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10.06.2015 · Bischof · Bewegungen

„Nächstenliebe wirklich leben“- Interview mit Bischof Wilhelm Krautwaschl

Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl im Gespräch

Wilhelm Krautwaschl hat keine Berührungsängste mit den Neuen Medien und kommuniziert damit mit den Menschen in der Diözese.

Der neue steirische Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl, der am Sonntag, 14. Juni im Grazer Dom geweiht wird über die Fokolarbewegung, das Engagement für Flüchtlinge, die Begeisterung für Neue Medien und darüber, dass ein junges Ehepaar bei ihm einziehen wird. Ein Interview im "Sonntag"

DER SONNTAG: Herr Bischof, Sie gelten als humorvoll. Wie gelingt es Ihnen, gut aufgelegt zu sein?

 

Wilhelm Krautwaschl: Das ist mir in die Natur hineingegeben. Wenn ich Ostern hernehme, dann kann ich sagen: Ich lebe jenseits des Karfreitags.

 

Das sind die Erfahrungen von zu Hause. Mein Vater war Bestatter, meine Schwester hatte über zehn Jahre Leukämie. Das sind Erfahrungen, die einfach nicht wegzublenden sind.

 

Daher ist bei vielem, was scheinbar locker bei mir herüberkommt, irgendwo eine Erfahrung auch des Gegenteils, wo ich sagen kann: In diesen oder jenen Situationen hat mich Gott auch durch dieses Kreuz hindurch geführt.

Ihr bischöflicher Wahlspruch lautet: „Deus Caritas est“ (Gott ist die Liebe). Was steckt dahinter?

 

Wilhelm Krautwaschl: Ich lebe aus der Fokolarbewegung und deren Geist. Dort ist einer der Grundsätze im Bereich der Spiritualität „Gott ist die Liebe“. Ich habe mir gedacht, ich frage einfach Leute, was für mich als Wahlspruch passen würde. Eine dieser Personen wurde Präsidentin der Fokolarbewegung. Das passt. Leute sagen mir: Bei mir wird das ein Stück weit sichtbar, spürbar, angreifbar, was das heißen könnte.

Wie sind Sie in die Fokolarbewegung hineingewachsen?

 

Wilhelm Krautwaschl: Als ich 14 Jahre alt war, kam ein Priester aus Italien, der hier einen Unfall hatte, nach Gleisdorf. Zu ihm hatte ich von Anfang an eine gute Beziehung. Er lud mich in eine Runde mit älteren Herren und Damen ein. Dort haben wir zweimal im Monat Worte aus der Bibel gelesen. Und beim darauffolgenden Treffen haben wir uns darüber ausgetauscht, wie es uns damit gegangen ist.

 

Jahre später im Priesterseminar, trat ein Seminarist ein, der diese Praxis wiederbelebt hat. Über diese Schiene habe ich entdeckt, was dahinter steckt, die Fokolarbewegung.

 

Ende der 1980er Jahre gab es in Rom ein internationales Seminaristentreffen, an dem aus Österreich rund 40 Seminaristen teilnahmen. Dieses veranstaltete die Fokolarbewegung, seitdem kenne ich das intensiver. Das möchte ich nicht missen. Denn was in der Bewegung an offenem Dialog gelebt wird, das kann sich sehen lassen.

Sie zeigen keine Berührungsängste gegenüber Neuen Medien.  Woher kommt das?

 

Wilhelm Krautwaschl: Wenn man mit jungen Menschen zu tun hat, dann muss man das machen. Nicht um bei ihnen besser dazustehen, sondern um sich in Manches ihrer Lebenswelt hineinzubegeben.

 

Damit sie sehen: Der interessiert sich tatsächlich, und das ist nicht vorgegaukelt. Das heißt nicht, dass jeder Priester auf Facebook sein muss.

 

Sondern wahrnehmen heißt ernst nehmen, wie lebst du?, bitte hilf mir dabei, dass ich dich kennen lerne. Und vieles läuft über die Neuen Medien – und dann habe ich es mir angewöhnt.


Ein Thema, das die Bevölkerung gegenwärtig sehr beschäftigt: die globalen Flüchtlingsströme, die Tragödien im Mittelmeer, der Exodus der Christen aus dem Nahen Osten. Wie sollte ein Christ damit umgehen?

 

Wilhelm Krautwaschl: Von der Nächstenliebe ist niemand auszuschließen. Wenn ich das Evangelium richtig verstehe, dann muss ich das so nehmen.

 

Dass heißt nicht „Seid umschlungen Millionen“, das geht gar nicht. Aber dort, wo ich bin, das Nötige zu tun und niemanden auszuschließen. Das müssen ja gar nicht Leute sein, die von irgendwoher kommen. Sondern das passiert auch in der nächsten Umgebung, die unmittelbar nächsten, denen es zu helfen gilt.

 

Ich glaube, wir tun sehr viel, aber es wird immer zu wenig sein. Solange es Menschen gibt, gibt es auch die negativen Seiten.

 

Daher wird es ein Dauerauftrag bleiben, die Nächstenliebe so zu leben, wie es Jesus gesagt hat.

Was macht einen guten Christen aus?

 

Wilhelm Krautwaschl: Mir fällt sofort die Schlussprüfung ein, die ein jeder am Lebensende bzw. am Ende der Welt abzulegen hat: Matthäus 25, die Gerichtsrede. Da steht alles drinnen. Das ist schon ein gewisser Beichtspiegel, auch für mich. Habe ich wirklich Gefangene, Kranke besucht, Nackte bekleidet, oder gibt es Personen, die ich außen vor gelassen habe?

 

Damit mir das bewusst bleibt, brauche ich den Sonntag, die Botschaft des Evangeliums, die Nahrung mit Jesus in der Eucharistie, denn sonst würde ich vielleicht abdriften. Weil ich mir vielleicht sonst selbst der Nächste bin. Und so sagt mir der Herr jeden Tag, wo es lang geht.

Sie haben angekündigt, im Grazer Bischofshof eine Wohngemeinschaft einzurichten. Wie weit ist das Vorhaben gediehen?

 

Wilhelm Krautwaschl: Derzeit sieht es so aus, dass ein am 1. August heiratendes Ehepaar bei mir einziehen wird. Eine Möglichkeit ist, ihnen die leer stehende Wohnung des Weihbischofs zu geben. Ich finde es spannend, dass sich junge Leute auf so ein Experiment einlassen.

Wenn Sie dann doch einen Weihbischof benötigen, wo wohnt der dann?

 

Wilhelm Krautwaschl: Da werden wir sicher für ihn eine Stätte zum Liegen finden, obwohl Jesus gesagt hat: „Die Füchse haben keine Höhlen.“

Können Sie sich auch vorstellen, das Bischofshaus für Flüchtlinge zu öffnen?

 

Wilhelm Krautwaschl: Auch das wird selbstverständlich überlegt.


erstellt von: Der Sonntag / Stefan Hauser
10.06.2015
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Zur Person:

Pfarrer, Dechant, Regens Wilhelm Krautwaschl wurde am 5. März 1963 in Gleisdorf geboren.

 

Nach der Matura im Gymnasium Gleisdorf begann er das Theologiestudium in Graz und trat ins Priesterseminar der Diözese ein.

 

Nach seiner Priesterweihe 1990 in Graz war er zunächst Kaplan in Hartberg, anschließend im Pfarrverband Knittelfeld, später in Bruck.

 

2006 holte ihn Bischof Egon Kapellari als Regens in das Bischöfliche Seminar, wofür Krautwaschl verantwortlich zeichnete. Seit 2006 ist Wilhelm Krautwaschl auch Beauftragter zur Förderung geistlicher Berufe und begleitet junge Priester.

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Die Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag"

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Auf der Berufsinformationsmesse BeSt in der Stadthalle konnte man sich zu Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten beraten lassen. Mit dabei waren unter anderem die Berufungspastoral und die Personalentwicklung der Erzdiözese Wien, das Canisiuswerk und die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems.

Wiener Bischofsvikar P. Schutzki ließ sechs Kandidaten zur Diakonenweihe zu - Diakonenweihe durch Kardinal Christoph Schönborn am 9. November im Stephansdom.

Schutzki: Diakone sollen "Feuer des Geistes" nicht verlieren

Wiener Bischofsvikar P. Schutzki ließ sechs Kandidaten zur Diakonenweihe zu - Diakonenweihe durch Kardinal Christoph Schönborn am 9. November im Stephansdom.

Welche Religion ist die wahre?

 

Bischof Turnovszky feierte Neujahrsmesse in Jetzelsdorf

Bischof Turnovszky feierte Neujahrsmesse in Jetzelsdorf

Jedes Jahr am 1. Jänner feiert der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky eine Neujahrsmesse in einer anderen Kirche eines Dekanates im Vikariat Unter dem Manhartsberg. 

Turnovszky: TV-Messen sollen Ansporn für Pfarrgottesdienste sein

Wiener Weihbischof: Grundsätzlich ist Mitfeier in Präsenz vorzuziehen.

Ultraschallbild eines Babys

Bischöfe fordern Begleitforschung zur Fristenregelung und mehr Hilfen

Bischofskonferenz zum 50. Jahrestag der Straffreistellung von Abtreibung in Österreich: Ansatzpunkte für effektive Hilfen für Schwangere in Not erfordert Wissen über ihre Situation.

Ordenstag Young

Theologe an junge Ordensleute: "Mut zum Risiko"

Frankfurter Pastoraltheologe Beck beim "Ordenstag Young" im Gespräch mit jungen Ordensleuten über Herausforderungen für Kirche und Orden in spätmoderner Gesellschaft.

Glettler: 'Gebet in Zeiten von Bedrängnis eine Überlebenshilfe'

Glettler: "Gebet in Zeiten von Bedrängnis eine Überlebenshilfe"

Der Innsbrucker Bischof präsentierte in Wien sein neues Buch "hörgott. Gebete in den Klangfarben des Lebens" - "Gebet ist solidarische Verbundenheit".

Unterlagen Bischofskonferenz

Bischofskonferenz - Synodale Kirche, Asyl und Migration, Heiliges Land

Erklärungen der Österreichischen Bischofskonferenz zum Abschluss der Herbst-Vollversammlung 2023 im Wortlaut.

1938: Synagoge in der Tempelgasse Wien-Novemberpogrom.

Bischöfe: Antisemitismus darf "Herzen nicht wieder vergiften"

Erklärung der in Laab im Walde (NÖ.) tagenden Bischofskonferenz anlässlich der Novemberpogrome des Jahres 1938: "Hasserfüllter Krieg der Bilder und Worte befeuert Antisemitismus".

Weihbischof Stephan Turnovszky

Weihbischof Turnovszky: Gott will das Leben, nicht den Krieg

Der Weihbischof bei der Messe mit den Mitgliedern der Bischofskonferenz: "Krieg gibt vor, Probleme zu lösen, ist aber eine Sünde und Versuchung seit Kain und Abel".

Bischöfe tagen ab Montag und besuchen Bundespräsidenten

Bischöfe tagen ab Montag und besuchen Bundespräsidenten

Die viertägige Vollversammlung der Bischofskonferenz findet in Wien und in Laab im Walde statt. Die Beratungen sind u.a. über den weltweiten Synodalen Prozess und mit dem armenischem Bischof Petrosyan.

Stephnasdom

"Fest der Berufung" als Dank für Engagierte der Berufungspastoral

Feier im Wiener Stephansdom u.a. mit Weihbischof Hansjörg Hofer stand im Zeichen des Dankes an alle, die Menschen auf dem Weg zu einer geistlichen Berufung oder einem kirchlichen Beruf unterstützen.

Abschluss der Kirchenrenovierung in Watzelsdorf mit Weihbischof Turnovszky gefeiert

Abschluss der Kirchenrenovierung in Watzelsdorf mit Weihbischof Turnovszky gefeiert

Am Sonntag, 15. Oktober 2023, besuchte Weihbischof Stephan Turnovszky die Pfarre Watzelsdorf im Pulkautal. Im Rahmen des Erntedankfestes feierte die Pfarre auch den Abschluss der Kirchenrenovierung.

Mission Possible Kurs 2023

Weil „Mission“ jeder kann

Das Wort Mission hat für viele einen komischen Beigeschmack. Was kann man sich dann unter einer „Missionskursleiter:innen-Schulung“ vorstellen? Wir haben mit Julia Regner gesprochen, die nicht nur selbst einen Kurs besucht hat, sondern auch bald einen leiten wird.

Die Benediktinerin der Anbetung bietet in der Erzdiözese Wien Berufungscoachings an.

Sie begleitet Menschen auf der Suche nach der eigenen Berufung

Sr. Nathanaela Gmoser ist überzeugt: Wer sich selber und seine Talente gut kennt, wird die persönliche Berufung entdecken. Als Berufungscoach unterstützt sie Menschen dabei – ein neues kostenfreies Angebot der Erzdiözese Wien.

Weihbischof Stephan Turnovzsky: Zivilcourage - Was würdest du tun?

Weihbischof Stephan Turnovzsky: Zivilcourage - Was würdest du tun?

Weihbischof Stephan Turnovzsky darüber, was es bedeutet Mut im alltäglichen Leben zu finden...

Jugendbischof: Zeit ist reif für österreichweites Jugendfest

Jugendbischof: Zeit ist reif für österreichweites Jugendfest

Weihbischof Turnovszky: Weltjugendtag wirkt bei Teilnehmern weiterhin nach. Dank an Volontäre.

Weihbischof Turnovszky: 'Weltjugendtag zeigt: Friede ist möglich'

Weihbischof Turnovszky: "Weltjugendtag zeigt: Friede ist möglich"

Österreichischer Jugendbischof in Lissabon über das Zusammentreffen junger Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen und die Vorfreude auf die Begegnungen mit Papst Franziskus.

Turnovszky: Weltjugendtag liefert 'Lernerfolge' für Bischöfe

Turnovszky: Weltjugendtag liefert "Lernerfolge" für Bischöfe

Jugendbischof: Weltjugendtage verwandeln Städte und Teilnehmende. Bis zu 3.000 österreichische Pilger in Portugal erwartet. "Kontakte abseits der virtuellen Welt schließen".

Weihbischof Franz Scharl: Vom Bauernsohn zum Bischof

Ein inspirierender Weg, der zunächst von Zweifeln und innerem Ringen geprägt war, bis er sich in der sich in der „Schule Jesu“ findet, in der es immer ‚Luft nach oben gibt‘ – So erzählt Weihbischof Scharl von seinem Weg zum Priesteramt in unserem Interview.

Dankgottesdienste für Jubiläums-Priester in unserer Diözese

Dankgottesdienste für Jubiläums-Priester in unserer Diözese

In den kommenden Wochen feiern zahlreiche Priester in unserer Erzdiözese ihre runden Weihejubiläen. Aus diesem Anlass feiert Kardinal Schönborn am 30. Mai und am 7. Juni jeweils um 12.00 im Stephansdom gemeinsam mit den Jubilaren einen Gottesdienst.

Freude über neugeweihte Priester und Diakone im Stift Heiligenkreuz

Freude über neugeweihte Priester und Diakone im Stift Heiligenkreuz

Drei neue Priester und drei Diakone wurden am Christi Himmelfahrtstag von Kardinal Christoph Schönborn im Stift Heiligenkreuz geweiht.

Abschied von Weihbischof Krätzl

Abschied von Weihbischof Krätzl

Kardinal Schönborn bei Requiem im Stephansdom: Unerschütterliche Liebe zur Kirche und Kritik an kirchlichen Fehlentwicklungen gehörten für Krätzl zusammen

Leichnam von Weihbischof Krätzl im Wiener Stephansdom aufgebahrt

Leichnam von Weihbischof Krätzl im Wiener Stephansdom aufgebahrt

Das Requiem mit Kardinal Schönborn unter Teilnahme von Bundespräsident Van der Bellen und Spitzen aus Kirche, Ökumene und Gesellschaft am Montagnachmittag mit anschließender Beisetzung in der Domherrengruft.

Abschied von Weihbischof Krätzl: Eine Feier im Zeichen der Eucharistie

Die Erzdiözese Wien nimmt Abschied von ihrem emeritierten Weihbischof DDr. Helmut Krätzl, der am 2. Mai im Alter von 91 Jahren verstorben ist. Familie und Freunde des Verstorbenen haben die Trauerfeierlichkeiten ganz in seinem Sinn vorbereitet.

ORF III überträgt Requiem für Weihbischof Krätzl am 15. Mai

Kardinal Christoph Schönborn leitet am 15. Mai die Begräbnisfeier im Stephansdom, wo die Beisetzung in der Domherrngruft erfolgt. Der Verstorbene wird am 14. Mai ab 15 Uhr in Kreuzkapelle des Doms aufgebahrt sein.

"Kreuz und quer Spezial" über Konzilszeugen Helmut Krätzl

Neben Krätzl selbst in seinem letzten ORF-Interview kommen am Sonntag in ORF 2 auch Weggefährten zu Wort. Porträt über Verfechter von Reformen im Sinne des Konzils.

Parte von Weihbischof Helmut Krätzl

In Trauer und Dankbarkeit geben wir Nachricht, dass DDr. Helmut Krätzl
emeritierter Weihbischof der Erzdiözese Wien uns am 2. Mai 2023 nach langer, geduldig ertragener Krankheit, gestärkt durch die Sakramente der Kirche, zum Herrn vorausgegangen ist.

Requiem für Weihbischof Krätzl am 15. Mai im Stephansdom

Am 15. Mai wird der am Dienstagabend verstorbene Weihbischof Helmut Krätzl in der Domherrengruft bestattet, davor findet das Requiem mit Kardinal Christoph Schönborn um 17:00 Uhr statt. Dieses wird im Livestream und auf radio klassik Stephansdom übertragen.

 

Österreichs Medien würdigen verstorbenen Krätzl

Großes Medienecho nach dem Tod des Weihbischofs: Die „Zeit im Bild“ bezeichnete Krätzl als „stets kritischen Geist innerhalb der katholischen Kirche, deren Erneuerung er immer wieder eingefordert hat.“

Weihbischof Helmut Krätzl

Kirche in Österreich trauert um Weihbischof Krätzl

Reaktionen aus ganz Österreich zum Tod von Weihbischof Helmut Krätzl, der am 2. Mai 2023, im 92. Lebensjahr verstorben ist.

Stimmen aus der Erzdiözese zum Tod von Weihbischof Krätzl

Als „leidenschaftlichen Brückenbauer“ würdigt Weihbischof Turnovszky den verstorbenen Weihbischof. Mit Helmut Krätzl verliere die Erzdiözese einen kritischen Zeitzeugen des Zweiten Vatikanums, so Bischofsvikar Schutzki.

Wenn ich einmal sterben werde...

Gedanken von Weihbischof Helmut Krätzl: Wenn wir an unser eigenes Sterben denken - welche Gedanken kommen uns dann? Und was ist uns über den Moment des Sterbens Jesu überliefert? Eine Betrachtung der zwölften Kreuzwegstation vom emeritierten Weihbischof Helmut Krätzl

Bei der Firmung in Niederleis im Mai 2008

Vertraut auf Gottes Geist

Der emeritierte Weihbischof Helmut Krätzl über Corona, das Konzil, die ungelösten Rätsel des Daseins und wozu Gott ihn vielleicht noch braucht

Erzbischof Lackner

Lackner: Teilnahme von Laien bei Synode "glückliche Entwicklung"

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz begrüßt die gleichberechtigte Einbindung von Frauen und Männern bei der Bischofssynode als "weitreichende und wichtige Entwicklung".

Weihbischof Helmut Krätzl verstorben

Weihbischof Helmut Krätzl verstorben

Im 92. Lebensjahr ist Weihbischof Helmut Krätzl am 2. Mai 2023 verstorben. Bischof Krätzl zählte zu den angesehensten Repräsentanten der katholischen Kirche in Österreich.

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