihe in Wien

Seit mehreren Jahren pflegt die Erzdiözese Wien lebendige Partnerschaften mit Diözesen auf drei Kontinenten: Lodwar in Kenia, San Jacinto in Ecuador und Infanta auf den Philippinen. Was einst mit ersten Begegnungen begann, hat sich zu einem intensiven Prozess des gegenseitigen Lernens, solidarischen Miteinanders und gemeinsamen Arbeitens entwickelt.

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Der Petersplatz zu Weihnachten

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Die Christmette am 24. Dezember ab 19 Uhr findet mit der Eröffnung des Heiligen Jahres und dem Aufstoßen der Heiligen Pforte durch den Papst statt. Traditioneller Segen "Urbi et orbi" am 25. Dezember um 12 Uhr.

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Armenischer Bischof Petrosyan ruft bei ökumenischem Gebetsabend in Michaelerkirche zu mehr internationaler Hilfe für bedrängte Glaubensgeschwister auf. "Ökumene des Blutes" verbindet alle Christinnen und Christen.

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