Etwa 150 Teilnehmer versammelt bei der Wallfahrt.
Etwa 150 Teilnehmer versammelt bei der Wallfahrt.
Jährliche Wallfahrt der Töchter der Göttlichen Liebe zum Grab ihrer Gründerin.
In Breitenfurt bei Wien liegt das Kloster St. Josef der Töchter der Göttlichen Liebe, 1873 von Mutter Franziska Lechner ursprünglich als Heimstätte für die damals unversicherten und hilflosen "dienstuntauglichen Mägde" eingerichtet. Dort ist auch die Mutter Gründerin begraben.
Jedes Jahr an ihrem Todestag pilgern die Schwestern, Assoziierte, Freunde, Mitarbeiter, an ihre Grabstätte in der Gruftkapelle, ein Frühwerk des Architekten Clemens Holzmeister.
Heuer waren etwa 150 Teilnehmer versammelt. Sie kommen aus Österreich und aus den Nachbarprovinzen. 90 der Pilger legten den Weg von Mauer bis nach Breitenfurt-St. Josef unter der Führung der Provinzoberin Sr. M. Emanuela Cermak FDC, zu Fuß zurück.
Alle gemeinsam feierten dann Eucharistie in der vollen Klosterkirche vor dem bekannten Josefsbild des Barockmalers Rottmayer, beten gemeinsam in der Gruft und kamen zu einer Agape zusammen, bei der man sich mit Fremdsprachenkenntnissen und viel Kreativität unterhielt und einander bestens verstand.
Die Messe wurde von Herrn Kanonikus Rupert Stadler zelebriert, assistiert von Herrn Präl. Bonifacy Miazek und Herrn Welkhammer.