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01.01.2015 · Orden · Glaubenswissen

„So geistlos war Teresa nicht“ - deutscher Karmelitenprovinzial über Teresa von Avila

Die Skulptur ' Verzückung der heiligen Therese von Avila' von Bernini in der barocken Capella Cornaro in der Kirche Santa Maria della Vittoria in Rom.

Die Verzückung der heiligen Teresa, Frontalskulptur von Giovanni Lorenzo Bernini in der Kirche Santa Maria della Vittoria in Rom.

Vor 500 Jahren – 1515 – wurde Teresa von Avila geboren. Die spanische Karmelitin war eine große Mystikerin und zugleich erdverbunden. Der deutsche Karmeliten-Provinzial P. Ulrich Dobhan im Gespräch mit dem "Sonntag".

SONNTAG: Sie haben alle Werke der hl. Teresa von Avila ins Deutsche übersetzt. Was fasziniert Sie an dieser spanischen Karmelitin?

P. Ulrich Dobhan: Die Übersetzung der Werke Teresas – von Anfang an zusammen mit Schwester Elisabeth Peeters OCD – begann im Jahr 2000, nachdem wir vorher schon die Werke des hl. Johannes vom Kreuz übersetzt hatten. Bis 2013 kamen nacheinander acht Bände heraus, die jetzt zum Jubiläumsjahr in einer Überarbeitung in zwei Bänden erhältlich sind: Werke (1.900 Seiten) und Briefe (1.300 Seiten). Während dieser Jahre intensiver Arbeit – neben all der anderen – lernten wir Teresa immer besser kennen, ihren Stil, ihre Persönlichkeit, ihren Mut, ihr Gottvertrauen, die Gabe für Kontakte und Freundschaft, ihre kaufmännischen Fähigkeiten, ihre Menschenkenntnis, aber auch ihre Grenzen, Phasen der Mutlosigkeit usw. All das ist wirklich faszinierend.

Warum ist Teresas Frömmigkeit – mit Selbstkritik und Humor – so beispielhaft?

Teresas Fromm-Sein ist erdverbunden, nie abgehoben, immer selbstkritisch, aber keineswegs unterwürfig. „Wir sind keine Engel, sondern haben einen Leib. Uns zu Engeln aufschwingen zu wollen, während wir noch hier auf Erden leben – und dazu noch so sehr der Erde verhaftet, wie ich es war –, ist Unsinn“ (Leben 22,10) – dieser Satz ist beispielhaft für ihre Frömmigkeit und sagt viel mehr aus über sie als die vielen erfundenen Gebete oder Texte, die es über sie gibt, wie das „Gebet des älter werdenden Menschen“ oder das an den Herrn der Töpfe und Pfannen gerichtete; so geistlos war Teresa nicht! Die Grundlage ist ihre humildad – Demut, die sie definiert als „Leben in Wahrheit“ – einerseits hinfällig, vergänglich, erbärmlich, aus Erde – humus – gemacht zu sein, andererseits von Gott gemacht zu sein.

„Gott allein genügt“, sagte Teresa. Wie aktuell ist ihre Spiritualität?

„Gott allein genügt“ ist eine missverständliche deutsche Wiedergabe ihres „Sólo Dios basta“, und damit möchte sie sagen: Nur Gott ist groß genug, um allen Ansprüchen des Menschen zu genügen, weil der Mensch so groß ist und sich mit nichts Geringerem zufrieden geben soll – ganz im Sinn des berühmten Satzes des Johannes vom Kreuz: „Ein einziger Gedanke des Menschen ist mehr wert als die ganze Welt; darum ist nur Gott seiner würdig“ (Merksatz 34). Angesichts einer in erster Linie auf Konsum, Wellness und Nützlichkeit ausgerichteten Mentalität sagen die Heiligen des Karmel: Lebt nicht unter Eurer Würde! Begnügt euch nicht mit etwas, das euch nie genügen kann!

Trotz Krankheit(en) und Verleumdung hielt Teresa durch und gab nicht auf: Ist sie die Säulenheilige heutiger Reformerinnen und Reformer?

Teresa kann gewiss allen, denen an der Erneuerung der Kirche und Gesellschaft gelegen ist, Impulse geben und Mut machen, aber nicht, weil sie „asketische Höchstleistungen“ vollbracht oder sich „in höchste mystische Höhen aufgeschwungen hat,“ wie man selbst heute noch in manchen Darstellungen lesen oder hören kann, sondern weil sie überzeugt war: „Wenn ein so guter Freund dabei ist, zusammen mit einem so guten Anführer, der sich als Erster ins Leiden stürzte, kann man alles ertragen: Er hilft und gibt Kraft, er versagt nie, er ist ein echter Freund“ (Leben 22,6). Ihr Bemühen, aus dieser Freundschaft mit Christus zu leben, verlieh ihr die Kraft zum Durchhalten.

Teresa wird als Lehrmeisterin des Gebetes angerufen. Was hat sie uns heute dazu zu sagen?

Teresa ist Lehrmeisterin des Betens, was Paul VI. durch ihre Ernennung zur Kirchenlehrerin – der ersten in der Geschichte, am 27. September 1970 – endlich auch kirchenamtlich festgestellt hat, nachdem sie schon zu Lebzeiten von vielen Menschen, darunter auch von Theologen und Bischöfen, einschließlich des Großinquisitors, als solche anerkannt worden ist. Sie hat es meisterhaft verstanden, die immer wieder bedauerte Kluft zwischen Actio und Contemplatio zu überwinden, wenn sie Beten definiert als Lieben, „als Verweilen bei einem Freund, mit dem wir oft allein zusammenkommen, einfach um bei ihm zu sein, weil wir sicher wissen, dass er uns liebt“ (Leben 8,5), und eine Freundschaft kann nicht auf einige Augenblicke am Tag beschränkt sein, sondern besteht immer, und für eine wahre Freundschaft findet man immer Zeit – oder es ist keine Freundschaft. Unter Zeitmangel klagte auch sie immer wieder – kein Wunder bei der Unmenge von schätzungsweise 15.000 Briefen, die sie geschrieben hat, neben ihren anderen Schriften, abgesehen von den vielen Reisen und Verhandlungen; und das alles bei einer zeitlebens schlechten Gesundheit.

Worauf kommt es dann an?

Daran zu glauben, dass der in Jesus von Nazareth menschgewordene Gott uns immer liebt, und wer sich geliebt weiß, kann wachsen, sich entfalten: „Ich kann mit ihm umgehen wie mit einem Freund, obwohl er doch Herr ist. Denn ich erkenne, dass er nicht ist wie die, die wir hier als Herren haben, die ihr ganzes Herr-Sein auf ,Autoritätsprothesen‘ gründen“ (Leben, 37,5).

 

 

 

erstellt von: Stefan Kronthaler
01.01.2015
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Leben der hl. Teresa

Geburt und Ordenseintritt: Teresa wurde am 28. März 1515 zu Avila in Spanien geboren und verbrachte Kindheit und Jugend im Kreis einer großen Geschwisterschar. Im Alter von 21 Jahren verließ Teresa heimlich das Elternhaus und trat in das Karmelitinnenkloster ihrer Vaterstadt ein. Nach mehr als 18 Jahren im Kloster entdeckte sie beim Anblick eines Bildes, das Jesus von Wunden bedeckt darstellte, ihre wahre Berufung: Braut und Gefährtin des armen und demütigen Christus zu sein.

Kloster-Reform. Nachdem sich Teresa mit „fest entschlossener Entschlossenheit“ auf diesen Weg begeben hatte und auf ihm fortschritt, konnte Gott ihrem Leben den Reichtum geistiger Mutterschaft schenken. Am 24. August 1562 gründete sie das erste Kloster der durch sie reformierten, d. h. heißt zur Strenge der ursprünglichen Ordensregel geführten Karmelitinnen.

Dieser ersten Gründung ihres Ordens zu Ehren des hl. Josef sollten noch viele folgen; die großen äußeren Schwierigkeiten und die damit verbundenen inneren Leiden dieser und der folgenden Jahre vernichteten ihre innere Glut nicht, sondern fachten sie vielmehr noch an. Als sie auf der Rückreise von ihrer letzten Klostergründung am 4. 0ktober 1582 in Alba de Tormes stirbt, ist sie die „Madre“ und eigentliche Gesetzgeberin einer neuen Ordensfamilie, deren Wurzeln weit in die Geschichte zurückreichen.

Selig-, Heiligsprechung: 1614 wurde Teresa selig-, 1622 heiliggesprochen. 1965 wurde sie zur Patronin der spanischen Schriftsteller ernannt und 1970 erhielt sie den Titel einer Kirchenlehrerin.

 


 

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Am Sonntag, 6. Juli 2025, legte Frater Dominicus Maria Armbruster OP in der Wiener Dominikanerkirche S. Maria Rotunda im Rahmen der Heiligen Messe die Feierliche (auch: ewige) Profess ab und gelobte damit, sich auf Lebenszeit an den Orden der Predige

Versprechen auf Lebenszeit gegeben

Am Sonntag, 6. Juli 2025, legte Frater Dominicus Maria Armbruster OP in der Wiener Dominikanerkirche S. Maria Rotunda im Rahmen der Heiligen Messe die Feierliche (auch: ewige) Profess ab und gelobte damit, sich auf Lebenszeit an den Orden der Predigerbrüder zu binden.

Kirchliche Kulturvermittler erkundeten Wiener Kapuzinergruft

Kirchliche Kulturvermittler erkundeten Wiener Kapuzinergruft

Jahrestagung der ARGE Kulturvermittlung fand im Wiener Kapuzinerkloster statt und widmete sich "Erkundungen zwischen Leben und Tod".

 David Steindl-Rast

Neuer Chatbot ermöglicht virtuelles "Gespräch" mit David Steindl-Rast

Die KI-basierte Dialog-App mit spirituellen Inspirationen aus dem Gesamtwerk des Benediktinermönchs für den Alltag. Der Salzburger Entwickler und Informatikprofessor Pree: "App macht Bruder Davids Wissen für jüngere Generation lebendig".

Br. Georg Lichtenberger SVD

Bruder Georg Lichtenberger verstorben

Bruder Georg Lichtenberger ist am 24. Juni, nach schwerer Krankheit im Krankenhaus in Mödling verstorben.

Vor nicht langer Zeit, zu Allerheiligen, war Kardinal Prevost, der nunmehrige Papst Leo, zu Gast in Wien.

Papst Leo, Mozart & Bruckner

Vor nicht langer Zeit, zu Allerheiligen, war Kardinal Prevost, der nunmehrige Papst Leo, zu Gast in Wien. Er folgte der Einladung seiner Mitbrüder im Augustinerorden zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anlässlich des Weihejubiläums der Augustinerkirche in der Inneren Stadt.

Sr. M. Petrina verstorben

Die Franziskanerinnen von der christlichen Liebe geben den Tod ihrer Mitschwester bekannt.

NS-Märtyrer Roman Karl Scholz

Stift Klosterneuburg erinnert an NS-Märtyrer Roman Karl Scholz

Chorherr von Stift Klosterneuburg war federführend im Widerstand gegen die Nazis tätig und wurde 1944 hingerichtet.

Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck verstorben

Sein Wahlspruch war: "Der Herr ist wahrhaft auferstanden!"- Am Ostersonntag ist Altabt Gregor Henckel Donnersmarck 82jährig nach langjähriger Krankheit verstorben.

'Einblicke in die Vielfalt von St. Gabriel: Erfolgreicher Tag der offenen Tür'

"Einblicke in die Vielfalt von St. Gabriel: Erfolgreicher Tag der offenen Tür"

Die Lebenswelt St. Gabriel öffneten ihre Türen unter dem Motto "Ein altes Klosterdorf blüht auf". Hunderte Besucher genossen bei Frühlingswetter ein vielfältiges Programm mit Kulinarik, Führungen, Musik und Workshops.

In spiritueller Atmosphäre glauben und verstehen

Ab 22. April 2025, lädt „gamma – noch mehr Fragen“ mit Dominikaner P. Markus Langer zur Vertiefung in Aspekte des christlichen Glaubens ein.

Buch 'Atlas der unbegangenen Wege. Eine Reise zu dir selbst'

Melanie Wolfers: Gelegenheiten im Leben für Neuanfang nutzen

Ordensleute Wolfers und Knapp liefern in neuem Buch "Atlas der unbegangenen Wege" eine "innere Landkarte" für Umbruchszeiten und Neuanfänge.

Follow Me! Jüngerschaftsschulung für 16- bis 30-Jährige

Die Wochenend-Jüngerschaftsschulung Follow Me! (für 16- bis 30-Jährige) startet im April mit einer neuen Staffel in Wien!

Klosterkirche der Barmherzigen Brüder in Wien

Seit 475 Jahren im Himmel und von Joseph Haydn verehrt: Johannes von Gott

Jedes Jahr am 8. März wird der Gründer des Ordens der Barmherzigen Brüder, Johannes von Gott, gefeiert. Heuer gibt es am Freitag, 7. März 2025, um 18:30 Uhr einen Festgottesdienst mit der Krönungsmesse von W. A. Mozart und anschließender Agape.

Grass blossom in the morning

Dominikaner laden zur Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr“ ein

In der Fastenzeit dieses Jahres, das die Kirche als Jubel- oder auch „heiliges“ Jahr begeht, laden die Dominikaner an fünf Abenden, zu der Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr - Ökologische Gerechtigkeit als biblisches Anliegen“ ein.

Kirchlicher 'Tag gegen Menschenhandel' mit Gebeten und Musical

Kirchlicher "Tag gegen Menschenhandel" mit Gebeten und Musical

Gottesdienst im Linzer Mariendom am Gedenktag der heiligen Bakhita (8. Februar). Musicalaufführung über die südsudanesische Sklavin im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wien.

Beim Thementag auf „radio klassik Stephansdom“ ist unter anderem P. Christian Marte zu hören

Radiosendung portraitiert Ordensleute als "Pilger der Hoffnung"

Prominente Ordensleute erzählen auf "radio klassik Stephansdom" anlässlich des "Tags des geweihten Lebens" über ihre Berufungswege und Wirkungsbereiche.

Zahlreiche Feierlichkeiten zum 'Tag des geweihten Lebens'

Zahlreiche Feierlichkeiten zum "Tag des geweihten Lebens"

Gottesdienste und Veranstaltungen in den heimischen Diözesen rund um den 2. Februar.

Bernhard Eckerstorfer neuer Abt von Stift Kremsmünster

Bernhard Eckerstorfer neuer Abt von Stift Kremsmünster

Konvent des Stiftes Kremsmünster wählt Rektor des Päpstlichen Athenäums Sant'Anselmo zum neuen Abt des oberösterreichischen Benediktinerklosters.

Sr. Nathanaela Gmoser (li). gemeinsam mit Sr. Luzia Reiter von den Elisabethinen Linz. Für die Initiative „Gott ruft“ ist sie stets auf der Suche nach packenden Berufungsgeschichten - authentisch, direkt und echt lautet die Devise.

"Ordensleben ist nichts für Angsthasen"

Ordensfrau Sr. Nathanaela Gmoser im Podcast "Orden on Air" über den Schritt ins Kloster: "Irgendwann musst du springen, 100-prozentige Sicherheit gibt es nie". Orden-Thementag auf Radio Klassik Stephansdom am 31. Jänner.

 Kloster der Kleinen Schwestern vom Lamm

Schönborn-Alterssitz: Kloster der Kleinen Schwestern vom Lamm

Wenig bekannte Niederlassung des Bettelordens in multikulturellem Wiener Arbeiterbezirk nun mit prominentem Mitglied.

Thomas von Aquin

Dominikaner laden zum Thomas-Fest 2025

Am 28. Jänner lädt der Wiener Dominikanerkonvent zum Thomasfest. Beginn ist um 18 Uhr.

Arzt spricht mit Patientin

Barmherzige Brüder starten Haussammlung für Nichtversicherte

Ordensspital in der Wiener Leopoldstadt versorgt jährlich 15.000 Menschen ohne Versicherung.

Pater Markus Langer OP

„beta – neue Fragen“ startet im Jänner 2025

Eine Vertiefung in verschiedene Aspekte des katholischen Glaubens bietet Dominikanerpater Markus Langer mit seinem Team allen Interessierten erneut ab dem kommenden Jänner an.

P. Andreas Hiller C.Ss.R. verstorben

P. Andreas Hiller C.Ss.R. verstorben

Der über Wien hinaus beliebte Seelsorger ist am Abend des 11. Dezember 2024 im 89. Lebensjahr heimgegangen.

Magdalena Tschmuck: Glaube, Musik und Hoffnung

Magdalena Tschmuck verbindet Glauben und Musik als Kraftquelle inmitten schwerer Krankheit. Trotz unheilbarem Krebs schöpft sie Hoffnung aus Gottes Plan und berührt Menschen mit ihrer Stimme: „Ich singe, was ich glaube.“

Silvester im Kloster ist wie eine Pause-Taste im Leben

Silvester im Kloster ist wie eine Pause-Taste im Leben

Silvester im Kloster wird immer beliebter. Immer mehr Menschen sehnen sich nach Stille und Ruhe – und Ordensgemeinschaften bieten genau das: eine Möglichkeit, den Jahreswechsel bewusst zu gestalten.

Anregende Podiumsdiskussion: Karin Mayer, Restaurator Andreas Hartl, Sr. Eva Maria Voglhuber, Aaron Ludescher und Marina Potesil (Studierende am Institut für Konservierung u. Restaurierung, Akademie der Bildenden Künste in Wien)

Wie ein Restaurierungsprojekt im Klausurkloster mehr Verständnis schuf

Eingespielte Zusammenarbeit des Wiener Heimsuchungs-Kloster der Salesianerinnen mit Studierenden bei Renovierung historischer Großdrucke.

Soziale Medien vermitteln Einblicke ins Leben in Orden

Soziale Medien vermitteln Einblicke ins Leben in Orden

"Ordenstag Young" in Wien-Lainz unter dem Motto "Junge Ordensleute - Neue Medien".  Junge Wiener Ordensfrau Sr. Helena Fürst stellte ihren Instagram-Account "sr.helena_ose" vor. Salesianer Don Boscos mit Video-Projekt "Frag den Don" aktiv.

Gewinner des 'Austria.on.mission.Award' 2024

Missionarische Persönlichkeiten für "Eselsarbeit" ausgezeichnet

Admonter Abt Hafner, Loretto-Gründer Mayr-Melnhof, Uganda-Missionarin Sr. Brunmayr und Bildungspionierin Rakotomamonjy aus Madagaskar erhielten bei Galaabend den "Austria.on.Mission.Award 2024" der Päpstlichen Missionswerke.

Dominikaner laden wieder zum „Mystik-Lesekreis“ ein

Dominikaner laden wieder zum „Mystik-Lesekreis“ ein

Die neue Reihe startet am 4. November mit Texten des großen mittelalterlichen Theologen Thomas von Aquin.

Pater Johann Kiesling

Trauer um Salesianermissionar Pater Johann Kiesling: Ein Leben für die Menschen im Kongo

In tiefer Trauer nehmen wir Salesianer Don Boscos Abschied von Pater Johann Kiesling SDB, der am 22. Oktober 2024 um 14.30 Uhr in Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo in die Ewige Heimat gerufen wurde.

Neuer Provinzial der Salvatorianer

Am 21. Oktober 2024 wurde P. Márton Gál aus Temeswar während des Provinzkapitels der Salvatorianer zum neuen Provinzial für Österreich und Rumänien gewählt.

Symbolbild - Menschenhandel - Mensch hält hand hoch auf der STOP steht.

Menschenhandel und Arbeitsausbeutung: Hunderttausende Betroffene

Sozialwissenschaftlerin Dubel: Viele Migranten wegen ihres prekären Rechtsstatus anfällig für Ausbeutung. Sr. Schlackl: "Ausmaß an sexueller Ausbeutung von Frauen und Mädchen katastrophal und Menschenhandel ständig im Wachsen".

Steyler Missionare feiern 150-jähriges Bestehen

Steyler Missionare feiern 150-jähriges Bestehen

Start des Jubiläumsjahres am 8. September in St. Gabriel und Steyl. Siebtgrößte katholische Ordensgemeinschaft umfasst derzeit weltweit 5.800 Mitglieder. Provinzial P. Stranz: Orden will sich für mehr Menschlichkeit in gespaltener Gesellschaft einsetzen.

Stift Klosterneuburg: Drei Novizen aufgenommen

Stift Klosterneuburg: Drei Novizen aufgenommen

Feierliche Aufnahme-Vesper am Vorabend des Hochfestes des Hlg. Augustinus. Die drei neuen Chorherren stammen aus den USA .

Das Hochfest des hl. Ordensvaters Augustinus

Am Todestag des heiligen Augustinus von Hippo, dem 28. August, findet seit jeher zu seinem Gedenken ein Hochfest bei den Augustiner-Chorherren statt. Im Stift Klosterneuburg wird dieser besondere Ordenstag mit einem festlichen Pontifikalamt begangen – zu dem alle um 10 Uhr herzlichst in die Stiftsbasilika eingeladen sind.

Ewige Profess und Einkleidung eines Novizen im Stift Heiligenkreuz

Doppelt Grund zum Feiern gab es im Stift Heiligenkreuz rund um Mariä Himmelfahrt.

Barock-Basilika S. Maria Rotunda

Drei Themenführungen durch die Barock-Basilika S. Maria Rotunda

Im August gibt es gleich dreimal die Gelegenheit die Dominikanerkirche - die Barock-Basilika S. Maria Rotunda - im Herzen Wiens, unter einem ausgewählten Gesichtspunkt zu erkunden.

Pater Thomas Hollweck SJ neuer Provinzial der Jesuiten in Zentraleuropa

Pater Thomas Hollweck SJ neuer Provinzial der Jesuiten in Zentraleuropa

Amtsübernahme zum Ignatiusfest am 31. Juli.

Stift Klosterneuburg unterstützt Mädchen-Schutzhaus in Honduras

Das Projekt der Kindernothilfe in Tegucigalpa widmet sich den Opfern von Kinderprostitution.

„Der Hl. Leopold“ von Rueland Frueauf der Jüngere,1507

Stift Klosterneuburg schreibt "St. Leopold Friedenspreis 2025" aus

das Chorherrenstift vergibt zum elften Mal eine Auszeichnung für humanitäres Engagement in der Kunst.

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