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24.11.2016 · Glaube · Advent & Weihnachten

Der Nikolaus kommt zu allen Kindern

In den Kindergärten der St. Nikolausstiftung wird der Nikolaus gefeiert

In den Kindergärten der St. Nikolausstiftung wird der Nikolaus gefeiert, damit die Liebe und Güte des Heiligen für die Kinder spür- und erlebbar werden.

Im Kindergarten sollten muslimische Kinder das Nikolausfest mitfeiern und christliche Kinder über den Ramadan erfahren, sagt Religionspädagoge Albert Biesinger, um „in der nachwachsenden Generation Frieden zu stiften“. Für die Familie empfiehlt er einfache religiöse Rituale, besonders für die bevorstehende Advent- und Weihnachtszeit.

 

Rund um den 6. Dezember wird in vielen Kindergärten der Heilige Nikolaus gefeiert. Religionspädagoge Albert Biesinger hat selbst oft den Nikolaus gespielt. In manchen Kindergärten werden die muslimischen Kinder während der Nikolausfeier zum Turnen geschickt.

 

Der Nikolaus kommt zu allen Kindern

Doch wenn Biesinger den Nikolaus spielt, kommt er zu allen Kindern – und alle singen gemeinsam die Nikolauslieder. „Damit bekehren wir sie nicht zum Christentum, sondern sie bekommen im Sinne von Gastfreundschaft die christlichen Rituale mit“, betont Biesinger. Ihnen allen gibt er ein Geschenk aus dem Nikolaussack, dann segnet er sie.

 

Den christlichen Kindern zeichnet er ein Kreuz auf die Stirn, den muslimischen legt er die Hand auf den Kopf. „Ein Kreuzzeichen wäre übergriffig und auch gar nicht sinnvoll“, meint Biesinger, „ich würde mich auch von einem Muslimen, Juden oder Buddhisten segnen lassen.“

 

Als Religionspädagoge sagen Sie, Integration könne durch religiöse Bildung funktionieren. Was bedeutet das?


Albert Biesinger: Ich bin im Augenblick ziemlich entsetzt, dass in der politischen Diskussion in Blick auf Integration die interreligiöse Verständigung kaum ein Thema ist. Flüchtlinge brauchen Unterkünfte, brauchen Nahrung und eine Dusche, aber sie brauchen auch eine Verständigung mit dieser für sie neuen Welt und müssen erfahren, dass Christen Weihnachten feiern oder beim Martinsfest den Mantel teilen.

 

Wenn man will, dass die Kinder, die jetzt kommen und dieses Jahrhundert prägen, wirklich Fuß fassen, gehört die interreligiöse Verständigung notwendigerweise dazu. Ansonsten brennen die Moscheen und Kirchen und es entsteht ein Religionshass, der nicht nötig wäre, würde man richtig arbeiten.


Was bewirkt der Dialog über Religionen bei Kleinkindern?


Albert Biesinger: Man kann zumindest in dieser nachwachsenden Generation Frieden stiften. Wenn die Kinder von klein auf, wo sich die neuronalen Netzwerke erst aufbauen, merken: „Die Aische isst zwar kein Schweinefleisch, sie ist aber trotzdem meine Freundin“ oder „Michael ist begeistert von Weihnachten und ist trotzdem mein Freund“, erleben sie die religiöse Vielfalt.

 

Sie kann als Bildungsherausforderung genommen werden und gleichzeitig bekommen Kinder die Chance, im Kindergarten zu überlegen, warum die einen das so und die anderen anders machen.

 

Eltern und Pädagogen fühlen sich oft selbst nicht sattelfest in Glaubensfragen, wie können sie Kindern damit helfen?


Albert Biesinger: Im Kindergarten gehört es zur professionellen Kompetenz, religiöse Fragen beantworten zu können. Das heißt ja nicht, dass eine Pädagogin selbst daran glauben muss, dass wir von Gott aus dem Tod auferweckt werden. Aber sie muss Kindern sagen können, Christen glauben daran, dass es ein Leben über den Tod hinaus gibt oder dass sie zu Weihnachten Jesu Geburtstag feiern.

 

Die Grundproblematik besteht: Je unsicherer die Erwachsenen sind, desto weniger Unterstützung bekommen die Kinder. Deswegen ist meine Grundidee, junge Eltern in ihrer religiösen Erziehungskompetenz zu unterstützen.

 

Was empfehlen Sie Eltern praktisch?


Albert Biesinger: Bei der Taufkatechese bespreche ich mit den Eltern: Wenn Sie heute Abend heimkommen, meditieren Sie Ihr Kind. Schauen Sie Ihr Kind mit dem Gedanken an, es ist eine Gottesberührung, in Ihrem Kind berührt Sie der Schöpfer der Welt.

 

Wenn das Kind älter wird, gibt es drei Rituale, die zu religiöser Erziehung dazugehören.

  • Morgens, wenn Ihr Kind aus dem Haus geht, segnen Sie Ihr Kind. Legen Sie ihm die Hand auf den Kopf und sagen Sie: „Gott beschütze dich.“
  • Halten Sie vor dem Essen inne und sprechen Sie das Gebet: "Jedes Tierlein hat sein Essen.“
  • Das dritte ist das Abendritual, dabei können Sie aus der Bibel vorlesen und den Tag reflektieren.

Meine Tochter Ingrid hat dabei einmal gesagt: "Lieber Gott, heute war es gar nicht schön. Der Moritz hat mich gehaut! Dann hab ich ihn auch gehaut! Schlaf gut, lieber Gott!“ Ich hab Ingrid einfach gefragt: „Was war heute schön, was war nicht so schön?“ Dann hat sie gleich mit Gott geredet. Das war das Klagegebet eines Kindes.

 

Wenn junge Eltern diese drei Rituale in die Familie integrieren, ist das alltagstauglich, es entschleunigt und am Abend den Tag durchzugehen, ist psychohygienisch wichtig. Was mich ärgert, ist, dass man aus religiöser Erziehung eine Komplikation macht.

 

Welche religiösen Rituale empfehlen Sie für die Adventzeit?


Albert Biesinger: Die Advent- und Weihnachtszeit ist eine große Chance, dem Geheimnis der heiligen Nacht über Rituale näherzukommen und Weihnachten mit mehr Sinn zu feiern.

 

In der Vorbereitung auf Weihnachten, mit dem ersten Adventssonntag, können Sie abends mit den Kindern beim Adventskranz die Kerzen anzünden und eine Geschichte vorzulesen. Das haben wir auch immer gemacht, wir haben jeden Abend eine Geschichte vorgelesen, das war ganz berührend.

 

Wie können Familien den Heiligen Abend feiern?


Albert Biesinger: Der Heilige Abend braucht ein religiöses Profil. Wir waren zuerst bei der Kindermette, wo die Kinder das Krippenspiel spielen. Dann haben wir uns zuhause um die Krippe versammelt. Das jeweils kleinste Kind durfte das Jesuskind in die Krippe legen, denn es war noch nicht Weihnachten, daher war es noch nicht dort. Der kleine Benjamin hat also das Jesuskind in die Krippe gelegt, dann haben wir für die Kinder dieser Welt und für den kranken Opa gebetet. Wir haben noch einmal die Weihnachtsgeschichte aus der Kinderbibel gelesen und ein Lied gesungen, dann gab es die Geschenke. So hat der Heilige Abend einen inneren christlichen Kern und es wird klar, warum wir feiern.

 

Welchen Platz hat das Christkind?


Albert Biesinger: Das Christkind ist religionspädagogisch einfach zu vermitteln. Es kommt nicht durchs Fenster und nicht durch den Kamin. Ich bin skeptisch, wenn Eltern Sachen sagen, die sie später wieder zurücknehmen müssen.

 

Das Christkind kommt in die Familie, weil wir an diesem Tag seinen Geburtstag feiern. Wir feiern die Geburt Jesu in Betlehem, Jesu Geburtstag. Und weil er für uns so wichtig ist, feiern wir ihn jedes Jahr. Es ist für uns ein großes Geschenk, dass Jesus in die Welt gekommen ist, deshalb schenken auch wir uns Geschenke. Die Kinder haben ja selbst im Kindergarten ein Geschenk gebastelt! Ich finde, Kinder haben eine Würde und man sollte sie nicht für dumm verkaufen.

 

Nimmt man dem Weihnachtsfest ohne das märchenhafte Christkind etwas von seinem Zauber?


Albert Biesinger: Für Kinder ist es immer noch ein großes Geheimnis, dass das Christkind Geschenke bringt, auch wenn sie wissen, dass sie von Mama und Papa sind.

 

Auch, als ich Nikolaus im Kindergarten gespielt habe, habe ich mich vor den Kindern angezogen. Die Kinder haben trotzdem große Augen bekommen und es war ein Geheimnis für sie. Meine Tochter ist mit mir zum Kindergarten gefahren, hat gesehen, wie ich mich anziehe, und trotzdem war ich für sie der Nikolaus, sobald ich angezogen war.    

erstellt von: Der SONNTAG / Lucia Reinsperger
24.11.2016
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Infos zu Fest und Gestaltung

gibt es im Folder „Nikolaus feiern“ auf

www.nikolausstiftung.at


 

Buchtipp für Kinder auf www.meinefamilie.at: "Der heilige Nikolaus"


 

weitere Artikel zum Advent auf

www.erzdioezese-wien.at


zur Person

Albert Biesinger ist Theologe und emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Universität Tübingen.

 

Der vierfache Vater ist Autor zahlreicher Bücher, u.a.:


Kinder nicht um Gott betrügen

Anstiftungen für Mütter und Väter

140x.jpg

2000, Herder Gmb
ISBN: 978-3-451-28816-6

 

Wie Gott in die Familie kommt.

Zwölf Einladungen

- Mit Bildern von Beate Biesinger

140x.jpg

2008, Kösel
Hardcover
128 Seiten
ISBN: 978-3-466-36816-7

 

Gott mit Kindern wiederfinden

Ein Begleiter für Mütter und Väter

140x.jpg

Herder Gmb
ISBN: 978-3-451-32824-4


Mädchen vor einem Adventkranz

Themenschwerpunkt Advent

 

Weihnachten: Jesuskind in der Krippe

Themenschwerpunkt Weihnachten


weitere Infos zu

Der Sonntag

Der SONNTAG
Die Zeitung der ED. Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

 

Weitere Informationen zu "Der SONNTAG" die Zeitung der Erzdiözese Wien

"Der SONNTAG" Testabo

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„Christbaum der Freude“ in der Othmarkirche in Mödling

Schon 1.800 Freudenmomente schmücken den "Baum der Freude" in der Othmarkirche in Mödling.

Sternsinger unterstützen 2025 Hilfsprojekte in Nepal

Sternsinger unterstützen 2025 Hilfsprojekte in Nepal

Auch heuer wieder zigtausende Kinder und Jugendliche als Sternsinger zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag in Österreich unterwegs. Dreikönigsaktion sammelt für Kinderschutz- und Ausbildungsprojekte im Schwerpunktland Nepal.

Christmas decoration with candle light as closeup

Weihnachtliche Vielfalt im ORF-Fernsehen und -Radio

"Katholische Christmette" am Heiligen Abend und Papstsegen "Urbi et Orbi" am Christtag als geistliche Höhepunkte.

Friedenslicht

Friedenslicht mit ökumenischer Feier in alle Welt gesendet

Ökumenische Friedenslichtfeier in Wiener Votivkirche mit Pfadfindergruppen aus rund 20 Ländern.

Dompfarrer Faber war 'Ehren-Postler'

Dompfarrer Faber war "Ehren-Postler"

Bürgermeister Michael Ludwig und Dompfarrer Faber besuchten das Post-Logistikzentrum Wien.

Advent-Mission

Straßenmission: Adventaktion in Wien

Die Kategoriale Seelsorge und Katholische Laien verteilen Tannenzweige und Lichter in Innenstadt. "Menschen vermitteln, dass wir zu Weihnachten Geburt Jesu und nicht das Rentier feiern".

Stephansdom in der Weihnachtszeit

Weihnachtsgottesdienste finden: Katholische Kirche bietet Online-Hilfe

Insgesamt 10.000 Gottesdienste können österreichweit zu Weihnachten via App und Website abgefragt bzw. gesucht werden. Auch Gottesdienstübertragungen werden angezeigt.

Musizierende Weihnachtsengel

3 Adventlieder feiern ihr Jubiläum

Einige der bekanntesten Adventlieder haben heuer einen „runden Geburtstag“. Vor 500, 425 und 250 Jahren wurde sie veröffentlicht.

Mädchen zündet Kerze an Laterne an.

Friedenslicht geht von Wien aus in die Welt

Ökumenische Feier am 14. Dezember in Wiener Votivkirche mit Pfadfindergruppen aus ganz Europa.

Overturned glass jar full with gingerbread Christmas cookies surrounded by numbered paper bags, a selfmade advent calendar.

Adventkalender: "Denk Dich Neu" verlost Event-Gutscheine via Instagram

Dialog-Initiative für junge Erwachsene verlost an den vier Adventsonntagen Gutscheine im Wert von jeweils 150 Euro. Auch 2025 wieder Einsätze bei allen großen Festivals des Landes geplant.

Der „Inzersdorfer Sternenhimmel“

Der „Inzersdorfer Sternenhimmel“

Rund 400 Sterne hängen in der Advent- und Weihnachtszeit von der Decke der Inzersdorfer Kirche. Sie sollen zeigen, dass wir unter einem guten Stern leben: unter dem Schutz und Segen Gottes.

Silvester im Kloster ist wie eine Pause-Taste im Leben

Silvester im Kloster ist wie eine Pause-Taste im Leben

Silvester im Kloster wird immer beliebter. Immer mehr Menschen sehnen sich nach Stille und Ruhe – und Ordensgemeinschaften bieten genau das: eine Möglichkeit, den Jahreswechsel bewusst zu gestalten.

„Die Zeit nimm i ma!“ – Thomas Stipsits lädt ein zu „Stille schenken“

Mit Beginn der Adventzeit ruft der österreichische Kabarettist Thomas Stipsits erneut zur besonderen Aktion „Stille schenken“ auf. Sein Motto: „Still sein. Dann passiert’s! Die Zeit nimm i ma!“ – ein klarer Appell, sich inmitten des vorweihnachtlichen Trubels bewusst Zeit für Stille und Besinnung zu nehmen.

„Wer klopfet an?“ – Herbergssuche mit Segnung und Verteilung der Barbara-Zweige

Die wöchentliche Feier der Herbergssuche hat Tradition. Heuer gibt es die Feier zum Beispiel in der Deutschordenskirche im 1. Bezirk. Start ist am 4. Dezember.

Hands making Christmas wreath with holly berries. DIY Christmas decoration.

Advent – Anfang

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 29. November 2024.

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Mit dem ORF durch den Advent

Abteilung Religion und Ethik multimedial des Österreichischen Rundfunks bringt auch heuer im Advent thematische Dokumentationen, Reportagen sowie Gottesdienste.

Hände halten ein Geschenk

Caritas und Hilfswerke laden zu "Schenken mit Sinn"

Caritas bietet in Web-Shop Weihnachtsgeschenke, die Menschen in Not in Österreich und weltweit helfen. Hilfswerke betonen Wert von fairem Geschenkkauf.

Laterne im Schnee

ORF-Friedenslicht kommt heuer aus Christkindl in Oberösterreich

Wegen des Nahost-Kriegs geht das leuchtende Weihnachtssymbol heuer von der Partnerstadt Betlehems im oberösterreichischen Steyr aus um die Welt. Die Weihnachtstradition soll ein "weltweites Zeichen der Sehnsucht nach Frieden" sein.

Heilige Drei Könige

Fragen und Antworten zum Dreikönigstag am 6. Jänner

Am 6. Jänner feiert die Katholische Kirche das Hochfest der Epiphanie (Erscheinung des Herrn).

Sternsinger

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 5. Jänner 2024.

'Krippe der Gerechten' von von Otto Schwarzendorfer

Krippe der Gerechten noch bis 8. Jänner zu sehen

Bis 8. Jänner 2024 kann man die "Krippe der Gerechten" von Otto Schwarzendorfer noch in der Pfarrkirche St. Andreas Hütteldorf, 1140 Wien, Linzer Straße 424, sehen.

Wärmestuben, 'Plaudernetz' und Kältetelefon an Feiertagen im Einsatz

Wärmestuben, "Plaudernetz" und Kältetelefon an Feiertagen im Einsatz

"Armut, Obdachlosigkeit und Einsamkeit sind das ganze Jahr über bittere Realität", so der Wiener Caritasdirektor Klaus Schwertner.

Weihnachten in der Kapuzinerkirche: 100 Jahre „Kleine Weihnachtsmesse für die Kaiserin“

In der Kapuzinerkirche in der Wiener Innenstadt, die nicht zuletzt durch die Kaisergruft bekannt ist, erklingt in der diesjährigen Christmette eine ganz besondere Musik.

Jesuskind in der Krippe

Die Weihnachtskrippe

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 22. Dezember 2023.

Schönborn: Nahostkonflikt geht gesamten Staatengemeinschaft an

Schönborn: Nahostkonflikt geht gesamte Staatengemeinschaft an

Kardinal im Weihnachtsinterview: "Es muss eine internationale Lösung gefunden werden. Das geht nur, wenn die Beteiligten ihre Partikularinteressen um eines Größeren willen zurückzustellen".

Rorate

Ein Magnet, die Rorate der KHG in der Votivkirche

Wenn sich über 100 junge Menschen um sechs Uhr Früh rund um den Votivkpark sammeln, dann ist wieder Rorate der Katholischen Hochschulgemeinde.

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht alleine feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Sternsinger-Spenden bieten Starthilfe für Jugendliche in Guatemala

Sternsinger-Spenden bieten Starthilfe für Jugendliche in Guatemala

Projekte im diesjährigen Beispielland geben "Hoffnung" und Begleitung, um aus der Armutsspirale zu entkommen. Unterstützt werden auch Kinderschutz-Projekte.

Schönborn: "Feiern wir gemeinsam Weihnachten!"

Kardinal Christoph Schönborn lädt alle ganz herzlich zur Feier der Weihnachtsgottesdienste am 24. und 25. Dezember 2023 ein. Von der Kinderkrippenfeier am Nachmittag über die Christmette um Mitternacht bis zum Gottesdienst am 25. Dezember gibt es ein großes Angebot an Weihnachtsmessen in Wien.

Woman feeling alone during christmas holiday

Telefonseelsorge: „Weihnachtsungeheuer“ trübt Feiertagsfreude

Viele erleben Weihnachten als kein heiles, sondern belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste haben zu den Feiertagen Hochkonjunktur. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

pink and purple candles in advent wreath decoration on black background

17. Dezember: TV-Gottesdienst am dritten Advent aus Schulkirche in Pressbaum

Am Gaudete-Sonntag steht die Vorfreude auf das "Licht der Welt" im Mittelpunkt.

the empty corridor of a prison, no prisoners or guards

Bischöfe vor Weihnachten zu Besuch im Gefängnis

Sie kommen damit einem Grundauftrag der Kirche nach, Menschen in Not und am Rand der Gesellschaft die hoffnungsvolle Weihnachtsbotschaft zu bringen.

Beautiful twilight view of Sankt Sebastian pilgrimage church with decorated Christmas tree illuminated during blue hour at dusk in winter, Ramsau, Nationalpark Berchtesgadener Land, Bavaria, Germany

Rund 2,4 Milliarden Christen weltweit feiern Weihnachten

Das kirchliche Fest der Geburt Christi wird seit dem 4. Jahrhundert gefeiert. Franz von Assisi "erfand" 1223 die Weihnachtskrippe. Erster Wiener Christbaum stand 1814 im Salon von Baronin Fanny Arnstein.

Portrait of beautiful young woman using her mobile phone in the street with christmas decoration on background

Weihnachtsgottesdienste finden: Kirche bietet Online-Hilfe

Insgesamt 15.000 Gottesdienste können österreichweit zu Weihnachten und Neujahr via App und Website abgefragt bzw. gesucht werden.

Weihnachten am Petersplatz

ORF-Religionsprogramm zu Weihnachten: "Urbi et Orbi" und vieles mehr

Zwischen Heiligem Abend und Dreikönigstag zahlreiche Beiträge der ORF-Abteilung "Religion und Ethik multimedial".

Toni Polster, Julian le Play und Fadi Merza im Nikoloeinsatz

Toni Polster, Julian le Play und Fadi Merza im Nikoloeinsatz

Amazon Nikolaushelfer überraschten vier Mutter-Kind-Häuser und sorgten für strahlende Kinderaugen. Die Tafel Österreich und Amazon vertiefen Partnerschaft gegen Armut in Österreich mit einer weiteren gemeinsamen Aktion.

transparent decoration angel making music beside Advent wreath in front of starry sky

„Wer klopfet an?“ – Herbergssuche in der Augustinerkirche

Jeden Mittwoch im Advent in der Pfarrkirche St. Augustin gibt es um 17 Uhr die Möglichkeit schöne volkstümlichen Adventlieder zu hören.

links Helga Schönbauer, rechts Margrit Trauttmansdorff

Der Wunschbaum – sinnvoll schenken

In Retz stehen in der Adventzeit zwei „Wunschbäume“ im öffentlichen Raum mit Wünschen von Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht. Passantinnen und Passanten können einen Wunsch vom Baum pflücken und erfüllen.

Vor 800 Jahren hielt Franz von Assisi die erste Krippenfeier

In einer nächtlichen Grotte in den Bergen nördlich von Rom fand 1223 die erste Krippenfeier statt. Ohne Maria, Josef und Jesuskind, aber mit viel Heu und noch mehr Begeisterung.

Weihnachtsschau der Caritas Socialis für Mütter und Kinder in Not

Weihnachtsschau der Caritas Socialis für Mütter und Kinder in Not

Kauf von Weihnachtsgeschenken dient gutem Zweck - Schwesterngemeinschaft bittet um Spenden für Mutter-Kind-Haus und Beratungsdienste.

Schenken mit Sinn

Caritas und Hilfswerke laden zum "Schenken mit Sinn" ein

Caritas bietet in Web-Shop Weihnachtsgeschenke, die Menschen in Not in Österreich und weltweit helfen - Hilfswerke betonen Wert von fairem Geschenkkauf =

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