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17.09.2014 · Pfarre

Pfarre Aspern

Die Pfarrkirche von Aspern.

Die Pfarre Aspern im Jahr 2009...

Die Pfarre Aspern (Wien 22) befindet sich auf geschichtsträchtigem Boden. Vor 200 Jahren besiegte hier die österreichische Armee die Truppen Napoleons.

 

Bei der blutigen Schlacht von Aspern 1809 brannte nicht nur das Dorf fast bis auf die Grundmauern nieder, auch die Kirche St. Martin und der Pfarrhof wurden zerstört. 200 Jahre später wird des Ereignisses am 24. Mai mit einem besonderen Festprogramm gedacht. "Wenn die Macht der Liebe die Lieben zur Macht übersteigt, wird die Welt FRIEDEN kennen".

 

Neben dem Erinnern will die Pfarre mit der Aktion "Aspern hilft Kindersoldaten" einen Bezug zu den kriegerischen Auseinandersetzungen der Gegenwart und deren besonders tragischen Auswüchsen herstellen. Bei verschiedenen Veranstaltungen und mit dem Verkauf kleiner Kreuze, von ehemaligen Kindersoldaten aus Patronenhülsen gefertigt, wird seit Herbst für dieses Projekt gesammelt. Der Erlös wird am 24. Mai in Form eines Schecks "als positives und sichtbares Zeichen" – wie Pfarrer Georg Stockert betont - an einen Vertreter von "Missio" überreicht werden.

 

Familien-, Jugendmessen oder die Kinderkirche – die Gottesdienste sind auf die pastoralen Bedürfnisse der unterschiedlichen Gruppen abgestimmt. In der größten Pfarre Wiens werden heuer insgesamt 160 Kinder auf die Kommunion und 110 Jugendliche auf die Firmung vorbereitet. Bereichert wird die Liturgie durch zwei erfolgreiche Musikgruppen: Der Kinderchor "Kathi Kids" von St. Katharina, der unter Leitung von Pastoralassistentin Petra Pories auch schon  erfolgreich Musicals aufgeführt hat, und die Jugendband Music for God.


Vielfältiges Angebot

In der Pfarre gibt es für jedes Alter ein vielfältiges Angebot: Mehrere Mutter-Kind Gruppen, der Kathi-Club, Bibelrunden, Pfadfindergruppen, Familienrunden, eine Abendfrauenrunde, der Club der Senioren, der Pfarrjugendtreff oder das gut besuchte ökumenische Frauenfrühstück. Im Pfarrzentrum ist eine der größten privaten Kindertagesstätten Wiens untergebracht: In sechs Kindergarten- und drei Hortgruppen werden 192 Kinder betreut, eine Gruppe wird als Integrationsgruppe geführt.

 

Vor zehn Jahren wurde die Hauptkirche St. Martin um einen modernen Zubau erweitert. Das älteste Stück, das auch die Wirren des Jahres 1809 unbeschädigt überstanden hat, ist der 1678 angeschaffte Taufstein, der noch in Verwendung ist. Einmal pro Woche trifft man sich mit den pastoralen hauptamtlichen Mitarbeitern der Pfarren Essling, St. Claret und Neukagran bei einem gemeinsamen Mittagessen zum Erfahrungsaustausch.

 

Als Nachfolgeprojekt einer Kinderferienaktion, konnte die Pfarre im Jahr 2001 den Bau eines Heimes für Straßenkinder in Kiew mit 150.000 ATS tatkräftig unterstützen. Seitdem gehen jährlich große Spendenbeträge und Sachspenden an die hilfsbedürfigen Kinder dieser Region.

 

St. Katharina

Im Jahr 1996 wurde die Errichtung eines Seelsorgezentrums mitten im neu entstehenden "Langobardenviertel" notwendig. Nach anfänglicher Skepsis ob der Nüchternheit des Neubaus schätzen nun viele den persönlichen Rahmen von St. Katharina. Der 180m2 große Saal wird für Gottesdienste, aber auch für andere Veranstaltungen genutzt. "Selbständigkeit soviel wie möglich und Kooperation und Unterstützung, wo sie notwendig sind," umreißt Pfarrer Stockert das Zusammenwirken von St. Martin und St. Katharina.

 

Unter den damals Zugezogenen befanden sich auch viele Menschen polnischer Herkunft. Derzeit wird an jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat ein Gottesdienst in polnischer Sprache gefeiert – Kinder und Jugendliche mit polnischer Muttersprache werden in eigenen Gruppen auf Erstkommunion und Firmung vorbereitet.

 

Ab dem 15. Geburtstag bekommt jede/r Pfarrangehörige einen Geburtstagsbrief, das macht im Monat etwa 700-800 Stück. Und wenn der Pfarrer an die Tür klingelt und den "runden" Geburtstagskindern die Glückwünsche persönlich überbringt, sind viele überrascht. Zwischen sechs und acht Stunden pro Woche ist er in dieser Sache unterwegs. Am Monatsende werden alle zu einer "Geburtstagsmesse" mit anschließendem Frühstück eingeladen. Seit sechzehn Jahren ist Pfarrer Stockert nun schon für "seine" Pfarre Aspern verantwortlich, und schon oft hat sich seine Devise bewährt: "Wenn man großzügig ist als Pfarre, kommt es vielfach zurück."

erstellt von: red/Redaktion der Sonntag
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Fotos

Was sich in der Pfarre Aspern seit 2009 verändert hat...

 

Seit dem Jahr 2009 hat sich in der Pfarre Aspern vieles geändert. Neben einem neuen, engagierten PGR darf die Pfarre mit Mag. Thomas Wisotzki und Mag. Martina Breuer zwei hauptamtliche Mitarbeiter begrüßen.


Thomas Wisotzki bringt sich seit 2012 mit viel Energie als Kaplan in der Pfarre ein, Martina Breuer absolviert seit September 2014 ihr erstes Jahr als Pastoralassistentin in Aspern.

 

Seit 2 Jahren arbeitet Andi Dornhackl im Pfarrteam erfolgreich als Organisationsreferent mit.
Ebenfalls heißt die Pfarre den am 25. Oktober 2014 zum Diakon geweihten Roman Dietler herzlich willkommen. Zusätzlich absolviert Mag. Bernadette Schilling ein Berufsorientierungspraktikum als Vorbereitung auf den pastoralen Dienst im Seelsorgezentrum „St. Katharina von Siena“, welches zur Pfarre Aspern gehört.

 

Was ist das Besondere in Ihrer Pfarre, warum kommen die Menschen?

Als größte Pfarre der Erzdiözese Wien (über 12.000 Katholiken) findet man in Aspern eine bunte Mischung der verschiedensten Menschen und Gruppen, die alle dazu beitragen, ein entsprechend breites Angebot in der Pfarre zu ermöglichen. Diese Vielfalt ist mit ein wichtiger Grund, warum sich die Pfarre Aspern bei den Menschen großer Beliebtheit erfreut.

 

Und natürlich der Einsatz für einen lebendigen Pfarralltag aller ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter!

 

Bedingt durch das enorme Zuzugsgebiet im 22. Bezirk, hat die Pfarre Aspern besonders bei jungen Gemeindemitgliedern regen Zulauf. Für die Erstkommunion 2014/15 wurden bereits 108 Kinder angemeldet und auch bei der Firmung darf mit ca. 150 Firmlingen gerechnet werden. Das bedeutet, dass ein Großteil der Ressourcen der hauptamtlichen MitarbeiterInnen für die Sakramentenvorbereitung aufgewendet wird und auch die Arbeit der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen hier einen äußerst wichtigen Stellenwert hat. Weiters gibt es zwei große Kindergärten und einen Hort, die oft erster Kontakt der Menschen mit der Pfarre sind.

 

Ein großes Bemühen und Schwerpunkt ist eine lebendige Liturgiegestaltung.

Bei den Werktagsgottesdiensten und und in der Ministrantengruppe gibt es einen großen „Zulauf" der indischen MitchristInnen, die aus der Pfarre nicht mehr wegzudenken und eine große Stütze geworden sind.

 

Gibt es neue Schwerpunkte und Initiativen?

Ein „neuer“ Schwerpunkt seit November 2009 ist die Aktion LE+O (Lebensmittel und Orientierung) mit ca. 60 Helferinnen und Helfer, und ca. 50 -70 KlientInnen pro Ausgabetag, die jeden Montag stattfindet. Dabei erhalten sozial benachteiligte Menschen für den alltäglichen Bedarf notwendige Lebensmittel gegen einen kleinen Kostenbeitrag.

 

 

Die Pfadfindergruppe „Löwe von Aspern", möchte expandieren, da sie sich großen Zustroms erfreut. Der Pfarrgemeinderat hat daher beschlossen, ein brachliegendes Grundstück in der Leutholdgasse - mehr oder weniger gratis -  zur Verfügung zu stellen. Die Zustimmung für dieses Vorhaben seitens der Diözese steht jedoch noch aus.

 

Außerdem freut sich die Pfarre Aspern seit 2 Jahren wieder über Jungschar bzw. Jugendgruppen, in deren Rahmen sich zur Zeit rund 60 Kinder und Jugendliche regelmäßig treffen.

 

Ein wichtiger, derzeit im Entstehen begriffener Schwerpunkt ist das Seelsorgezentrum „St. Edith Stein“, welches in der Seestadt Aspern entsteht und im Sommer 2015 eröffnet werden soll.

Eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Gruppen für die zukünftige Arbeit steht bereits in den Startlöchern. Martina Breuer wurde als Pastoralassistentin für die Seestadt eingestellt, und wird auch dort  ihren Arbeitsplatz haben, nach Beendigung ihres Pastoraljahres in der „Hauptkirche“ St. Martin in Aspern.

 

„Mission first!" gibt der Kardinal als Motto vor, welche missionarischen Impulse konnten Sie in den letzten Jahren setzen?

Wir bemühen uns, die vielen Kontakte im Zuge der Sakramentenvorbereitung im Sinn der „mission first" zu sehen.

 

Das Sternsingen wird noch intensiver betrieben. Wir bemühen uns, trotz der Größe der Pfarre  90% der Haushalte zu besuchen. Ein neues Projekt wird die Zusammenarbeit zwischen Firmlingen der Pfarre und den Sternsingern sein. Unter dem Motto „Voneinander lernen, füreinander da sein, miteinander zu den Menschen“.

 

Dieses Miteinander soll auch bei der Arbeit in der Seestadt im Zentrum stehen. Die Pfarre will sich bemühen, offen zu den Menschen zu gehen und sie als Gemeindemitglieder in das Seelsorgezentrum einbinden.

 

Vernetzung und Kooperation bringt der Diözesanprozess APG2.1 mit sich? Mit wem sind sie bereits in Kontakt?

Eine Zusammenarbeit mit dem SMZ-Ost, zwischen den 3 Teilen der Pfarre Aspern (St. Martin, St. Katharina, St. Edith Stein) wäre wünschenswert. Auch in Richtung der benachbarten Pfarren wird an eine engere Zusammenarbeit gedacht.

 

Wie hat Papst Franziskus Ihren pastoralen Alltag beeinflusst?

Oft werden wir angesprochen:

Was sagen Sie zum Papst...?

... der Papst gefällt mir.

Manchmal spürt man eine positive Stimmung...

Besonders seine Worte über die „zerbeulte Kirche" und das „an die Ränder der Gesellschaft gehen“ haben uns beeindruckt.

 

Was erwarten Sie sich für die nächsten fünf Jahre?

Der große Zuzug in der Seestadt (über 2700 Wohnungen) wird die Pfarre vor neue Herausforderungen stellen. Dort eine lebendige, gut verankerte Gemeinde zu haben, ist ein wichtiges Anliegen. Neben einer Pastoralassistentin für die Seestadt, ist auch geplant, dass der im Oktober 2014 geweihte Diakon der Pfarre Aspern – Roman Dietler – ebenfalls in in der Seestadt tätig sein wird.

 

 


 

Kontakt

Asperner Heldenplatz 9,
1220 Wien, Tel: 01/282 23 06-11 oder 283 69 10-11,
E-Mail: pfarre@aspern.at,
Im Internet: »www.aspern.at«

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Adventkranz mit zwei brennenden Kerzen.

Gottesdienste im Radio und TV zum 2. Advent und Mariä Empfängnis

Eucharistiefeiern aus dem Wiener Stephansdom, aus der Salzburger Militärpfarre und aus Niederösterreich. Hochfest am 8. Dezember feiert die Empfängnis der Jungfrau Maria.

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