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05.04.2017 · Aus der Diözese · Kunst&Kultur

"Your own personal Jesus" - Was darf die Kunst?

Theologisch deutet P. Schörghofer „Your own personal Jesus“ so, „dass der vom Kreuz abgenommene und auferstandene Christus die Zeit durchdringt und im Lauf der Zeit die Welt in die Christusgestalt hinein verwandelt wird.“

Der Gekreuzigte als Uhr, ein Lego-Kruzifix oder ein kreuzförmiges Stofffleckerl: Man kann sich darüber aufregen oder neue Perspektiven entdecken. P. Gustav Schörghofer SJ rät zu Letzterem.

 

In der Konzilsgedächtniskirche im 13. Bezirk Wiens hängt hoch oben an der Wand ein hölzerner Corpus, die Darstellung eines Gekreuzigten ohne Kreuz. Mal liegt er waagrecht, mal hängt er kopfüber. Er bewegt sich mit der Zeit, denn er ist Teil einer Uhr. Ein Arm ist der Sekundenzeiger, der andere zählt die Minuten und der Rumpf zeigt die Stunde an.


Der österreichische Künstler Manfred Erjautz hat den Corpus vor Jahren aus dem Müll gefischt, ihn sorgsam getrocknet und später in eine Uhr verwandelt. „Your own personal Jesus“ – „dein eigener persönlicher Jesus“ – nennt Erjautz dieses ungewöhliche Werk in Anlehnung an einen Popsong aus dem Jahr 1990.


P. Gustav Schörghofer SJ, Pfarrer in Lainz-Speising und Initiator vieler Kunstprojekte, hat „Your own personal Jesus“ in die Konzilsgedächtniskirche geholt.

 

Die Reaktionen der Messbesucherinnen und -besucher sind unterschiedlich und mancher fragt: Darf man das denn?


„Wenn davon die Rede ist, was die Kunst darf oder nicht darf, sollte zuerst sorgfältig geschaut werden, was sie tut“, meint P. Gustav Schörghofer im Interview mit dem SONNTAG. Er betont, Manfred Erjautz sei mit dem entsorgten Corpus sehr sorgfältig und mit großem Respekt umgegangen. „Die Darstellung wurde nicht zerstört, sondern bewahrt und der Gekreuzigte, vom Kreuz gelöst, ins Bewegte übergeführt. Das darf die Kunst.“


Sakrale Chirurgie

Durch seine Kunst habe Erjautz den halb zerfallenen Corpus – eine Allgäuer Schnitzerei des späten 19. Jahrhunderts – zu neuen Würden gebracht. Der Künstler bezeichnet sein Tun als „sakrale Chirurgie“. „Künstlerisch gesehen ist es die Transformation einer statischen Gestalt ins Bewegte“, sagt Gustav Schörghofer, „es ist auch die Transformation des Nicht-mehr-Gebrauchten in eine neue Kostbarkeit.“


Theologisch deutet P. Schörghofer „Your own personal Jesus“ so, „dass der vom Kreuz abgenommene und auferstandene Christus die Zeit durchdringt und im Lauf der Zeit die Welt in die Christusgestalt hinein verwandelt wird.“ Er verweist auf 1 Kor 15, wo es unter anderem heißt: „Seht, ich enthülle euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, aber wir werden alle verwandelt werden.“ (15,51)

 

Sich auf Neues einlassen

Manfred Erjautz’ „Your own personal Jesus“ löse viele positive und einige negative Reaktionen aus, berichtet P. Gustav Schörghofer: „Negativ reagieren Menschen, die spontan von dieser Christusfigur beunruhigt, gestört oder sogar verletzt werden. Wenn ich diesen Menschen zuhöre, dann zeigt sich, dass die Figur eine Verletzung in ihnen berührt.“ Die Bereitschaft,  sich tiefer mit der Arbeit auseinanderzusetzen, fehle manchmal. „Andere Menschen zu verstehen ist immer sehr schwierig. Vor allem dann, wenn sie nicht bereit sind, eine spontane Reaktion in Frage zu stellen und sich auf etwas Neues einzulassen. Ich respektiere das.“

 

Ein Symbol im Wandel der Zeit

Neues und Altes rund um das Kreuzzeichen präsentiert P. Gustav Schörghofer in der Ausstellung „Es ist ein Kreuz“ im Jesuitenfoyer im 1. Bezirk. Aus fünf Jahrhunderten stammen die Exponate, unter denen sich höchst anspruchsvolle Kunstwerke sowie Darstellungen von Kindern, ein Kreuz aus Legosteinen und ein Bierkrug befinden.


Neben einem spätgotischen Corpus hängt ein kleines, an ein Kreuz erinnerndes Stoffresterl. Für P. Schörghofer besitzt es besondere Bedeutung, er hat es von der steirischen Künstlerin Petra Buchegger erhalten. „Der Blick des Glaubenden entdeckt Kreuz und Auferstehung dort, wo andere gar nichts erkennen“, so der Jesuit. Es hänge vom Blick des Betrachters ab, ob die Gegenwart des Zeichens erkannt wird.

 

Ein erklärenden Text zu „Your own personal Jesus“ von Gustav Schörghofer

 

Your own personal Jesus

Your own personal Jesus ist der Titel eines Lieds von Depeche Mode. Manfred Erjautz hat ihn für die Benennung seiner Skulptur übernommen. Ein Christus-Corpus des späten 19. Jahrhunderts wurde von Erjautz im Keller eines Hauses gefunden und aus dem Müll gerettet. Wegen der Qualität der Schnitzerei, aus Ehrfurcht vor dem gut geübten Handwerk hat Manfred Erjautz den Christuskörper über Jahre aufbewahrt und getrocknet. Dann kam die Idee, den Corpus zu transformieren, ihn in eine Uhr zu verwandeln. Die Arme wurden vom Rumpf abgezogen, das Holz mit Kunstharz gefestigt.

 

Als cheirourgia bezeichneten die Griechen das Ausüben eines Handwerks oder einer Kunst. Manfred Erjautz spricht von einer „sakralen Chirurgie“.  Zur Wertschätzung des Handwerks der Schnitzer und der eigenen sorgfältig geübten Handwerkskunst kam noch ein Drittes: die Handwerkskunst von Schauer & Sachs, die ein spezielles Uhrwerk schufen. Umgekehrt zu üblichen Uhren ist hier der Stundenzeiger zuvorderst, dann Minuten- und Sekundenzeiger. Die Hauptuhr empfängt ein DCF 77 Signal und wird so mit einer Atomuhr bei Frankfurt verbunden und exakt gesteuert.

 

Das Statische des am Kreuz Hängenden ist in das Bewegte einer mobilen Skulptur gewandelt, das Dauernde eines Stillstands in das Fortschreitende vergehender Zeit. Die Bewegung stellt einen Vorübergang dar, ein Vergehen, und ist zugleich auch ein Stillstand, da alle Bewegung im Kreis geht. Bewegung und Innehalten – der Sekundenzeiger steht in der 12Uhr-Position kurz still, um ein Signal zu empfangen – beides ist hier gestaltet. Die Figur nimmt immer neue Gestalten an, sie formt und deformiert sich immer neu im Lauf der Zeit.

 

Eine Kunst nach der Kunst: Wenn die Kunst aus dem Müll zu neuem Leben ersteht, das Unbrauchbare über alle Brauchbarkeit hinaus zu Ehren kommt (Schwitters und die Folgen), dann sind wir in einer neuen Zeit angekommen. Das Hinfällige wird durch eine „sakrale Chirurgie“ in ein Jenseits seiner Hinfälligkeit überführt, in eine neue Zeit. Hier geschieht eine Bewegung, die im Innehalten immer wieder zurückgeholt wird in den Gleichklang mit einer kosmischen Bewegung, durch die Ausrichtung an Vorgängen im atomaren Bereich. Die Figur ist in einem steten Wandel begriffen. Sie zerstört sich jedoch nicht, sondern stellt sich immer neu her.

 

Der Christus begegnet hier vom Kreuz losgelöst als bewegte, mit der Bewegung der Atome zusammenklingende Gestalt. Dargestellt ist ein Durchdringen der Welt, des Kosmos, eine Verwandlung der Welt in die Bewegung des Christus hinein. Bewegung und Stillstand, ein nunc stans, ein Anhalten der Zeit, sind auf zweierlei Weise zu finden: im Innehalten des Sekundenzeigers und im Gleichbleibenden der vergehenden Zeit. Wir sind hier in einem Jenseits des Kreuzes, des Todes, im Feld des auferstandenen Christus. Hier ist seine Präsenz zu erfahren und zugleich zerfällt die Figur, sind immer noch Vergehen und Hinfälligkeit im Verrinnen der immer gleichen Zeit zu erfahren. Die Erfüllung ist schon da, die Verwandlung der Welt ist bereits geschehen, Gott lebt in ihrer Mitte, durchdringt sie – und doch ist die Erfüllung noch nicht da, da die Zeit verfließt und dem Kommenden erst noch Raum geschaffen werden muss.

 

 

Manfred Erjautz ist auf eine beeindruckende Weise die Transformation einer statischen Gestalt ins Bewegte gelungen, die Verwandlung des Gleichbleibenden einer starren Skulptur in das Transitorische des Mobilen. Theologisch betrachtet sind hier die Präsenz des Auferstandenen und seine Durchdringung der Welt im Wandel vergehender Zeit zu sehen, eine Realität, die in der Konzilsgedächtniskirche vergegenwärtigt und gefeiert wird.

Gustav Schörghofer SJ

 

 Your own personal Jesus ist in der Konzilsgedächtniskirche in Lainz während der Fastenzeit bis zum 8. April 2017 zu sehen.

erstellt von: Der SONNTAG / Monika Fischer
05.04.2017
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 Zur Diskussion

 

„Your own personal Jesus“
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„Your own personal Jesus“ von Manfred  Erjautz ist eine Christusfigur mit Uhrwerk.

„Your own personal Jesus“ von Manfred Erjautz ist eine Christusfigur mit Uhrwerk.

 

„Your own personal Jesus“ bis 8. April

in der Konzilsgedächtniskirche

Lainzer Str. 136

1130 Wien

 


Das Lied, dem das Kunstwerk seinem Namen verdankt:

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Die Cover-Version von Johnny Cash:

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Eine Meinungsumfrage in der Konzilsgedächtniskirche.

 

Es ist ganz großartig, dass man bildende Kunst bzw. Skulpturen in einer Kirche präsentiert. Mir gefällt dieses Kunstwerk sehr gut. Es ist schön, dass es der Blickfang ist – nicht irgendwo steht, sondern: Es ist nach oben gedeutet. Es hängt in der Luft und ist am Rand befestigt. Man kann hinaufschauen, das ist das Schöne daran.“  

Georg Schück

 

Ich habe das Kunstwerk schon öfter gesehen, weil ich öfter in dieser Kirche bin. Es macht, ehrlich gesagt, einen leicht verstörenden Eindruck auf mich. Abgesehen von der Tatsache, dass es sich hier um Jesus handelt, ist das ein zerteilter Mensch, der eine Uhr darstellt. Ich weiß nicht genau, was ich davon halten soll.“     

Johanna Kniely, 18

 

Es ist ziemlich kontrovers, aber ich finde es gut, dass Kunst in die Kirche eingebracht wird. Wobei ich sagen muss, dass sich, glaube ich, bei dem Kunstwerk die Meinungen spalten.“

Nicole Kuniewicz, 18

 

Ich finde dieses Kunstwerk sehr schön, es spricht mich auch sehr an. Ich bin nicht wirklich kunstinteressiert – wenn mir etwas gefällt, dann gefällt es mir ganz einfach. Es ist ein mutiger Schritt, in neuen Zeiten etwas Neues zu wagen. Und es ist wichtig, junge Leute anzusprechen, damit sie wieder in die Kirchen gehen und sich von dem Ganzen begeistern lassen.“   

Lukas Zimmermann, 29


 

„ES IST EIN KREUZ“ - 500 Jahre eines Zeichens

Das „Kreuz für Ungläubige“ von Michel Blümel

Das „Kreuz für Ungläubige“ von Michel Blümel (1920er Jahre) ist im Jesuitenfoyer zu sehen.

 

Wo? Jesuitenfoyer, Bäckerstraße 18
Wann? bis 2. Mai – Sonntag 12-13 Uhr, Montag & Dienstag 16-19 Uhr

 

Eintritt frei
 

 


weitere Informationen zu

Der SONNTAG

die Zeitung der Erzdiözese Wien

Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

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Starkes Team für starke Bildung: Neue pädagogische Leitung der Privatschulen der Erzdiözese Wien

Seit Dezember führt Constantin Haider als pädagogischer Geschäftsführer die Privatschulen der Erzdiözese Wien. Gemeinsam mit Eva Lindl, Leiterin von Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen, gestaltet er die 12 Standorte zukunftsorientiert und wertebasiert. Ihre gemeinsame Basis: Leidenschaft für gute Pädagogik.

 

Erzbischof Grünwidl stellt erste Personalentscheidungen vor

Mit zwei zentralen Personalentscheidungen startet der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in seine Amtszeit: Ab 1. Februar übernimmt Richard Kager die Leitung des Vikariats unter dem Wienerwald. Im Herbst folgt Andreas Kaiser als Generalvikar und tritt damit am 1. September die Nachfolge von Nikolaus Krasa an.

10 Jahre Pfarre Franz von Sales

„Zum zehnten Geburtstag feierte die Pfarre Franz von Sales ihr lebendiges Zusammenwachsen und die Vielfalt ihrer drei Teilgemeinden in Wien.“
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Plakat  FLUCHTWEG, ein queerer Kreuzweg

"Fluchtweg": Kreuzweg aus Perspektive queerer geflüchteter Menschen

Das ökumenische Projekt wird in Wien, Linz, Graz und Innsbruck gezeigt.

Grünwidl am Ostersonntag: drei Bausteine für eine österliche Kirche: der Sonntag, Zeugnis der Frauen und gelebte Liebe

Administrator Josef Grünwidl predigte in der Messe am Ostersonntag über die Auferstehung als „ein Ereignis, das unsere Vorstellungskraft übersteigt und unsere Weltsicht sprengt.“ Dabei zeichne das Johannesevangelium das Bild einer österlichen Kirche mit drei Bausteinen.

Grünwidl: „Eucharistie feiern, empfangen und leben – dieser eucharistische Dreiklang ist Lebensprinzip der Kirche“

In der Feier des Gründonnerstags predigte Administrator Josef Grünwidl zum „eucharistischen Dreiklang“. Danach wusch er 12 Menschen mit herausfordernden Lebensbiografien die Füße.

Rollrasen im Stephansdom verlegt

Das Heilige Grab wird dieses Jahr mit Rollrasen, Hortensien und Olivenbäumen gestaltet. 

Apostolischer Administrator Josef Grünwidl

Predigt zur Chrisammesse 2025

Die Predigt des Apostolischen Administrators Josef Grünwidl, zur Chrisammesse, am Montag, 14. April 2025, im Wortlaut:

Grünwidl zu Priestern: „Nur wer innerlich brennt, kann leuchten“

Am Montag feierte Weihbischof Franz Scharl mit Administrator Josef Grünwidl und den Priestern der Erzdiözese Wien die traditionelle Chrisammesse im Stephansdom. Dabei appellierte Grünwidl „Priester mit Leib und Seele“ zu sein.

Administrators der Erzdiözese Wien, Josef Grünwidl

Predigt zum Palmsonntag 2025

Predigt von Diözesanadministrator Josef Grünwidl zum Palmsonntag, 13. April 2025 im Wortlaut:

Palmkatzerl zu Ostern

Ostern in Radio und TV: Von "Urbi et orbi" bis Lebenskunst

ORF 2 sendet am Ostersonntag Live-Übertagung des Ostergottesdienstes sowie "Urbi et orbi"-Segen aus dem Vatikan.

Feierliche Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern in der Wiener Innenstadt

Die Liturgien vom Palmsonntag und den drei österlichen Tagen - Gründonnerstag, Karfreitag und der Osternacht am Karsamstag - bilden den Höhepunkt des Kirchenjahres. Wir feiern im Gedenken daran, dass Jesus für uns Menschen gestorben und der Tod nicht das Ende ist. Denn Jesus ist von den Toten auferstanden.

Zwei kinder bemalen Ostereier

Ostern kindgerecht vermitteln: Jungschar bietet Materialien und Tipps

Ostergrußaktion und Vorbereitung auf Osterfest. Tipps zum Sprechen über Tod und Auferstehung.

Fahrrad-Kreuzweg im Wiener Becken am

Fahrrad-Kreuzweg im Wiener Becken

Radeln für den Glauben: Eine einzigartige Kreuzweg-Tour durch das Wiener Becken verbindet Spiritualität, Natur und Geschichte.

Kantorenkurs

Kantorale Vorbereitungen für die Karwoche

Als Vorbereitung auf die Karwoche veranstaltete Kirchenmusik Referent aus dem Vikariat Wien Nord Johannes Lenius einen Kantorenkurs in der Pfarre Gänserndorf.

Karottensuppe

Ritter-Grepl: Suppenkochen gegen Geschlechterklischees

Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung: Klischee der suppekochenden Frau ins Positive drehen. Care-Arbeit "wertvoll und unverzichtbar für Zusammenhalt". Familienfasttag als niederschwellige Form gelebter Solidarität.

Aschermittwoch

Administrator Grünwidl: Kulturchristentum ist zu wenig

Apostolischer Administrator der Erzdiözese Wien in Aschermittwoch-Predigt im Stephansdom: Wenn Kirche lebendig und glaubwürdig sein soll, braucht es mehr als Brauchtum.

Das Inzersdorfer Fastentuch

Das Inzersdorfer Fastentuch: Viele Fäden – ein Ganzes

An zwei Sonntagen nach der Messe waren viele helfende Hände damit beschäftigt Wollfäden zu sortieren, zu vermessen, aufzuknüpfen, abzuwickeln und so das Fastentuch in Inzersdorf entstehen zu lassen.

Fastenzeit und Ostern

Familienverband lädt zur achtsamen Fastenzeit

Katholischer Familienverband Österreich motiviert mittels App "Gutes Leben" und "Boomerang" sowie Aktionen zu Auszeiten vom stressigen Alltag.

KREUZWEG der Hoffnung für die ganze Schöpfung

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Das Heilige Jahr steht im Zeichen der Hoffnung. Die Texte des Kreuzwegs sind bewusst kurz gehalten. Eine längere Zeit der Stille zwischen den Stationen hilft, die Texte und Bilder nachklingen zu lassen.

The picture contains a platter of colorful fruits, kitchen utensils like blender, cutlery, bowls, knives, cutting board and pans.

Fastenzeit: Orden laden Interessierte zum "Innehalten und Aufbrechen"

Von Gemüse-Sushi-Fasten bis klösterliche Fastenwochen, stille Exerzitien und biblische Besinnungstage - wie Ordensgemeinschaften Menschen auf dem Weg zu innerer Einkehr und Erneuerung begleiten.

Fastenkalender 2025: Mit Gott wachsen

Fastenkalender 2025: Mit Gott wachsen

Der Steyler Fastenkalender 2025 lädt ein, in der Fastenzeit Körper, Geist und Seele wachsen zu lassen. Mit dem Spendenerlös wird ein Baumpflanzprojekt in Togo unterstützt.

Grass blossom in the morning

Dominikaner laden zur Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr“ ein

In der Fastenzeit dieses Jahres, das die Kirche als Jubel- oder auch „heiliges“ Jahr begeht, laden die Dominikaner an fünf Abenden, zu der Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr - Ökologische Gerechtigkeit als biblisches Anliegen“ ein.

San Giorgio in Velabro: Eine Kirche zwischen Legenden und Geschichte

Der zweite Tag der Fastenzeit beginnt in Rom in San Giorgio in Velabro, einer mittelalterlichen Kirche am Fuße des Palatin. Sie erzählt eine Geschichte, die tief in die Mythen und Traditionen Roms eingebettet ist. Hier verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.

Die Stationsgottesdienste der Fastenzeit – Eine alte römische Tradition lebt weiter

 

Einzug in den Stephansdom

Feierliche Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern in der Wiener Innenstadt

Die Gottesdienste der drei österlichen Tage am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag, auch „Triduum paschale“ genannt, bilden den Höhepunkt des Kirchenjahres.

Kreuzweg für queere Menschen und ihre Unterstützenden: „Wounds of Love“

Die Meditation des Kreuzweges Jesu zu seiner Hinrichtungsstätte auf dem Berg Golgotha gehört zu den klassischen kirchlichen Gebetsandachten in der vorösterlichen Fastenzeit. In der Pfarre Breitenfeld wird am Montag, 11. März, ein besonderer Kreuzweg angeboten, der die Erfahrungen queerer Menschen und deren Unterstützer:innen (Allies) thematisiert.

Geige

Wiener Hofmusikkapelle: Musik und Literatur in der Mittagspause

Auch Messen und Benefizkonzerte beim Festival "Übergänge" von 24. bis 31. März.

Kreuz und Dornenkrone

Fastenzeit: "Akademie am Dom" mit Schwerpunkt zu Gott und Leid

Wiener Erwachsenenbildungseinrichtung lädt zu verschiedenen Vorträgen und Diskussionen rund um das Thema Leid. Noch bis Juni Ausstellung von Fotos des Innsbrucker Bischofs Glettler in Räumen der "Theologischen Kurse".

Gottfried Helnwein stellt Kunstprojekt im Wiener Stephansdom vor

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Drei großformatige Triptychon-Darstellungen über Jesu Tod, Auferstehung und Geistaussendung von Aschermittwoch bis zur Langen Nacht der Kirchen am 7. Juni zu sehen.

 Fastentuch 2024 im Gaweinstal

Fastentuch 2024 - Alltägliches im heiligen Raum

Für das Fastentuch 2024 im Gaweinstal wurde Dinge des Alltags zusammengenäht um damit den Altar zu verhüllen: konkret Geschirrtücher.

'Familienfasttag': Nachhaltige Landwirtschaft gegen Klimakrise

"Familienfasttag": Nachhaltige Landwirtschaft gegen Klimakrise

Projektpartnerinnen aus diesjährigem Schwerpunktland Nepal der entwicklungspolitischen Aktion der Katholischen Frauenbewegung erläutern neue Wege, Land zu bebauen.

Hände halten eine Schüssel mit Suppe

"Familienfasttag": Benefizsuppenessen in ganz Österreich

Besonders im Blick sind heuer Thema Klimagerechtigkeit und Schwerpunktland Nepal.

Segensraum im Wiener Schottenstift öffnet der Liebe ein Tor

Segensraum im Wiener Schottenstift öffnet der Liebe ein Tor

Am 14. Februar öffnet im Schottenstift ein Segensraum. Von 12 bis 17 Uhr erwarten die Besucher:innen einige Stationen, darunter Segensgebete und Kerzen zum eigenen Gestalten. Zudem besteht auch die Möglichkeit, das Aschenkreuz zu empfangen.

Plus Minus

Familienverband: Aktion "plusminus" bietet Ideen für Fastenzeit

Die Aktion bietet Ideen für Aktivitäten in der Fasten- und Osterzeit (14.02.-30.03) - Materialien für Kindergärten, Volksschulen, Jugendgruppen und Familien. Fastenzeitexperimente und begleitende App "Gutes Leben".

Dompfarrer Toni Faber spendet das Aschenkreuz

"Ash to go" am Aschermittwoch in und um Wien

Beginn der Fastenzeit: Wo findet man "Ash to go"? Aschermittwochsgottesdienst mit Kardinal Schönborn im Stephansdom um 18.00 Uhr. Warum Asche?

Orden: Fasten als Gewinn innerer Freiheit

Orden: Fasten als Gewinn innerer Freiheit

Schwester Monika Maria Pfaffenlehner von den Missionsschwestern vom kostbaren Blut im Kloster Wernberg über Fasten und die Fastenzeit. Dazu verschiedene Angebote der Ordensgemeinschaften.

20 Jahre 'Autofasten': Autofrei in die Fastenzeit

20 Jahre "Autofasten": Autofrei in die Fastenzeit

Österreichische Initiative lädt zum 20. Mal zur autofreien Fastenzeit. Aktion heuer erstmals interreligiös. Umweltbeauftragter bezeichnet steigende Pkw-Neuzulassungen als "brennendes" Problem. Forderung nach Ausbau umweltfreundlicher Mobilitätsformen.

Steyler Fastenkalender 2024 gibt Gott-Vertrauen

Schüler:innen aus Österreich und Indien waren an der Entstehung des Fastenkalenders beteiligt. Der Spendenerlös soll den Ausbau eines Mädchen-Wohnheims an der St. Arnold’s School in Jhartarang finanzieren.

Livestream am 9. April: Hl. Messe zum Osterfest

Wir übertragen am Ostersonntag, 9. April, um 10.15 Uhr, live auf unserem YouTube-Kanal die Hl. Messe zum Osterfest aus dem Stephansdom.

Das Osterfest ist das wichtigste Fest der Katholischen Kirche. Die Osternacht mit der Erinnerung an die Auferstehung Jesu bildet den Höhepunkt des Triduum Sacrum.  Jesus hat den Tod überwunden und ist auferstanden. Gott hat Jesus von den Toten auferw

Livestream am 8. April: Feier der Osternacht

Die wichtigste Messe im Kirchenjahr ist die Osternacht. Am Samstag, 8. April, übertragen wir um 21 Uhr live Feier der Osternacht aus dem Stephansdom auf unserem YouTube-Kanal.

 

Livestream am 7. April: Karfreitag

Am 7. April um 18 Uhr übertragen wir live auf unserem YouTube-Kanal die Feier vom Leiden und Sterben Christi mit Kardinal Schönborn.

Bischofsvikar Josef Grünwidl: 'Die Karwoche authentisch erleben!'

Bischofsvikar Josef Grünwidl: "Die Karwoche authentisch erleben!"

Ein alter Name für die Karwoche ist die "authentische Woche". Bischofsvikar Josef Grünwidl erklärt, was damit gemeint ist und warum es bereichernd ist, die Woche Schritt für Schritt mit Jesus mitzuerleben.

Ö1-Morgenimpulse in der Karwoche zum Thema Versöhnung

Glettler: Ö1-Morgenimpulse in der Karwoche zum Thema Versöhnung

Innsbrucker Bischof beginnt Radioreihe mit Bezugnahme auf Skispringen am Bergisel: Sprung zur Versöhnung nach Verwerfungen der Corona-Zeit "sollten wir wagen".

Der Gottesdienst am Gründonnerstag

Livestream am 6. April: Gründonnerstag

Am Donnerstag, 6. April übertragen wir um 19 Uhr die Hl. Messe vom Letzten Abendmahl und Fußwaschung mit Kardinal Schönborn, live auf YouTube.

Handy

Karwochen- und Ostergottesdienste: Websites und App bieten Überblick

Rund 15.000 Gottesdienste österreichweit in Karwoche und zu Ostern. Webangebote und App weisen Wege zu nächstgelegenen Gottesdiensten und informieren über TV- und Radio-Gottesdienste.

Easter basket on the gray stone background

ORF: Viel religiöses Programm rund um Ostern

Neben Ostergottesdienst aus Rom mit dem päpstlichen Ostersegen "Urbi et orbi" überträgt der ORF auch heuer wieder eine Reihe von Gottesdiensten sowie Dokumentationen mit Bezug auf das wichtigste christliche Fest in Fernsehen und Radio.

Das Osterfest ist das wichtigste Fest der Katholischen Kirche. Die Osternacht mit der Erinnerung an die Auferstehung Jesu bildet den Höhepunkt des Triduum Sacrum.  Jesus hat den Tod überwunden und ist auferstanden. Gott hat Jesus von den Toten auferw

Musikalisch feierlich gestaltete Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern

Die Karwoche, vor allem das „österlichen Triduum“ (von Gründonnerstagabend bis einschließlich Ostersonntag) sind der Höhepunkt des Kirchenjahres. In den Pfarren der Innenstadt gibt es musikalisch besonders festlich gestaltete Gottesdienste.

Benefiz-Fastensuppenessen für faire Care-Arbeit

Kfbö-Vorsitzende Ritter-Grepl und Außenamts-Generalsekretär Launsky-Tieffenthal luden prominente Gäste ins Bildungsministerium. Die Katholische Frauenbewegung, Bischöfe und Landesspitzen unterstützen die "Aktion Familienfasttag" der Katholischen Frauenbewegung.

1. Fastentuch in der Stadtpfarrkirche Gänserndorf

1. Fastentuch in der Stadtpfarrkirche Gänserndorf

In der Fastenzeit 2023 hängt zum ersten Mal ein Fastentuch in der Stadtpfarrkirche Gänserndorf. Die Gestaltung nimmt die Formensprache der Skulptur vom „Scherbenherrgott“ auf.

Kurzpredigt von Konstantin Reymaier - 2. Fastensonntag

Kurzpredigt von Konstantin Reymaier - 2. Fastensonntag

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus 17, 1–9.

1. Fastensonntag 2023: ORF-Radiogottesdienst aus Brunn am Gebirge

Zudem Fernsehgottesdienst auf ServusTV aus St. Pölten-Viehofen. Die Erzdiözese Wien streamt am Samstag Stephansdom-Gottesdienst im byzantinischen Ritus mit Generalvikar Kolasa.

Fast den Weg zur Fülle finden

Ob der Gesundheit zuliebe, das Wesentliche in den Blick zu nehmen, von Abhängigkeiten frei zu werden: - Menschen fasten zu bestimmten Zeiten oder Anlässen. Der Verzicht auf bestimmte Speisen oder Lebensgewohnheiten ist in beinahe allen menschlichen Kulturen und Religionen bekannt.

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