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19.01.2023 · Aus der Diözese

Gedenken an Auschwitz-Deportationen vom Nordbahnhof

 

Mehr als 2.100 Jüdinnen und Juden wurden vom Wiener Nordbahnhof nach Auschwitz deportiert. Gedenkveranstaltung in Bezirksvorstehung Wien 2 erinnerte an die Opfer.

Den mehr als 2.100 Jüdinnen und Juden, die vom Wiener Nordbahnhof nach Auschwitz deportiert wurden, war der heurige "Tag des Gedenkens" in Wien gewidmet. Das Nordbahnviertel ist derzeit eines der aktivsten städtebaulichen Viertel Wiens, der frühere Nordbahnhof als Deportationsort sei allerdings kaum im Bewusstsein der Bevölkerung verankert, so der Tenor der Veranstaltung. Gerade wenn es um den Nordbahnhof gehe, auf dem jetzt ein riesiges Wohnareal mit Park entstehen solle, "müssen die Menschen wissen, dass viele hier ihr Leben verloren, bevor sie es wirklich leben konnten", so Elisabeth Lutter von der "Vernetzten Ökumene Wien". Die Initiative war gemeinsam mit dem Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit Hauptveranstalter des Gedenkens.

 

Mit dabei in der Bezirksvorstehung Wien 2 waren u.a. der Wiener Dechant Ferenc Simon, der serbisch-orthodoxe Bischof Andrej Cilerdzic, Awi Blumenfeld von der Pädagogischen Hochschule Wien-Krems, Bezirksvorsteher Alexander Nikolai und Prof. Martin Jäggle, Präsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

 

Den historischen Hintergrund - 85 Jahre "Reichskristallnacht", 80 Jahre Deportationen vom Nordbahnhof - erläuterten die Wiener Historikerinnen Prof. Martha Keil, und Michaela Raggam-Blesch. Zu Beginn der großen Deportationen im Februar 1941 lebten noch rund 61.000 Jüdinnen und Juden, denen die Flucht nicht gelungen war, in Wien, so Raggam-Blesch von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Schon zwischen Februar und März 1941 seien mehr als 5.000 Jüdinnen und Juden vom Aspangbahnhof in polnische Kleinstädte deportiert worden, von denen die überwiegende Mehrheit in den darauffolgenden Jahren in Vernichtungslagern ermordet wurden.

 

Deportationen ab Oktober 1941

Im Oktober 1941 begannen schließlich die reichsweiten Deportationen, innerhalb eines Jahres wurden über 40.500 Frauen, Männer und Kinder in 40 Transporten vom Aspangbahnhof in Ghettos, Mordstätten und Vernichtungslager im Osten deportiert. Parallel dazu erfolgten in dieser Zeit bereits Einzeltransporte vom Nordbahnhof nach Auschwitz, wobei es sich um "Schutzhäftlinge" der Gestapo handelte. Bis auf einen einzigen, ursprünglich für Theresienstadt bestimmten Transport im Sommer 1942 verließen alle direkten Auschwitz-Transporte Wien vom Nordbahnhof.

 

Nach der Deportation des Großteils der jüdischen Bevölkerung wurde die Israelitische Kultusgemeinde Wien Ende Oktober 1942 aufgelöst und in den "Ältestenrat der Juden in Wien" umgewandelt, der von nun an für die wenigen in Wien verbliebenen Personen zuständig war, die nach NS-Gesetzen als Jüdinnen und Juden galten - der Großteil davon Angehörige von "Mischehefamilien", die durch einen nichtjüdischen Partner oder Elternteil geschützt waren.

 

Im Falle einer Scheidung oder nach dem Tod des "arischen" Partners hätten jüdische Familienmitglieder allerdings diesen Schutz verloren, so Raggam-Blesch. Von Dezember 1942 bis Kriegsende wurden immer wieder kleinere Gruppen sowie Einzelpersonen vom Wiener Nordbahnhof nach Theresienstadt deportiert - darunter auch viele Angestellte des "Ältestenrats", der seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Anweisung der NS-Behörden laufend reduzieren musste.

 

Die Einzeldeportationen und Gruppentransporte wurden aber nicht über das reguläre Bahnhofsgebäude durchgeführt, vielmehr wurden die Menschen an der Postrampe "einwagoniert", wie es damals hieß. Wie durchorganisiert die Transporte abliefen, zeige auch ein eigens für Gefangenentransporte erstelltes Kursbuch, das von der Reichsbahn Berlin herausgegeben wurde, so die Historikerin.

 

Da die antijüdische Gesetzgebung immer weitere Bereiche des Lebens betraf, kam es zu einer zunehmenden Kriminalisierung des jüdischen Alltags, da beispielsweise sowohl das Halten von Haustieren als auch das Kaufen von Kuchen für Juden verboten war. Jüdinnen und Juden durften ohne Genehmigung keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen und waren ab Juli 1942 von jeglicher Form des schulischen Unterrichts ausgeschlossen. Wurden Betroffene ohne "Judenstern" oder mit für Juden verbotenen Waren angetroffen, kamen sie in "Schutzhaft" und wurden zumeist aufgrund solcher "Vergehen" vom Nordbahnhof nach Auschwitz deportiert.

 

Die Zahl der vom Wiener Nordbahnhof deportierten jüdischen Österreicherinnen und Österreicher lässt sich laut Raggam-Blesch aufgrund der schwierigen Quellenlage nicht exakt feststellen, da auch Jüdinnen und Juden aus anderen Teilen des Deutschen Reiches nach gescheitertem Fluchtversuch über den Nordbahnhof deportiert wurden. Derzeit wird die Zahl der österreichischen Deportierten auf gut 2.140 Personen geschätzt.

 

Vom Nordbahnhof seien aber nicht nur Juden, sondern auch österreichische Roma und Sinti nach Auschwitz deportiert worden. Deren genaue Zahl sei ungeklärt und bedürfe weiterer Forschung, so Raggam-Blesch.

 

Die Namen der Opfer bewahren

Die Historikerin Martha Keil erinnerte in ihrem Vortrag daran, dass der Begriff "Reichskristallnacht" als Bezeichnung für die Novemberpogrome 1938 vom NS-Propagandaminister Joseph Goebbels stammte, um die Vorkommnisse zu verharmlosen. In der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 wurden im gesamten deutschen Machtbereich Synagogen in Brand gesteckt, jüdische Geschäfte sowie Wohnungen zerstört und verwüstet. Zahlreiche Juden wurden bei den Pogromen getötet oder verletzt. Allein in Wien wurden im Zuge des Nazi-Terrors insgesamt 42 Synagogen und Bethäuser zerstör, viele davon auch erst am helllichten Tag. 6.547 Wiener Juden kamen in Haft, knapp unter 4.000 davon wurden in das Konzentrationslager Dachau verschleppt.

 

In ihrem Vortrag nannte Keil auch die Namen einiger Opfer des Nationalsozialismus. "Wenn man einem Menschen seinen Namen nimmt, sodass von ihm keine Spur mehr übrig bleibt, dann ist das das Schlimmste, was man einem Menschen antun kann." Umgekehrt sei es die größte Ehre, die man jemandem erweisen könne, wenn man seinen Namen bewahren. "Hinter einem Namen steht ein Mensch, hinter einer Zahl steht nichts", so Keil.

 

1988 als Wendepunkt

Der Vorsitzende des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Martin Jäggle, sprach zum Thema "Geschwisterlichkeit statt Judenfeindschaft". Er nannte das Jahr 1988 als Wendepunkt. Seither habe sich u.a. im Bildungs- und Forschungsbereich viel getan und Österreich würde sich seiner Geschichte stellen. Im Blick auf die Geschwisterlichkeit erinnerte Jäggle an den Theologen und Schriftsteller Schalom Ben-Chorin, von dem das Zitat stammt: "Der Glaube Jesu eint uns, der Glaube an Jesus trennt uns". Das anzuerkennen sei zentral, so Jäggle.

 

Willy Weisz, Vizepräsident der Koordinierungsausschusses, vertrat bei der Veranstaltung IKG-Generalsekretär Benjamin Nägele. Weisz wies in seinen Begrüßungsworten auf das inzwischen wieder vielfältige und lebendige jüdische Leben in Wien hin.

 

Der "Tag des Gedenkens" findet seit einigen Jahren in Wien im Vorfeld des Tages des Judentums (17. Jänner) statt.

erstellt von: red/kathpress
19.01.2023
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Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Bischofsweihe mitfeiern – in der Pfarre

Die gemeinsamen Feierhefte für das Fest der Weihe und Amtseinführung unseres neuen Erzbischofs können ab Anfang Januar bestellt werden.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

KR Josef Bauer verstorben

Der verstorbene Seelsorger stand im 96. Lebensjahr und im 70. Jahr seines priesterlichen Dienstes. 

Dr. Lourenco Alfredo Noronha verstorben

Mit 92 Jahren hat der Priester seine letzte Etappe vollendet. Als Weltbürger hat er Brücken geschlagen und Horizonte geöffnet. Nun ist er am Ziel seiner langen Lebensreise angekommen.

Linzer Liturgiker mit Pius-Parsch-Preis geehrt

Alte liturgische Ostertexte als immer aktueller Widerhall der existentiellen Fragen des Menschen.

Schönbrunner Krippe zieht um: Ein Advent der Nächstenliebe in Rudolfsheim

Die größte Krippe Wiens mit 20 Figuren ist seit dem 1. Advent vor der Rudolfsheimer Kirche zu bewundern. Im Vorjahr hatte sie keinen Platz mehr vor Schloss Schönbrunn.

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Die Ordensbrüder Adrian Hafner und Jean-Luc Kapend Chiseng stehen vor ihrer Priesterweihe 2026.

Pallottikirche

Pallottinerorden: Profanierung der Wiener Pallottikirche erst 2026

Orden reagiert auf Bitten aus der Gottesdienstgemeinde mit einer Verschiebung auf Anfang März.

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

Prominente Nikoläuse besuchen die St. Elisabeth-Stiftung

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

„Hands On Mentoring“ unter Top-3-Jugend-Integrationsprojekten

Das Projekt der Katholischen Aktion zur Arbeitsintegration von Jugendlichen erhielt bei der Verleihung des Österreichischen Integrationspreises den zweiten Platz in der Kategorie „Jugend“.

Bürgermeister Ludwig: Bibelerzählung von Sturm am See „Anleitung für Politiker“

Herausforderungen mit kühlem Kopf zu meistern und die Nerven nicht wegzuschmeißen, könne man von der Bibel lernen, so der Wiener Bürgermeister bei der „Nacht der Stille“ im Stephansdom.

Votivkirche: Palästina-Banner entfernt

Spezialkletterer entfernten palästinensische Fahnen von den Türmen der Votivkirche in Wien. Die Erzdiözese prüft rechtliche Schritte.

Wien: Erzdiözese distanziert sich von Palästina-Flaggen auf Votivkirche

Kirche prüft rechtliche Schritte gegen Anbringung im Zuge einer Demonstration

Auf dem Weg zu einem neuen diözesanen Leitbild

Premiere: 90 Personen verschiedener kirchlicher Orte Wiens trafen sich, um den Grundauftrag der Diözese zu beleben: "Wir bringen Menschen mit Jesus in Beziehung."

PGR-Fachtag: Katholische Soziallehre als Kompass für pfarrliches Handeln

Unter dem Motto „Pfarre – solidarisch.lokal.jetzt" stand die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle die katholische Soziallehre als Grundlage für das Handeln in den Pfarren spielt.

Promis lesen Lieblings-Bibelstelle bei „Nacht der Stille“ im Stephansdom

Persönlichkeiten wie Bürgermeister Michael Ludwig, der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl, Christa Kummer und Gery Keszler geben am 1. Dezember Impulse bei einem Gebetsabend für den Frieden in der Welt.

Regina Polak neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Wiener Pastoraltheologin übernimmt Leitung des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit – Seit 1956 engagiert für den Dialog zwischen den Religionen.

Erstmals Frau an der Spitze der Österreichischen Ordenskonferenz

Priorin Sr. Franziska Madl OP übernimmt als erste Frau den Vorsitz der Österreichischen Ordenskonferenz.

Schönborn bei Priesterweihe: „ Das Wunder des Glaubens können wir nicht machen“

Kardinal weiht den 26. Neupriester des Jahres 2025.

Kardinal-Innitzer-Preis 2025: Wissenschaft als Licht in Zeiten von Fake News

Im Wiener Erzbischöflichen Palais wurden Spitzenforscher und Nachwuchstalente für herausragende wissenschaftliche Leistungen geehrt.

Mehr als nur „Neues Geistliches Lied“: Gelungener Auftakt für das CCM Project Vienna

Von der meditativen Ballade bis hin zu Gospel-Power mit „Praise His Holy Name“: Die stilistische Bandbreite von CCM war beeindruckend.

KR Czesław Duda verstorben

Der langjährige Himberger Pfarrer verstarb im 86. Lebensjahr.

Christkönigssonntag: Gottesdienstübertragungen aus Salzburg und Klagenfurt

Christkönigssonntag: ORF III und ServusTV übertragen festliche Gottesdienste aus Salzburg und Klagenfurt live

Gottesdienst zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen im Stephansdom

Zum Tag der Menschen mit Behinderung feiert Weihbischof Franz Scharl einen festlichen Adventsgottesdienst im Stephansdom.

Sr. Maria Bernadette Windpassinger verstorben

Sr. M. Bernadette stand im 86. Lebensjahr um 66. Jahr ihrer Profeß. 

“Es ändert sich alles, wenn die Stimme des Herzens mitschwingt!”

Unsere Sehnsucht: dass junge Menschen Gott begegnen und die Musik dabei hilft!

Interview mit Lucia Riedl über ihr musikalisches Engagement an der KHG

„Dialoge am Stephansplatz“: Neue Reihe diskutiert Gesellschaftsthemen

Am 25. November startet die Reihe mit einem Fokus auf Bildung und der ehemaligen Bildungsministerin Rauskala.

Erwachsenentaufe als Impuls für Österreich

Die tschechische Taufpastoral zeigt einen innovativen Weg für ein säkulares Umfeld und eine starke Gemeinschaft.

Sr. Rod: Ordenstagungen werden "zum Entdecken ermutigen"

Generalsekretärin der Ordenskonferenz über Inhalte und Intentionen der diesjährigen Herbsttagung

Generalversammlung des Vereins für Erwachsenenbildung im Weinviertel

Erwachsenenbildung Weinviertel: Positives Vereinsjahr, und inspirierender Kaineder-Vortrag in Großrußbach.

Wien: "Haus der Warmherzigkeit" feierte 150-jähriges Bestehen

Festakt in Wien mit Spitzen aus Politik, Kirche und Gesellschaft zum Jubiläum des Hauses der Barmherzigkeit - Stadt Wien zeichnet Direktor Gisinger mit Goldenem Ehrenzeichen aus.

Lernbetreuung im Refugium Collegialität gestartet

Im neu eröffneten Refugium im 19. Wiener Gemeindebezirk werden Kinder und Jugendliche beim Lernen und bei der Erledigung der Hausübungen betreut. Schnuppertermin am 18. November möglich.

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