Montag 19. Januar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
06.03.2015 · Bischof

Volltext: Familiensynode, Lebensende, Klimakonferenz, verfolgte Christen

Wortlaut der Presseerklärungen der Frühjahrsvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz, die vom 2. bis 5. März 2015 in Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee tagte.

Wortlaut der Presseerklärungen der Frühjahrsvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz.

1. Familiensynode

Hauptthema der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz war die bevorstehende ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode, die vom 4.-25. Oktober stattfindet und "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute" zum Thema hat. Im Rahmen eines Studientages haben sich die Bischöfe daher mit den Ergebnissen der letztjährigen Synodenversammlung und dem dazu veröffentlichten Dokument ("Lineamenta") befasst.

 

Darin wird deutlich, dass die Familiensynode mit ihren beiden Versammlungen als ein geistlicher Prozess zu verstehen ist: Nach einer ersten Phase des Hinschauens auf die realen Verhältnisse geht es jetzt und bei der kommenden Synode um eine Klärung und Unterscheidung der Geister. Als Ziel hat Papst Franziskus festgehalten, dass im Blick auf Familien "konkrete Lösungen für alle Schwierigkeiten und die unzähligen Herausforderungen zu finden" sind.

 

Damit das gelingen kann, ist es wichtig, dass nicht bereits im Vorfeld fertige Lösungen präsentiert werden. Von daher begrüßen die Bischöfe die vom Papst gewollte offene Diskussion und Haltung der liebevollen und wertschätzenden Begleitung von Menschen auf ihrem Weg zu einem christlichen Familienleben. Diese Haltung ist getragen von einem Wissen um die tiefe Sehnsucht der Menschen nach Beziehung, Angenommensein, Verlässlichkeit, Wachsenkönnen und Gemeinschaft. All das ist in der Familie erlebbar und von der Schöpfungsordnung dem Menschen auch mitgegeben. Familie als eine lebenslange Beziehung in Liebe und Treue ist für die Menschen gleichsam ein Fixstern, der Orientierung für die vielen unterschiedlichen Wege zu einem geglückten Leben gibt.

 

Die österreichischen Bischöfe bekräftigen den Ansatz der vorliegenden Lineamenta, wonach bei allen Fragen der Blick fest auf Jesus Christus zu halten ist. "Jesus hat mit Liebe und Zärtlichkeit auf die Männer und Frauen geblickt, die ihm begegneten; als er die Erfordernisse des Gottesreiches verkündete, hat er ihre Schritte mit Wahrheit, Geduld und Barmherzigkeit begleitet", heißt es dazu (Nr. 12). Die "göttliche Pädagogik" kennt "verschiedene Grade" und einen "dynamischen Prozess von Stufe zu Stufe", führt das Dokument weiter aus und verbindet diesen Ansatz mit dem "Erfordernis einer pastoralen Begleitung" in unterschiedlichen Lebenssituationen.

 

Schließlich beinhalten die "Lineamenta" auch 46 Fragen, die erneut breit innerhalb der Kirche behandelt werden sollen. Die Bischofskonferenz hat dazu festgelegt, dass die Fragen wieder auf diözesaner Ebene bearbeitet und zusammengefasst werden sollen. Damit die Ergebnisse leichter vergleichbar sind, wurde eine strukturierte Vorgangsweise akkordiert. Die Diözesanberichte ergehen in der Folge an den Feldkircher Bischof Benno Elbs, der als offizieller Vertreter der Österreichischen Bischofskonferenz an der Familiensynode in Rom teilnehmen wird. Er wird bis zum 15. April eine zusammenfassende Antwort aus Österreich zum Fragenkatalog an das römische Synodensekretariat übermitteln.

 

2. Unantastbare Würde am Ende des Lebens

Die Würde des Menschen ist unantastbar - dieser Grundsatz ist fundamental für ein humanes Zusammenleben. Er muss sich gerade dann bewähren, wenn Menschen aufgrund von Krankheit oder Alter auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

 

Die in diesen Tagen von allen Parlamentsparteien einstimmig gefasste Empfehlung, die Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich nachhaltig abzusichern sowie die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht weiterzuentwickeln, ist eine bedeutender Schritt, um die Würde des Menschen am Lebensende noch besser zu schützen. Die österreichischen Bischöfe danken den Mitgliedern der parlamentarischen Enquete-Kommission für dieses richtungsweisende Votum und unterstützen die Vorschläge des Endberichts. Die breite Einbeziehung von rund 500 Expertinnen und Experten verbunden mit der Einholung von Stellungnahmen ist ein positives Beispiel dafür, wie in einer entwickelten Demokratie mit sensiblen und zugleich fundamentalen ethisch-juristischen Themen der Gesellschaft verantwortungsvoll umzugehen ist.

 

Die einstimmigen Empfehlungen der Kommission machen deutlich, dass Österreich den bewährten Weg der Hospiz- und Palliativversorgung durch einen verbindlichen Stufenplan tatsächlich sicherstellen will. Der Vorschlag zur Einsetzung einer unabhängigen Person zur Koordination der Umsetzung unterstreicht dieses Ziel. Diese Maßnahmen und die Förderung der Aus- und Weiterbildung werden von den Bischöfen ausdrücklich begrüßt. Die Feststellung, dass Hospiz-und Palliativversorgung nicht nur eine der humansten Formen der Medizin, sondern auch günstig und kostendämpfend ist, sollte Grund genug für eine rasche Umsetzung der Empfehlungen sein.

 

Die Würde des Menschen am Anfang und Ende des Lebens abzusichern, ist ein bleibender Auftrag. Dies zeigen die erschreckenden Entwicklungen in jenen Ländern, wo der strafrechtliche Schutz am Lebensende gelockert wurde. Vor diesem Hintergrund plädieren die österreichischen Bischöfe erneut dafür, die bewährte österreichische Gesetzeslage nachhaltig und adäquat abzusichern. Ziel muss sein, "an der Hand, nicht durch die Hand eines Menschen zu sterben", wie Kardinal Franz König es in einem Brief an den Verfassungskonvent einmal formuliert hat. Auf diese Weise soll es jedem Menschen möglich sein, die letzte große Aufgabe zu meistern: angesichts des Todes das persönliche Leben anzunehmen, um es als angenommenes auch wieder loszulassen in der Hoffnung auf das, was das Leben getragen hat, und auf den, der es vollenden wird.

 

3. Solidarität mit verfolgten Christen

Die dramatischen Berichte der letzten Monate über die Verfolgung der orientalischen Christen durch islamistische Terrormilizen und über den drohenden Genozid an den Erben des frühen Christentums haben weltweit Betroffenheit und Entsetzen ausgelöst. Vor den Augen der Weltöffentlichkeit geht das Morden weiter und offenbart gleichzeitig ein Versagen der internationalen Staatengemeinschaft darin, alle bedrohten Menschen gleich welcher Religionszugehörigkeit effektiv zu schützen. Nicht nur Christen erwarten zu Recht von Österreich, anderen Staaten, der Europäischen Union und der UNO, dass sie stärker als bisher Schutz und Hilfe bieten und sich für eine Friedenslösung einsetzen.

 

Kirchliche Hilfswerke in Österreich haben seit 2009 ihre Unterstützung für die Menschen in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens mehr als verdoppelt und auf jährlich über 3 Millionen Euro gesteigert. Gerade jetzt ist noch mehr Hilfe dringend nötig, und die Bischöfe bitten um großzügige Spenden für alle Verfolgten, die oft nur ihr Leben retten konnten.

 

Neben der materiellen Hilfe können die Menschen in Österreich auch ideell den Opfern beistehen. Die österreichischen Bischöfe laden die Gläubigen ein, sich durch Fasten und Gebet mit den verfolgten Christen und allen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, zu verbinden. Der 5. Fastensonntag (22. März) soll in ganz Österreich diesem Anliegen gewidmet sein und in den Fürbitten zum Ausdruck kommen. Diese Fürbitte schärft das Bewusstsein für das unbeschreibliche Leid der Opfer, sie nährt die Solidarität mit ihnen und bewirkt auf verborgenen Wegen viel Gutes.

 

100 Jahre nach dem Genozid an armenischen und syrischen Christen darf sich eine ähnliche Katastrophe nicht nochmals wiederholen. Seriösen Angaben zufolge wurden in den Jahren 1915-1923 rund 1,5 Millionen armenische Christen sowie ca. 500.000 syrische Christen getötet. Die Stätten der damaligen Ereignisse sind teilweise nur ein paar Kilometer von jenen Orten entfernt, deren Namen heute in den düsteren Nachrichten aus dem Nahen Osten vorkommen.

 

Ganz im Zeichen dieser Katastrophe vor 100 Jahren steht ein ökumenischer Gottesdienst am

 

24. April im Wiener Stephansdom, der im Gedenken an den Opfergang der armenischen und syrischen Christen begangen wird.

 

4. Weltklimakonferenz Dezember 2015 in Paris

Immer offenkundiger und bedrängender werden die globalen Bedrohungen, die durch die Erderwärmung und den damit verbundenen Klimawandel entstehen. Schon heute erleben Menschen die Folgen davon am eigenen Leib: Wüsten breiten sich aus, das Meer dringt vielerorts tief ins Land ein und versalzt landwirtschaftlich genutzte Flächen. Der Klimawandel verschlimmert die Nahrungskrise, gefährdet den Lebensraum und stürzt Menschen oft unverschuldet in Armut und Lebensgefahr. Viele Verteilungsprobleme spitzen sich als Kampf um Ressourcen und Lebensräume zu und sind nicht mehr nach traditionellen Wachstumsmodellen lösbar. Ökologische Probleme überlagern die sozialen Konflikte, ohne dass diese damit verschwinden.

 

Der Klimawandel wird so zu einer Bewährungsprobe einer immer mehr zusammenwachsenden Menschheit, die dafür nach gerechten und solidarischen Lösungen auf nationaler und globaler Ebene sucht. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Staatengemeinschaft, Ende 2015 in Paris ein internationales Abkommen abzuschließen. Seine Ziele sollen sowohl die Begrenzung der Erderwärmung auf höchstens zwei Grad als auch konkrete Hilfen für die vom Klimawandel besonders Betroffenen sein. Papst Franziskus hat anlässlich des letzten Weltklimagipfels im Dezember 2014 in Lima die Regierungen zu mehr Klimaschutz aufgerufen. Sie hätten dazu eine "klare, definitive und unaufschiebbare moralische Verpflichtung", heißt es in der Botschaft des Papstes an die politischen Verantwortungsträger.

 

Vor diesem Hintergrund erwarten die österreichischen Bischöfe, dass sich Österreich engagiert und großzügig für ein neues weltweites Klimaschutzabkommen einsetzt. Unser Land ist nicht nur schon jetzt vom Klimawandel betroffen, es ist von der Schöpfung auch reich gesegnet. Daher soll die Bundesregierung einen ausreichenden und fairen Beitrag für den Grünen Klimafonds zur Verfügung stellen, der Entwicklungsländer dabei unterstützt, die Folgen der Erderwärmung abzufedern. Daneben soll sich die Bundesregierung für eine weltweite Strategie einsetzen, die auf einen Ausstieg aus den fossilen Energien bis Mitte des Jahrhunderts abzielt.

 

Die nötigen Maßnahmen auf internationaler und staatlicher Ebene brauchen die Unterstützung der Zivilgesellschaft und eine Wende hin zu einem einfachen und verantwortungsvollen Lebensstil in Respekt vor Gottes guter Schöpfung. Als konkretes Zeichen im Blick auf den Weltklimagipfel in Paris bereiten die katholische und die evangelische Kirche in einigen europäischen Ländern einen ökumenischen Pilgerweg für mehr Klimagerechtigkeit vor. Der österreichische Teil dieses Weges ist gerade in Vorbereitung. Die österreichischen Bischöfe laden schon jetzt Einzelpersonen, Gemeinden, Umweltgruppen oder Eine-Welt-Gruppen ein, diesen Weg zu gehen, der von September bis Dezember spirituelle Besinnung mit politischem Engagement verbinden soll.

 

5. Neuverteilung der Zuständigkeiten in der Bischofskonferenz

Mit der Emeritierung von Bischof Egon Kapellari ist der bis dahin dienstälteste Bischof aus der Bischofskonferenz und aus seiner Funktion als deren Stellvertretender Vorsitzender ausgeschieden. Bischof Kapellari hat in den 33 Jahren seines Hirtenamtes nicht nur die Diözesen Gurk und dann Graz-Seckau nachhaltig geprägt, sondern auch auf vielfältige Weise die katholische Kirche in Österreich und darüber hinaus mitgestaltet. Zuerst als Jugendbischof und dann als zuständiger Bischof für die Bereiche Liturgie, Kunst und Kultur sowie Europa und Medien hat er der Kirche in Österreich eine vielbeachtete Stimme im geschriebenen und gesprochenen Wort gegeben. Die Bischofskonferenz ist ihm für sein segensreiches Wirken sehr dankbar.

 

Bei der somit anstehenden Neuverteilung der Zuständigkeiten wurde der Salzburger Erzbischof Franz Lackner zum Stellvertretenden Vorsitzenden der Bischofskonferenz gewählt. Seine Amtsdauer beträgt sechs Jahre.

 

Kardinal Christoph Schönborn wurde von der Bischofskonferenz mit dem Bereich Medien betraut und in seiner Zuständigkeit für die Berufungspastoral und das Canisiuswerk verlängert. Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics übernimmt mit dem Europaressort die Vertretung Österreichs in der in Brüssel angesiedelten Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE).

 

Darüber hinaus wurde Diözesanbischof Ludwig Schwarz in seiner Zuständigkeit für die Ordensgemeinschaften und Diözesanbischof Klaus Küng gemeinsam mit Weihbischof Andreas Laun für den Bereich Lebensschutz wiedergewählt. Vorerst vakant bleibt der Referatsbereich Kultur.

erstellt von: red/kap
zurück
Weitere Informationen:
Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2, 1010 Wien,
Telefon: 01-51611-0
E-Mail: sekretariat@bischofskonferenz.at
Web: www.bischofskonferenz.at
 

kathbild.at/rupprecht  

Kardinal Christoph Schönborn

Seine Texte, Predigten und Vorträge.

Nachrichten

"Tag des Judentums": Kirchen bekennen sich zu Dankbarkeit und Demut

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."

KISI Musical Days 2026: Kreative Sommerwoche für Kinder und Jugendliche in Gerasdorf

Die KISI Musical Days Gerasdorf 2026 bieten eine intensive Sommerwoche, in der junge Menschen kreativ tätig sein, Gemeinschaft erleben und ihren Glauben auf lebendige Weise ausdrücken können.

Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeinsames Zeugnis für gelebte Ökumene

Feier im Rahmen der "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen

Barmherzige Brüder: Zentrale Weichenstellungen beim ersten Provinzkapitel „Europa Mitte“

Mit dem ersten Provinzkapitel der neuen Provinz „Europa Mitte“ treffen die Barmherzigen Brüder in Wien wegweisende Entscheidungen.

 

Impressionen aus dem Wiener Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde

17. Jänner: Tag des Judentums

Kirchen in ganz Österreich begehen den Tag des Judentums mit Gottesdiensten und Veranstaltungen, die den jüdischen Ursprung des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt stellen. Der zentrale Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen wird in der Wiener armenisch‑apostolischen Kirche St. Hripsime gefeiert.

Vorbereitungen zur Bischofsweihe von Josef Grünwidl laufen auf Hochtouren

In neun Tagen ist es so weit, und mehrere hundert Mitwirkende und freiwillige Helfer bereiten schon auf Hochtouren die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl als nächstem Wiener Erzbischof vor.

Gemeinsam sicher

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 16.1.2026

Polak: Christsein geht nicht ohne Bezug zum Judentum

Neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kirchenzeitungs-Interview: Interreligiöser Dialog verpflichtend für Gläubige - Antisemitismus "wie ein Chamäleon" mit ständig änderndem Erscheinungsbild

Universität Wien: Hochkarätige Fachtagung zum "Mythos Kopftuch"

Tagung am 17. Jänner über "religiöse Bedeutung und gesellschaftliche Konfliktlinien" des Kopftuches u.a. mit Islamwissenschaftler Khorchide, früherem Kultusamt-Leiter Henhapel, Religionsrechtler Potz und IGGÖ-Präsident Vural

Wiener Pfarre öffnet Pforten für Ukrainer in unsicheren Zeiten

Ein Festsaal wird zum Zufluchtsort: Die Döblinger Pfarre richtet in kurzer Zeit ein Notquartier ein und fängt neu ankommende Ukrainerinnen und Ukrainer mit engagierter Hilfe auf.

Wien: Otto-Mauer-Preisträger Nadim Vardag stellt im JesuitenFoyer aus

Ausstellung im Wiener "JesuitenFoyer" ab 12. Februar 2026

Landau: Europa braucht umfassende Sicherheitsstrategie

Caritas-Europa-Präsident in "Presse"-Gastkommentar: Militärische Komponente um Zivilgesellschaft und soziale Sicherheit erweitern

Regens Tatzreiter: Berufsbegleitende Priesterausbildung bleibt an Seminare gekoppelt

Regens der Priesterseminare aus der Ostregion, Tatzreiter, reagiert auf Kritk von Basisgemeinden: Neu eröffneter "Zweiter Weg" soll nicht Typus des Einzelgängers fördern, sondern moderne Lebensrealität und Seminar-Ausbildung "gut und fruchtbar miteinander verbinden"

Dominikaner laden zum Thomas-Fest ein

Feierlicher Auftakt zum 800‑Jahr-Jubiläum der Wiener Dominikaner: Festmesse und Vortrag zu Thomas von Aquin laden am 28. Jänner zu einem inspirierenden Abend in die Innenstadt ein.

Die brüchige Sprache der Welt: Leo XIV. und die Suche nach einem gemeinsamen Grund

Papst Leo XIV. warnt vor wachsender Kriegsbereitschaft, schwachem Multilateralismus, eingeschränkter Meinungsfreiheit, globaler Christenverfolgung und fordert stärkeren Schutz von Menschenwürde, Gewissen, Leben und Familie.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

TV-Gottesdienstübertragungen am Sonntag aus Ebensee und Gurk

Aus Kärnten und Oberösterreich werden am Fest der Taufe des Herrn die Fernsehgottesdienste übertragen. 

Schönborns Nahost-Beauftragter Baghdi im Heiligen Land

Gespräche mit Kirchenoberhäuptern und erfolgreicher Abschluss einer Spendenaktion für katholische und orthodoxe Schulen im Heiligen Land

Quast-Neulinger: Kirche darf zu Machtmissbrauch nicht schweigen

Innsbrucker Theologin analysiert bei Salzburger Pastoraltagung christlichen Nationalismus und Integralismus - Aufruf zu Selbstkritik und mehr politischer Theologie

Personelle Veränderungen im Jänner 2026

Die Erzdiözese Wien verzeichnet zum Jahresbeginn 2026 eine Reihe organisatorischer und personeller Neuordnungen in ihren Gremien, Dienststellen und Pfarren.

Eiskalt

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 9.1.2026

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Kultusministerin Plakolm

Ehrenamt und Rolle der Kirche für junge Menschen Themen des Gesprächs im Bundeskanzleramt

Papst Leo mahnt beim Konsistorium zu Einheit und geistlicher Nüchternheit

Beim außerordentlichen Konsistorium rief Papst Leo XIV. die Kardinäle zu Einheit, Demut und gemeinsamer Verantwortung auf und warnte eindringlich vor persönlichen Agenden und kirchlichen Lagerbildungen.

Nächste Auflage von „beta – neue Fragen“ startet bald

Ab 27. Jänner startet im Wiener Dominikanerkloster der Kurs „beta – neue Fragen“. Er vertieft katholische Glaubensinhalte durch Vorträge, Austausch und Gemeinschaft in entspannter Atmosphäre.

Grünwidl: Christen sollen Gottsuchende bleiben

Ernannter Erzbischof verweist am Dreikönigstag im Stephansdom auf die biblischen Sterndeuter aus dem Osten als "Pioniere der Gottsuche"

Diözesen eröffnen Möglichkeit berufsbegleitender Priesterausbildung

Neuer Weg zur Weihe für 45- bis 60-jährige "Spätberufene" erleichtert individuelle Anpassungen. 

Papst Leo XIV. berät mit Kardinälen über Zukunftsfragen der Weltkirche

Papst und Kardinäle beraten in Rom über zentrale Zukunftsfragen der Kirche, liturgische Konflikte, Reformprozesse und weltweite Kommunikationsstrukturen.

Grünwidl: 2026 soll von Vertrauen und Hoffnung geprägt sein

Designierter Wiener Erzbischof bei Neujahrsansprache auf ORF-Radio NÖ: "Wünsche uns allen, dass wir resilient bleiben gegen Unheilspropheten und Schwarzseher"

Silvester: Zwischen Mythen, Legenden und dem Zauber des Neuanfangs

Der Jahreswechsel ist mehr als nur ein Datum – er berührt etwas Grundlegendes in uns. Abschied und Aufbruch liegen dicht beieinander, wie die zwei Seiten einer Medaille.

Stephansdom in der Weihnachtszeit

Ein Neujahrswunsch

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 31.12. 2025

Bischof Kapellari zum 90er: "Sehe viel Positives und bin gelassen"

Emeritierter Oberhirte der Diözesen Graz-Seckau und zuvor Gurk zieht in "Sonntagsblatt"-Interview Bilanz über "reiche Lebensernte"

Grünwidl: "Meine Vision für 2026: miteinander, nicht gegeneinander"

Ernannter Wiener Erzbischof in ORF-Silvesteransprache aus dem Wiener Stephansdom: "Es kommt auf uns alle an, denn jeder von uns kann in seinem Gestaltungs- und Einflussbereich etwas beitragen, dass die große Vision des Miteinanders Wirklichkeit wird"

"Pax Christi"-Präsident Palaver: Papst-Friedensbotschaft "prophetisch"

Innsbrucker Theologe: Leo XIV. mahnt globale Politik "zum Geist der Diplomatie und des Dialogs zurückkehren" - Katholischer Weltfriedenstag wurde 1968 von Papst Paul VI. eingeführt und wird jährlich am 1. Jänner begangen

Stephansdom

Das bringt 2026 in der katholischen Kirche

Bischofsweihe in Wien, Kindergroßveranstaltung "Kaleidio", Europa-Bischofstreffen in Salzburg und das erstes eigene Papst-Jahr von Leo XIV.

Katholische Kirche Anno Domini 2025

Heiliges Jahr, Pontifikatswechsel und viele personelle Änderungen in der heimischen Kirche - Ein kursorischer Jahresrückblick von Dr. Paul Wuthe

Sternsinger beim ernannten Wiener Erzbischof Josef Grünwidl

Sternsinger aus Wien überbrachten dem designierten Wiener Erzbischof den Neujahrssegen – Auftakt einer Aktion, die Hoffnung und Hilfe weltweit bringt.

2026 wird das erste Jahr, in dem allein Leo XIV. Papst ist

Sein Antrittsjahr 2025 war noch vom Erbe seines Vorgängers geprägt, doch 2026 wird Leos XIV. eigenes Jahr werden - innerhalb wie außerhalb des Vatikans. Von Kathpress-Rom-Korrespondent Ludwig Ring-Eifel

„Alle Jahre wieder“

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 24.12. 2025

Krieg als Verrat am Evangelium: Kirchen zwischen Scham, Mut und der Pflicht zum Frieden

Orthodoxe Ordensfrau und katholische Theologin prangern kirchliche Rechtfertigung von Gewalt an: Verrat am Evangelium, fehlende Friedensstrategie – Ruf nach mutiger Umkehr und Kultur des Friedens.

Sternsingeraktion startet bei Schönborn, Grünwidl, Van der Bellen

Österreichweit verkünden von 27. Dezember bis 6. Jänner 85.000 Kinder und Jugendliche singend die weihnachtliche Friedensbotschaft und sammeln Spenden für Hilfsprojekte im Globalen Süden - Sternsinger aus dem Burgenland beim Papst

Volles Programm für den Papst zu Weihnachten und an den Folgetagen

Zum ersten Mal feiert Papst Leo XIV. in diesem Jahr in Rom die Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel.

Papst Leo XIV. soll Deutsch auf Duolingo üben – sogar nachts

Im Vatikan sorgt ein ungewöhnliches Detail aus dem Alltag von Papst Leo XIV. für Gesprächsstoff: Offenbar widmet sich das Kirchenoberhaupt mit bemerkenswerter Ausdauer dem Deutschlernen – und das nicht nur zu "christlichen Tageszeiten".

25 Jahre Mittelschule Sacré Coeur Wien: Ein Jubiläum im Zeichen von Dankbarkeit und Aufbruch

Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Einsame Weihnacht

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 19.12. 2025.

Bischofsweihe mitfeiern – in der Pfarre

Die gemeinsamen Feierhefte für das Fest der Weihe und Amtseinführung unseres neuen Erzbischofs können ab Anfang Januar bestellt werden.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Krippenführungen in der Dominikanerkirche S. Maria Rotunda

In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.

Mariazeller-Feier am Stephansplatz

Herzliche Einladung zur Mariazeller-Feier mit Bischofsvikar P. Mag. Erich Bernhard COp am Freitag, dem 19. Dezember, um 18:00 Uhr in der Curhauskapelle am Stephansplatz 3 (1. Stock, Lift).

Podcast Lebenswerk feiert einjähriges Jubiläum mit Live‑Ausgabe vom Gesundheitstag

Die Jubiläumsfolge macht spürbar, wie stark gemeinsame Werte, Kooperation und spirituelle Wurzeln die Arbeit der Ordensspitäler in Österreich prägen.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

zurück
Weitere Artikel zum Thema

Bischof Turnovszky wird „visitiert“

Schüler:innen aus Laa an der Thaya besuchen ihren Bischofsvikar. Weihbischof Turnovszky stellt sich den kritischen Anfragen der jungen Leute.

Vollversammlung der österreichischen Bischöfe in Pannonhalma eröffnet

Vollversammlung der österreichischen Bischöfe in Pannonhalma eröffnet

Erzabt Hortobágyi in Predigt bei Messe mit österreichischen Bischöfen: "Kirche soll Evangelium vorleben und Menschen dienen". Bischofskonferenz befasst sich u.a. mit Synodalem Prozess und politischer Lage nach der Regierungsbildung.

Johannes Freitag neuer Weihbischof der Diözese Graz-Seckau

Johannes Freitag neuer Weihbischof der Diözese Graz-Seckau

Freitag wird künftig Diözesanbischof Krautwaschl bei verschiedensten Aufgaben in der Diözese unterstützen.

Mit Herz und Gnade: Neue Diakone für die Kirche

Mit Herz und Gnade: Neue Diakone für die Kirche

Kardinal Christoph Schönborn betont bei der Weihe der sechs neuen Diakone den Dienst und die spirituelle Verbundenheit mit der Kirche, die Geschenk der Gnade Gottes sind.

Bischöfe: Synodale Kirche, Heiliges Jahr, Landwirtschaft, Heiliges Land

Wortlaut der Presseerklärungen der Österreichischen Bischofskonferenz zum Abschluss der Herbst-Vollversammlung im Europakloster Gut Aich in St. Gilgen.

Gedenken für die Ukraine

Bischöfe in Österreich verurteilen russischen Angriff auf Kinderspital

Salzburger Erzbischof Lackner prangert "entfesselten Terror in diesem furchtbaren Krieg" an und bekräftigt Ruf nach Frieden als Auftrag für alle politisch Verantwortlichen: "Himmelschreiende Sünde" von Russlands Angriffskrieg "muss enden".

Welche Religion ist die wahre?

 

Bischof Turnovszky feierte Neujahrsmesse in Jetzelsdorf

Bischof Turnovszky feierte Neujahrsmesse in Jetzelsdorf

Jedes Jahr am 1. Jänner feiert der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky eine Neujahrsmesse in einer anderen Kirche eines Dekanates im Vikariat Unter dem Manhartsberg. 

Turnovszky: TV-Messen sollen Ansporn für Pfarrgottesdienste sein

Wiener Weihbischof: Grundsätzlich ist Mitfeier in Präsenz vorzuziehen.

Ultraschallbild eines Babys

Bischöfe fordern Begleitforschung zur Fristenregelung und mehr Hilfen

Bischofskonferenz zum 50. Jahrestag der Straffreistellung von Abtreibung in Österreich: Ansatzpunkte für effektive Hilfen für Schwangere in Not erfordert Wissen über ihre Situation.

Glettler: 'Gebet in Zeiten von Bedrängnis eine Überlebenshilfe'

Glettler: "Gebet in Zeiten von Bedrängnis eine Überlebenshilfe"

Der Innsbrucker Bischof präsentierte in Wien sein neues Buch "hörgott. Gebete in den Klangfarben des Lebens" - "Gebet ist solidarische Verbundenheit".

Unterlagen Bischofskonferenz

Bischofskonferenz - Synodale Kirche, Asyl und Migration, Heiliges Land

Erklärungen der Österreichischen Bischofskonferenz zum Abschluss der Herbst-Vollversammlung 2023 im Wortlaut.

1938: Synagoge in der Tempelgasse Wien-Novemberpogrom.

Bischöfe: Antisemitismus darf "Herzen nicht wieder vergiften"

Erklärung der in Laab im Walde (NÖ.) tagenden Bischofskonferenz anlässlich der Novemberpogrome des Jahres 1938: "Hasserfüllter Krieg der Bilder und Worte befeuert Antisemitismus".

Weihbischof Stephan Turnovszky

Weihbischof Turnovszky: Gott will das Leben, nicht den Krieg

Der Weihbischof bei der Messe mit den Mitgliedern der Bischofskonferenz: "Krieg gibt vor, Probleme zu lösen, ist aber eine Sünde und Versuchung seit Kain und Abel".

Bischöfe tagen ab Montag und besuchen Bundespräsidenten

Bischöfe tagen ab Montag und besuchen Bundespräsidenten

Die viertägige Vollversammlung der Bischofskonferenz findet in Wien und in Laab im Walde statt. Die Beratungen sind u.a. über den weltweiten Synodalen Prozess und mit dem armenischem Bischof Petrosyan.

nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen