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13.11.2016 · Aus der Diözese · Ökumene

Byzantinische Liturgie und Gebet um Frieden im Stephansdom

Im Zeichen des Gebets um Frieden in der Welt stand am Samstagabend, 12. November 2016 eine byzantinische Göttliche Liturgie im Wiener Stephansdom, der der ukrainische Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk und Kardinal Christoph Schönborn vorstanden.

Ukrainischer Großerzbischof Schewtschuk und Kardinal Schönborn stehen Göttlicher Liturgie vor.

Im Zeichen des Gebets um Frieden in der Welt stand am Samstagabend, 12. November 2016 eine byzantinische Göttliche Liturgie im Wiener Stephansdom, der der ukrainische Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk und Kardinal Christoph Schönborn vorstanden. "Wir beten um Frieden in Syrien und wir beten um Frieden in der Ukraine, wo heute wie vor 100 Jahren Blut vergossen wird", sagte Großerzbischof Schewtschuk wörtlich.

Das Oberhaupt der Ukrainischen Griechisch-katholischen Kirche erinnerte daran, dass Kardinal Schönborn im Dezember 2014 als Päpstlicher Delegat in der Ukraine war. "Wir beteten damals um den Frieden und waren live verbunden mit anderen Städten auch der Ostukraine, wo gerade gekämpft wurde", so Schewtschuk wörtlich. Der Kardinal habe damals dem ukrainischen Volk versichert, dass es das Recht habe, das Land zu verteidigen. "Danke für diese Worte eines Päpstlichen Delegaten", so Schewtschuk.

Die byzantinische Liturgie im Stephansdom finde auf Einladung von Kardinal Schönborn statt, betonte Schewtschuk. Dies zeige, "dass die griechisch-katholische und römisch-katholische Kirche ihren Weg gemeinsam gehen. Jesus will die eine Kirche. Das ist die katholische Kirche, die eine universale Kirche ist."

In besonderer Weise dankte Schewtschuk dem Wiener Erzbischof für dessen Dienst als Ordinarius für die byzantinischen katholischen Christen in Österreich. Er könne sich immer wieder davon überzeugen, wie das Leben der griechisch-katholischen Kirche unter Schönborns Führung in Österreich blühe.

Kardinal Schönborn zeigte sich am Ende des Gottesdienstes beeindruckt: "Das Feiern der Göttlichen Liturgie ist ein großes Erlebnis und gipfelt in der Gewissheit: Christus ist in unserer Mitte. Das ist die Mitte unseres Glaubens, und dann ist der Friede wirklich da. Gleichzeitig bitten wir um den irdischen Frieden", so der Kardinal wörtlich.

Die byzantinische Liturgie im Stephansdom war Abschluss und Höhepunkt eines Festtags anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Übertragung der Reliquien des heiligen Josafat Kuncewytsch (1580-1623) nach Wien. An dem Gottesdienst nahm auch der griechisch-katholische melkitische Erzbischof von Aleppo, Jean-Clement Jeanbart, teil.

 

"Zeichen der Einheit und Hoffnung"

Vor der liturgischen Feier im Stephansdom fand am Samstagnachmittag im Wiener Erzbischöflichen Palais ein Festakt statt. Dabei bezeichnete Großerzbischof Schewtschuk die Übertragung der Gebeine des Heiligen Josafat vor 100 Jahren als "Zeichen der Einheit und Hoffnung". Als die Reliquien - der "größte Schatz der griechisch-katholischen Kirche" - damals nach Wien gebracht wurden, habe dies die Universalität der Katholischen Kirche unterstrichen. Diese sei eine "Gemeinschaft verschiedener Riten und Traditionen von Ost und West", so Schewtschuk. Der Großerzbischof hält sich noch bis Sonntagabend in Österreich auf.

Kardinal Christoph Schönborn ging in seiner Ansprache auf seine Funktion als Ordinarius für die Kirche des byzantinischen Ritus in ganz Österreich ein, die er seit rund 20 Jahren innehat. Schon früh habe er eine Liebe zur byzantinischen Tradition entdeckt und sei von ihr geprägt, sagte Kardinal Schönborn und er verwies diesbezüglich u.a. auf die Kirchenväter, die er stets mit Begeisterung gelesen habe. Die griechisch-katholischen Christen gehörten "zu den Perlen der Kirche in Wien und Österreich", so der Erzbischof. Dankbar sei er zudem dafür, dass eine Reihe von Priestern des byzantinischen Ritus auch Seelsorgedienste in römisch-katholischen Pfarren übernommen hätten und dabei "eine große Bereicherung für unser Land" seien.

Weiters wies der Wiener Erzbischof auch auf das "Internationale Theologische Institut" (ITI) in Trumau (NÖ) hin. Diese von Papst Johannes Paul II. gegründete theologische Ausbilungsstätte habe auch viele Absolventen aus Osteuropa und habe sich "von einer Pflanze zu einem Baum" entwickelt; mit vielen starken Impulsen für das Leben der Kirche in Österreich und weit darüber hinaus. Für große Verdienste um die positive Entwicklung der griechisch-katholischen Kirche in Österreich, aber auch in der Ukraine, würdigte Kardinal Schönborn zudem den früheren byzantinischen Generalvikar, Prälat Alexander Ostheim-Dzerowycz.

Für die Ukraine bete er inständig um ein Ende dieses "aufgedrängten Krieges", den das Land nicht gesucht habe, so der Kardinal. Die Ukraine habe bereits unvorstellbare Tragödien durchgemacht, erinnerte Schönborn an die Ereignisse im 20. Jahrhundert. Unter Stalin seien Millionen in den Hungertod getrieben worden, ebenso habe das ukrainische Volk unter den Nazis gelitten.


Mönch, Ordenspriester, Bischof, Märtyrer

Im Rahmen des Festaktes informierte Erzpriester Taras Chagala über die Verehrung der Heiligen Josafats in Wien und der Lemberger Kirchenhistoriker Prof. Oleh Turij zeichnete die Geschichte der Reliquien des Heiligen nach.

Der Hl. Josafat kam 1580 als Johannes Kuncewytsch im Königreich Polen-Litauen zur Welt. 1604 trat er nach einer Kaufmannslehre in Vilnius in das dortige orthodoxe Dreifaltigkeitskloster ein und wurde mit dem Ordensnamen Josafat Mönch im ruthenischen griechisch-katholischen, das heißt mit Rom unierten Basilianerorden. Der tief in der byzantinischen Liturgie und im Ruhe- oder Jesusgebet verankerte Ordenspriester wirkte durch seine Predigten als veritabler "Seelenfänger" und wurde 1618 auf Betreiben des Metropoliten Josyf Rutsky von Kiew Erzbischof von Polozk.

Während seine Klerusreform ein voller Erfolg wurde, scheiterten seine Versuche, die Kirchenunion von Brest (1596) mit Leben zu erfüllen, auf der einen Seite an den polnischen Geistlichen, die den byzantinischen Ritus der Unierten ablehnten und durch den lateinischen ersetzt sehen wollten, auf der anderen Seite am Hass, den die Orthodoxen gegenüber den "Papisten" empfanden. Am 12. November 1623 wurde Erzbischof Josafat auf einer Visitationsreise in Witebsk von einem Mob überfallen, mit einer Axt niedergemacht und in die Düna geworfen.


Bewegte Geschichte

Josafats Leichnam wurde geborgen, nach Polozk (Weißrussland) gebracht und 1625 feierlich bestattet. Nach seinem Tod setzte der König von Polen-Litauen gegen den lateinischen Klerus die Union von Brest durch. Der ruthenische Ordenszweig nahm ihm zu Ehren den Namen "Basilianer des Hl. Josafat" an. 1643 selig- und 1867 als erster Vertreter einer unierten Kirche heiliggesprochen, wurden Josafats Gebeine 1916 zum Schutz vor Übergriffen der Russen nach Wien in die griechisch-katholische Kirche St. Barbara in Sicherheit gebracht, wo sie in einer Kapelle beigesetzt wurden.

Im August 1917 stellte eine Komission die Authentizität der Reliquien fest. 1921 wurden die Reliquien aus der Kapelle auf den Hauptaltar der Kirche gebracht. Zu diesem Anlass wurden eine neue Glasvitrine, ein neuer Sarkophag und Gewänder angefertigt, die von Kardinal Theodor Innitzer gesegnet wurden. 1923, zum 300. Todestag, widmete Papst Pius XI. dem "Märtyrer der Einheit" eine Enzyklika. 1928 wurde die St. Josafats-Kapelle in der Kirche St. Barbara errichtet.

Die Reliquien verblieben bis 1949 in St. Barbara, bis man - wieder aus politischen Befürchtungen - die Reliquien aus der damals von den vier Besatzungsmächten gemeinsam kontrollierten Wiener Innenstadt bei Nacht und Nebel in einem Kohletransporter nach Salzburg und von dort aus nach Rom transferierte. Seit dem 25. November 1963 ruhen die Reliquien des Heiligen Josafat im Petersdom in Rom.

Als die Reliquien des Heiligen nach Rom gebracht wurden, durfte St. Barbara den bischöflichen Ornat des Heiligen behalten. Kardinal Schönborn brachte bei seiner Weißrussland-Mission im Juli das "Epigonation" des Josafat-Ornats (ein rautenförmiges, mit Ikonen besticktes Tuch, das von ostkirchlichen Bischöfen auf der rechten Körperseite unterhalb der Hüfte getragen wird) als Geschenk an die griechisch-katholische Kirche des Landes mit.

 

 

erstellt von: red/kap
13.11.2016
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www.pro-oriente.at

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Sr. Maria Consilia (Cornelia) Preyer CS verstorben

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25 Jahre Mittelschule Sacré Coeur Wien: Ein Jubiläum im Zeichen von Dankbarkeit und Aufbruch

Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Bischofsweihe mitfeiern – in der Pfarre

Die gemeinsamen Feierhefte für das Fest der Weihe und Amtseinführung unseres neuen Erzbischofs können ab Anfang Januar bestellt werden.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

KR Josef Bauer verstorben

Der verstorbene Seelsorger stand im 96. Lebensjahr und im 70. Jahr seines priesterlichen Dienstes. 

Dr. Lourenco Alfredo Noronha verstorben

Mit 92 Jahren hat der Priester seine letzte Etappe vollendet. Als Weltbürger hat er Brücken geschlagen und Horizonte geöffnet. Nun ist er am Ziel seiner langen Lebensreise angekommen.

Linzer Liturgiker mit Pius-Parsch-Preis geehrt

Alte liturgische Ostertexte als immer aktueller Widerhall der existentiellen Fragen des Menschen.

Schönbrunner Krippe zieht um: Ein Advent der Nächstenliebe in Rudolfsheim

Die größte Krippe Wiens mit 20 Figuren ist seit dem 1. Advent vor der Rudolfsheimer Kirche zu bewundern. Im Vorjahr hatte sie keinen Platz mehr vor Schloss Schönbrunn.

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Die Ordensbrüder Adrian Hafner und Jean-Luc Kapend Chiseng stehen vor ihrer Priesterweihe 2026.

Pallottikirche

Pallottinerorden: Profanierung der Wiener Pallottikirche erst 2026

Orden reagiert auf Bitten aus der Gottesdienstgemeinde mit einer Verschiebung auf Anfang März.

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

Prominente Nikoläuse besuchen die St. Elisabeth-Stiftung

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

„Hands On Mentoring“ unter Top-3-Jugend-Integrationsprojekten

Das Projekt der Katholischen Aktion zur Arbeitsintegration von Jugendlichen erhielt bei der Verleihung des Österreichischen Integrationspreises den zweiten Platz in der Kategorie „Jugend“.

Bürgermeister Ludwig: Bibelerzählung von Sturm am See „Anleitung für Politiker“

Herausforderungen mit kühlem Kopf zu meistern und die Nerven nicht wegzuschmeißen, könne man von der Bibel lernen, so der Wiener Bürgermeister bei der „Nacht der Stille“ im Stephansdom.

Votivkirche: Palästina-Banner entfernt

Spezialkletterer entfernten palästinensische Fahnen von den Türmen der Votivkirche in Wien. Die Erzdiözese prüft rechtliche Schritte.

Wien: Erzdiözese distanziert sich von Palästina-Flaggen auf Votivkirche

Kirche prüft rechtliche Schritte gegen Anbringung im Zuge einer Demonstration

Auf dem Weg zu einem neuen diözesanen Leitbild

Premiere: 90 Personen verschiedener kirchlicher Orte Wiens trafen sich, um den Grundauftrag der Diözese zu beleben: "Wir bringen Menschen mit Jesus in Beziehung."

PGR-Fachtag: Katholische Soziallehre als Kompass für pfarrliches Handeln

Unter dem Motto „Pfarre – solidarisch.lokal.jetzt" stand die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle die katholische Soziallehre als Grundlage für das Handeln in den Pfarren spielt.

Promis lesen Lieblings-Bibelstelle bei „Nacht der Stille“ im Stephansdom

Persönlichkeiten wie Bürgermeister Michael Ludwig, der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl, Christa Kummer und Gery Keszler geben am 1. Dezember Impulse bei einem Gebetsabend für den Frieden in der Welt.

Regina Polak neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Wiener Pastoraltheologin übernimmt Leitung des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit – Seit 1956 engagiert für den Dialog zwischen den Religionen.

Erstmals Frau an der Spitze der Österreichischen Ordenskonferenz

Priorin Sr. Franziska Madl OP übernimmt als erste Frau den Vorsitz der Österreichischen Ordenskonferenz.

Schönborn bei Priesterweihe: „ Das Wunder des Glaubens können wir nicht machen“

Kardinal weiht den 26. Neupriester des Jahres 2025.

Kardinal-Innitzer-Preis 2025: Wissenschaft als Licht in Zeiten von Fake News

Im Wiener Erzbischöflichen Palais wurden Spitzenforscher und Nachwuchstalente für herausragende wissenschaftliche Leistungen geehrt.

Mehr als nur „Neues Geistliches Lied“: Gelungener Auftakt für das CCM Project Vienna

Von der meditativen Ballade bis hin zu Gospel-Power mit „Praise His Holy Name“: Die stilistische Bandbreite von CCM war beeindruckend.

KR Czesław Duda verstorben

Der langjährige Himberger Pfarrer verstarb im 86. Lebensjahr.

Christkönigssonntag: Gottesdienstübertragungen aus Salzburg und Klagenfurt

Christkönigssonntag: ORF III und ServusTV übertragen festliche Gottesdienste aus Salzburg und Klagenfurt live

Gottesdienst zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen im Stephansdom

Zum Tag der Menschen mit Behinderung feiert Weihbischof Franz Scharl einen festlichen Adventsgottesdienst im Stephansdom.

Sr. Maria Bernadette Windpassinger verstorben

Sr. M. Bernadette stand im 86. Lebensjahr um 66. Jahr ihrer Profeß. 

“Es ändert sich alles, wenn die Stimme des Herzens mitschwingt!”

Unsere Sehnsucht: dass junge Menschen Gott begegnen und die Musik dabei hilft!

Interview mit Lucia Riedl über ihr musikalisches Engagement an der KHG

„Dialoge am Stephansplatz“: Neue Reihe diskutiert Gesellschaftsthemen

Am 25. November startet die Reihe mit einem Fokus auf Bildung und der ehemaligen Bildungsministerin Rauskala.

Erwachsenentaufe als Impuls für Österreich

Die tschechische Taufpastoral zeigt einen innovativen Weg für ein säkulares Umfeld und eine starke Gemeinschaft.

Sr. Rod: Ordenstagungen werden "zum Entdecken ermutigen"

Generalsekretärin der Ordenskonferenz über Inhalte und Intentionen der diesjährigen Herbsttagung

Generalversammlung des Vereins für Erwachsenenbildung im Weinviertel

Erwachsenenbildung Weinviertel: Positives Vereinsjahr, und inspirierender Kaineder-Vortrag in Großrußbach.

Wien: "Haus der Warmherzigkeit" feierte 150-jähriges Bestehen

Festakt in Wien mit Spitzen aus Politik, Kirche und Gesellschaft zum Jubiläum des Hauses der Barmherzigkeit - Stadt Wien zeichnet Direktor Gisinger mit Goldenem Ehrenzeichen aus.

Lernbetreuung im Refugium Collegialität gestartet

Im neu eröffneten Refugium im 19. Wiener Gemeindebezirk werden Kinder und Jugendliche beim Lernen und bei der Erledigung der Hausübungen betreut. Schnuppertermin am 18. November möglich.

Wiener Priester: Humanitäre Not in Syrien - Hilfe ist möglich

Trotz leichter Verbesserungen bleibt die Lage in Syrien angespannt. Wiener Priester berichtet: Angst vor ungewisser Zukunft, aber Hilfe durch Sozialläden und Projekte möglich.

Aufruf zur „gefährlichen Erinnerung“: Guanzini mahnt beim Gedenken an die Novemberpogrome

Linzer Theologin Guanzini bei "Mechaye Hametim"-Gottesdienst in Wiener Ruprechtskirche - Gedenken an das Grauen der Novemberpogrome hat heilende Bedeutung, "weil es der Verdrängung entgegentritt"

Ordensverleihung durch WB Turnovszky am 7.11.2025

Feierliche Würdigung ehrenamtlichen Engagements: Verleihung des Stephanusordens in Bronze

Im Festsaal des Erzbischöflichen Palais in Wien wurde gestern Abend der Stephanusorden in Bronze an sieben engagierte Persönlichkeiten für ihre langjährigen Verdienste um ihre jeweiligen Pfarren verliehen.

„Nostra Aetate” – 60 Jahre und seine Bedeutung für heute

Ein Vortrag von Prof. Roman Siebenrock im Otto-Mauer-Zentrum beleuchtet das Vermächtnis des Konzilsdokuments.

Wiener Wohnungslosenhilfe warnt: Steigende Wohnungslosigkeit droht

Wohnungsmarkt: Die zunehmende Finanzialisierung des Wohnungsmarktes treibt die Mietpreise in die Höhe, was leistbares Wohnen erschwert.

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