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03.07.2013 · APG21 · Bischof

Diözesanreform - "Wir brauchen Pilotprojekte!"

"Es ist heute so viel mehr Freude zu spüren", so Kardinal Christoph Schönborn im Sommer-Interview am Ende eines "ereignisreichen Arbeitsjahres".

Im Herbst geht die Diözesanreform in die nächste Runde (4. Diözesanversammlung). Kardinal Christoph Schönborn versichert im Interview mit der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" : Durch die "Pfarre neu" wird es möglich sein, "Kräfte zu bündeln", "Priester nicht mehr als Einzelkämpfer zu verheizen" und "den Blick zu weiten" für eine Gesellschaft, die immer mobiler wird.

Die Weihe von Bischof Benno Elbs in Feldkirch hat ein ereignisreiches Arbeitsjahr abgeschlossen. War es ein gutes Jahr?

Ich bin einigermaßen erschöpft, aber das Arbeitsjahr war spannend, ermutigend, verheißungsvoll – und damit sehr gut. Wenn ich etwa an die starken Zeichen denke: die Bischofssynode in Rom zum Thema Neuevangelisierung, der Rücktritt Benedikts und der neue Papst. Da ist ein Ruck durch die Kirche gegangen. Es ist heute so viel mehr Freude zu spüren.

 

Gilt das auch für unsere Erzdiözese? Beim Thema Diözesanreform kommt ja doch nicht nur Freude auf.
Auch da habe ich den Eindruck aus vielen Gesprächen, dass es eine Aufbruchsstimmung gibt. Natürlich haben viele Menschen Sorge um ihre Pfarrgemeinde und sagen: Wie soll das gehen? Wir werden noch viel miteinander reden müssen und auch im Tempo behutsam sein. Aber gerade Papst Franziskus bestärkt uns sehr. Sein Ruf, hinauszugehen, nicht nur für uns selber da zu sein, die Nöte der Menschen wahrzunehmen, sich auf Neuland zu wagen, um Christus neu zu verkündigen – das ist ja genau das Ziel unserer Reform: Mission an erster Stelle.

 

Viele meinen aber, das ginge leichter in der bestehenden, vertrauten Struktur. Warum dafür größere "Pfarren neu" schaffen?
Aus vielen Gründen: Um die Kräfte zu bündeln, um Priester nicht mehr als Einzelkämpfer zu verheizen, um den Blick zu weiten, um uns auf eine Gesellschaft einzustellen, die viel mobiler ist und daher größere Aktionsradien hat. Es entsteht auch leichter Neues, wenn eine Gemeinde durch die Umstellung überlegen muss: Was von dem, was wir alles tun, ist wirklich Zeichen und Werkzeug der Gemeinschaft in Christus, wie es das Konzil sagt? Und wo kreisen wir nur um uns selbst? Zudem muss dann nicht mehr jede kleine (Pfarr)Gemeinde alles tun, sondern kann ihren Charismen entsprechend Schwerpunkte setzen.

 

Man hört immer wieder die Hoffnung, dass der neue Papst das Priesteramt auch für Verheiratete, vielleicht sogar für Frauen öffnet. Wäre das eine bessere Lösung für die Probleme der Kirche?
Ich halte es nicht für wahrscheinlich, dass der Papst das tut. Vor allem bin ich überzeugt, dass es unsere Probleme nicht beheben würde. Wir sehen das ja bei anderen Konfessionen, wo das längst üblich ist – auch sie haben schwere Nachwuchsprobleme und verlieren Gläubige. Andererseits gibt es viele Gegenden auf der Welt, wo es viel größere Pfarren gibt als bei uns und viel weniger Priester, und die Kirche ist trotzdem sehr lebendig! Ich glaube nicht, dass man in Rom viel dazu tun kann, dass wir als christliche Gemeinden in Österreich attraktiv sind. Wir müssen schon selber unsere Hausaufgaben machen.

 

Vielen fehlt dafür das klare Bild, wo die Reise wirklich hingehen soll.
Daher brauchen wir Pilotprojekte, an denen wir in der Diözesanleitung lernen, aber an denen auch alle immer besser erkennen können, worum es geht. Ich denke da etwa an das Dekanat 10 in Wien, wo sich 15 Pfarren in den kommenden zwei Jahren zu vier zusammenschließen werden. Oder das Dekanat 15, wo aus fünf Pfarren zwei werden. Der erste Schritt ist dort getan, indem nun klar ist, wer mit wem zusammengeht. Nun folgt der zweite Schritt, das konkrete Zusammengehen. Da liegen noch viele Herausforderungen, aber auch große Chancen. Eine "Pfarre neu" in diesem Bezirk formiert sich zum Beispiel unter Führung der Steyler Missionare rund um den neuen Hauptbahnhof, wo auch ein neues Wohnviertel für mehr als 10.000 Menschen entsteht. Das ist ein wirklich spannendes Projekt der Großstadtseelsorge. Aber auch die anderen Pfarren sind dort auf guten Wegen. Die einen etwas langsamer, die anderen etwas schneller, das ist ganz normal.

 

Wie weit spielen die Ordensgemeinschaften, die ja viele Pfarren betreuen, bei der Reform mit?
Sie sind stark eingebunden und zu ganz wichtigen Mitdenkern und Mitplanern im Diözesanprozess geworden. Natürlich gibt es auch unter ihnen Skeptiker, aber auch viele, die entschieden mitmachen. So haben etwa die Oblaten des Franz von Sales aus eigenem Antrieb begonnen, ihre Pfarren im 19. Bezirk zusammenzufassen. Viele Orden sehen in der Reform auch die Chance, sich neu auf ihre ureigenen Charismen zu besinnen. So bleibt unsere Kirche bunt – wie unsere Welt.

 

In der Stadt scheint der Enthusiasmus für neue Strukturen größer zu sein als auf dem Land. Warum?
Das ist sehr verständlich. Auf dem Land spielt die Kirche eine andere soziale Rolle als in der Stadt. Und die Sorge ist größer, dass die Kirchengemeinde sich auflöst, wenn man einmal keine eigene Pfarre mehr ist. Diese Geschlossenheit der Pfarrgemeinde im Ort gibt den Menschen ein Stück Heimat. Das ist aber dann problematisch, wenn die Gemeinde zu abgeschlossen wird und nicht mehr auf neue Menschen zugeht. Die Aufgabe ist ja: Menschen in eine Freundschaft mit Christus zu führen. Dazu gehört, Interesse an dieser Freundschaft auch bei jenen zu wecken, die sich nicht am Gemeindeleben beteiligen.

 

Ohne Pfarrer bleibt auch die Kirche nicht im Dorf?
So fragen das viele. Es gibt aber auch viele beeindruckende Beispiele von lebendigem Christentum in Dörfern, die schon lange keinen eigenen Priester mehr haben oder nie gehabt haben. Aber wir wollen ja niemandem den Priester wegnehmen. Ob "Pfarre heute" oder "Pfarre neu" –  die Zahl der Priester insgesamt wird dadurch nicht verändert. Wir versuchen nur, sie ihren Begabungen entsprechend besser einzusetzen. Dass etwa jemand, der gut mit Jugendlichen kann, auch mehr Zeit dafür hat, weil er sich nicht als Pfarrer um alles und jedes kümmern muss. Die Hoffnung ist, dass auch die Laien erkennen, dass sie ihre Möglichkeiten, als Christen aktiv zu werden, bei weitem noch nicht ausgeschöpft haben. Der Pfarrer soll ja nicht der große Zampano sein, ohne den nichts läuft. Er ist eigentlich einer, dessen Dienst den Laien dabei helfen soll, aus sich heraus aktiv zu sein. Wenn das gelebt wird, gelingt die "Pfarre neu" als Gemeinschaft lebendiger Gemeinden. 

 

Wie schnell soll es nun mit der Errichtung von "Pfarren neu" gehen?
Es wird dafür so viel Zeit geben, wie es eben braucht. Es ist ja ein sehr komplexer Prozess. Wir haben uns für den Großteil des Weges zehn Jahre Zeit genommen, und das wollen wir einhalten. Daher wäre es auch nicht gut, wenn jetzt alle die Hände in den Schoß legen und die nächsten paar Jahre einmal gar nichts tun. So gibt es zunächst an die Dechanten der Stadt Wien den Auftrag, dass bis 2015 die Pfarren miteinander ins Gespräch kommen, ihre Stärken und Schwächen reflektieren, gemeinsam über eine Neuordnung nachdenken. Alle sind da aufgerufen, Priester wie Laien.

 

Warum werden nur die Dechanten der Stadt Wien beauftragt?
Sie sind nur die ersten. Für die zwei anderen Vikariate wird es in ein paar Wochen ebenfalls ähnliche Aufträge geben. Und mit Menschen aus allen drei Vikariaten wollen wir uns im Oktober (17.-19.10. 2013) bei der Vierten Diözesanversammlung über die Hoffnungen und Sorgen austauschen. Auch wieder im Stephansdom, wie schon bei den großen Diözesanversammlungen 2009 und 2010, nur diesmal schon mit einem klareren Blick auf den vor uns liegenden Weg.

 

Zum Schlüsselwort: "Jüngerschaft". Was ist Dein Mittel, um in der Verantwortung des Bischofs nicht Herr, sondern Jünger Jesu zu sein?
Wichtig ist, dass nicht wir uns zu Jüngerinnen und Jüngern machen, sondern der Herr. Wir müssen es nur zulassen. Für mich ist das ein Weg der Freundschaft mit Christus. Das beginnt beim Beten – ohne ernsthaftes Miteinander-Reden gibt es keine Freundschaft. Dann kommt das Schwerste, die Demut: Herr, nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Ich versuche das über Gewissenserforschung und Beichte. All das braucht eine Gemeinschaft, die einen trägt.

 

Und wie erholt sich ein Bischof im Sommer?
Zuerst am Land, mit lesen, schreiben, wandern. Dann freue ich mich schon sehr auf den Weltjugendtag in Rio de Janeiro, wo ich auch wieder Katechesen halten werde. Und dann beginnen ohnehin schon bald wieder die Vorbereitungen auf den Herbst…

erstellt von: red
03.07.2013
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Information

Das Interview mit Kardinal Christoph Schönborn erschien am Donnerstag, 4. Juli 2013, in der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag".

www.dersonntag.at

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Wiener Erzbischof in "Presse am Sonntag"-Porträt: "Ich war junger Dominikaner, und ich war in einer Krise. Ich war drauf und dran, meinen Glauben zu verlieren".

Schönborn: Qualitätsjournalismus gerade heute notwendig

Schönborn: Qualitätsjournalismus gerade heute notwendig

Kardinal lud Medienschaffende zur Adventbegegnung ins Wiener Priesterseminar. ORF-Generaldirektor Weißmann würdigt Schönborns Verdienste um den Zusammenhalt in Österreich.

Der Wiener Kardinal mahnt in der ORF-Pressestunde bei den Themen Flucht, Migration und Integration 'weniger Emotion und mehr Sachverstand' an und 'unverhandelbare Grundwerte' ein.

Schönborn: Brauchen Brückenbauer und will als solcher wirken

Der Wiener Kardinal mahnt in der ORF-Pressestunde bei den Themen Flucht, Migration und Integration "weniger Emotion und mehr Sachverstand" an und "unverhandelbare Grundwerte" ein.

Stadt Wien macht Kardinal Schönborn zum Ehrenbürger

Stadt Wien macht Kardinal Schönborn zum Ehrenbürger

Altbundespräsident Fischer und Bürgermeister Ludwig würdigen Wiener Erzbischof als "Brückenbauer" der Religionen und danken für jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der Bundeshauptstadt und dem Staat. Schönborn kündigt Verbleib in Wien nach Emeritierung an.

Umfrage: Hohes Vertrauen in Kardinal Schönborn

Positiver Vertrauensindex von 18 Prozent für Wiener Erzbischof laut "Trend"-Umfrage. "market"-Institut: Vertrauen gegenüber Schönborn wächst mit Alter und Bildung der Befragten.

Schönborn: Das Gespür für das Religiöse ist nicht verschwunden

Kardinal im Interview von "Kleiner Zeitung" und Kurier": Säkulare Ratlosigkeit und Unwissenheit rund um Weihnachten stellt vor Herausforderung, die Frohe Botschaft neu zu verkünden. Frage des Priesterzölibats ist gegenüber globalen Problemen nachrangig.

Schönborn: Nahostkonflikt geht gesamten Staatengemeinschaft an

Schönborn: Nahostkonflikt geht gesamte Staatengemeinschaft an

Kardinal im Weihnachtsinterview: "Es muss eine internationale Lösung gefunden werden. Das geht nur, wenn die Beteiligten ihre Partikularinteressen um eines Größeren willen zurückzustellen".

Österreich nahm im Stephansdom Abschied von Karel Schwarzenberg

Österreich nahm im Stephansdom Abschied von Karel Schwarzenberg

Kardinal Schönborn leitete Requiem für Mitte November verstorbenen früheren tschechischen Außenminister und appelliert: Aus Vermächtnis Schwarzenbergs lernen. Bundespräsident Van der Bellen: Schwarzenberg "stellte den Frieden, das Europäische vor das nationale Interesse".

Katholischer Publizist Heinz Nußbaumer wird 80

Kardinal Schönborn würdigte Jubilar bei Ströbitzer-Preisverleihung als "Ratgeber und Helfer", um "in diffizilen Situationen das richtige Wort zu finden".

Kardinal Grech: Spannungen bei Weltsynode aushalten

Leiter des Synodensekretariats im Gespräch mit österreichischen Journalisten in Rom: "Wenn wir eine synodale Kirche sind, werden wir in einer stärkeren Position sein, um die Fragen zu beantworten, die Männer und Frauen heute beschäftigen" - Arbeitspapier für Bischofssynode im Herbst kommt aus "ganzer Kirche".

Kurienkardinal Czerny und Kardinal Schönborn.

Schönborn vermisst gemeinsame Position in Migrationsfragen

Wiener Erzbischof: Europäische Bischofskonferenz hat Impulse des Papstes bei diesem Thema nicht aufgegriffen. Kurienkardinal Czerny: Über "Migranten" statt "Migration" sprechen.

Schönborn zur Lage der Kirche: "Die Demografie schlägt voll durch"

Wiener Erzbischof im Interview mit österreichischen Journalisten in Rom: Reformen allein werden den Schwund an Katholiken in Österreich nicht stoppen. "Unser Schrumpfen beunruhigt mich nicht. Denn die Kirche hat ein schönes Paket an Sinn-Orientierung. Man nennt das das Evangelium".

Kardinal Schönborn zu Christi Himmelfahrt

Schönborn verweist zu Christi Himmelfahrt auf Kirchenlehrer Augustinus

Wiener Erzbischof: Augustinus' "Herz-Gedanke" ist, dass Christus beim Vater ist und deshalb bei uns ist.

Hochschule Trumau

"Herzensanliegen eines Heiligen": Schönborn würdigt Hochschule Trumau

Wiener Erzbischof bei Konferenz zum Thema "Bildung am Scheideweg": Katholische Hochschule ITI war Herzensanliegen von Papst Johannes Paul II.

Schönborn bei 'Austria for Life': Solidarität stärker als Ich-AG

Schönborn bei "Austria for Life": Solidarität stärker als Ich-AG

Wiener Kardinal bei Liveübertragung der Benefizgala aus dem Schloss Schönbrunn: "Es gibt so viele Menschen in diesem Land, die sich engagieren, daher bin ich zuversichtlich."

Kardinal Schönborn errichtet neue Gremien und Ämter. Bis zu 20.000 orientalische Katholiken in Österreich.

Katholische Ostkirchen festigen Strukturen in Österreich

Kardinal Schönborn errichtet neue Gremien und Ämter. Bis zu 20.000 orientalische Katholiken in Österreich.

Kardinal Schönborn: KI kommt nicht gegen 'Grunddaten des Lebens' an

Kardinal Schönborn: KI kommt nicht gegen "Grunddaten des Lebens" an

Wiener Erzbischof in ORF-Interview: Habe ganz tiefes Vertrauen in den Menschen, denn: "Computer können sich nicht verlieben".

Kardinal Schönborn rechnet mit seiner Pensionierung nach Synodenende 2024

Kardinal Schönborn rechnet mit seiner Pensionierung nach Synodenende 2024

Wiener Erzbischof entschuldigt sich in ORF-"Pressestunde" für letztjährigen Corona-Sager und appelliert zum "Blick nach vorne statt zurück". Kirche muss heute neue Antworten auf Suche nach Sinn und Gemeinschaft finden.

Kardinal Schönborn in der Pressestunde am Palmsonntag

Schönborn: Neutrales Österreich als Ort von Friedensgesprächen nützen

Wiener Erzbischof in "ORF-Pressestunde": Neutralität nicht als "moralische Neutralität " missverstehen. Sorge um "Verlust der Mitte" und Unterstützung für Klimademonstranten.

Vermächtnis von Judaistik-Doyen Kurt Schubert wirkt weiter

Vermächtnis von Judaistik-Doyen Kurt Schubert wirkt weiter

Festakt an Universität Wien mit Kardinal Schönborn, IKG-Generalsekretär Nägele, früherem Minister Tuppy und Rektor Schütze zum Gedenken an den österreichischen Pionier der Erforschung des Judentums.

Schönborn in Saudi Arabien: Öffnung des Landes weiter unterstützen

Schönborn in Saudi Arabien: Öffnung des Landes weiter unterstützen

Kardinal zieht nach mehrtägigem Saudi Arabien-Besuch Bilanz: Dass Christen inzwischen zumindest im Stillen zu Treffen und Gottesdiensten zusammenkommen können, ist Zeichen einer positiven Entwicklung. Plädoyer für interreligiösen Dialog.

Schönborn: Schelte für Polit-Stil, Verständnis für Klimaprotest

Kardinal in "Kronen Zeitung": Was bei Parlaments-Wiedereröffnung "groß versprochen" wurde, blieb aus". "Vollstes Verständnis" für junge Menschen, die sich um Klima sorgen.

Kardinal Schönborn reist nach Saudi-Arabien

Besuch des Wiener Erzbischofs von 24. bis 28. Februar dient der Begegnung mit den Christen vor Ort und dem interreligiösen Dialog.

Wiener Erzbischof Schönborn seit 25 Jahren Kardinal

Wiener Erzbischof Schönborn seit 25 Jahren Kardinal

Kardinal Schönborn in ORF-Sendung "Orientierung": "Wir müssen wegkommen von der Ich-AG. Ich, ich, ich: das ist nicht das, was das Leben erfüllt macht".

'Tag des geweihten Lebens'

Mariä Lichtmess: Kirche begeht "Tag des geweihten Lebens"

Bischöfe feiern im Wiener Stephansdom, Erzdiözese Wien überträgt live auf YouTube, bei den Barmherzigen Schwestern Salzburg und in den Domkirchen von Klagenfurt und Eisenstadt mit den Ordensleuten, feierliche Vespern auch in den anderen Diözesen. Ordensgemeinschaften halten derzeit bei 4.500 Mitgliedern.

YouTube - Kardinal Schönborn meditiert das Weihnachtsevangelium

YouTube - Kardinal Schönborn meditiert das Weihnachtsevangelium

Kardinal Schönborn lädt zu einer Weihnachtsfeier auf YouTube ein. Das Weihnachtsvangelium, eine Meditation dazu und der Segen, umrahmt von „Stille Nacht“, stimmen auf das Fest ein.

75 Jahre Rosenkranz-Sühnekreuzzug: Aufruf zum Gebet für die Ukraine

75 Jahre Rosenkranz-Sühnekreuzzug: Aufruf zum Gebet für die Ukraine

Festgottesdienst in Wien zum Abschluss des Jubiläumsjahres der internationalen Gebetsgemeinschaft. Kardinal Schönborn betont Kraft des Gebets.

Kardinal Schönborn: Maria zeigt Vertrauen zu Gott "ohne Wenn und Aber"

Wiener Erzbischof in Predigt zu Mariä Empfängnis: Maria war nicht frei von menschlichen Fehlern, aber voll Vertrauen zu Gott "ohne Wenn und Aber". 

Staffelübergabe beim Büro APG 2.1

Andrea Geiger, die seit 2008 den diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1 gestaltet hat, geht zurück in ihre Heimat Vorarlberg und übergibt ihre Aufgaben an Otmar Spanner. Zeit für einen Blick zurück und nach vorne: Wie blickt Geiger auf ihre Zeit zurück und was hat Spanner vor?

50-Jahre-Kirchweih-Jubiläum in Schönbrunn-Vorpark

50-Jahre-Kirchweih-Jubiläum in Schönbrunn-Vorpark

Die Gemeinde Schönbrunn Vorpark, der Pfarre Hildegard Burjan feierte am Wochenende ihr 50 -Jahr -Jubiläum mit Kardinal Christoph Schönborn und vielen Gästen, die die Gemeinde durch die Jahrzente begleitet haben.

Schönborn gratuliert Bundespräsident Van der Bellen zur Wiederwahl

"Ich wünsche ihm für seine große Aufgabe in dieser schwierigen Zeit viel Kraft und Segen im Dienst am Gemeinwohl und für den Zusammenhalt aller Menschen in unserem Land", schrieb der Wiener Erzbischof am Sonntagabend auf Twitter.

Schönborn über Zeilinger: "Transzendenzoffener Naturwissenschaftler"

Wiener Kardinal gratuliert neuem Physik-Nobelpreisträger aus Österreich: "Gesprächspartner und Naturwissenschaftler von Weltrang, der Wissenschaft nicht als Grund sieht, Transzendenz auszuschließen".

Schönborn: Kirchenkonstitution ist "Herzstück" des Konzils

Wiener Kardinal in Zeitschrift "theologie aktuell" über 60 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil: Um Anspruch gerecht zu werden, das "Licht Christi" besser zum Leuchten zu bringen, muss Kirche "immerfort den Weg der Buße und Erneuerung gehen".

Schönborn bei Maria-Namen-Feier: Kraft des Gebets schrumpft nicht

Schönborn bei Maria-Namen-Feier: Kraft des Gebets schrumpft nicht

Kardinal leitete am Sonntag traditionelle Veranstaltung im Wiener Stephansdom. Glaubensfest im Jubiläumsjahr der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft am 10. und 11. September mit Erzbischöfen Lackner und Schönborn.

Schönborn verurteilt Angriffe auf jüdische Fahne und Moscheen

Schönborn verurteilt Angriffe auf jüdische Fahne und Moscheen

Kardinal in Twitter-Nachricht bestürzt über jüngste Vorfälle in Wien. Aufruf zur Wachsamkeit und zum Zusammenhalt der gesamten Zivilgesellschaft.

Kardinal Schönborn: Kirche braucht gelebtes Glaubenszeugnis

Wiener Erzbischof in tschechischer Kirchenzeitung "Katolicky tydenik": Neue Position der Kirche in säkularer Gesellschaft bietet auch "große Chance".

Schönborn: Glauben nicht durch eine PR-Aktion machbar

Schönborn: Glauben nicht durch eine PR-Aktion machbar

Wiener Erzbischof im "KirchenBlatt"-Interview: Das Entscheidende am Glauben macht immer Gott selber.

75 Jahre Kathpress: Bemühen um Wahrheit und Unabhängigkeit

75 Jahre Kathpress: Bemühen um Wahrheit und Unabhängigkeit

Festgottesdienst und Festakt in Wiener Franziskanerkirche zum Jubiläum. Kardinal Schönborn betont christliche Grundüberzeugung, dass die Wahrheit allen Menschen zugänglich ist und auch zugänglich gemacht werden muss.

Kardinal Schönborn

Schönborn: Mit Zusammenhalt wie in Nachkriegszeit durch die Krisen

Wiener Erzbischof beklagt nach Ehrung durch Land Vorarlberg in "VN"-Interview politisches Hickhack und "Gesellschaft von Steinewerfern".

Gottesdienst zur Wiedereröffnung der Kirche in Batnaya.

Schönborn: Dank an Regierung für Flüchtlings- und Aufbauhilfe im Irak

Bundesregierung gab eine Million Euro für Wiederaufbau einer vom IS zerstörten kirchlichen Schule im Nordirak. Nehammer: "Bin froh und stolz, dass Österreich einen Beitrag leisten konnte".

Schönborn: Osterbotschaft an Frauen des Ukraine-Krieges gerichtet

Schönborn: Osterbotschaft an Frauen des Ukraine-Krieges gerichtet

Wiener Erzbischof bei Osterpredigt: Jesus zeigte bei seiner Auferstehung Gott als Mitfühlenden mit den Leidenden. Ostern durch "Hinschauen statt Wegschauen" erfahrbar machen.

Schönborn: Versäumnisse nach Krim-Invasion ermutigten zum Krieg

Schönborn: Versäumnisse nach Krim-Invasion ermutigten zum Krieg

Wiener Kardinal in ORF-"Pressestunde": Für Friedensverhandlungen nach Waffenstillstand wäre Wien "ein guter Boden". Verteidigung der Ukraine und Waffenlieferungen dafür legitime Notwehr. Kritik an "raunzigen" Österreichern beim Umgang mit Corona-Krise.

„Die Antwort auf die Gottlosigkeit des Krieges ist die Liebe“

Zehn Krankenwagen – gestiftet von katholischen Ukrainern in Österreich und von der Gemeinde Wien mit medizinischen Hilfsgütern bestückt - gehen von Wien in die Ukraine, um dort bei der Evakuierung von Kranken und Verwundeten dienlich zu sein. Am Samstag vormittag verabschiedeten Kardinal Schönborn und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker die Fahrzeuge und feierten das ostkirchliche Totengedenken für die Opfer des Friedens.

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