Mit einem Fastensuppenessen im Missionshaus starteten die Steyler Missionare am Aschermittwoch in die Fastenzeit. Mit den Spenden wurden Wasserprojekte der Missionsprokur St. Gabriel unterstützt.
Ein gelungener Start in die Fastenzeit war das Fastensuppenessen, zu dem die Steyler Missionare am Aschermittwoch, 18.2.2026, heuer erstmals in den Speisesaal des Missionshauses St. Gabriel eingeladen hatten. „Wir freuen uns, dass so viele Menschen gekommen sind und mit uns ein Zeichen der Gemeinschaft und Hoffnung gesetzt haben“, sagte P. Stephan Dähler SVD, der Leiter der Missionsprokur St. Gabriel International.
Mit viel Engagement und Freude am gemeinsamen Tun hatte das Team der Missionsprokur am Vormittag Gemüse geputzt, geschnitten und daraus eine reichhaltige Suppe gekocht. Nicht nur die Hausgemeinschaft der Steyler Missionare, sondern auch zahlreiche Gäste aus der Umgebung und Mieterinnen und Mieter der Lebenswelten St. Gabriel ließen sich die köstliche Fastensuppe schmecken.
Beim gemeinsamen Essen entstanden in einer Atmosphäre der Offenheit gute Gespräche und herzliche Begegnungen. „Das gemeinsame Mahl hat uns daran erinnert, wie wertvoll solche Momente des Innehaltens sind, gerade in einer oft hektischen Zeit“, betonte Pater Dähler.
Ein weiterer Aspekt des Fastensuppenessens war das Teilen und die Solidarität mit Menschen in den Ländern des globalen Südens. Die Spenden für die Fastensuppe kommen weltweiten Wasserprojekten der Steyler Missionare zugute. „Mit dem Bau von Brunnen erhalten Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser – eine grundlegende Voraussetzung für Gesundheit, Bildung und Zukunft.“