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31.12.2019 · Glaube · Glaubenswissen

Taize-Treffen 2020 in Turin

Taizétreffen 2019 in Breslau

Frere Alois in Breslau: Menschen kommen über politische Grenzen hinweg zusammen, ohne auf Trennendes zu achten .Gelebte Völkerverständigung "ist viel stärker als jeder spalterische Populismus"

Von Polen nach Italien: Das nächste Europäische Taize-Treffen über Silvester 2020 findet in Turin statt. Das kündigte der Prior der ökumenischen Gemeinschaft von Taize, Frere Alois, am Montag in Breslau an. Dort findet derzeit das aktuelle Taize-Treffen mit rund 14.000 Jugendlichen aus ganz Europa statt.

 

Das Zuhören nicht verlernen

Europa und sein Fundament hätten mit großen Problemen zu kämpfen, sagte Frere Alois. In vielen Ländern gebe es zunehmend Konflikte und Egoismus. "Wir dürfen das Zuhören nicht verlernen", sagte der Leiter der Taize-Gemeinschaft. Das Jugendtreffen zeige, dass es jedoch auch viel Grund für Optimismus gebe. Menschen kämen über politische Grenzen hinweg zusammen, ohne auf das zu achten, was sie trenne. Die Kirche sei in vielen Ländern vertreten und habe deshalb die Strukturen und die Pflicht, Menschen zu verbinden, betonte er. Zudem würdigte er das Engagement vieler Jugendlicher für die Umwelt und die Bewahrung der Schöpfung.

 

Taizé 2020 in Turin

Der Turiner Erzbischof, Cesare Nosiglia, der für die Ankündigung eigens nach Breslau gekommen war, zeigte sich erfreut über die Wahl der Stadt Turin. "Endlich - es ist ein tolles Gefühl, dass all die jungen Menschen schon in einem Jahr zu uns kommen und ihren Esprit mitbringen werden", sagte er. Die norditalienische Stadt sei immer schon ein Ort pulsierenden Lebens und Glaubens gewesen. Pilger seien dort jederzeit willkommen. Turin stehe für Aufgeschlossenheit und eine lange ökumenische Tradition.

Das Treffen im nächsten Jahr wird das erste in Turin sein - das siebte in Italien. 1980, 1982, 1987 und 2012 fand die Begegnung in Rom statt. Mailand war 1998 und 2005 Gastgeber. Die Einladung seitens der Turiner bestand laut Frere Alois schon seit Jahren. "Es kommen viele Jugendliche aus der Region um Turin zu den Treffen." Nun sei die Entscheidung für die Stadt als Veranstaltungsort beinahe überfällig gewesen.

 

Pilgerweg des Vertrauens

Die jährlichen Europäischen Treffen über Silvester sind Teil eines "Pilgerwegs des Vertrauens auf der Erde", der seit mehr als 40 Jahren von Taize angeregt wird. Die Jugendlichen kommen zu Gebet und Miteinander zusammen. Themen sind Völkerverständigung, Frieden, Glauben und soziales Engagement.

 

"Immer unterwegs, nie entwurzelt"

Gemeinsames Gebet und Begegnung mit der Ortskirche stehen im Mittelpunkt des Treffens in Breslau. Frere Alois hatte für die Teilnehmer vorab fünf "Vorschläge für 2020" unter dem Titel "Immer unterwegs, nie entwurzelt" formuliert. Das Unterwegssein sei es, so der Prior, das zum Frieden und zur Versöhnung unter den Völkern führe. Die Vorschläge drehen sich auch um Gastfreundschaft und Nächstenliebe, um die eigenen Grenzen und um Großzügigkeit. Begegnung und Gastfreundschaft brächten Menschen verschiedener Religionen mit unterschiedlichem Weltbild und gegensätzlicher politischer Gesinnung zusammen.

5.500 Teilnehmer kommen aus Polen, 1.500 aus der Ukraine, 1.100 aus Deutschland, 700 aus Kroatien, 700 aus Frankreich, 400 aus Italien und 400 aus Spanien. Einige sind sogar aus Hongkong, Japan oder Korea angereist. Insgesamt seien 60 Nationen vertreten, teilte die Bruderschaft mit.

 

"Stärker als jeder spalterische Populismus"

Wer sich auf das Taize-Treffen einlässt, geht während der Veranstaltung zum täglichen Abendgebet, sitzt auf dem Boden und gibt sich der Stille, der Musik und dem Gesang hin. So wie viele andere hier: Tausende Jugendliche singen, beten und lernen sich kennen. Unter ihnen ist auch die 21-jährige Lucretia aus Italien. Europa habe viele Probleme und ständige Auseinandersetzungen wegen der Flüchtlingspolitik, sagt sie. Das Treffen sei aber ein Zeichen des Zusammenhalts. "14.000 junge Menschen, die Völkerverständigung leben - das ist viel stärker als jeder spalterische Populismus", meint die junge Frau.

 

Matteo Salvini, Boris Johnson und andere kontroverse Politiker sind beim Taize-Treffen in Breslau nicht mit dabei. "Und das ist gut so", sagt der 23-jährige Pablo aus Spanien. Er ist gemeinsam mit einigen Freunden nach Polen gekommen. Einen ganzen Tag hätten sie für die Reise gebraucht. "Hier wollen wir zu uns selbst finden und unseren Glauben mit anderen leben", erzählt der Spanier.

 

Der Weg zum Treffen führt oft durch mehrere Länder. Für Joao (20) aus Portugal gleicht die Reise einer Europa-Tour. Von Lissabon aus hat er sich mit seiner Gruppe mit dem Zug nach Polen aufgemacht. Über Madrid, Montpellier, Paris, Hannover und Berlin. In seiner Heimat engagiert sich der Mathematik-Student bei den Aktionen der Bewegung "Fridays for Future". Zugfahren, sagt er, sei für ihn "einfach Pflicht".

 

Aus "Wir" und "Ihr" wird ein "Uns"

Vielseitige Workshops in Breslau widmen sich dem Thema gegenseitige Verantwortung. Es geht um Spiritualität, Kirche, Solidarität und Gesellschaft, Kunst und Glauben. So berichten die Brüder von Taize und polnische Familien über ihre Erfahrungen mit Flüchtlingen. Zum Beispiel erzählt Tommec, dass er, seine Frau und Kinder zum Halt für zwei junge Syrer geworden seien. "Aus dem 'Wir' und 'Ihr' ist ein 'Uns' geworden", sagt er.

 

In einem Workshop setzten sich die Teilnehmer mit der Frage auseinander, wie man zugleich ein guter Christ und ein guter Staatsbürger sein könne. Menschen, die mit Flüchtlingen arbeiten, stellen dabei ihre Geschichte vor. Eine andere Gruppe befasst sich damit, wie Arbeits- und Privatleben gut zu vereinbaren sind.

Christina aus München hat ein "Mix aus Glaube und Lebensart" ins "sehr kalte Breslau" gezogen, wie sie sagt. "Taize klärt meinen Blick auf mich selbst", meint sie. Herkunft, Religion oder gar die Hautfarbe seien nicht so wichtig. "Wir sind doch einfach alle zunächst mal Menschen." Der Rest komme danach.

 

Die Gemeinschaft von Taize ist selbst sehr international: Ihr gehören etwa 100 Brüder aus rund 30 Ländern an, Katholiken und Christen aus verschiedenen evangelischen Kirchen. Sie wollen durch ihr monastisches Leben ein Zeichen der Versöhnung zwischen den gespaltenen Christen und zwischen getrennten Völkern sein.

 

erstellt von: Christian Michael Hammer7kap
31.12.2019
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Stephnasdom

"Fest der Berufung" als Dank für Engagierte der Berufungspastoral

Feier im Wiener Stephansdom u.a. mit Weihbischof Hansjörg Hofer stand im Zeichen des Dankes an alle, die Menschen auf dem Weg zu einer geistlichen Berufung oder einem kirchlichen Beruf unterstützen.

Mission Possible Kurs 2023

Weil „Mission“ jeder kann

Das Wort Mission hat für viele einen komischen Beigeschmack. Was kann man sich dann unter einer „Missionskursleiter:innen-Schulung“ vorstellen? Wir haben mit Julia Regner gesprochen, die nicht nur selbst einen Kurs besucht hat, sondern auch bald einen leiten wird.

Die Benediktinerin der Anbetung bietet in der Erzdiözese Wien Berufungscoachings an.

Sie begleitet Menschen auf der Suche nach der eigenen Berufung

Sr. Nathanaela Gmoser ist überzeugt: Wer sich selber und seine Talente gut kennt, wird die persönliche Berufung entdecken. Als Berufungscoach unterstützt sie Menschen dabei – ein neues kostenfreies Angebot der Erzdiözese Wien.

mit freundlicher Genehmigung der Rumänisch-Orthodoxen Kirche in Wien

25 Jahre Ökumenisches Heiligenlexikon im Internet

Das Nachschlagewerk soll laut seinem Gründer und Betreiber, dem evangelischen Pfarrer Joachim Schäfer den interreligiösen und interkonfessionellen Dialog fördern. Mehr als 10.000 Biografien von Heiligen und Seligen, 17.000 Fotos und 60.000 Einträge im Kalender.

Wiener Diakone: Volles Haus mit Bischofsvikar

Wiener Diakone: Volles Haus mit Bischofsvikar Schutzki

Die unterschiedlichen Erfahrungen zum Thema Teamarbeit standen im Zentrum des Diakonenabends für die Diakone Wien Stadt.

Diakonenweihe von Bonaventure Ughonu SDB und Michal Klučka SDB

Freude bei den Salesianern Don Boscos: Bonaventure Ughonu und Michal Klučka empfangen am Sonntag, den 29. Jänner 2023, die Diakonenweihe. Das Sakrament spendet Weihbischof Stephan Turnovszky.

Das Kreuz ist das Symbol des Christentums schlechthin. Am Konzil von Ephesus (431 n. Chr.) wurde das Kreuz offiziell Symbol für das Christentum. Für Christen ist das Kreuz Zeichen unserer Zugehörigkeit zu Jesus und der Liebe Gottes zu den Menschen. D

Tiroler Pfarre sucht Nachfolge für Einsiedlerin von Maria Blut

Interessierte können sich bis Mitte August bei der Pfarre St. Johann in Tirol bewerben. Die Eremitage am Fuße des Niederkaisers ist seit mehr als 300 Jahren durchgängig bewohnt.

Ein „diakonaler“ Rundgang durch das Rom der ersten Christ:innen und Zeugnisse eines gemeinsamen Glaubens.

Diakonenanwärter in Rom: Von Laurentius zu Franziskus

Ein „diakonaler“ Rundgang durch das Rom der ersten Christ:innen und Zeugnisse eines gemeinsamen Glaubens.

Was Christen zu Christi Himmelfahrt feiern

40 Tage nach Ostern begeht die Kirche das Gedächtnis der Aufnahme Jesu in den Himmel.

Diakonenweihe von Siluan Gall

Eindrücke von der Diakonenweihe von Siluan Gall

Eindrücke von der Diakonenweihe Siluan Galls im byzantinischen Ritus in der Kirche Neuottakring.

Bittwallfahrt

Bittwallfahrt: Wir brauchen den Willen der Fischer in der Kirche

Die Berufungspastoral der Erzdiözese Wien hat am 8. Mai in Kooperation mit den Passionisten und den Schulschwestern Unserer Lieben Frau in Maria Schutz eine Bittwallfahrt zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen organisiert.

8. Mai: Bittwallfahrt um geistliche Berufungen

8. Mai: Bittwallfahrt um geistliche Berufungen

Der 8. Mai ist der Welttag des Gebetes um geistliche Berufungen. In der Erzdiözese Wien gibt es eine Wallfahrt dazu.

Vienna Worship Academy 2022

Vienna Worship Academy 2022

Lobpreis, Workshops und inspirierende Talks, von 7. bis 9. Juli 2022, mitten in Wien.

Stephan Turnovszky: 'Christliche Werte-'- was ist das?

Stephan Turnovszky: "Christliche Werte" - was ist das?

"Christliche Werte" - ein viel strapazierter Begriff. Weihbischof Turnovszky bringt ihn auf einen  überraschenden Punkt.

Vor 100 Jahren wurde die Hl. Edith Stein getauft

Von der Atheistin zur Heiligen - Von Elke Deimel

Mariä Empfängnis - Was Katholiken glauben und feiern

Am 8. Dezember feiern wir das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria („Mariä Empfängnis“). Die Kirche bringt damit die Überzeugung zum Ausdruck, dass Maria seit ihrer Zeugung durch ihre Eltern von der Erbsünde frei war.

Darum bin ich Theologin! – Begegnung ist der Schlüssel

Warum studierst du Theologie und wie kannst du glauben, dass es einen Gott gibt? Diesen Fragen musste sich die 30-jährige Lisa Huber oft genug stellen. Wir haben uns mit ihr getroffen.

Koloman - vom "potentiellen Gefährder" zum heiligen Landespatron

Koloman, vermutlich ein irischer Pilger, von Mitchristen aus Angst erhängt und schließlich als Märtyrer zum Landespatron erhoben, stellt uns noch heute infrage.

Gerl-Falkovitz: Magnificat "Schlüsseltext" der Marienfrömmigkeit

Religionsphilosophin bei Mariologischem Kongress in Wien: Biblischer Lobgesang der Mutter Jesu bildet Gegensatz zu Absolutsetzung des Einzelnen und zu "Zukunft, die vor allem als Katastrophe erwartet wird".

Michal Klučka SDB, Provinzial Pater Siegfried M. Kettner SDB, John Ezeruo SDB

Zwei Salesianer feiern ihre Ewige Profess und starten das Videoprojekt „Mein Leben Mein Weg!“

Die Salesianer Don Boscos freuen sich über zwei Mitbrüder: Michal Klučka SDB und John Nzube Ezeruo SDB.

 John Henry Newman

Wien: Internationaler Kongress widmet sich John Henry Newman

Leben und Denken des Konvertiten, Kardinals und Heiligen im Zentrum der Fachtagung "Welt Gottes und Wahrheit des Menschen" von 8. bis 10. Oktober.

24. bis 26. September: Berufungstage der Dominikaner für junge Männer in Wien

24. bis 26. September: Berufungstage der Dominikaner für junge Männer in Wien

Mit den Worten „Komm und sieh“, laden die Dominikaner zu den Berufungstagen für Männer zwischen 18 und 35 Jahren vom 24. bis 26. September 2021 ein.

Alfons Maria von Liguori

Alfons Maria von Liguori

Vor 325 Jahren wurde Redemptoristengründer von Liguori geboren. Er war Jurist, Komponist, barmherziger Beichtvater und dann Bischof: Im Laufe seines biblisch langen Lebens durchlief Alfons Maria von Liguori diverse Wandlungen.

'Liturgisches Quartett' vermittelt Theologie per Podcast

"Liturgisches Quartett" vermittelt Theologie per Podcast

Vier Lehrende an Katholisch-Theologischer Fakultät Graz widmen sich Fragen wie Umgang mit judenfeindlichen Lesungstexten.

Dominikus - Der schweigsame Prediger

Vor 800 Jahren, am 6. August 1221 stirbt Dominikus Guzman in Bologna. Als Gründer des Predigerordens inspiriert er bis heute Ordensleute und Laien.

Fliegender Missionar Buchegger

Kremser Priester und Afrika-Missionar Helmut Buchegger im Portrait

Mehr als 23 Jahre war das langjährige MIVA-Kuratoriumsmitglied Helmut Buchegger als Priester und Missionar in der Zentralafrikanischen Republik tätig. Ein Buch gibt jetzt Einblick in seine Arbeit.

Exklusiver Einblick: eine Woche im Priesterseminar

Wiener Seminaristen geben auf dem Instagram-Kanal der Erzdiözese Wien eine Woche lang einen Einblick in ihr Leben..

Priesterweihe, Kardinal Christoph Schönborn: NN

21 Neupriester in Österreich

Mehr als die Hälfte der 21 Neupriestern des Jahres 2021 sind Ordenspriester. Ein Drittel stammt aus der Erzdiözese Wien.

„Gott qualifiziert die Berufenen!“

Rund um das Hochfest Peter und Paul am 29. Juni finden in Österreich wieder zahlreiche Priesterweihen statt. Das erste Jahr der Priesterausbildung, das sogenannte Propädeutikum, wurde heuer erstmals in integrierter Form durchgeführt.

Dominikanerpfarre Maria Rotunda: Glaubenskurs „Nehmt Neuland unter den Pflug!“

Die Wiener Pfarre Maria Rotunda lädt zu einem Glaubenskurs ein, unter dem Titel „Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit den Herrn zu suchen!“

Heiligenkreuz: Kurienkardinal Koch weihte P. Sebaldus Mair

Heiligenkreuz: Kurienkardinal Koch weihte P. Sebaldus Mair

Leiter des vatikanischen Ökumene-Rates spendete P. Sebaldus Mair in der Stiftskirche von Heiligenkreuz Priesterweihe.

Erste Priesterweihe eines Neuzeller Mönchs nach 250 Jahren

Kloster in Brandenburg wurde seit 2017 von Stift Heiligenkreuz aus wiederbesiedelt.

Fahne mit Ritter-Motiv: der hl. Georg t?tet den Drachen. Schatzkammer des deutschen Ordens.Wien, 12.7.2002? Franz Josef Rupprecht; A-7123 M?nchhof; Bank: Raiffeisenbank M?nchhof (BLZ 33054), Kto.-Nr.: 17.608

Der Hl. Georg, Held und Helfer

Ob der Heilige Georg tatsächlich einen Drachen besiegt hat, werden wir vermutlich nie erfahren. Gegen die Pläne eines späteren Heiligen hat er sich nachweislich durchgesetzt.

Kirche begeht am Sonntag Weltgebetstag für geistliche Berufungen

Kirche begeht am Sonntag Weltgebetstag für geistliche Berufungen

24-Stunden-Gebetsaktion mit Online-Streamings aus Pfarren. Referatsbischof Hofer: "Ruf Gottes unterschiedlich und immer spannend". Papst stellt Berufung des hl. Josef ins Zentrum.

Dominikaner Wien: Beta-Online-Kurs startet

Pater Markus Langer von den Wiener Dominikanern lädt Interessierte und Gläubige zum Beta-Online-Kurs  ‚beta – neue Fragen‘ ein. An zehn Abenden im Mai, Juni und Juli 2021 gibt es die Möglichkeit, spezifische Glaubensinhalte zu vertiefen – aufbauend auf der Erfahrung des verbreitet angebotenen Alpha-Glaubenskurses.

Gesucht: neue Botschafter der Liebe Christi

Gesucht: neue Botschafter der Liebe Christi

Neue Werbe- und Infokampagne für ständige Diakone. Eine Aktion anlässlich des Jubiläums 50 Jahre „ständige Diakone“ in der Erzdiözese Wien.

Diakonenweihe am 17. April - Livestream

Diakonenweihe am 17. April - Livestream

Am Samstag, 17. April, um 10 Uhr, werden in der Canisiuskirche sieben Männer von Weihbischof Franz Scharl durch Handauflegung und Gebet zu Diakonen geweiht.

25. April: Weltgebetstag für geistliche Berufungen

Die österreichischen Diözesen laden zu Gottesdiensten und Veranstaltungen ein, das Canisiuswerk ruft zur Beteiligung an der 24 Stunden-Gebetsaktion „Werft die Netze aus“ auf.

Warum das Kreuz?

"Jemand, der am Holz hängt, galt nach dem Alten Testament als von Gott verflucht", und doch ist das Kreuz zu einem der wichtigstens Symbole im Christentum geworden. Eine zeitgemäße Deutung von Erhard Lesacher.

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