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12.11.2016 · Aus der Diözese · Kunst&Kultur

Ilse Aichinger und die "Hilfsstelle für nichtarische Katholiken"

1940 gründete Kardinal Innitzer die Erzbischöfliche Hilfsstelle für nichtarische Katholiken. Sie verhalf hunderten katholischen „Nichtariern“ zur Flucht in ein sicheres Ausland.

 

Autorin war u.a. eine der letzten lebenden Zeitzeuginnen der Wiener "Hilfsstelle für nichtarische Katholiken".

Ilse Aichinger, die große Dame der österreichisch-deutschen Nachkriegsliteratur, ist am Freitag, 11. November 2016, zehn Tage nach ihrem 95. Geburtstag in Wien verstorben. Wenig bekannt aus Aichingers Leben ist ihre Zeit in der vom Wiener Erzbischof Kardinal Theodor Innitzer 1940 ins Leben gerufenen Wiener "Hilfsstelle für nichtarische Katholiken", die Eingang in ihre Erzählsammlung "Kleist, Moos, Fasane" fand.

Geboren am 1. November 1921 als Tochter eines katholischen Lehrers und einer jüdischen Ärztin in Wien, wurden Ilse Aichinger und ihre Zwillingsschwester Helga katholisch getauft. Als "Halbjüdin", wie sie sich selbst einmal bezeichnete, verbrachte sie die Kriegszeit in Wien. Auch ihre Familie wurde von den nationalsozialistischen Deportationen nicht verschont. Zwar gelang ihrer Schwester 1939 noch die Ausreise nach England, ihre Großmutter und weitere Angehörige wurden jedoch 1942 nach Minsk deportiert. Überlebt hat sie die Nazizeit schließlich als eine von rund 200 "U-Booten" in Wien, d.h. untergetaucht ohne gültige Papiere, ohne Lebensmittelkarten, ohne festen Wohnsitz.

In dieser Zeit bot ihr auch die "Hilfsstelle für nichtarische Katholiken" im Erzbischöflichen Palais eine wichtige Anlaufstation. Sie sei in die Hilfsstelle gekommen, "um unter Menschen zu sein, mit denen man reden und sich austauschen konnte und wo man nicht bespitzelt wurde", so Aichinger im Gespräch mit "Kathpress". Die eigentliche Leistung der Hilfsstelle habe ihres Erachtens nach "nicht in materieller Hilfe" bestanden, sondern darin, "den Menschen Selbstwertgefühl zu geben und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass ihre Existenz nicht ganz umsonst ist".

Aichinger, die der Hilfsstelle in ihrer Erzählsammlung "Kleist, Moos, Fasane" einen eigenen Text gewidmet hat, würdigt vor allem die Rolle von Jesuitenpater Ludger Born, der von Innitzer mit der Leitung der Hilfsstelle betraut worden war. Seine charismatische Persönlichkeit habe "Hoffnung geschenkt, wo es keine Hoffnung mehr gab". Aichinger: "Er gab den Menschen Selbstwertgefühl und Selbstgewissheit - und letztlich braucht man beides nicht nur zum Leben sondern auch zum Sterben." Auch wenn P. Born laut Aichinger letztlich niemanden vor dem Tod bewahren konnte, so sei es dennoch sein großes Verdienst gewesen, eine Atmosphäre zu schaffen, in der dem Tod widerstanden werden konnte.


"Aber hier war ein Land..."

Anders als Kardinal Innitzer, an dem Aichinger aufgrund seiner umstrittenen "Heil Hitler"-Unterschrift kein gutes Haar ließ, setzte Aichinger P. Born in "Kleist, Moos, Fasane" ein literarisches Denkmal. So liest man in ihrem Text "Hilfsstelle" die folgende Schilderung:

"Ich sah uns wieder an der alten Kirchenmauer lehnen und die anderen erwarten, ehe wir hineingingen. Ich hörte die Gespräche von damals wieder, die Geplänkel, selbst die Spiele, mit denen wir uns die Freiheit des Schulkinderdaseins, der hellen verlassenen Schulhäuser zurückspielten, die dahin war. Ich sah uns die alte Kirche betreten, ein Schiff, das uns aufnahm, das uns in ein Land trug, wo keine Bürgschaften verlangt wurden, wo man nicht zurückgewiesen oder mit Unbehagen betrachtet wurde, ein Land, das sich umso mehr als Heimat erwies, je fremder es vielen von uns zuerst schien. Der Westen und der Osten - unnütz, die aufzuzählen, die uns allein mit unseren Verfolgern gelassen hatten. Aber hier war ein Land. Ich sah uns an der rechten Seite der Kirchenbänke entlanggehen.

Nie war die Tür verschlossen, die Treppe versperrt, die uns weiterführte. Nie waren wir unwillkommen, nie war die Stimme ungeduldig, die uns empfing. Das Glück, das uns hier gewünscht wurde, hielt stand (...) unser Pater, der Äpfel oder Nüsse über den Tisch warf, der nach den schwierigsten Augenblicken des Tages fragte, und wie man ihnen beikommen könne, der gelassen den Platz vor der geheimen Polizei kreuzte, die Brücken, wann immer es ihm nötig schien; seine Helferinnen, die uns zu Schwestern oder Müttern wurden, oder zu beiden, die heimlichen Proben zu unseren Festen, zu denen manchmal der Kardinal kam, als Gastgeber der Hilfe und als ihr Gast. Nicht wie Wohltäter zu Waisenhausfesten zu kommen pflegen, mit einem raschen Lächeln und ebenso rasch entschlossen, zu gehen. Er kam, bereit zu bleiben und nicht nur den Augenblick der Freude mit uns zu teilen. Die ihn gesehen haben, wissen es."

 

"Die größere Hoffnung"

Die Erfahrung der NS-Zeit spiegelt sich verfremdet auch in Aichingers erstem und einzigem Roman "Die größere Hoffnung" von 1948. Der märchenhafte, subjektive Ton, in dem sie hier die Schicksale jüdischer Kinder erzählt, hat viele Kritiker befremdet und überfordert. Unter Kollegen aber sorgte der Roman für Aufsehen. 1952 erhielt die junge Autorin den Preis der Schriftsteller-Vereinigung Gruppe 47 für die "Spiegelgeschichte", worin sie das Leben einer Frau rückwärts erzählt - vom Tod bis zur Geburt. Die Erzählung markiert ebenso wie der Band "Der Gefesselte" (1953), in dem sie veröffentlicht wurde, Aichingers literarischen Durchbruch. Ihre parabelhaften Geschichten, in denen das Paradoxe menschlicher Existenz zum oft verblüffenden Ausdruck kommt, wurden prägend für die Entwicklung der Kurzgeschichte im deutschsprachigen Raum.

In der Gruppe 47 lernte Aichinger auch den Lyriker Günter Eich (1907-1972) kennen und lieben. Sie heirateten 1953. Das erste gemeinsame Kind, Sohn Clemens, wurde 1954 geboren. Clemens Eich, der selbst Schriftsteller wurde, aber nie aus dem großen Schatten seiner Eltern treten konnte, starb 1998 bei einem Treppensturz. "Ich glaube, dass sie auf irgendeine Weise da sind, aber nicht auf eine Weise, die mir zugänglich ist", sagt Aichinger über ihr Verhältnis zu Verstorbenen, die ihr etwas bedeutet haben.

Widerständig und widerspenstig wie ihr Wesen ist auch ihr überschaubares Werk. Nach den ersten Erfolgen ging sie nicht etwa den einmal eingeschlagenen Weg weiter, sondern schrieb Hörspiele, Dialoge und Gedichte, die nahe ans Verstummen gebaut sind, in denen sie die Reduktion sprachlicher Mittel auf die Spitze treibt. Auch ihre Erzählungen wurden zusehends rätselhafter. Ein großes Publikum konnte sie damit nicht mehr gewinnen, wohl aber mehrere der bedeutendsten Literaturpreise in Deutschland und Österreich.

erstellt von: red/kap
12.11.2016
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Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

KR Josef Bauer verstorben

Der verstorbene Seelsorger stand im 96. Lebensjahr und im 70. Jahr seines priesterlichen Dienstes. 

Dr. Lourenco Alfredo Noronha verstorben

Mit 92 Jahren hat der Priester seine letzte Etappe vollendet. Als Weltbürger hat er Brücken geschlagen und Horizonte geöffnet. Nun ist er am Ziel seiner langen Lebensreise angekommen.

Linzer Liturgiker mit Pius-Parsch-Preis geehrt

Alte liturgische Ostertexte als immer aktueller Widerhall der existentiellen Fragen des Menschen.

Schönbrunner Krippe zieht um: Ein Advent der Nächstenliebe in Rudolfsheim

Die größte Krippe Wiens mit 20 Figuren ist seit dem 1. Advent vor der Rudolfsheimer Kirche zu bewundern. Im Vorjahr hatte sie keinen Platz mehr vor Schloss Schönbrunn.

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Die Ordensbrüder Adrian Hafner und Jean-Luc Kapend Chiseng stehen vor ihrer Priesterweihe 2026.

Pallottikirche

Pallottinerorden: Profanierung der Wiener Pallottikirche erst 2026

Orden reagiert auf Bitten aus der Gottesdienstgemeinde mit einer Verschiebung auf Anfang März.

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

Prominente Nikoläuse besuchen die St. Elisabeth-Stiftung

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

„Hands On Mentoring“ unter Top-3-Jugend-Integrationsprojekten

Das Projekt der Katholischen Aktion zur Arbeitsintegration von Jugendlichen erhielt bei der Verleihung des Österreichischen Integrationspreises den zweiten Platz in der Kategorie „Jugend“.

Bürgermeister Ludwig: Bibelerzählung von Sturm am See „Anleitung für Politiker“

Herausforderungen mit kühlem Kopf zu meistern und die Nerven nicht wegzuschmeißen, könne man von der Bibel lernen, so der Wiener Bürgermeister bei der „Nacht der Stille“ im Stephansdom.

Votivkirche: Palästina-Banner entfernt

Spezialkletterer entfernten palästinensische Fahnen von den Türmen der Votivkirche in Wien. Die Erzdiözese prüft rechtliche Schritte.

Wien: Erzdiözese distanziert sich von Palästina-Flaggen auf Votivkirche

Kirche prüft rechtliche Schritte gegen Anbringung im Zuge einer Demonstration

Auf dem Weg zu einem neuen diözesanen Leitbild

Premiere: 90 Personen verschiedener kirchlicher Orte Wiens trafen sich, um den Grundauftrag der Diözese zu beleben: "Wir bringen Menschen mit Jesus in Beziehung."

PGR-Fachtag: Katholische Soziallehre als Kompass für pfarrliches Handeln

Unter dem Motto „Pfarre – solidarisch.lokal.jetzt" stand die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle die katholische Soziallehre als Grundlage für das Handeln in den Pfarren spielt.

Promis lesen Lieblings-Bibelstelle bei „Nacht der Stille“ im Stephansdom

Persönlichkeiten wie Bürgermeister Michael Ludwig, der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl, Christa Kummer und Gery Keszler geben am 1. Dezember Impulse bei einem Gebetsabend für den Frieden in der Welt.

Regina Polak neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Wiener Pastoraltheologin übernimmt Leitung des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit – Seit 1956 engagiert für den Dialog zwischen den Religionen.

Erstmals Frau an der Spitze der Österreichischen Ordenskonferenz

Priorin Sr. Franziska Madl OP übernimmt als erste Frau den Vorsitz der Österreichischen Ordenskonferenz.

Schönborn bei Priesterweihe: „ Das Wunder des Glaubens können wir nicht machen“

Kardinal weiht den 26. Neupriester des Jahres 2025.

Kardinal-Innitzer-Preis 2025: Wissenschaft als Licht in Zeiten von Fake News

Im Wiener Erzbischöflichen Palais wurden Spitzenforscher und Nachwuchstalente für herausragende wissenschaftliche Leistungen geehrt.

Mehr als nur „Neues Geistliches Lied“: Gelungener Auftakt für das CCM Project Vienna

Von der meditativen Ballade bis hin zu Gospel-Power mit „Praise His Holy Name“: Die stilistische Bandbreite von CCM war beeindruckend.

KR Czesław Duda verstorben

Der langjährige Himberger Pfarrer verstarb im 86. Lebensjahr.

Christkönigssonntag: Gottesdienstübertragungen aus Salzburg und Klagenfurt

Christkönigssonntag: ORF III und ServusTV übertragen festliche Gottesdienste aus Salzburg und Klagenfurt live

Gottesdienst zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen im Stephansdom

Zum Tag der Menschen mit Behinderung feiert Weihbischof Franz Scharl einen festlichen Adventsgottesdienst im Stephansdom.

Sr. Maria Bernadette Windpassinger verstorben

Sr. M. Bernadette stand im 86. Lebensjahr um 66. Jahr ihrer Profeß. 

“Es ändert sich alles, wenn die Stimme des Herzens mitschwingt!”

Unsere Sehnsucht: dass junge Menschen Gott begegnen und die Musik dabei hilft!

Interview mit Lucia Riedl über ihr musikalisches Engagement an der KHG

„Dialoge am Stephansplatz“: Neue Reihe diskutiert Gesellschaftsthemen

Am 25. November startet die Reihe mit einem Fokus auf Bildung und der ehemaligen Bildungsministerin Rauskala.

Erwachsenentaufe als Impuls für Österreich

Die tschechische Taufpastoral zeigt einen innovativen Weg für ein säkulares Umfeld und eine starke Gemeinschaft.

Sr. Rod: Ordenstagungen werden "zum Entdecken ermutigen"

Generalsekretärin der Ordenskonferenz über Inhalte und Intentionen der diesjährigen Herbsttagung

Generalversammlung des Vereins für Erwachsenenbildung im Weinviertel

Erwachsenenbildung Weinviertel: Positives Vereinsjahr, und inspirierender Kaineder-Vortrag in Großrußbach.

Wien: "Haus der Warmherzigkeit" feierte 150-jähriges Bestehen

Festakt in Wien mit Spitzen aus Politik, Kirche und Gesellschaft zum Jubiläum des Hauses der Barmherzigkeit - Stadt Wien zeichnet Direktor Gisinger mit Goldenem Ehrenzeichen aus.

Lernbetreuung im Refugium Collegialität gestartet

Im neu eröffneten Refugium im 19. Wiener Gemeindebezirk werden Kinder und Jugendliche beim Lernen und bei der Erledigung der Hausübungen betreut. Schnuppertermin am 18. November möglich.

Wiener Priester: Humanitäre Not in Syrien - Hilfe ist möglich

Trotz leichter Verbesserungen bleibt die Lage in Syrien angespannt. Wiener Priester berichtet: Angst vor ungewisser Zukunft, aber Hilfe durch Sozialläden und Projekte möglich.

Aufruf zur „gefährlichen Erinnerung“: Guanzini mahnt beim Gedenken an die Novemberpogrome

Linzer Theologin Guanzini bei "Mechaye Hametim"-Gottesdienst in Wiener Ruprechtskirche - Gedenken an das Grauen der Novemberpogrome hat heilende Bedeutung, "weil es der Verdrängung entgegentritt"

Ordensverleihung durch WB Turnovszky am 7.11.2025

Feierliche Würdigung ehrenamtlichen Engagements: Verleihung des Stephanusordens in Bronze

Im Festsaal des Erzbischöflichen Palais in Wien wurde gestern Abend der Stephanusorden in Bronze an sieben engagierte Persönlichkeiten für ihre langjährigen Verdienste um ihre jeweiligen Pfarren verliehen.

„Nostra Aetate” – 60 Jahre und seine Bedeutung für heute

Ein Vortrag von Prof. Roman Siebenrock im Otto-Mauer-Zentrum beleuchtet das Vermächtnis des Konzilsdokuments.

Wiener Wohnungslosenhilfe warnt: Steigende Wohnungslosigkeit droht

Wohnungsmarkt: Die zunehmende Finanzialisierung des Wohnungsmarktes treibt die Mietpreise in die Höhe, was leistbares Wohnen erschwert.

Personelle Veränderungen im November 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom November 2025 bekannt gemacht.

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