Die Wahl zum Forstbetrieb des Jahres sei eine Bestätigung der täglichen Anstrengungen - "und darauf sind wir stolz", so der forstliche Leiter von Stift Klosterneuburg, Hubertus Kimmel.
Die Wahl zum Forstbetrieb des Jahres sei eine Bestätigung der täglichen Anstrengungen - "und darauf sind wir stolz", so der forstliche Leiter von Stift Klosterneuburg, Hubertus Kimmel.
Gebiet reicht von Donauauen um Klosterneuburg über Wienerwald und Weinviertel bis in die steirischen Zentralalpen.
Der Forstbetrieb des Stiftes Klosterneuburg wurde durch die Redaktion der Fachzeitung "Holzkurier" zum "Forstbetrieb des Jahres 2014" gewählt. Ein Grund für die Auszeichnung sei gewesen, "dass ein Betrieb, der seit mittlerweile 900 Jahren besteht, auf fortschrittliche betriebliche Zielsetzung und Mitarbeiterführung setzt", heißt es in einer Aussendung des Stiftes am Dienstag. Auch die Offenheit gegenüber neuen Formen der Freizeitgestaltung im Wald sei gewürdigt worden.
Das Stift Klosterneuburg hat einen großflächigen Forstbetrieb mit reicher Vielfalt: Das Gebiet reicht von den Donauauen um Klosterneuburg mit ihren Pappeln und Weiden über den Wienerwald mit seinen Rotbuchen und die Eichen- und Hainbuchenstandorte des Weinviertels bis hin zu den Zirbenhochlagen in den steirischen Zentralalpen. Umsichtiges, "weit über Generationen vorausschauendes Agieren" ziehe sich wie ein roter Faden durch die Jahrhunderte des klösterlichen Forstbetriebes, teilte das Stift mit. Die Wahl zum Forstbetrieb des Jahres sei eine Bestätigung der täglichen Anstrengungen - "und darauf sind wir stolz", so der forstliche Leiter Hubertus Kimmel.
Stift Klosterneuburg: