Als 1713 in Wien die Pest wütete, gelobte Kaiser Karl VI, eine Kirche bauen zu lassen zu Ehren seines Namenspatrons Karl Borromäus. Die Karlskirche, erbaut nach Plänen von Johann Fishder von Erlach, zählt zu den markantesten Beispielen des habsburgischen Hochbarock. Als der Verein der Freunde und Gönner der Kirche 2018 eine Projektreihe „Karlskirche Contemporary Arts“ startete, entschied er sich, dazu vor allem Künstler einzuladen, die sich mit der Architektur auseinander setzen. Ein Jahr lang ist dort nun als erster Beitrag zu der Reihe die Installation „Aeroscene“ von Tomás Saraceno zu sehen.













































































