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13.01.2016 · Ökumene

Sorge über zunehmenden Antisemistismus in Gesellschaft

Martin Jäggle über aktuelle antisemitische Tendenzen und Versäumnisse in der Theologie.

Maritn Jäggle betont, der zunehmende Antisemitismus gehe Hand in Hand mit der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit: "Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind wie Geschwister. Sie sind verschieden und zugleich verwandt." Wer von gesellschaftlichen Anerkennungsdefiziten betroffen ist, neige zu Gruppenfeindlichkeiten.

Martin Jäggle über aktuelle antisemitische Tendenzen, den kirchlichen "Tag des Judentums" und Versäumnisse in der Theologie.

Die Beziehungen zwischen Kirche und jüdischen Gemeinden in Österreich entwickeln sich gut, freilich dürfe man aber mit dem bisher Erreichten nie zufrieden sein: Das betonte der Präsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Prof. Martin Jäggle. Mit der Konzilserklärung "Nostra Aetate" (1965) habe zwar ein unwiderruflich positive Zuwendung der Kirche zum Judentum begonnen, Jäggle sieht aber u.a. in der christlichen Theologie nach wie vor enormen Aufholbedarf, um diese Wende auch theologisch einzuholen. Zugleich zeigte er sich besorgt über den wieder zunehmenden Antisemitismus in der heimischen Gesellschaft. Jäggle äußerte sich im "Kathpress"-Interview anlässlich des "Tages des Judentums", den die Kirchen am 17. Jänner begehen.

 

Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind wie Geschwister

Der zunehmende Antisemitismus gehe Hand in Hand mit der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit, warnte der Präsident des Koordinierungsausschusses: "Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind wie Geschwister. Sie sind verschieden und zugleich verwandt." Wer von gesellschaftlichen Anerkennungsdefiziten betroffen ist, neige zu Gruppenfeindlichkeiten. Dabei sei das kulturelle Grundmuster des Antisemitismus nach wie vor sehr leicht aktivierbar, so Jäggle. Das habe sich etwa bei der Beschneidungsdebatte in Deutschland vor rund drei Jahren deutlich gezeigt. "Und plötzlich waren die alten antisemitischen Grundmuster wieder da."

Er könne auch die Ängste der jüdischen Gemeinde in Österreich verstehen, dass Flüchtlinge aus muslimischen Ländern antisemitische Einstellungen mitbringen würden die nun im Zusammenspiel mit dem hiesigen Antisemitismus noch verstärkt werden könnten. Diese Gefahr sei evident.

 

Zustand jüdischer Friedhöfe

Ein dunkles Kapitel ist für den Präsidenten des Koordinierungsausschusses der Zustand vieler jüdischer Friedhöfe im Land. Dass so viele immer noch nicht saniert sind, sei eigentlich "unerträglich". Für viele Orte wäre es eine Chance, den eigenen geschichtlichen Horizont zu erweitern, "dass eben auch jüdische Bürger Teil ihrer Geschichte sind". Jäggle sah es auch als wesentliche geistliche Aufgabe der lokalen christlichen Gemeinden, "für jene im Gebet vor dem einen Gott einzutreten, die alle Angehörigen verloren haben und für die niemand mehr beten kann".

Zugleich brauche es natürlich auch den positiven Kontakt mit dem lebendigen Judentum. Jäggle plädierte in diesen Zusammenhang u.a. für Partnerschaften zwischen katholischen und Jüdischen Schulen in Österreich wie auch in Israel.

 

"Tag des Judentums"

Zum "Tag des Judentums" meinte Jäggle, dass die Einführung dieses Tages in Österreich ganz wesentlich der vor wenigen Tagen verstorbenen Ökumene-Pionierin Oberin Christine Gleixner zu verdanken sei: "Ohne Gleixner gäbe es diesen Tag in Österreich nicht." Große Verdienste habe sich diesbezüglich aber auch der 2011 verstorbene orthodoxe Metropolit Michael Staikos erworben. Der "Tag des Judentums" sei in immer mehr Pfarren bereits gut etabliert, resümierte Jäggle.

Wenn dieser Tag zuallererst auch eine innerkirchliche Besinnung auf die jüdischen Wurzeln des Christentums darstellt, sei er inzwischen aber auch zu einem Impuls für die Begegnung zwischen Christen und Juden geworden; angefangen vom traditionellen Besuch der Spitzenvertreter des "Ökumenischen Rates der Kirchen" in der Kultusgemeinde in Wien.

Auf Papst Franziskus angesprochen meinte Jäggle, dass die Beziehungen zum Judentum dem Papst ein großes Anliegen seien. Er verwies auf die persönlichen Freundschaften des Papstes mit Rabbiner noch aus dessen Zeit in Argentinien und wie Papst Benedikt habe auch Franziskus sich unmittelbar nach seiner Wahl an die jüdische Gemeinde in Rom gewandt. Der Papst mache immer wieder darauf aufmerksam, "wie viel das Christentum dem Judentum verdankt und wie viel davon noch nicht benannt ist".

 

Kein "Nostra Aetate 2.0" in Sicht

Jäggle nahm auch zum jüngsten vatikanischen Dokument "Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung" Stellung: Das Dokument fordert eine Intensivierung des Dialogs und insbesondere der Zusammenarbeit von Juden und Christen. Das Christentum habe jüdische Wurzeln; Jesus sei nur im jüdischen Kontext seiner Zeit zu verstehen. Beide Religionen seien unwiderruflich aufeinander angewiesen; das Gespräch zwischen ihnen sei in theologischer Hinsicht "nicht Kür, sondern Pflicht". Daher sollten Christen und Juden sich nicht nur besser kennenlernen. Gemeinsam müssten sie für Gerechtigkeit, Frieden, die Bewahrung der Schöpfung eintreten und jede Form von Antisemitismus bekämpfen.

Positiv an dem Dokument sei laut Jäggle, "dass es die Entwicklung der vergangenen 50 Jahre sichert und Antisemitismus klar als Sünde benennt". Das Dokument biete aber keine weiterführenden Perspektiven. "Es bricht nicht zu neuen Ufern auf, es ist kein Nostra Aetate 2.0". An der diesbezüglichen Schwäche des Dokuments werde freilich auch die generelle Schwäche der Theologie deutlich.

Die Fortführung des Konzilsdokuments "Nostra Aetate" (1965) sei immer noch eine "theologische Nische" und habe weite Bereiche der Theologie noch nicht erfasst. Die grundlegende Umkehr des Christentums in seiner Beziehung zum Judentum habe auch Konsequenzen für die Theologie, erläuterte Jäggle: "Die kann nicht so weitermachen, als ob es diese Umkehr nicht gegeben hat. Was bedeutet es beispielsweise für die Fundamentaltheologie, dass Jesus ein Jude war?"

 

Versäumnisse der Theologie

Der Präsident des Koordinierungsausschusses erläuterte seine Kritik an der Theologie mit einem weiteren Beispiel: Die immer noch vorhandene Polarität im theologischen und kirchlichen Denken zwischen Gesetz und Evangelium müsse endlich überwunden werden. Diese Polarität habe keinen Sitz im Leben Jesu und beinhalte in sich schon eine antijüdische Dynamik. Es müsse künftig vielmehr darum gehen, "Gesetz und Evangelium zusammen zu denken".

Auch die immer noch vorhandene kirchliche Pharisäer-Polemik müsse endlich beendet werden, forderte der Theologe. Wenn man die Evangelien oberflächlich liest, könne man meinen, die Pharisäer seien die besonderen Gegner Jesu gewesen, was historisch aber so nicht zutreffen. Keiner Gruppe des damaligen Judentums habe Jesus so nahe gestanden wie der pharisäischen Bewegung. Wer also weiterhin diesen Gegensatz zwischen Jesus und den Pharisäern transportiert, transportiere damit auch ein antisemitisches Potenzial, warnte Jäggle. Dem Alten Testament als "Erstem Testament" müsse in der Liturgie noch viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, etwa auch in den Predigten, so der Theologe weiter. Er ortete hier "besonders großen Nachholbedarf".

Im aktuellen vatikanischen Dokument zum Judentum wird u.a. auch die theologische Problematik aufgeworfen, dass Kirche und Judentum "nicht als zwei parallele Heilswege" dargestellt werden können. Aus dem christlichen Bekenntnis, dass es nur einen Heilsweg geben kann, folge in keiner Weise, dass die Juden von Gottes Heil ausgeschlossen wären, weil sie nicht an Jesus Christus als den Messias Israels und den Sohn Gottes glauben. Vielmehr hätten sie "Anteil an Gottes Heil". Wie dies jedoch "ohne explizites Christusbekenntnis möglich sein kann, ist und bleibt ein abgrundtiefes Geheimnis Gottes". - Jäggle räumte diesbezüglich ein, dass mitunter auch die Theologie an Grenzen stoße. Nicht alles sei klärbar, "aber die Aufgabe der Theologie besteht auch darin, Geheimnisse verständlich zu machen".

erstellt von: red/kathpress
13.01.2016
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Weitere Informationen:

"Tag des Judentums"

Über Veranstaltungen informiert der "Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit": 

www.christenundjuden.org

 


 

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Ukrainekrieg: Friedensgottesdienst im Stephansdom

Ukrainekrieg: Friedensgottesdienst im Stephansdom

Der Generalvikar der katholischen Ostkirchen in Österreich feierte am Samstag im Stephansdom "Göttliche Liturgie des Hl. Johannes Chrysostomus" in deutscher und ukrainischer Sprache. Vorsitzender des ökumenischen Rates in Österreich kritisierte fehlende Friedensverhandlungen und Aufrüstung.

'Weltgebetstag der Frauen' 2023 mit Schwerpunktland Taiwan

"Weltgebetstag der Frauen" 2023 mit Schwerpunktland Taiwan

Älteste Ökumene-Frauenbewegung unterstützt heuer Christinnen und Christen in dem ostasiatischen Inselstaat. Liturgie für Weltgebetstag am 3. März von taiwanesischen Frauen.

Austausch von Jugendlichen aus dem Nahen Osten

Austausch von Jugendlichen aus dem Nahen Osten

Auf Einladung der Stiftung Pro Oriente sind Ende Jänner 22 junge Christinnen und Christen aus dem Nahen Osten zu einem internationalen Nahost-Jugendtreffen in St. Pölten zusammengekommen.

Schönborn: Ökumene braucht interreligiöse Offenheit

Schönborn: Ökumene braucht interreligiöse Offenheit

Ökumene braucht nicht nur das Streben nach Einheit unter den christlichen Kirchen, sondern auch interreligiöse Offenheit. Dafür hat Kardinal Christoph Schönborn bei seinem traditionellen Ökumene-Empfang in der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen geworben.

'Holodomor'-Gedenken

"Holodomor"-Gedenken am 26. November

Ökumenische Gottesdienste mit Österreichs Bischöfen für die Millionen Opfer der absichtlich herbeigeführten Hungerkatastrophe in der Ukraine vor 90 Jahren. Gebet gilt auch dem Frieden in der Ukraine heute und den Opfern des Krieges.

"Mechaye Hametim": Christen gedachten der Novemberpogrome 1938

Ökumenischem Gottesdienst in Wiener Ruprechtskirche. Wiener Superintendent Geist erinnert an NS-Opfer Jochen Klepper, einen der bedeutendsten religiösen Dichtern des 20. Jahrhunderts.

Ökumenischer Gottesdienst für verstorbene Körperspender

Ökumenischer Gottesdienst für verstorbene Körperspender

Ein kaum bekannter Brauch der Ehrerweisung:  Die Medizinische Universität Wien gedenkt jedes Jahr in einem ökumenischen Gottesdienst der Verstorbenen, die ihren Körper der Anatomie überlassen haben. Auch heuer findet diese Feier kurz vor Allerheiligen (27. Oktober, 18.00 Uhr) in der Votivkirche statt.

Politiker und Kirchenvertreter beten um Frieden in der Ukraine

Politiker und Kirchenvertreter beten um Frieden in der Ukraine

Orthodoxer Metropolit Arsenios, katholischer Weihbischof Turnovszky und evangelische Oberkirchenrätin Bachler feierten mit Parlamentariern ökumenischen Gottesdienst in Wiener Hofburgkapelle.

Ökumene: Schönborn übergab Kirche an Serbisch-Orthodoxe Kirche

Ökumene: Schönborn übergab Kirche an Serbisch-Orthodoxe

Kirche "Am Schöpfwerk" in Wien-Meidling gehört künftig zur serbisch-orthodoxen Kirche. Schönborn bei Schlüsselübergabe an Bischof Andrej (Cilerdzic): Nach vielen Jahrzehnten lebendigen Glaubenslebens wird am Schöpfwerk auch in Zukunft das "Wort Jesu Christi verkündet und die Eucharistie gefeiert".

Ökumenische Sommerakademie mit Appell "Mehr Vertrauen wagen" eröffnet

23. Ökumenische Sommerakademie in Kremsmünster vom 13. bis 15. Juli zum Thema "Gesellschaft ohne Vertrauen - Risse im Fundament des Zusammenlebens". Theologe David: "Wir leben in einem Zeitalter des Misstrauens".

Empfang zur Osterzeit für Kirchen und Religionen im Bundeskanzleramt

Empfang zur Osterzeit für Kirchen und Religionen im Bundeskanzleramt

Erste Begegnung dieser Art seit Beginn der Pandemie. Kultusministerin Raab und Bischofskonferenz-Vorsitzender Lackner betonen ausgezeichnetes Verhältnis von Staat, Kirche und Religionen in Österreich.

Begegnung der Priester der katholischen Ostkirchen in Österreich mit Nationalratspräsident Sobotka.

Schönborn: Katholische Ostkirchen sind großer Schatz für Österreich

Begegnung der Priester der katholischen Ostkirchen in Österreich mit Nationalratspräsident Sobotka.

Ökumene-Tagung in Wien: Plädoyers für Kircheneinheit

Ökumene-Tagung in Wien: Plädoyers für Kircheneinheit

"Pro Oriente"-Kommission für Begegnung zwischen der katholischen und den orientalisch-orthodoxen Kirchen tagt bis Donnerstag in Wien.

Multireligiöses Zeichen des Friedens in der Seestadt Aspern

Multireligiöses Zeichen des Friedens in der Seestadt Aspern

"Campus der Religionen" setzte Zeichen der Solidarität am Sonntagnachmittag in der Wiener Seestadt. Bischofsvikar Schutzki: "Wichtiges Zeichen" der Religionsgemeinschaften.

Kardinal Schönborn betet mit ukrainischen Christen um Frieden

Kardinal Schönborn betet mit ukrainischen Christen um Frieden

Gebet am Aschermittwoch in griechisch-katholischer Pfarre St. Barbara - Aufruf an Verantwortliche zur Einstellung der Kämpfe.

'Weltgebetstag der Frauen' am 4. März im Zeichen der Hoffnung

"Weltgebetstag der Frauen" am 4. März im Zeichen der Hoffnung

Bei Gottesdiensten am 4. März wird in Österreich und weltweit für Hilfsprojekte für Frauen und Kinder gesammelt. Hilfe aus Österreich geht u.a. nach Albanien, Kamerun und bleibt auch im Land.

Abgase

Aktion "Autofasten" heuer mit Fokus auf Gesundheit

Ökumenische Initiative lädt dazu ein, in der bevorstehenden Fastenzeit das eigene Mobilitätsverhalten überprüfen und Alternativen zum Auto auszuprobieren.

Ukraine-Krise: Eindringlicher Friedensappell im Wiener Stephansdom

Ukraine-Krise: Eindringlicher Friedensappell im Wiener Stephansdom

Domdekan Prokschi betonte Verbindung zu Menschen in der Ukraine - Botschafter hofft, dass Krieg vermieden werden kann.

Friedensgebet für die Ukraine im Wiener Stephansdom

Kardinal Schönborn ruft zum Frieden auf und lädt für 19. Februar zum ökumenischen Gebet. Ostkirchen-Generalvikar Kolasa: Sicherheit ganz Europas in Gefahr.

Drei neue Mitglieder im Weltkirchenrat

Jetzt 352 Mitgliedskirchen im weltweiten Ökumenischen Rat der Kirchen. Mehr als 500 Millionen Christen aus protestantischen, orthodoxen, anglikanischen u.a. Traditionen repräsentiert.

Holocaust-Gedenktag: 'Niemals vergessen!'

Ökumenischer Rat zum Holocaust-Gedenktag: "Niemals vergessen!"

Erklärung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich: Menschenverachtenden Ideologien mit aller Kraft entgegentreten.

Klosterneuburg: Fürnsinn ruft zu Gebet für christliche Einheit auf

Ökumenischer Gottesdienst in Klosterneuburger Pius-Parsch-Kirche St. Gertrud am 22. Jänner.

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich zum 'Tag des Judentums'.

Kirchen um vertieften Dialog mit Judentum bemüht

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich zum "Tag des Judentums". Heftige Kritik von Weihbischof Scharl an Instrumentalisierung des Davidsterns durch demonstrierende Impfgegner.

Tag des Judentums: "Gemeinsam feiern und lernen"

Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit lädt zu Veranstaltungsreihe.

Kirchen begehen am 17. Jänner den "Tag des Judentums"

Gottesdienste und Veranstaltungen in ganz Österreich zeigen Verwurzelung des Christentums im Judentum. Zentraler Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Wiener orthodoxer Dreifaltigkeitskathedrale.

Orthodoxe feiern am 6. Jänner "Große Wasserweihe"

Beim Ritus am Donaukanal mit Metropolit Arsenios wird auch an Verpflichtung der Christen zum Umweltschutz erinnert. Orthodoxe Wasserweihen im Jänner in ganz Österreich.

Wien: Ökumene-Symposion mit Schönborn, Chalupka und Kardamakis

Veranstaltung am 28. Oktober im Wiener Erzbischöflichen Palais ist auch dem Gedenken an den katholischen Publizisten Erich Leitenberger gewidmet.

Weihbischof Scharl feierte Gottesdienst zum Auftakt am heurigen "Marsch fürs Leben"

Bei Gottesdienst für Teilnehmer in der Peterskirche verwies Weihbischof Scharl auf Konzilskonstitution "Gaudium et spes" - "Jeden Menschen als ein 'anderes Ich' sehen, und daher ist nicht erlaubt, ihn durch u.a. Abtreibung und Euthanasie zu schädigen"

Kardinal Schönborn besucht Christen in Syrien

Wiener Erzbischof folgt Einladung des syrisch-orthodoxen Patriarchen Ignatius Aphrem II. und weiterer Kirchenoberhäupter.

Hilarion Alfejew / Alfeyev, Kardinal Christoph Sch?nborn, Kardinal Kurt Koch

Schönborn: Freundschaften wichtige Voraussetzung für Ökumene

Festakt im Wiener Kardinal-König-Haus zum 20-Jahr-Jubiläum der Patristischen Tagungen. Moskauer Außenamtsleiter Metropolit Hilarion würdigt ökumenische Initiative.

665.000 Kinder im Religionsunterricht der Kirchen

Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich betont Bedeutung des Religionsunterrichts und begrüßt zugleich Ethikunterricht für alle Schüler, die keinen Religionsunterricht besuchen.

Kirchen-Appell an Regierung: Besonders gefährdete Afghanen aufnehmen

Erklärung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich: Auch Österreich soll sich an Aufnahmeprogramm des UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR beteiligen.

Kardinal Christoph Schönborn und  Patriarch Daniel I. (Ciobotea) beim Patriarchengottesdienst 2009 vor der Altsimmeringer Kirche.

Schönborn gratuliert rumänischem Patriarchen zum 70. Geburtstag

Den Wiener Erzbischof und Patriarch Daniel verbindet lange persönliche Freundschaft.

Ökumenische Sommerakademie: Corona führte auf 'schwankenden Boden'

Ökumenische Sommerakademie: Corona führte auf "schwankenden Boden"

22. Auflage der traditionsreichen Sommertagung heuer verkürzt und Online aus der KU Linz. Theologin Guanzini: Fragilität des Menschen bleibt wichtige Lehre aus Krise.

Ökumenische Initiative 'Österreich betet gemeinsam' gestartet

Ökumenische Initiative "Österreich betet gemeinsam" gestartet

Online-Plattform vernetzt Beter und bietet bis Pfingstmontag täglich aus allen neun Bundesländern geistliche Impulse von Mitgliedern der teilnehmenden Kirchen und Gemeinden an.

Schönborn hofft auf baldigen Wien-Besuch von Patriarch Porfirije

Schönborn hofft auf baldigen Wien-Besuch von Patriarch Porfirije

Wiener Erzbischof hebt in erster Reaktion auf Wahl des neuen serbisch-orthodoxen Patriarchen hervor, dass sich dieser schon bisher sehr für Versöhnung und Dialog eingesetzt hat.

Ökumene: Kirchen setzen digitales Zeichen für mehr Einheit

Ökumene: Kirchen setzen digitales Zeichen für mehr Einheit

Online-Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) zur Gebetswoche für die Einheit der Christen. Kirchen gedachten des verstorbenen ÖRKÖ-Pressesprechers Leitenberger und engagieren sich sozial in Syrien.

Papst: Einheit der Christen ist Gnade Gottes

Franziskus in Gebetswoche für die Einheit der Christen: "Gebet ist die Seele der ganzen ökumenischen Bewegung". Livestream-Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich am Mittwochabend.

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