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26.11.2013 · Papst Franziskus

Inhaltliche Zusammenfassung: Papstdokument "Evangelii gaudium"

Die missionarische Umgestaltung der Kirche ist ihre zentrale Aufgabe und umfasst alle Bereiche des kirchlichen Lebens. Das hat Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben "Evangelii gaudium" (Die Freude des Evangeliums) als Road Map für den Weg der Kirche im 21. Jahrhundert hervorgehoben und dabei gleichzeitig eine Neuausrichtung des Papstamtes angekündigt.

Am Dienstag, 26. November 2013, hat Papst Franziskus sein 180 Seiten starkes Lehrschreiben "Evangelii gaudium" veröffentlicht. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte.

Papst Franziskus hat um Religionsfreiheit für die Christen in islamischen Ländern gebeten, so wie auch Muslime in der westlichen Welt Freiheiten genössen. Die Christen müssten islamische Einwanderer "mit Zuneigung und Achtung aufnehmen", forderte er in seinem Lehrschreiben "Evangelii gaudium" vom Dienstag, 26. November 2013.

 

Gleichzeitig hoffe er auf eine solche Haltung gegenüber Christen in den Ländern islamischer Tradition. "Bitte! Ich ersuche diese Länder demütig darum, in Anbetracht der Freiheit, welche die Angehörigen des Islam in den westlichen Ländern genießen, den Christen Freiheit zu gewährleisten, damit sie ihren Gottesdienst feiern und ihren Glauben leben können."

 

Papstdokument fordert Religionsfreiheit in islamischen Staaten

Angesichts von Zwischenfällen durch gewalttätigen Fundamentalismus müsse "die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden", schreibt der Papst. Denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stünden jeder Gewalt entgegen.

 

In seinem Lehrschreiben wies Franziskus darauf hin, dass sich Muslime "zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird". Die heiligen Schriften des Islam bewahrten "Teile der christlichen Lehre, Jesus Christus und Maria sind Gegenstand tiefer Verehrung". Franziskus würdigte die Gebetspraxis der Muslime und ihren ethischen Einsatz in Barmherzigkeit für die Ärmsten. Ein Dialog mit dem Islam setze freilich eine entsprechende Bildung und Erfahrung der Gesprächspartner voraus, hob er hervor.

 

Mehr Dezentralisierung in der Kirche

Papst Franziskus hält eine "heilsame Dezentralisierung" in der katholischen Kirche für erforderlich. "Es ist nicht angebracht, dass der Papst die örtlichen Bischöfe in der Bewertung aller Problemkreise ersetzt, die in ihren Gebieten auftauchen," betonte er in den Lehrschreiben "Evangelii gaudium" vom Dienstag. Man könne seiner Ansicht nach vom päpstlichen Lehramt keine endgültige oder vollständige Aussage zu allen Fragen erwarten, welche die Kirche und die Welt betreffen. Von daher "spüre ich die Notwendigkeit, in einer heilsamen Dezentralisierung voranzuschreiten", so der Papst. Denn eine übertriebene Zentralisierung kompliziere das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen.

 

Mehr Kompetenzen für Bischofskonferenzen

Im Lehrschreiben bekundet der Papst, die Rolle der Bischofskonferenzen stärken zu wollen. Sie bräuchten "mehr konkrete Kompetenzbereiche, einschließlich einer gewissen authentischen Lehrautorität". Die Konferenzen könnten eine "vielfältige und fruchtbare Hilfe" leisten, allerdings seien die entsprechenden Satzungen bislang noch nicht deutlich genug formuliert, sagte der Papst. Sie könnten ein stärkeres Element der Kollegialität sein. "Eine übertriebene Zentralisierung kompliziert das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen", so der Papst.

 

Räume für Frauen in der Kirche öffnen

Mit Blick auf die Frauen hat Papst Franziskus mehr Tätigkeitsfelder und Aufgaben in der Kirche gefordert, eine Zulassung zum Priesteramt für sie jedoch ausgeschlossen. Ihr Beitrag sei unentbehrlich, und er sehe "mit Freude, wie viele Frauen pastorale Verantwortungen gemeinsam mit den Priestern ausüben", betonte er in seinem Lehrschreiben "Evangelii gaudium". Sie leisteten ihren Beitrag zur Begleitung von Einzelnen, von Familien oder Gruppen und gäben neue Anstöße zur theologischen Reflexion".

 

Das den Männern vorbehaltene Priestertum sei "eine Frage, die nicht zur Diskussion steht", auch wenn sie "Anlass zu besonderen Konflikten geben, wenn die sakramentale Vollmacht zu sehr mit der Macht verwechselt wird", führte der Papst aus. Aber wenn es um priesterliche Vollmacht gehe, dann bewege man sich "auf der Ebene der Funktion und nicht auf der Ebene der Würde und der Heiligkeit", stellte der Papst klar. Das Amtspriestertum sei von Jesus als Dienst eingesetzt worden, aber "die große Würde kommt von der Taufe, die allen zugänglich ist". In der Kirche begründeten Funktionen "keine Überlegenheit der einen über die anderen". Die Gottesmutter Maria etwa sei bedeutender als die Bischöfe.

 

Dreh- und Angelpunkt des Amtspriestertums sei nicht eine "als Herrschaft verstandene Macht, sondern die Vollmacht, das Sakrament der Eucharistie zu spenden; darauf beruht seine Autorität, die immer ein Dienst am Volk ist." Und weiter schreibt der Papst: "Hier erscheint eine große Herausforderung für die Hirten und für die Theologen, die helfen könnten, besser zu erkennen, was das dort, wo in den verschiedenen Bereichen der Kirche wichtige Entscheidungen getroffen werden, in Bezug auf die mögliche Rolle der Frau mit sich bringt."

 

Franziskus bekräftigt Nein zur Abtreibung

Die katholische Kirche hält nach Worten von Papst Franziskus an ihrem entschiedenen Nein zur Abtreibung fest. "Ich möchte diesbezüglich ganz ehrlich sein: Dies ist kein Argument, das mutmaßlichen Reformen oder Modernisierungen unterworfen ist", betonte er in seinem Lehrschreiben "Evangelii gaudium". "Es ist nicht fortschrittlich, sich einzubilden, die Probleme zu lösen, indem man ein menschliches Leben vernichtet." Zugleich fordert der Papst aber auch mehr Begleitung von Frauen in Notsituationen.

 

"Es trifft auch zu, dass wir wenig getan haben, um die Frauen angemessen zu begleiten, die sich in sehr schweren Situationen befinden, wo der Schwangerschaftsabbruch ihnen als eine schnelle Lösung ihrer tiefen Ängste erscheint", führte das Papst aus. Das gelte ganz besonders, wenn das wachsende Leben Folge einer Gewalt oder im Kontext extremer Armut entstanden ist. "Wer hätte kein Verständnis für diese so schmerzlichen Situationen?", so der Papst

 

Zu den Schwachen, deren sich die Kirche besonders annehmen muss, gehörten auch die ungeborenen Kinder, führte der Papst aus. "Sie sind die Schutzlosesten und Unschuldigsten von allen, denen man heute die Menschenwürde absprechen" wolle, indem man ihnen das Leben nehme und Gesetzgebungen fördere, die entsprechende Verbote unterbänden. Franziskus bedauerte, dass der Einsatz der Kirche für die Ungeborenen oft ins Lächerliche gezogen und als etwas Ideologisches, Rückschrittliches, Konservatives dargestellt würde. "Und doch ist diese Verteidigung des ungeborenen Lebens eng mit der Verteidigung jedes beliebigen Menschenrechtes verbunden. Sie setzt die Überzeugung voraus, dass ein menschliches Wesen immer etwas Heiliges und Unantastbares ist, in jeder Situation und jeder Phase seiner Entwicklung."

 

Klage über Streitigkeiten in der Kirchen

Papst Franziskus hat interne Spannungen innerhalb der katholischen Kirche beklagt und mehr Glaubwürdigkeit und Integrität von ihren Mitgliedern verlangt. "Darum tut es mir so weh festzustellen, dass in einigen christlichen Gemeinschaften und sogar unter gottgeweihten Personen Platz ist für verschiedene Formen von Hass, Spaltung, Verleumdung, üble Nachrede, Rache und Eifersucht ist", heißt es in seinem am Dienstag veröffentlichten Lehrschreiben. Auch registriere er mitunter das Bestreben, "die eigenen Vorstellungen um jeden Preis durchzusetzen, bis hin zu Verfolgungen, die eine unversöhnliche Hexenjagd zu sein scheinen. Wen wollen wir mit diesem Verhalten evangelisieren?", fragt der Papst.

 

Es sei mitunter schwierig, Menschen zu Vergebung und Versöhnung aufzurufen, die tief verletzt seien. Heilsam sei hier das Vorbild und das Zeugnis einer "brüderlichen und versöhnten Gemeinschaft". Allerdings sollte dieses Beispiel nicht entstellt werden, so Papst Franziskus.

 

"Authentischer Glaube will Welt verändern"

In seinem Kern verweist der Glaube auf eine "soziale Verpflichtung" - oder anders gesagt: "Ein authentischer Glaube (...) schließt immer den tiefen Wunsch ein, die Welt zu verändern": Im nun vorgelegten Schreiben "Evangelii Gaudium" stellt Franziskus den christlichen Glauben klar unter den Primat einer Praxis. Für den Papst kann es keine Evangelisierung geben, die die "Option für die Armen" nicht beachtet. "Wie die Kirche von Natur aus missionarisch ist, so entspringt aus dieser Natur zwangsläufig die wirkliche Nächstenliebe, das Mitgefühl, das versteht, beisteht und fördert", so der Papst. Schließlich lehre das Evangelium, dass jeder Einsatz für den anderen "eine transzendente Dimension" habe, ein soziales bzw. solidarisches Handeln also über sich selbst hinausweise.

 

Eine Beschränkung von Religion "auf den Privatbereich" ist somit für Papst Franziskus nicht denkbar. Alle Christen - "auch die Hirten" - seien berufen, "sich um den Aufbau einer besseren Welt zu kümmern" und so zum "Werkzeug Gottes für die Befreiung und die Förderung der Armen" zu werden. Wer diesem "Schrei" gegenüber taub bleibe, entferne sich vom Willen Gottes.

 

Zugleich plädiert der Papst für eine begriffliche Ausweitung des Terminus "Arme": Dazu zählten ebenso Migranten, aber auch Menschen in Abhängigkeitsverhältnissen (moderne Sklaverei) und das schutzlose, ungeborene Leben überhaupt.

 

"Nein zur neuen Vergötterung des Geldes"

Die Praxis, die die "Option für die Armen" fordere, dränge durchaus auch darauf, die "strukturellen Ursachen der Armut zu beheben". Und Franziskus macht keinen Hehl daraus, diese Ursachen beim Namen zu nennen: So seien etwa die "absolute Autonomie der Märkte und der Finanzspekulation" ebenso Schuld daran, wie die "Ungleichverteilung der Einkünfte" insgesamt. Darin sehe er "die Wurzel der sozialen Übel" überhaupt. Der Papst sagt ein explizites "Nein zur neuen Vergötterung des Geldes" und schreibt wörtlich: "Die Anbetung des antiken goldenen Kalbs hat eine neue und erbarmungslose Form gefunden im Fetischismus des Geldes und in der Diktatur einer Wirtschaft ohne Gesicht und ohne ein wirklich menschliches Ziel." Die gegenwärtige Finanzkrise habe ihre tiefe Ursache in der "Leugnung des Vorrangs des Menschen".

 

Ebenso wie das Gebot "Du sollst nicht töten" eine deutliche Grenze zur Sicherung des menschlichen Lebens setze, müsse heute "Nein zu einer Wirtschaft der Ausschließung und der Disparität der Einkommen" gesagt werden. "Diese Wirtschaft tötet", so Franziskus. Er nennt es "unglaublich, dass es kein Aufsehen erregt, wenn ein alter Mann, der gezwungen ist, auf der Straße zu leben, erfriert, während eine Baisse um zwei Punkte in der Börse Schlagzeilen macht". Hinter dieser Haltung verberge sich "die Ablehnung der Ethik und die Ablehnung Gottes".

 

Privatbesitz muss Gemeinwohl nützen

Den Finanzexperten und den Regierenden der verschiedenen Länder legt der Papst die Worte eines "Weisen des Altertums", des heiligen Johannes Chrysostomus, ans Herz: "Die eigenen Güter nicht mit den Armen zu teilen bedeutet, diese zu bestehlen und ihnen das Leben zu entziehen. Die Güter, die wir besitzen, gehören nicht uns, sondern ihnen." Privatbesitz rechtfertige sich durch dessen Nutzen für das Gemeinwohl; "deshalb muss die Solidarität als die Entscheidung gelebt werden, dem Armen das zurückzugeben, was ihm zusteht".

 

Sich gegen Ausschließung und soziale Ungleichheit in der Gesellschaft und unter den verschiedenen Völkern zu engagieren nützt nach der Überzeugung des Papstes auch den derzeit Begünstigten. Denn ohne deren Beseitigung werde es "unmöglich sein, die Gewalt auszumerzen". Soziale Ungleichheit erzeuge "früher oder später eine Gewalt, die der Rüstungswettlauf nicht löst, noch jemals lösen wird", warnt Franziskus.

 

Zur praktisch gelebten "Option für die Armen" gehöre auch, sich selbst von den Armen belehren, ja, "evangelisieren" zu lassen: "Sie haben uns vieles zu lehren. Sie haben nicht nur Teil am sensus fidei, sondern kennen außerdem dank ihrer eigenen Leiden den leidenden Christus."

 

erstellt von: KAP
26.11.2013
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Das Pontifikatsprogramm

Kathpress-Hintergrundbericht von Johannes Schidelko

 

Es ist nicht das erste Dokument von Papst Franziskus, und es ist auch keine Enzyklika. Und doch hat der neue Papst mit dem Apostolischen Lehrschreiben "Evangelii gaudium" eine Art Regierungserklärung präsentiert. Acht Monate nach seiner Wahl und zum Abschluss des "Jahres des Glaubens" legt er dar, wie er sich das Wirken der Kirche im 21. Jahrhundert vorstellt. Es geht ihm um eine pastorale und missionarische Neuausrichtung, die alle Bereiche der Kirche umfasst, auch das Papsttum; um eine arme Kirche, die den Schrei der Armen hört und sie in die Gesellschaft integriert und die sich für Frieden, sozialen Dialog und Bewahrung der Schöpfung einsetzt.

 

Franziskus greift mit seinem 180 Seiten umfassendes Schreiben wesentlich auf die Bischofssynode von 2012 über die "neue Evangelisierung" zurück. Allerdings handelt es sich nicht um ein klassisches "nachsynodales Schreiben", auch wenn Franziskus ausführlich die Schlussthesen der Synodenväter aufgreift und zitiert. Vielmehr ergänzt er deren Aufruf zur Neuevangelisierung mit vielen Themen und Perspektiven, die er in seinem Pontifikat in den Vordergrund stellen möchte.

 

Der Papst hat sich vorgenommen, den Glauben in der Kirche neu zu beleben und neue Freude am Glauben zu schaffen. Die Neuevangelisierung muss untrennbar eine soziale Dimension einschließen und auf einen menschlichen Fortschritt ausgerichtet sein. Religion darf für ihn nicht eine fromme Übung bleiben; sie muss Einfluss auf das soziale und politische Geschehen haben, muss sich auch um das Gemeinwohl und den Aufbau einer besseren Welt kümmern.

 

Das freilich würde Veränderungen von Marktmechanismen und Wirtschaftsdenken bedeuten. Es würde für die Begünstigten eine Bereitschaft zum Teilen voraussetzen. Und es würde eine umfassende Versorgung der Armen verlangen - durch Nahrung, Bildung, Gesundheitsfürsorge und gerechten Lohn.

 

Der Papst stellt klar, dass diese "Option für die Armen" für die Kirche eine zutiefst religiöse Kategorie ist - und damit gewissermaßen zu ihrem Markenkern gehört. Daraus folgt dann auch ihr Einsatz für die Armen in kultureller, soziologischer und politischer Hinsicht. Es gehe nicht nur um Taten und Förderungsprogramme, um politischen Aktionismus, sondern um die menschliche und geistliche Zuwendung zu den Armen, so Franziskus.

 

Dabei findet der Papst, der auch in seinen Predigten die pointierte Formulierung liebt, deutliche Worte zu den Ursachen der sozialen Übel: wenn er vor der absoluten Autonomie der Märkte und vor Finanzspekulationen warnt und fordert, die Ungleichverteilung der Einkünfte anzugehen, weil man sonst die Probleme der Welt nicht in den Griff bekomme; oder wenn er die Wirtschaft auffordert, "nicht auf Heilmittel zurückzugreifen, die neues Gift sind"; und wenn er betont, dass "Wachstum in Gerechtigkeit" mehr erfordere als Wirtschaftswachstum.

 

Wenn er die Opfer von Korruption und mafiösen Strukturen beklagt, schwingt dabei auch stark sein lateinamerikanischer Hintergrund mit. Insgesamt klingt die Sozialkritik bei Franziskus noch deutlicher und direkter als bei seinen Vorgängern Benedikt XVI. und Johannes Paul II., die ebenfalls dafür plädiert hatten, strukturelle Fehler in der Weltwirtschaft zu korrigieren.

 

Das Lehrschreiben "Evangelii gaudium" über die Glaubensverkündigung gibt Aufschluss über die Positionen von Papst Franziskus zu vielen Kirchenfragen: zur Ökumene und zum Dialog mit den Nichtchristen, vor allem zu Judentum und Islam; zur Hierarchie von Wahrheiten und Moralfragen; zu Abtreibung und zur "Homo-Ehe"; zum Berufsbild des Priesters und zur noch unausgegorenen Rolle der Laien in der Kirche. Es zeigt einen Papst, der nach besseren Möglichkeiten der Primatsausübung fragt, der für eine Dezentralisierung in der Kirche plädiert und mehr Kompetenzen für Bischofskonferenzen fordert. Zugleich lobt er die Volksfrömmigkeit und plädiert für einen Abschied von liebgewordenen, nebensächlichen Traditionen. Ein entschiedenes Nein sagt er zum Priesteramt für Frauen und macht keine Abstriche in Sachen Lebensschutz.

 

Es ist ein vielseitiges und anspruchsvolles Programm, das Papst Franziskus der Kirche mit "Evangelii gaudium" vorlegt. In erster Linie aber will er damit den Menschen neue "Freude am Evangelium" vermitteln.


 

Auf der Vatikanseite ist das apostolische Schreiben "Evangelii Gaudium" im Original zu lesen.

 


 

MEHR ZU PAPST FRANZISKUS:

 

Hier finden Sie die letzten Meldungen über die Predigten Papst Franziskus in Santa Marta und weitere Zitate von Audienzen und Empfängen des Heiligen Vaters.

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Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Kältekrieg

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 6.2.2026

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

Ukraine kämpft ums Überleben: Schönborn mit dringlichem Hilfeaufruf

Kardinal bittet angesichts des russischen "Vernichtungskrieges" gegen die Zivilbevölkerung um mehr Hilfe und Spenden - Unterstützung für Notprogramme der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und der Caritas in der gesamten Ukraine

Kardinal Schönborn: Grundlegende Sanierung der Vatikanbank abgeschlossen

Wechsel an der Spitze der IOR-Kardinalskommission – Petrocchi folgt nach

Neue Leitung im Stift Geras: Abtbenediktion von Norbert Mario Lesovsky

Kardinal Schönborn nahm im Stift Geras die Abtsbenediktion von H. Norbert Lesovsky OPraem vor. 

Warnung vor gefälschten Auftritten von Kardinal Schönborn

Gefälschte Profile, Fake‑Videos und betrügerische Nachrichten unter dem Namen von Kardinal Schönborn nehmen wieder zu.

Erzbischof Grünwidl: „Gott umarmt uns im Heute“ – Ermutigung für Ordensleute im Stephansdom

Beim Tag des geweihten Lebens im Wiener Stephansdom hat Erzbischof Josef Grünwidl die Ordensleute der Erzdiözese zur Wachsamkeit, zur gelebten Liebe und zu realistischem Mut aufgerufen.

Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt

Papst Leo hat den Redemptoristen und Leitmeritzer Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt. Noch vor gut einer Woche hat er als Co-Konsekrator von Erzbischof Josef Grünwidl fungiert. 

Österreichs Priester topmotiviert für Priester-EM in Polen - 18 Nationen sind dabei

Kapitän Michael Semmelmeyer: „Wir haben dieses Jahr viele neue Priester im Kader, die jung, sportlich und hochmotiviert sind. Bei den letzten Trainings haben sie gezeigt, dass sie gut zusammenspielen können.

Abschied von Bischof Maximilian Aichern: Ein Leben im Dienst der sozialen Gerechtigkeit

Emeritierter Linzer Bischof ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben - Scheuer über Aichern: "Brückenbauer mit geistiger Strahlkraft"

Neues Papstwohnung künftig unterm Dach und mit Fitnessraum

Leo XIV. bezieht künftig Appartement eine Etage über traditioneller Papstwohnung - Weiter kein Termin für Umzug, Papst wohnt weiter in Gebäude der Glaubensbehörde

Erzbischof und Bischöfin bekunden Willen zur Zusammenarbeit

Antrittsbesuch von Erzbischof Grünwidl bei evangelisch-lutherischer Bischöfin Richter im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes der Kirchen für die Gesellschaft - 

Kardinal Schönbon zum Tod von Gerhard Klein: „Ein Christ im Alltag und ein Journalist mit Haltung“

Gerhard Klein ist verstorben. Mit ihm verliert Österreich einen profilierten ORF‑Journalisten und prägenden Leiter der Medienausbildung. Sein Engagement wird weithin spürbar bleiben

Parolin: Lage in Minneapolis "inakzeptabel"

Kardinalstaatssekretär zu ICE-Einsätzen mit Todesfolge: Gewalt nie Lösung für gesellschaftliche Probleme

Die Vergessenen

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 30.1.2026.

Lob aus den Kirchen für Wiener Religionsrat

Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionen unterzeichneten Grundsatzerklärung und spendeten Blut

Erzbischof Grünwidl bei Bundeskanzler Stocker

Antrittsbesuch Grünwidls im Bundeskanzleramt im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes für ein gesellschaftliches Miteinander

Weltkirchliche Verbundenheit bei der Bischofweihe in Wien

Seit mehreren Jahren pflegt die Erzdiözese Wien lebendige Partnerschaften mit Diözesen auf drei Kontinenten: Lodwar in Kenia, San Jacinto in Ecuador und Infanta auf den Philippinen. Was einst mit ersten Begegnungen begann, hat sich zu einem intensiven Prozess des gegenseitigen Lernens, solidarischen Miteinanders und gemeinsamen Arbeitens entwickelt.

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Das Requiem für verstorbenen Papst mit Spitzen von Kirche und Politik. Erzbischof Lackner in seiner Predigt: "Die Leuchttürme von Papst Franziskus werden uns noch lange den Weg leuchten".

Kardinal Schönborn am Sarg von Papst Franziskus

Schönborn: Franziskus war politischer Papst im besten Sinne

Kardinal in Interviews anlässlich des Papst-Begräbnisses: Päpste haben ohnmächtige Stimme, können jedoch Herzen berühren. Erbe von Franziskus noch nicht entschieden.

Stephansdom

Zum Papst-Begräbnis läuten alle Kirchenglocken in Österreich

Pummerin am Stephansdom und Glocken in katholischen Pfarren läuten am Samstag um 10 Uhr. Am Montag in Wien "Requiem für seine Heiligkeit Papst Franziskus" u.a. mit Bundespräsident Van der Bellen.

Kirche in Österreich nimmt Abschied von Papst Franziskus

Bischofskonferenz-Vorsitzender Franz Lackner leitet am kommenden Montag um 18 Uhr Trauergottesdienst im Wiener Stephansdom, zu dem die Gläubigen und die Spitzen von Staat, Kirchen und Religionen eingeladen sind.

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Franziskus in einem seiner letzten Texte: "Der Tod ist neuer Anfang"

Vatikan veröffentlichte im Februar verfasstes Papst-Vorwort für ein noch nicht erschienenes Buch. "Der Tod ist nicht das Ende von allem".

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Begräbnisliturgie auf dem Petersplatz beginnt um 10 Uhr. Anschließend wird Franziskus in Santa Maria Maggiore beigesetzt. Leichnam des Papstes wird am Mittwoch in den Petersdom überführt.

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Was im Vatikan passiert, wenn der Papst gestorben ist

Nur wenige Verantwortungsträger bleiben im Amt. Camerlengo (Kämmerer) der katholischen Kirche und Dekan des Kardinalskollegiums zunächst die wichtigsten Personen. Kardinalskollegium übernimmt bis zur Wahl eines neuen Papstes die Verwaltung des Staates Vatikanstadt.

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Papst Franziskus ist gestorben

Kirchenoberhaupt im Alter von 88 Jahren gestorben. Aus Argentinien stammender früherer Erzbischof von Buenos Aires war seit 2013 der erste Lateinamerikaner im Papstamt.

Papst Franziskus

Papst trifft Entscheidungen auch vom Krankenbett aus

Vor zwei Wochen schreckte der Vatikan mit der Mitteilung auf, der Papst sei in der Gemelli-Klinik. Inzwischen scheint die Lage unter Kontrolle und Franziskus arbeitet weiter. Von Sabine Kleyboldt (KNA).

Papst Franzikus

Gesundheitszustand des Papstes nach ruhiger Nacht unverändert

"Papst hat geschlafen und sich ausgeruht". Sonntagabend hatte vatikanisches Presseamt mitgeteilt, dass Bluttests ein beginnendes, leichtes Nierenversagen zeigten, das aber unter Kontrolle sei.

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Therapie gegen Bronchitis und Lungenentzündung scheint zu wirken.

Online-Kondolenzbuch für Papst Franziskus

In großer Dankbarkeit für sein Wirken gedenken wir Papst Franziskus.

Kerze beim Gebet anzünden

Österreichs Bischöfe bitten um Gebet für Papst Franziskus

Gebetsaufrufe auf den Sozialen Medien. Bischofskonferenz-Vorsitzender Erzbischof Lackner wünscht römischem Pontifex angesichts "sehr ernster Diagnose" baldige Genesung. Kardinal Schönborn: Bitte um Gebet ist für Franziskus "keine fromme Floskel".

Die Stationsgottesdienste der Fastenzeit – Eine alte römische Tradition lebt weiter

 

Der Petersplatz zu Weihnachten

Papst beginnt Weihnachtsfeiern mit Aufstoßen der Heiligen Pforte

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Papst zum Abschluss der Weltsynode: Kirche muss aufstehen

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Papst Franziskus traf Dienstag, 30. Juli 2024, auf dem Petersplatz mit rund 50.000 junge Leute zusammen, darunter ca. 3.200 aus Österreich. Das Kirchenoberhaupt richtete seine Worte auch auf Deutsch an die Ministrantinnen und Ministranten.

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Papst in Triest: "Von Triest aus befeuern wir den Traum einer neuen Zivilisation"

in Hauch von Kirchentag wehte durch Triest. In der Adria-Hafenstadt fand die 50. katholische Sozialwoche von Italiens Katholiken statt. Als Höhe- und Schlusspunkt flog am Sonntag der Papst ein. Seine Themen: Migration und Demokratie.

St. Peter’s Square (Piazza San Pietro), designed by Bernini, appears right in front of me. It’s still a mystery for me how 1.5 M people were able to gather here for the beatification of Pope John Paul II. Framed by the colonnades, four columns deep,

Papstleugner Vigano exkommuniziert

Früherer Nuntius in den USA von vatikanischer Glaubensbehörde der Straftat des Schismas für schuldig befunden. Dikasterium stellt von Vigano selbst herbeigeführte Exkommunikation "latae sententiae" fest.

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Papst: "Ich segne zwei Menschen, die sich lieben"

Franziskus in Interview der italienischen Zeitschrift "Credere": "Der Segen sollte niemandem verweigert werden.

Data science and big data technology. Data scientist computing, analysing and visualizing complex data set on computer. Data mining, artificial intelligence, machine learning, business analytics.

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Botschaft zum katholischen Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2024: Algorithmen sind nicht neutral. Künstliche Intelligenz müsse anhand ethischer Maßstäbe reguliert werden. Franziskus bricht zudem eine Lanze für den Journalismus.

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Zwei Großereignisse prägen das Jahr 2024 im Vatikan

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Franziskus als erster Papst bei einer Weltklimakonferenz

Papst Franziskus reist vom 1. bis 3. Dezember zum Weltklimagipfel COP28. Nicht nur die Sorge um die Umwelt treibt den 86-Jährigen nach Dubai. Dort werden fast alle Länder der Erde vertreten sein. Das bietet Chancen zum Dialog.

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Papst ruft zu zügigen Maßnahmen gegen die Erderwärmung auf

In seinem nur wenige Wochen vor der Weltklimakonferenz COP28 in Dubai veröffentlichten neuen Schreiben mit dem Titel "Laudate Deum" mahnt Franziskus die Menschheit zum Handeln. Der Papst sieht die Welt angesichts der Klimakrise an einem Wendepunkt.

Panorama of Dubai Business Bay skyline at night after sunset with colorful illuminated buildings and calm Dubai Creek water.

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Die Bekämpfung der Klimakrise und ihrer Folgen für Mensch und Umwelt sind große Anliegen des 86-jährigen katholischen Kirchenoberhaupts.

Papst: Statt aufs Handy mehr in die Augen der Menschen schauen

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Franziskus gibt beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz praktische Tipps für ein achtsames Leben im Smartphone-Zeitalter.

Synode in Rom kündigt Botschaft an die gesamte Weltkirche an

Das Arbeitsprogramm für die Schlusswoche der Synodenversammlung im Vatikan hat sich leicht geändert. Am kommenden Montag soll ein "Brief an das Volk Gottes" abgestimmt und verkündet werden. Laut Teilnehmern wird es wohl erneut eine Kontinentalversammlungen im nächsten Frühjahr geben.

Papst ruft zu weltweitem Friedensgebet am 27. Oktober auf

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Die Einladung richtet sich auch an Gläubige anderer Konfessionen und Religionen. Im Nahost-Konflikt solle man "Partei ergreifen für den Frieden". Zugleich erinnerte der Papst an den Ukraine-Krieg.

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Papst Franziskus: Wir erleben einen Weltkrieg auf Raten

Papst Franziskus warnt in einem Interview auch vor "messianischen Clowns" in der Politik.

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Papst will Neuausrichtung der kirchlichen Morallehre

Franziskus in Schreiben: "Das Zentrum der christlichen Moral ist die Liebe".

Papst Franziskus

Papst bittet Hamas um sofortige Freilassung israelischer Geiseln

Franziskus betont Verteidigungsrecht Israels, äußert aber zugleich Sorge um Gaza-Blockade, die auch "viele unschuldige Opfer" treffe.

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Zweithöchste Position in Vatikan-Behörde mit einer Frau besetzt

Italienische Ordensschwester Simona Brambilla übernimmt zweithöchste Position in Vatikanbehörde für Institute des geweihten Lebens und Gesellschaften des apostolischen Lebens

Synodenblog Teil 2 - Schweigen, Hoffnung und Klimawandel

In Zeiten der ständigen Informationsflut stehen Journalisten unter Druck, doch Papst Franziskus setzt auf Schweigen und Hoffnung. Währenddessen präsentiert er die Apostolische Exhortation "Laudate Deum" und Laien-Seelsorgerinnen und -Seelsorger aus aller Welt kommen zu Beginn der Synode in Rom zusammen.

Synodenstart in Rom: Neue Zusammensetzung und neue Fragestellungen

In Rom hat ein historisch einmaliges Experiment begonnen: Die Hierarchie und das "Volk Gottes" sprechen gemeinsam über die Zukunft der Kirche. Schon vor dem Start gab es Konflikte.

Eröffnung der Synode in Rom

Synodenblog - Teil 1: Vielfalt, Dialog und die Frage: Wie?

Kirche ist Kommunikation, so Papst Franziskus zu Beginn der Bischofssynode. Die Frage ist nur: Wie?

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