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23.05.2017 · Österreich & Weltkirche · Orden

Innsbruck: Kirchliche Hilfe für Opfer von Zwangsprostitution

Durch finanzielle Abhängigkeit, Ausnutzung ihrer Hilflosigkeit, Androhung und Ausübung von psychischer und physischer Gewalt würden sie in ausbeuterische Beziehungen, Arbeitsverhältnisse oder in die Prostitution gezwungen und so ihrer Rechte und Würde beraubt.

Neue Schutzwohnung und Beratungsstelle für Frauen, die Opfer falscher Versprechungen und von Gewalt wurden - Zweite, von Frauenorden getragene "SOLWODI"-Einrichtung nach jener in Wien

Für Frauen, die von Menschenhandel, Zwangsprostitution, Ausbeutung und Gewalt betroffen sind, gibt es jetzt eine Schutzwohnung und Beratungsstelle in Innsbruck. Über deren Eröffnung haben am Dienstag drei Ordensfrauen informiert, die im Verein "SOLWODI" ("Solidarity with women in distress"; Solidarität mit Frauen in Not) engagiert sind.

 

Dieses seit März bestehende Angebot soll Betroffenen helfen, aus ihrer Situation auszubrechen - wie dies auch in einer vergleichbaren Einrichtung in Wien bereits geschieht.

 

Die anonyme Schutzwohnung in Innsbruck bietet Unterkunft für ca. fünf Frauen - auch mit Kindern -, die akut bedroht oder Opfer von Gewalt und Ausbeutung sind, erklärte Sr. Andrea Bezakova von der Congregatio Jesu beim Pressegespräch. Hier erfahren sie Hilfe bei der Bewältigung und Normalisierung ihres Lebensalltages und können neue, realistische Lebensperspektiven entwickeln.

 

Für Erstkontakte und Nachsorge der ehemaligen Bewohnerinnen wurde auch eine kleine Beratungsstelle eingerichtet, die anonym und kostenlos hilft. Das Team umfasst neben Bezakova zwei Sozialarbeiterinnen, auch erste ehrenamtliche Mitarbeiterinnen haben ihre Unterstützung zugesagt.

 

Durch extreme Armut und Notsituationen, falsche Versprechungen und Hoffnung auf ein besseres Leben verlassen Frauen ihre Heimatländer - und werden oft zu Opfern, wie Sr. Patricia Erber, Salvatorianerin und Vorsitzende von "SOLWODI Österreich", darlegte.

 

Durch finanzielle Abhängigkeit, Ausnutzung ihrer Hilflosigkeit, Androhung und Ausübung von psychischer und physischer Gewalt würden sie in ausbeuterische Beziehungen, Arbeitsverhältnisse oder in die Prostitution gezwungen und so ihrer Rechte und Würde beraubt. Österreich sei Transit- und Zielland zugleich, wies Erber hin: "Tausende Frauen - vor allem Ausländerinnen - werden nach Österreich gebracht, um in der Prostitution zu arbeiten und sind vielfach Opfer von Menschenhandel." Die Identifizierung der Opfer sei schwierig, noch mehr die strafrechtliche Verfolgung der Täter.

 

"Ordensfrauen müssen hinschauen"

"Als Ordensfrauen sind wir aufgerufen, hinzuschauen und nicht wegzuschauen, wo Frauen und Mädchen ausgebeutet werden, Gewalt erfahren und in einer Art Gefangenschaft gehalten werden - und das mitten unter uns, vielleicht auch in unserer Nachbarschaft", sagte die SOLWODI-Vorsitzende. "Je mehr ich in Kontakt gekommen bin mit Frauen, die in die Prostitution gezwungen wurden, umso betroffener war ich, und umso unverständlicher war es für mich, wie hier mit Frauen umgegangen wird, die bereits in ihren Herkunftsfamilien und -ländern wenige Chancen hatten und Gewalt erfahren haben."

 

Den Anstoß für die neue Innsbrucker SOLWODI-Anlaufstelle gab laut der Franziskanerin Sr. Anna Mayrhofer eine von der Landespolizeidirektion Tirol veröffentlichte Kriminalstatistik, wonach es 2013 in der Landeshauptstadt Innsbruck 2.281 Anzeigen wegen illegaler Prostitution gab. Die Zahl der Prostituierten in Österreich werde insgesamt auf 10.000 geschätzt, wovon ungefähr zwei Drittel registriert sind. Sie kommen zu 90 bis 95 Prozent aus dem Ausland: Mayrhofer nannte Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Nigeria als Hauptherkunftsländer.

 

Auch "aufsuchende Sozialarbeit"

Die konkrete Hilfe in der Schutzwohnung und Beratungsstelle in Innsbruck umfasst Beratung bzw. Begleitung bei medizinischen, rechtlichen, sozialen und psychischen Problemen, Unterstützung bei Behördengängen, Vermittlung von Alphabetisierungs- und Deutschkursen, Unterstützung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche und beim Ausstieg aus der Prostitution oder auch bei der Rückkehr ins Herkunftsland. "Zukünftig planen wir auch aufsuchende Sozialarbeit", sagte Sr. Andrea Bezakova.

 

Durch regelmäßige Besuche an den Orten der Prostitutionsausübung sollen die Frauen von den Beratungs- und Unterstützungsangeboten erfahren und zu den Sozialarbeiterinnen Vertrauen aufbauen.

 

SOLWODI wurde 1985 von der deutschen Ordensfrau Lea Ackermann gegründet, die in Kenia in Kontakt mit Frauen kam, die in der Prostitution ausgebeutet wurden. Nach Anlaufstellen in Deutschland und Rumänien wurde der Verein 2012 Österreich gegründet und eine Einrichtung in Wien eröffnet.

 

SOLWODI Österreich ist eine gemeinsame Initiative von sechs Frauenorden, die neben einzelnen Privatspendern auch die Kosten tragen.

 

Für die Wohnung in Innsbruck werden Spenden erbeten (IBAN: AT953600000000800066; Info: https://www.solwodi.at)

erstellt von: red/kap
23.05.2017
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Im Caritas Baby Hospital in Bethlehem werden alle Kinder behandelt ... Ein besonderes Beispiel.

Machen Sie ein eisiges Experiment!

Die Caritas ist in Tat und Wort die Lobby derer, die keine Lobby haben.

Den Opfern eine Stimme gegeben

Lasst sie nicht verhungern! (Kardinal Theodor Innitzer, 1933 Erzbischof von Wien)

 

 

Armut hat viele Gesichter!

Zwei besondere Veranstaltungen, die zur Begegnung mit Armutsbetroffenen einladen.

Werkzeug Gottes sein

Rosalia besucht jede Woche alte Menschen im Pflegeheim.

Kindern eine Zukunft schenken

Der Weltmissions-Sonntag lenkt diesmal unseren Blick nach Äthiopien.

Macht Verzicht Sinn? (Mk 10,17-30)

Dr. Ingeborg Gabriel schreibt zum Evangelium zum 28. Sonntag im Jahreskreis  (14.10.2018)

„Lasst uns einfach das Glück miteinander teilen“

Interview mit Otto Neubauer, Leiter der Akademie für Evangelisation.

„Man braucht zwei Köpfe und zwei Herzen“

Pfarrer Helmut Klauninger über den Besuch seiner Pfarre in Ecuador.

Jesus überwindet Barrieren (Mk 7, 31-37)

P. Walter Ludwig OCist schreibt zum Evangelium zum 23. Sonntag im Jahreskreis (9.9.2018)

Hunger im Paradies

Afrika hat viele Seiten. Wir haben uns angesehen, was die Spenden bewirken.

„Das ist Hartz IV für Österreich“

Faktencheck zum Thema Armut und Mindestsicherung - Interview mit Martin Schenk

Hilfe für das Armenhaus Europas

Hilfswerk Concordia setzt berührende Zeichen der Mitmenschlichkeit.

Was heißt da christliche Kultur?

Der Staat hat künftig die Aufgabe, die „christliche Kultur Ungarns“ zu verteidigen...

Die Fremden lieben wie dich selbst!

Das müsste die große Stunde von uns Christen sein.

Nur wenig Licht in der Finsternis

Thema Missbrauch: Was wir als Kirche in den letzten Jahren gelernt haben

Absolut jeder Moment zählt

Momo – Wiens mobiles Kinderhospiz und Kinderpalliativteam – begleitet

Verkaufte Körper, verwundete Seelen

Vom Leid der Mädchen in Sierra Leones Hauptstadt Freetown erzählt ein neuer Film.

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