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12.10.2017 · Karitatives · Orden

Weltmädchentag: Orden kämpft gegen Westafrikas Kinderprostitution

Pater Jorge Mario Crisafulli, Direktor des Kinderschutzzentrums Don Bosco Fambul in der Hauptstadt Sierra Leones, Freetown.

In Sierra Leone tätiger Salesianerpater P. Crisafulli: Ebola-Epidemie hat Region ein enormes Menschenhandel- und Straßenkinderproblem hinterlassen.

 

Um besseren Schutz von Mädchen vor Ausbeutung in der Prostitution und Sexindustrie sind die Salesianer Don Boscos in Westafrika bemüht: In Sierra Leone betreibt der katholische Orden Bewusstseinskampagnen und eine Kinder-Hotline gegen Menschenhandel; weiters Schutz- und Sozialeinrichtungen für Betroffene sowie Bildungsprogramme, die neue Perspektiven geben und Migration vorbeugen sollen, schilderte Pater Jorge Mario Crisafulli, Direktor des Kinderschutzzentrums Don Bosco Fambul in der Hauptstadt Freetown, im Interview mit "Kathpress". Crisafulli ist Projektpartner des österreichischen Hilfswerks "Jugend Eine Welt" und besuchte Wien aus Anlass des Weltmädchentages am 11. Oktober.

 

Was sich in Sierra Leone - das frühere Bürgerkriegs- und Ebola-Land ist heute einer der fünf ärmsten Staaten der Welt - abspiele, sei "die Spitze eines Eisberges für ein Problem mit internationaler Relevanz", schilderte der Ordensmann. Bis zu 1.500 minderjährige Mädchen arbeiten in der Hauptstadt Freetown im Sexgewerbe, ergab eine Studie der Salesianer. "Die jüngsten sind erst neun Jahre alt, die Mehrzahl im Alter zwischen zehn und 15", so Crisafulli. Die Mädchen würden benutzt "wie eine Wasserflasche, die man leert und dann wegwirft", manchmal würden fünf oder sechs in aus Wellblech errichteten Wohnungsbordellen zusammengesperrt und immer wieder vergewaltigt - von Weißen, Chinesen, Fischern, Bauarbeitern und oft auch von der Polizei. Viele von ihnen würden zudem in Tourismusregionen der Nachbarländer oder nach Europa verkauft.

 

Betroffen seien einerseits Mädchen, die auf der Straße leben; deren Zahl habe sich durch die überstandene Ebola-Epidemie drastisch erhöht, da viele Kinder zu Waisen und Überlebende von den Familien ausgestoßen wurden. Zusätzlich seinen in den Dörfern ältere Mittelsfrauen - sogenannte "Aunties" (Tanten) - unterwegs auf Rekrutierung durch falsche Versprechungen. "Den Familien wird gesagt, die Mädchen würden Ausbildung und Beschäftigung erhalten und davon profitieren. In Wahrheit ist dies der Einstieg in Sklaverei ", berichtete P. Crisafulli. Auffallend sei, dass bei Prostitution und Menschenhandel meist Frauen die Drahtzieher seien, anders als beim von Männern dominierten Drogenhandel.

 

Straßenstrich-Bus und Menschenhandel-Hotline

Zum Schutz der betroffenen Mädchen hat das Don Bosco Kinderschutzzentrum einen Autobus eingerichtet, der jede Nacht in jenen Straßenzügen der Hauptstadt Freetown unterwegs ist, in denen die Mädchen "anschaffen". Hier gibt es Informations- und medizinische Angebote und Einladungen für die neue Herberge des Ordens, dank derer seit Sommerbeginn bereits 82 minderjährige Mädchen von der Straße geholt wurden. Die in Ebola-Zeiten eingerichtete Gratis-Hotline für Kinder dient nun landesweit unter dem Namen "Don Bosco Childline" als Meldestelle für Fälle von (auch drohendem) Kindeshandel, "mit derzeit 700 Anrufen pro Woche", wie der Ordensmann berichtete.

 

Alle Mädchen in der Herberge sind von sexuell übertragbaren Krankheiten betroffen, betonte Crisafulli. Es sei wichtig, ihnen ebenso soziale Hilfen, Rechtsbeistand und gesundheitliche Aufklärung zu bieten wie auch Berufsperspektiven, durch Schulbesuch oder Ausbildungen etwa für die Arbeit im Catering-Bereich. Statt einer langfristigen Unterbringung ist das Hauptziel jedoch, die Kinder wieder in die eigenen Familien zurückzubringen. Sozialarbeiter besuchen dazu die Angehörigen und sprechen mit ihnen. "Da sie die Eltern oft aus Angst nicht mehr annehmen wollen, gehen sie dann oft weiter zu Onkeln und Tanten. Von den Großeltern werden sie so gut wie nie zurückgewiesen", berichtete Crisafulli. Man bleibe auch weiterhin in monatlichem Kontakt, unterstütze teils mit Schulgeld.

 

Afrikaweite Kampagne

Die Zuwendung zu den Straßenkindern und Zwangsprostituierten läuft auch im Rahmen der internationalen Kampagne "Stopp Menschenhandel", mit welcher die Salesianer den Menschenhandel aus Westafrika bekämpfen und über Ausbildung für innovative Techniken in Industrie und Landwirtschaft Alternativen zur Migration schaffen wollen. "Keiner denkt an Europa, wenn er in seiner Heimat Perspektiven hat um seine Familie zu ernähren", erklärte Crisafulli. Wenn schon Migration, so solle sie mit besserer Vorinformation und später erfolgen - "über den legalen Weg eines Arbeitsvisums und derart, dass man den Zielländern ausbildungstechnisch oder ökonomisch von Nutzen sein kann", so der Ordensmann.

 

Für die Umsetzung der Kampagne setzen die Salesianer vor allem auf Zeugnisse von zurückgekehrten Migranten, die Geschichten von den Praktiken der kriminellen Schlepperbanden und Gefahren der Migration erzählen, von Todesgefahr, Hunger und sexueller Ausbeutung. "Mach deinen Traum nicht zum Alptraum", so das Motto von Videos und Radiospots, mit denen verschiedene Medienkanäle in Westafrika bespielt werden. Eine weitere Botschaft: "Die Zukunft liege in deinen eigenen Händen", mit dem Verweis auf Möglichkeiten, sich in die Gesellschaft zuhause einzubringen.

 

Eine Million Zwangsprostituierte unter 18

40 Millionen Menschen sind derzeit von Formen "moderner Sklaverei" betroffen, 4,8 Millionen - 99 Prozent davon Frauen und Mädchen, eine Million davon noch nicht einmal 18 Jahre alt - wurden im Sexgeschäft ausgebeutet, verwies "Jugend Eine Welt" am Mittwoch in einer Aussendung auf bei der UNO-Generalversammlung im September präsentierte Zahlen. Diesen zufolge landen minderjährige Mädchen besonders häufig in Asien und der Pazifikregion im Sexgeschäft (70 Prozent), gefolgt von Europa und Zentralasien (14 Prozent), Afrika (8 Prozent), Nord- und Südamerika (4 Prozent) und den Arabischen Staaten (1 Prozent).

 

Aktuelle Zahlen zum Menschenhandel lieferte die UN-Behörde für Drogen- und Verbrechensbekämpfung UNODC, die diese kriminelle Branche weltweit mit einem Umfang von 152 Milliarden Dollar bezifferte. Mit 40 Millionen Menschen - die meisten von ihnen Frauen - werde gehandelt, hieß es in dem ersten Globalbericht zum Thema, 79 Prozent davon für die sexuelle Ausbeutung, 18 Prozent für Formen der Sklaverei.  In jedem dritten der 155 berücksichtigten Länder sind Frauen auch die wichtigsten Händler. "In manchen Ländern ist es normal, dass Frauen mit Frauen handeln", erklärte UNODC-Direktor Antonio Maria Costa bei der Vorstellung des Berichts Ende des Vorjahres. Während weltweit jedes fünfte Opfer von Menschenhandel ein Kind ist, liegt dieser Anteil in Westafrika laut UNODC teils bei 100 Prozent.

erstellt von: red/kap
12.10.2017
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Weitere Informationen:

Salesianer Don Boscos:

www.donbosco.at

 

Jugend Eine Welt:
www.jugendeinewelt.at

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Nahrungsmittelknappheit und Corona-Lockdown treffen vor allem die Ärmsten der Armen. Ziel ist Sicherung der Grundnahrungsmittelversorgung für Arme bis Jahresende.

Caritaspräsident Landau: "Hilfe wird einen langen Atem brauchen"

Caritas konnte bisher 6,55 Mio. Euro an Spenden für Corona-Hilfe sammeln - Gemeinsam mit "Kronen Zeitung" gestartete "füreinand"-Community ebenfalls großer Erfolg.

MIVA startet Corona-Spendenkampagne für Länder im globalen Süden

Hilfswerk ruft zu Spenden auf, um Mobilität in den ärmsten Ländern der Welt zu ermöglichen.

Syrien: "Kirche in Not" unterstützt 20.550 Familien mit Nothilfe

Hilfswerk reagiert auf anhaltend dramatische Situation der Christen in Syrien - Einmaliger Zuschuss von 25 Euro ermöglicht bedürftigen Familien Kauf von Lebensmitteln und Hygieneartikeln.

Gemeinschaft Sant Egidio warnt vor "selektivem Gesundheitswesen"

Katholische Gemeinschaft Sant'Egidio warnt vor "Modell, in dem das Leben von alten Menschen als zweitrangig betrachtet wird"

Michael Landau neuer Präsident von Caritas Europa

Österreichischer Caritas-Präsident künftig auch an der Spitze der kirchlichen Hilfsorganisation auf Europa-Ebene. "Corona-Krise macht deutlich, wie wichtig es ist, das Gemeinsame innerhalb Europas zu suchen, aufzubauen und zu verstärken".

Caritas: Für Pflege kommt die schwierigste Zeit erst

Podcast mit Caritas-Wien-Generalsekretär Schwertner zeigt anstehende Herausforderungen im Pflegebereich auf.

Papst erinnert an Schicksal von Millionen Binnenvertriebenen

Vatikan veröffentlicht päpstliche Botschaft zum diesjährigen katholischen "Welttag des Migranten und Flüchtlings"."Unsichtbares Drama" von Binnenvertriebenen in Corona-Pandemie nochmals verschärft.

Päpstlicher Almosenmeister setzt Zeichen in Corona-Krise

Kardinal Krajewski sorgt in der Corona-Krise mit immer neuen Hilfsaktionen im Namen des Papstes für Schlagzeilen .Doch das Engagement kommt nicht bei jedem gut an.

Landau: "Systemrelevante" Pflege in Österreich jetzt stärken

Caritas-Präsident im Kathpress-Interview am Tag des ersten Korridorzuges mit rumänischen Betreuerinnen.

"Plaudernetz-" ein Angebot der Caritas

Gegen Langeweile und Alleinsein! Anrufen, ausprobieren und losplaudern! Anonym, vertraulich, unkompliziert!

Hilfe für Mütter in Not

Muttertag ist trotzdem

Neue Vatikan-Leitlinien zum Umgang mit Binnenvertriebenen

Am Dienstag vorgestelltes Dokument soll dazu beitragen, Vertriebenen ihre "menschliche Würde zurückzugeben", betont Vatikan-Migrationsexperte Kardinal Czerny. Kirche will sich noch stärker für Aussöhnung und nachhaltige Entwicklung in Krisenregionen starkmache.

Landau bekräftigt Forderung nach "Solidaritätsmilliarde"

Caritas-Präsident in ORF-Sendung "Niederösterreich heute": "Leistungsfähigkeit der Wirtschaft und Qualität der sozialen Sicherheit in Österreich sind zwei Pfeiler ein und derselben Brücke".

18,4 Millionen Euro: Sternsinger mit neuem Rekordergebnis

Dreikönigsaktion bilanziert Spendenaktion zu Jahresbeginn zugunsten von Projekten in Afrika, Lateinamerika und Asien. DKA-Geschäftsführer Maierhofer-Wieser: "Singen gegen die Krisen dieser Welt, gegen Unrecht, Armut und Verfolgung an".

Erzdiözese Wien: Elisabeth-Stiftung warnt vor Frauen-Armut

Wiener Stiftung warnt vor Existenzbedrohung von alleinerziehenden, wohnungslosen Frauen und deren Kinder durch Folgen der Corona-Pandemie.

Katholische Aktion St. Pölten fordert Flüchtlingskinder-Korridor

Generalsekretär Isenbart drängt angesichts der Coronavirus-Bedrohung für die völlig überfüllten Lager "ähnliche Lösungen wie sie für Pflegende oder Erntehelfende" zu finden.

Wien: Caritas freut sich über Großspende für Corona-Hilfe

50.000 Euro von Bayer Austria für mobile Arztpraxis "Louisebus" und Hilfsangebote für Angehörige von Demenzkranken.

EU-Bischofskommission: Flüchtlinge im Mittelmeer weiter retten

"Niemand sollte zurückgelassen werden - auch keine Migranten auf einem Rettungsschiff", betont COMECE-Generalsekretär Barrios.

Steyler Missionare: Slumbewohner sind Virus schutzlos ausgeliefert

Gemeinschaft von rund 6.000 Patres und Brüdern und etwa 3.000 Schwestern bittet um Spenden für Arme in Asien, Afrika und Lateinamerika.

Hartmannspital, Zubau. Ordenspital d. Franziskanerinnen von der christlichen Liebe.    Wien    ? Foto: Franz Josef Rupprecht GmbH, A-7123 M?nchhof, Raiffeisenkasse M?nchhof, Konto.-Nr.: 17.608

Wiener Ordensspitäler fahren Leistungen kontrolliert hoch

Sieben Standorte betreuen nun auch wieder Nicht-Akutpatienten, bleiben aber für denkbare weitere Coronavirus-Welle gerüstet. Sicherheitsvorkehrungen bleiben aufrecht.

Corona Virus

Caritas-Weltverband richtet Corona-Hilfsfonds ein

Dachverband von 165 nationalen Caritasverbänden startet globalen Hilfsfonds zur Finanzierung von Projekten gegen die Corona-Krise.

Lisa Rieger neue Pressesprecherin von Caritas Österreich

Caritas hat neue Medienverantwortliche. "Slogan 'Wir > Ich' hat nie größere Bedeutung gehabt als in der aktuellen Coronakrise".

Jesuit P. Inama: "Coronavirus macht auch vor den Slums nicht Halt"

Vorstand des Hilfswerks "Concordia" bitte dringend um Spenden für Nothilfe in Moldawien, Bulgarien und Rumänien: "Es gibt kein fließendes Wasser, keine Seife. Auch ist es schwierig Abstand zu halten, wenn auf wenigen Quadratmetern Großfamilien zusammen leben".

Gemeinsam statt einsam mit den Maltesern– auch in Zeiten von „Social Distancing“

Die zur Eindämmung des Virus wichtige Maßnahme des „Social Distancing“ führt in vielen Fällen aber zur Vereinsamung und Isolierung. Das ist für Menschen aller Altersgruppen eine große psychische Belastung.

Caritas startet österreichweite "Corona Nothilfe Hotline"

Zielgruppe sind die Pandemie-Geschädigte. Unter Tel. 05 17 76 300 wochentags von 9 bis 13 Uhr werden Anrufer auch an geeignete Stellen weitervermittelt.

Caritas stockt wegen Corona Hilfe für Obdachlose und Arme auf

In Wien zusätzliches Notquartier vor Öffnung, Hygienepakete für obdachlose Menschen geplant. Ausweitung von Lebensmittel-Ausgaben, Suppenbus und Wärmestuben für Tagesversorgung. 3.400 als Freiwillige für die Hauszustellung gemeldet.

Familienfasttag: Frauenbewegung lädt zum "onlinesuppenessen"

Kfbö-Appell: Corona-bedingte Spendenausfälle mit spenden.teilen.at abmildern. Projektreferentin Wallensteiner schildert Info aus erster Hand aus Krisenland Indien.

Trotz Corona: Heimische Hilfe für Syrien geht weiter

Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände, Initiative Christlicher Orient und Christen in Not haben nach Aleppo nun Hilfsprojekte in Damaskus und Latakia im Fokus. Syrien meldet erste Corona-Fälle.

St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien

St. Elisabeth-Stiftung baut Hilfsangebote für Frauen in Not aus

Stiftung der Erzdiözese Wien will Hilfsfonds ausbauen, um Schwangeren und alleinerziehenden Müttern mit ihren Kindern noch besser helfen zu können.

Ostern: "Corona Nothilfepaket" der Caritas verschenken

Hilfsorganisation setzt in Zeiten von Corona auf Web-Shop und originelle Geschenke mit Mehrwert. "Corona Nothilfepaket" sichert Versorgung armutsbetroffener Menschen für die nächsten Monate.

Corona: Caritas verstärkt österreichweit Hilfsangebote

Caritas Österreich-Generalsekretär Wachter: "So eine Krise wie derzeit habe ich noch nie erlebt, aber auch noch nie so viel Solidarität unter den Menschen".

Indien: "Jugend Eine Welt" unterstützt Schutzmaskenproduktion

Projektpartner im Bundesstaat Kerala schneidert Schutzmasken und gibt diese gratis an Bevölkerung aus. Spenden notwendig, um mehr und rascher Masken produzieren zu können.

Caritas und "Kronen Zeitung" starten Corona-Nothilfe

Caritas-Präsident Landau: Aufgrund des Corona-Virus Anstieg bei arbeitslosen und armutsbetroffenen Menschen in Österreich.

"Jugend Eine Welt": Corona-Aufklärung für Ärmste Gebot der Stunde

Hilfsorganisation bittet um Spenden für Aufklärungs- und Hilfsprogramme.

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