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01.12.2016 · Aus der Diözese · Kunst&Kultur

„Er soll schiache Bücher schreiben!“

„Die Bibel ist phantastisch geschrieben. Für mich ist der Apostel Paulus einer der bedeutendsten der Weltliteratur“, zeigt sich Literat Alois Brandstetter im Gespräch mit Stefan Hauser begeistert.

Er gilt als „Umberto Eco“ Österreichs. Alois Brandstetter, Germanist und Schriftsteller, verbindet Historisches mit Prosa. Der Zeitgenosse von Handke, Turrini oder Jelinek erzählt im SONNTAG-Interview von seinem Glauben, warum die Bibel Weltliteratur ist und dass Johannes Paul II. zu seinen Lesern gehörte.

 

Am Morgen nach seiner Vorlesung über Literatur und Glaube bei der Poetikdozentur der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Wien: Beim Interview im Hotel zeigt sich, dass Alois Brandstetter gerne pointiert formuliert, auch wenn er „vielleicht kein Buch mehr schreiben wird“. Die ländliche Herkunft ist Schreibimpuls und bevorzugtes Thema.


Der 1938 in Pichl bei Wels Geborene stammt aus einem frommen Elternhaus. Die Eltern betreiben eine Mühle mit Bäckerei und Sägewerk. Alois ist das jüngste von sieben Geschwistern. Auf Drängen des Pfarrers kommt er in das Linzer Knabenseminar Petrinum, wird aus disziplinären Gründen der Schule verwiesen, maturiert dann mit Auszeichnung in Wels. Eine Bewerbung an der Wiener Kunstakademie scheitert, er studiert Germanistik und Geschichte. Als 23-Jähriger geht Brandstetter als Universitätsassistent ins Saarland, kommt 1971 nach Salzburg, später nach Klagenfurt als Professor für „Alte Dichtung“. Brandstetter ist mit der albanischen Diplompädagogin Suchra verheiratet. Das Paar hat zwei erwachsene Söhne und lebt in Klagenfurt.


Alois Brandstetters bekanntester Bestseller ist der Roman „Zu Lasten der Briefträger“. Darin beschreibt er Leben und Probleme von Briefträgern am Land.

 

 

Der SONNTAG: Im Advent ist Hochbetrieb für die Post. Pakete und Glückwunschkarten zum Weihnachtsfest sind unterwegs. Sie haben den Postlern Mitte der 1970er ein Monumentalwerk gewidmet. Eine Zeit, als der Postler im Ort genauso wichtig war wie der Pfarrer, der Bürgermeister oder der Lehrer?


Alois Brandstetter: Die Briefträger waren eine Institution. Sie haben ja Nachrichten übermittelt. Ich bin als Zehnjähriger von zu Hause weggekommen, habe immer auf Post gewartet. Meine Mutter hat mir Briefe geschrieben. Auch in Deutschland habe ich viel korrespondiert. Daher habe ich zu den Briefträgern immer ein besonderes Verhältnis gehabt.

 

40 Jahre später schreiben Sie „Zur Entlastung der Briefträger“. In einer Zeit, wo E-Mails den Brief ablösen und die Post in der Telekom aufgeht, warum?

 

Alois Brandstetter: Ich habe mir gedacht, die handelnden Personen von damals müssen jetzt in Pension sein. Daher haben sie einen Stammtisch und reden über post.at oder wie einer sagt „Post ade“. Sie schwärmen von alten Zeiten. Es ist ein Hymnus auf die Post und die Postämter. Jetzt gibt es ja Postpartner. Bei uns wechselt der Briefträger immer wieder, ständig kommen Aushilfen, die man nicht mehr kennt.

 

Sie sind spät zum Schreiben gekommen, obwohl Sie Germanistik und Geschichte studiert haben?

 

Alois Brandstetter: Sehr spät. Da war ich schon habilitiert. Mich hat das Formulieren und Geschichtenschreiben immer beschäftigt. In der Saarbrücker Zeitung habe ich in der Wochenendbeilage zwei Geschichten geschrieben. Das hat man an der Uni gar nicht so gern gesehen. Ich habe aber mit „Überwindung der Blitzangst“ eigentlich einen ganz guten Erfolg gehabt.

 

In „Überwindung der Blitzangst“ geht es um Ihre Kindheitserlebnisse nach
dem Zweiten Weltkrieg?

 

Alois Brandstetter: Ich war sechs, als der „Zauber“ aus war. Da habe ich ein bisschen einen Knacks abgekriegt. Ich habe den Einmarsch der Amerikaner gesehen und einen Schrecken bekommen, als ich den ersten Schwarzen auf einem Panzer gesehen habe. Ein deutscher Soldat wurde auch direkt vor unserem Haus erschossen.

 

Hat sich bei Ihnen in der Schule schon ein Talent zum Schreiben gezeigt?

 

Alois Brandstetter: Eigentlich schon. Ich habe immer sehr gute Noten gehabt bei Aufsätzen.

 

Welche Prägung im Glauben haben Sie in Ihrer Kindheit erfahren?

 

Alois Brandstetter: Ich war einer der eifrigsten Ministranten, dann Vorbeter und Lektor. Im Mai und im Oktober war bei uns am Samstag in Pichl Rosenkranz.

 

Kann man als Schriftsteller katholisch sein?

 

Alois Brandstetter: Da muss jeder seinen eigenen Weg finden. Mir bedeutet die Sonntagsmesse sehr viel. Man kann auch fleißig praktizierend sein und dann doch wieder erschrecken, weil man sich fragt: Was hast du für ein Gottesbild?


In Ihren Werken finden sich etliche Bezüge zur Kirche, warum?

 

Alois Brandstetter: Ich spekuliere nicht damit, beim gläubigen Publikum Erfolg zu haben. Ich weiß auch nicht, ob ich darum als katholischer oder frommer Autor, wie man mich hin und wieder beschrieben hat, gelten kann. Ich habe einen großen Respekt vor der Frömmigkeit, aber vor meiner eigenen nicht.

 

Sie stammen aus einer Generation bekannter österreichischen Literaten wie Handke, Bernhard, Turrini oder Jelinek. Pflegt man untereinander Kontakt?

 

Alois Brandstetter: Mit Peter Turrini hatte ich ein wenig Kontakt. Mit Thomas Bernhard war es sehr merkwürdig. Ich bin ihm eher ausgewichen und habe ihn aus der Ferne bewundert.

 

Thomas Bernhard hat Ihnen einmal etwas ausrichten lassen?

 

Alois Brandstetter: Mein Verleger hat Bernhard oft zu Hause in Ohlsdorf bei Gmunden besucht und danach mich in Pichl bei Wels. Bernhard hat mir ausrichten lassen: „Sag dem Brandstetter, er macht einen Fehler. Er schreibt immer schöne Bücher. Er soll ‚schiache Bücher’ schreiben. Ich schreibe nur schiache Bücher.“ Ich habe ihm dann ausrichten lassen, dass ich seine „schiachen Bücher“ aber sehr schön finde.

 

Ein Blick auf Ihr Werk, zum Beispiel „Die Abtei“ oder „Die Burg“, würde zulassen, Sie als österreichischen Umberto Eco zu bezeichnen?

 

Alois Brandstetter: Eco kannte mich sicher nicht. Ich habe aber bei der Einführung zur Vorlesung von Professor Tück erfahren, dass mich Papst Johannes Paul II. gelesen hat. Er hat eine Art Tagebuch über seine Lektüren geführt. Sein Sekretär, der nunmehrige Erzbischof von Krakau, Kardinal Dziwisz, hat das veröffentlicht. Darin bin ich der einzige deutsche Autor, den der Papst erwähnt und gelesen hat, und zwar „Zu Lasten der Briefträger“. Johannes Paul II. führt es aber als deutsches Werk in seinem Tagebuch. Er konnte ja gut deutsch. Das ist eine Ehre.

 

Wie finden Sie Ihre Themen, wann sind Sie kreativ?

 

Alois Brandstetter: Ich bin ein ausgesprochener Morgenmensch. Meistens beginne ich schon um 6 Uhr in der Früh. Was die Themen anlangt, sind mir immer welche übrig geblieben. Eine markante Geschichte ist folgende: Ich war an einem Sonntag in der Klagenfurter Don Bosco-Kirche. Da hat Pater Albert Miggisch gesagt, dass der Kummerkasten gestohlen wurde. Da habe ich gewusst, dass das ein Thema für mich ist. Da hat einer den Kasten im Vorraum der Kirche, wo man Beschwerden reinwerfen konnte, für den Opferstock gehalten. Da habe ich mir gesagt, das ist ein Wahnsinn, das ist so gut und dann habe ich „Kummer ade“ geschrieben.

 

Was lesen Sie gerne?

 

Alois Brandstetter: Theodor Fontane, Knut Hamsun, Thomas Mann, Elfriede Jelinek, H.C. Artmann.

 

Lesen Sie auch Krimis?

 

Alois Brandstetter: Nein, obwohl ich mir mit meiner Frau hin und wieder im Fernsehen den „Tatort“ ansehe. Aber die werden immer grauslicher.

 

Wie beurteilen Sie als Schriftsteller und Literaturprofessor die „Heilige Schrift“?

 

Alois Brandstetter: Die Bibel ist phantastisch geschrieben. Für mich ist der Apostel Paulus einer der bedeutendsten Autoren der Weltliteratur. Ich bin überhaupt von der Kirche literarisch sozialisiert. Mir haben immer die Propheten des Alten Testaments gefallen.

 

Welche literarische Gattung sind für Sie Gebete?

 

Alois Brandstetter: Das ist Prosa. Ich mag vor allem Gebete in lateinischer Sprache. Bei einem „Vater unser“, „Ave Maria“ oder Credo auf Latein komme ich nicht draus. Das hat sich bei mir stärker eingeprägt als das Deutsche.

erstellt von: Der SONNTAG / Stefan Hauser
01.12.2016
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Weitere Informationen

Alois Brandstetter

Zur Entlastung der Briefträger

Roman.

Residenz Verlag, 2011,

ISBN 978-3-7017-1565-7.

 

 

Alois Brandstetters (wikipedia) Bücherliste:

 


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GR Kurt Neulinger, langjähriger Seelsorger in Bad Schönau ist am 3. Jänner 2026 verstorben. 

Lic. Stanislav Dorotík verstorben

Die Erzdiözese Wien gibt bekannt, dass Lic. Stanislav Dorotík, Seelsorger und Pfarrmoderator i. R., am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, im 88. Lebensjahr von Gott in die ewige Heimat gerufen wurde.

Grünwidl: Christen sollen Gottsuchende bleiben

Ernannter Erzbischof verweist am Dreikönigstag im Stephansdom auf die biblischen Sterndeuter aus dem Osten als "Pioniere der Gottsuche"

In memoriam Wolfgang Linhart

Nur wenige Tage nach Neujahr ist Wolfgang Linhart verstorben. Er prägte vier Jahrzehnte lang den SONNTAG und die Medienarbeit der Erzdiözese Wien.

25.12. im ORF: Josef Grünwidl über die Person des Heiligen Josef

In einem kurzen Portrait beleuchtet der Filmemacher Robert Neumüller den Heiligen Josef und zeigt welche Rolle dieser für den ernannten Erzbischof Josef Grünwidl spielt.

Sternsingeraktion startet bei Schönborn, Grünwidl, Van der Bellen

Österreichweit verkünden von 27. Dezember bis 6. Jänner 85.000 Kinder und Jugendliche singend die weihnachtliche Friedensbotschaft und sammeln Spenden für Hilfsprojekte im Globalen Süden - Sternsinger aus dem Burgenland beim Papst

Sr. Maria Consilia (Cornelia) Preyer CS verstorben

Die Schwesterngemeinschaft der Caritas Socialis nimmt Abschied von Sr. Maria Consilia CS

25 Jahre Mittelschule Sacré Coeur Wien: Ein Jubiläum im Zeichen von Dankbarkeit und Aufbruch

Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

KR Josef Bauer verstorben

Der verstorbene Seelsorger stand im 96. Lebensjahr und im 70. Jahr seines priesterlichen Dienstes. 

Dr. Lourenco Alfredo Noronha verstorben

Mit 92 Jahren hat der Priester seine letzte Etappe vollendet. Als Weltbürger hat er Brücken geschlagen und Horizonte geöffnet. Nun ist er am Ziel seiner langen Lebensreise angekommen.

Linzer Liturgiker mit Pius-Parsch-Preis geehrt

Alte liturgische Ostertexte als immer aktueller Widerhall der existentiellen Fragen des Menschen.

Schönbrunner Krippe zieht um: Ein Advent der Nächstenliebe in Rudolfsheim

Die größte Krippe Wiens mit 20 Figuren ist seit dem 1. Advent vor der Rudolfsheimer Kirche zu bewundern. Im Vorjahr hatte sie keinen Platz mehr vor Schloss Schönbrunn.

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Die Ordensbrüder Adrian Hafner und Jean-Luc Kapend Chiseng stehen vor ihrer Priesterweihe 2026.

Pallottikirche

Pallottinerorden: Profanierung der Wiener Pallottikirche erst 2026

Orden reagiert auf Bitten aus der Gottesdienstgemeinde mit einer Verschiebung auf Anfang März.

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

Prominente Nikoläuse besuchen die St. Elisabeth-Stiftung

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

„Hands On Mentoring“ unter Top-3-Jugend-Integrationsprojekten

Das Projekt der Katholischen Aktion zur Arbeitsintegration von Jugendlichen erhielt bei der Verleihung des Österreichischen Integrationspreises den zweiten Platz in der Kategorie „Jugend“.

Bürgermeister Ludwig: Bibelerzählung von Sturm am See „Anleitung für Politiker“

Herausforderungen mit kühlem Kopf zu meistern und die Nerven nicht wegzuschmeißen, könne man von der Bibel lernen, so der Wiener Bürgermeister bei der „Nacht der Stille“ im Stephansdom.

Votivkirche: Palästina-Banner entfernt

Spezialkletterer entfernten palästinensische Fahnen von den Türmen der Votivkirche in Wien. Die Erzdiözese prüft rechtliche Schritte.

Wien: Erzdiözese distanziert sich von Palästina-Flaggen auf Votivkirche

Kirche prüft rechtliche Schritte gegen Anbringung im Zuge einer Demonstration

Auf dem Weg zu einem neuen diözesanen Leitbild

Premiere: 90 Personen verschiedener kirchlicher Orte Wiens trafen sich, um den Grundauftrag der Diözese zu beleben: "Wir bringen Menschen mit Jesus in Beziehung."

PGR-Fachtag: Katholische Soziallehre als Kompass für pfarrliches Handeln

Unter dem Motto „Pfarre – solidarisch.lokal.jetzt" stand die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle die katholische Soziallehre als Grundlage für das Handeln in den Pfarren spielt.

Promis lesen Lieblings-Bibelstelle bei „Nacht der Stille“ im Stephansdom

Persönlichkeiten wie Bürgermeister Michael Ludwig, der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl, Christa Kummer und Gery Keszler geben am 1. Dezember Impulse bei einem Gebetsabend für den Frieden in der Welt.

Regina Polak neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Wiener Pastoraltheologin übernimmt Leitung des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit – Seit 1956 engagiert für den Dialog zwischen den Religionen.

Erstmals Frau an der Spitze der Österreichischen Ordenskonferenz

Priorin Sr. Franziska Madl OP übernimmt als erste Frau den Vorsitz der Österreichischen Ordenskonferenz.

Schönborn bei Priesterweihe: „ Das Wunder des Glaubens können wir nicht machen“

Kardinal weiht den 26. Neupriester des Jahres 2025.

Kardinal-Innitzer-Preis 2025: Wissenschaft als Licht in Zeiten von Fake News

Im Wiener Erzbischöflichen Palais wurden Spitzenforscher und Nachwuchstalente für herausragende wissenschaftliche Leistungen geehrt.

Mehr als nur „Neues Geistliches Lied“: Gelungener Auftakt für das CCM Project Vienna

Von der meditativen Ballade bis hin zu Gospel-Power mit „Praise His Holy Name“: Die stilistische Bandbreite von CCM war beeindruckend.

KR Czesław Duda verstorben

Der langjährige Himberger Pfarrer verstarb im 86. Lebensjahr.

Christkönigssonntag: Gottesdienstübertragungen aus Salzburg und Klagenfurt

Christkönigssonntag: ORF III und ServusTV übertragen festliche Gottesdienste aus Salzburg und Klagenfurt live

Gottesdienst zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen im Stephansdom

Zum Tag der Menschen mit Behinderung feiert Weihbischof Franz Scharl einen festlichen Adventsgottesdienst im Stephansdom.

Sr. Maria Bernadette Windpassinger verstorben

Sr. M. Bernadette stand im 86. Lebensjahr um 66. Jahr ihrer Profeß. 

“Es ändert sich alles, wenn die Stimme des Herzens mitschwingt!”

Unsere Sehnsucht: dass junge Menschen Gott begegnen und die Musik dabei hilft!

Interview mit Lucia Riedl über ihr musikalisches Engagement an der KHG

„Dialoge am Stephansplatz“: Neue Reihe diskutiert Gesellschaftsthemen

Am 25. November startet die Reihe mit einem Fokus auf Bildung und der ehemaligen Bildungsministerin Rauskala.

Erwachsenentaufe als Impuls für Österreich

Die tschechische Taufpastoral zeigt einen innovativen Weg für ein säkulares Umfeld und eine starke Gemeinschaft.

Sr. Rod: Ordenstagungen werden "zum Entdecken ermutigen"

Generalsekretärin der Ordenskonferenz über Inhalte und Intentionen der diesjährigen Herbsttagung

Generalversammlung des Vereins für Erwachsenenbildung im Weinviertel

Erwachsenenbildung Weinviertel: Positives Vereinsjahr, und inspirierender Kaineder-Vortrag in Großrußbach.

Wien: "Haus der Warmherzigkeit" feierte 150-jähriges Bestehen

Festakt in Wien mit Spitzen aus Politik, Kirche und Gesellschaft zum Jubiläum des Hauses der Barmherzigkeit - Stadt Wien zeichnet Direktor Gisinger mit Goldenem Ehrenzeichen aus.

Lernbetreuung im Refugium Collegialität gestartet

Im neu eröffneten Refugium im 19. Wiener Gemeindebezirk werden Kinder und Jugendliche beim Lernen und bei der Erledigung der Hausübungen betreut. Schnuppertermin am 18. November möglich.

Wiener Priester: Humanitäre Not in Syrien - Hilfe ist möglich

Trotz leichter Verbesserungen bleibt die Lage in Syrien angespannt. Wiener Priester berichtet: Angst vor ungewisser Zukunft, aber Hilfe durch Sozialläden und Projekte möglich.

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