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19.03.2019 · Aus der Diözese · APG21

Ein diözesaner Lernprozess, damit unsere Kirche lebendig bleibt

Der Bischofsrat der Erzdiözese Wien hat nun seine Standortbestimmung abgeschlossen und in einer Stellungnahme vorgelegt. Markus Beranek im Interview.

Pastoralamtsleiter Markus Beranek über die aktuelle „Standortbestimmung“ des diözesanen Entwicklungsprozesses APG 2.1.

Im Herbst 2012 hat der Entwicklungsprozess der Erzdiözese Wien durch die Leitlinien der Diözesanspitze eine klare Ausrichtung bekommen. Mission und Jüngerschaft sollen durch zeitgemäße Strukturen unterstützt werden. Im Mittelpunkt stand das Wachstum des Glaubens in die Breite und in die Tiefe – durch Ausrichtung der Gemeinden auf einen Weg der missionarischen Jüngerschaft, durch gemeinschaftliche Leitung von Haupt- und Ehrenamtlichen, Geweihten und Laien, durch größere Verwaltungsräume („Pfarre Neu“), in denen jeweils mehrere bisherige Pfarrgemeinden einander unterstützen und beginnen, Aufgaben und Ressourcen miteinander zu teilen und dabei ihr eigenes Profil behalten. Damit Kirche vor Ort und nahe bei allen Menschen Zukunft hat.

 

Dieser Prozess wurde in den vergangenen Monaten intensiv überprüft: Ist der Weg richtig? Wo muss man nachjustieren? Nach intensivem Austausch, etwa bei der Diözesanversammlung 2018 oder in Treffen mit den Mitgliedern der drei Vikariatsräte und mit den Dechanten hat der Bischofsrat der Erzdiözese Wien nun seine Standortbestimmung abgeschlossen und in einer Stellungnahme vorgelegt. Der SONNTAG hat darüber mit Pastoralamtsleiter Markus Beranek ein Gespräch geführt.

 

Wie lässt sich die Standortbestimmung des Bischofsrates in wenigen Sätzen zusammenfassen?

 

Beranek: Die zentrale Botschaft ist, dass wir den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1 forstsetzen. Wir haben viele Rückmeldungen bekommen, dass dieser Veränderungsprozess auch ein großer Lernprozess ist, der einfach seine Zeit braucht. Deshalb gibt es eine Konkretisierung des in den Richtlinien (für den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1 von 2012) genannten Ziels, und zwar dass bis 2022 80 Prozent der Entwicklungsräume zumindest als Pfarrverband organisiert sein sollen oder idealer Weise bereits als eine Pfarre mit Teilgemeinden. Wir sind auch noch einmal darin bestärkt worden, dass besonders die Pfarrer, die Priester, die Hauptamtlichen insgesamt in diesem Veränderungsprozess ganz stark Unterstützung brauchen. Es geht dabei auch darum, neue Rollenbilder zu lernen. Wie geht beispielsweise Pfarrer-Sein unter den gewandelten Situationen von Kirche in der heutigen Gesellschaft? Das funktioniert ganz anders in einer Pfarre mit mehreren Teilgemeinden oder in einem Pfarrverband als in einer kleinen Pfarre, wo es vielleicht tatsächlich möglich war, fast alle Menschen zu kennen.

 

Stichwort „Neue Rollenbilder“: Was kann man sich darunter vorstellen?

 

Beranek: Neue Rollenbilder heißt, dass ich als Pfarrer eines Pfarrverbandes oder einer Pfarre mit Teilgemeinden die eigene Aufgabe ganz neu anlegen muss. Das Anliegen, alle Menschen einer Pfarre zu kennen, ist eine Latte, die ich nicht erreichen kann. Die Herausforderung für das neue Rollenverständnis ist es, zu lernen, stärker mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu arbeiten. Als ich Pfarrer war und meine Pfarre Stockerau Teil eines Pfarrverbands wurde, war es ein wichtiger Schritt, mir selbst klar zu machen und auch zu kommunizieren, dass ich weder bei allen Anlässen dabei sein kann, noch dass ich persönlich mit allen Menschen der Pfarren selber Kontakt haben kann. Die Gruppe, mit der ich zuallererst zu tun hatte, war der Kreis der anderen Hauptamtlichen (Pfarrvikare, Kapläne, Pastoralassistentin), der Pfarrgemeinde- und Vermögensverwaltungsräte, der engagierten Ehrenamtlichen. Dies gilt in ähnlicher Weise für die Arbeit aller Hauptamtlichen: Dass sie klären, wer die Gruppe der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ist, für die sie jetzt vor allem zuständig sind, die sie begleiten und unterstützen und denen sie den Rücken stärken, damit sie in der Lage sind, in einem immer größeren Maß selber und eigenständig Verantwortung zu übernehmen. Das kann, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, durchaus ein mühsamer Lernprozess sein.

 

Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang der Begriff „Team3“?

 

Beranek: „Team3“ ist ein Projekt, das genau aus dieser Erfahrung heraus entstanden ist. Dass nämlich diese Hauptamtlichen-Teams, die bei der Bildung eines Pfarrverbandes oder einer Pfarre mit Teilgemeinden entstehen, Unterstützung und Begleitung brauchen. Auch dafür, damit dann das Teamwork gemeinsam mit den Ehrenamtlichen funktioniert und fruchtbar ist. „Team3“ steht für Persönlichkeitsentwicklung, spirituelle Entwicklung und Gemeindeentwicklung.

 

Angesprochen werden in dem „Brief“ auch „neue, übersichtlichere Formen der Kommunikation“. Was wird damit angestrebt?

 

Beranek: Wir haben momentan die Herausforderung, dass beispielsweise allein innerhalb des Pastoralamts die Referate sehr selbständig mit ihren unterschiedlichen Zielgruppen mittels Newsletter oder durch Aussendungen kommunizieren. Derzeit agieren die pastoralen diözesanen Dienststellen relativ eigenständig. Das hat den Vorteil, dass man sehr flexibel sein kann, dass man sehr spontan auf Herausforderungen reagieren kann. Das hat aber den Nachteil, dass es schnell dazu führt, dass Pfarren und Einzelpersonen mit Informationen richtig zugeschüttet werden. Und wir merken auch, dass Informationen auf weite Strecken schlicht nicht ankommen. Die Frage ist: Wie können wir in den diözesanen Dienststellen die Kommunikation beispielsweise in Richtung Pfarren stärker bündeln, wie können wir ein gemeinsames Portal schaffen, wo bestimmte Zielgruppen wie Pfarrgemeinderäte, Hauptamtliche und engagierte Ehrenamtliche sich auf einen Blick sich in fünf Minuten schlau machen können, was es da an Unterstützungsmöglichkeiten gibt.

 

Und: Wie können wir auch stärker strukturiertes Feedback bekommen, welche Unterstützung wirklich gefragt ist, damit Angebot und Bedarf möglichst nahe beisammen liegen?

 

Was ist unter „Leadershipkultur“ zu verstehen?

 

Beranek: Sie hat stark mit der erwähnten neuen Rolle der Hauptamtlichen zu tun. Dass nämlich Hauptamtliche viel stärker Ehrenamtliche in ihren Bereichen begleiten, damit diese selbständig Verantwortung übernehmen können. Dass beispielsweise Handlungsspielräume klar definiert sind, damit Menschen wissen, welche Entscheidungen sie eigenverantwortlich treffen können. Egal ob es um die Firmvorbereitung, das Pfarrfest oder eine neue Form von Gebetsabend geht. Wenn Handlungsspielräume klar sind, kann Selbstverantwortung wachsen und etwa der Pfarrer oder auch der PGR muss sich nicht um jede Kleinigkeit wie den Preis der Würstel selber kümmern. Für jene die Leitung haben heißt das, Vertrauen zu haben, Macht abzugeben und die eigene Aufgabe wirklich als Dienst zu betrachten.

 

Der Bischofsrat bittet auch um die Umsetzung der sieben Punkte des Hirtenbriefs 2015. Welche der sieben Punkte waren Ihnen als Pfarrer besonders wichtig?

 

Beranek: Es waren vor allem zwei Punkte, die uns stark beschäftigt haben. Auf der strukturellen Ebene der Punkt 7: „Macht Schritte auf dem Weg zu Pfarre Neu“. Bei uns war es konkret der Schritt, Pfarrverband zu werden, also über den Kirchturm hinauszuschauen und dabei zu lernen, wie Haupt- und Ehrenamtliche in dieser größeren Einheit stärker zusammenarbeiten können, wie da ein Mehr an Austausch und an Innovationskraft möglich wird. Für mich ist das Verändern von Strukturen ein äußerer Anstoß, tiefer zu gehen. Den eigenen Glauben mehr zu entdecken, mehr in eine Verbundenheit mit Jesus hineinzuwachsen, die Freude am Glauben mit anderen zu teilen (also Punkt 3 des Hirtenbriefs, „Teilnahme an einem Glaubenskurs“). Wir haben einen Glaubenskurs gestartet, wir haben konkret mit „Alpha“ gearbeitet, und wir haben erfahren, dass einige Menschen durch den Austausch in der Gruppe, durch die Phasen des gemeinsamen Betens auch einen lebendigeren Zugang zum Glauben finden konnten.

 

Wie kann die vielzitierte „Jüngerschaftsschulung“ konkret werden?

 

Beranek: Bei aller Irritation, die das Wort „Jüngerschaft“ bei manchen auslöste, hat es jedenfalls die Stärke, dass es letztlich ein biblischer Begriff ist. Jünger werden heißt, in eine ganz persönliche Beziehung mit Jesus hineinzuwachsen und eine ganz selbstverständliche Freude daran zu entwickeln, diesen Glauben auch mit anderen zu teilen. Das meint auch „Leadership“: Wenn ich Menschen befähige, aus ihrem Glauben heraus Verantwortung zu übernehmen, dann ist es genau das, was Jesus mit seinen Jüngern getan hat. Er hat sie mitgenommen und Schritt für Schritt haben sie in seiner Nähe gelernt, sie haben natürlich auch Fehler gemacht. Aber sie haben in all ihrer Unterschiedlichkeit durch ihre Verkündigung seine Botschaft weitergetragen und dabei seine kraftvolle Gegenwart erfahren.

erstellt von: red
19.03.2019
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Heute am bereits 11ten Tag unserer gemeinsamen Lernreise auf die Philippinen hat unser Tag nach einer Fahrt vom Hotel zur Pfarrkirche nach Lemery mit einer wahrlichen Gefühlsexplosion begonnen von Thomas Wisotzki

Tag 12 Studienreise Philippinen| Die Fahrt entpuppt sich als Gottesdienst

Als wir um 7.00 aufbrechen schüttet es. Frühstück gibt es diesmal in der nahen Pfarre. Doch unser Ziel ist heute die kleine Insel Bayas. Von Peter Feigl

Tag 10 Studienreise Philippinen| BECs oder MKKs

Tag 10, an dem wir auf die Nachbarinsel Panay gefahren sind und gelernt haben, dass ein Taifun auch ein guter Lehrer sein kann. Von Lydia Steininger

Studienreise auf die Philippinen: Tag 8 - Jetlag, Basisgemeinden und Wasserfall

(Beate Mayerhofer-Schöpf bloggt) Das Hauptthema des heutigen Vormittags war die Lebensweise der Basisgemeinden. Davon gibt es derzeit auf den Philippinen 697 - also in 1/3 aller Pfarren.

Reiseblog Tag 7 | Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision

Ein intensiver Studientag liegt hinter uns. Am Beginn stand eine Methode des Bibelteilens aus Nord-Philippinen, die „3 RSS-Methode“: 3x reading (Lesen) – 3x silence (Schweigen) – 3x sharing (Teilen).Von Silvia Schreyer-Richtarz

Philippinenreise

Reiseblog Tag 6 | Santo Niño, Regen und grüne Mangos

Was macht das „Prager Jesulein“ auf den Philippinen? Von Mark Eylitz.

Philippinenreise

Reiseblog Tag 5 | Besuch in einer von 64 Gemeinden der Pfarre

Die Pfarrkirche liegt im städtischen Bereich; zur Pfarre gehören aber 64 (!) Kapellen auf viele Ortschaften bis in die Berge hinein verteilt. Von Dagmar Wood

Einkehrtag mit der Bibelstelle Joh 6,1-9/Blog Studienreise Tag 4

Begnung mit dem Wort Gottes, das das Leben prägen will und Versöhnung, die gefeiert wird.

Eintauchen in einem anderen Land/Blog Studienreise Tag 3

Eintauchen in die kirchlichen, politischen und gesellschaftlichen Realitäten auf den Philippinen.

Studienreise auf die Philippinen 2020

Blog: Studienreise auf die Philippinen 2020

Ein Tagesausflug zum Nationalheiligtum in Manila und die Weiterreise nach Bacolod. Von Martina Aulehla.

Nach London zur Leadership Conference

Reisen mit dem SONNTAG: 2. - 5. Mai 2020 nach London

„Wachstum in der Kirche ist möglich!“

Eine Studienreise nach London brachte einen Blick hinter die Kulissen stark wachsender Kirchenstandorte und Inspirationen zum mitnehmen.

"Gott hat einen Plan mit jedem von uns"

Ex-Häftling Paul Cowley bekam für seine Arbeit der Reintegration von ehemaligen Straftätern einen Orden der englischen Königin.

Christlicher Aufbruch in Österreich

13. bis 16. Juni „Awakening Austria“ in der Wiener Stadthalle. Ein Muss-Termin für alle feurigen Christen!

Beten, alles gut vorbereiten und dann reden, reden und reden

Mit 23. Juni bilden die Pfarren Baumgarten und Oberbaumgarten (Dekanat Wien 14) die neue Pfarre „Heilige Mutter Teresa“.

Gemeindeleitungskurs: "Es braucht ein Gespür für die Menschen"

Der nächste Gemeindeleitungskurs startet. Jetzt anmelden. Susanne Marchetti und Erich Steiner über die Herausforderungen und Freuden der „Gemeindeleitung“.

Wiener Missionsprogramm "Mission Possible" wird Exportschlager

Evangelisierungsprogramm boomt in deutschsprachige Diözesen. Autor Neubauer: Vielen Menschen ist Kirche und Botschaft fremd geworden.

„Plaudertaschen“, „Strategen“ und andere Dienste

„Leadership – von Paulus lernen“: Dazu lädt die Stabstelle APG 2.1. am 17. Mai nach Wien ein.

Jeder kann Mission - jeder hat etwas zu geben

"Es gibt so viele Menschen, die sich in dieser Gesellschaft nicht willkommen fühlen. Die Kirche hat die Pflicht sich gerade ihnen zuzuwenden", sagt Otto Neubauer, Leiter der Akademie für Dialog und Evangelisation.

Ein diözesaner Lernprozess, damit unsere Kirche lebendig bleibt

Pastoralamtsleiter Markus Beranek über die aktuelle „Standortbestimmung“ des diözesanen Entwicklungsprozesses APG 2.1.

„Kirche ohne Mission ist wie die Schweiz ohne Käse“

Der 2. Inspirationstag, am 26. April 2019 in Wien, ist ein Tag mit Ideen.

Kirchenmusik im Wandel

22. bis 24. März 2019 „i-Worship-Konferenz“ im Campus Horn.

Es geht um Teamarbeit und um Zusammenarbeit

Was drei Dechanten von der Dechantenwoche in Passau „mitgenommen“ haben.

Gründung neuer Gemeinden: „Der Heilige Geist leitet unsere Arbeit“

Phil Williams, Priester der Anglikanischen Kirche, zur Frage wie Mission gelingen kann ?

Strukturdiskussion: Pfarrverband als Mindeststandard

Die Bildung größerer pastoraler Einheiten "ist und bleibt unverzichtbar"

APG 2.1 - Pfarrverband als Mindeststandard?

Wie  geht es weiter mit dem diözesanen Entwicklungsprozess?

Stephansdom voller Jugendlicher hörte Schönborn-Video zu 1938

Wiener Erzbischof erläuterte in Video zerstochenes Christusbild, das an Sturm aufs Palais 1938 erinnert.

„Niemand ist ohne Wunden“

Kardinal Christoph Schönborn im Interview nach der Diözesanversammlung und zur Synode über die Jugend in Rom.

Kardinal Schönborn zu kirchlicher Erneuerung: Offen sein für die Not der Menschen

Kardinal Schönborn beim Abschluss der 5. Wiener Diözesanversammlung: Gemeinden, die aus einer echten Liebe zu Christus leben und sich mit anderen Gemeinden verbinden, sind stark und lebendig.

Impulsnachmittag mit Kardinal Schönborn und Pete Greig im Stephansdom

Wie man Menschen zu Jüngern macht

Stimmen aus der Diözese zum Stand der Diözesanversammlung und fünf Punkte für eine wachsende Kirche von Pete Greig.

Kardinal Schönborn: "Die rechte Zeit erkennen"

"Ich lade jeden Christen ein, noch heute seine persönliche Begegnung mit Jesus Christus zu erneuern", so Kardinal Christoph Schönborn.

Diözesanversammlung: Womit beschäftigen wir uns? Was wurde umgesetzt?

Via Handy-Abstimmung wurden die Delegierten der 5. Diözesanversammlung zu den großen Themen „Mission, Jüngerschaft und Strukturreform“ befragt.

Diözesanversammlung: Was es heute bedeutet, Christ zu sein

Kardinal Schönborn eröffnete Diözesanversammlung mit 1.700 Delegierten im Stephansdom.

Wiener Generalvikar Krasa: Diözesanreform wird noch länger dauern

Krasa in "Presse"-Interview: Rücksicht auf "kirchliche Realität" erfordert zusätzliche Gespräche.

Bildungsminister Faßmann: Religionsunterricht hat fixen Platz an Schulen

Bildungsminister beim "Tag der Religionslehrer" im Stephansdom: "Religionsunterricht wird es auch in Zukunft geben, mit oder ohne Staatsvertrag".

Kardinal Schönborn: "Religionslehrer sind Gesicht der Kirche"

Mehr als 1.200 Religionslehrer aus der Erzdiözese Wien beim 1. "Tag der ReligionslehrerInnen" im Wiener Stephansdom.

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