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10.10.2019 · Österreich & Weltkirche · Seelsorge

Seit 50 Jahren gibt es in Österreich wieder Ständige Diakone

Der Dienst von Diakonen: Sie taufen Kinder, nehmen Trauungen vor oder leiten Begräbnisfeiern.

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat Papst Paul VI. wieder das eigenständige Weiheamt des Diakons in unserer Kirche eingeführt. Seit dem Jahr 1969 werden in den österreichischen Diözesen laufend Männer zu Diakonen geweiht.

 

In den österreichischen Diözesen haben die ersten Diakone 1969 und 1970 ihre Weihe empfangen. Dieses Jubiläum ist eines der Themen der Österreich-Tagung der Diakone vom 11. bis 13. Oktober in Wiener Neustadt.


Am 26. Dezember 1970 wurden in unserer Erzdiözese Wien neun Kandidaten von Kardinal Franz König im Stephansdom zu Ständige Diakone geweiht. „Der damalige Wiener Erzbischof war ein großer Förderer des Ständigen Diakonats“, erzählt Diakon Andreas Frank, Leiter des Instituts für den Ständigen Diakonat in der Erzdiözese Wien.

 

„Er hatte die Vision, dass der Ständige Diakonat zur wesentlichen Grundausstattung von Kirche und Gemeinde gehört, um die diakonische Pastoral zu stärken. Das heißt: konkret für die Kleinen, Armen und Schwachen da zu sein.“


Welche Voraussetzungen müssen Kandidaten mitbringen, um zum Diakon geweiht zu werden?

 

„Es braucht eine innere Berufung und die Männer müssen bereit sein, diese Berufung auch auf den Prüfstand stellen zu lassen“, sagt Andreas Frank. „Ganz wichtig ist schon ein bewährtes Stehen im Leben, sei es nicht nur in der Ehe oder als Unverheirateter, sondern auch im Beruf. Nicht zu vergessen: eine große Bereitschaft sich einzulassen auf Ausbildung, spirituelle Entwicklung und den Dienst am Nächsten.“


Momentan gibt es im der Erzdiözese Wien 214 Ständige Diakone, die im Zivilleben in sehr unterschiedlichen Berufen tätig sein.

 

Einer davon ist Ralph Schimpl, der seinen diakonalen Dienst in der Wiener Pfarre Lainz-Speising leistet und vor sieben Jahren von Kardinal Christoph Schönborn zum Diakon geweiht wurde.

 

Der Glaube spielte bereits in seiner Kindheit und Jugend eine große Rolle. „Bei mir war sicherlich mein Vater ein prägendes Element. Er ist vor ein paar Wochen im 93. Lebensjahr verstorben. Ich durfte die Predigt zu seiner Seelenmesse verfassen und halten, wo ich auch erzählt habe: ‚Glaube war zu der Zeit, als er ein Jugendlicher war, eine Willensentscheidung, die teilweise fatale Konsequenzen haben hätte können.‘ Dieses Bewusstsein, dass Glaube auch etwas ist, wozu man sich bekennt, wozu man steht und das dann wirklich auch leben möchte, ist bei mir sehr früh sehr präsent geworden. Weiters hat mich stark die Tatsache geprägt, dass ich in einer Pfarre groß geworden und die damaligen Verhältnisse für heute unvorstellbar sind: Wir hatten fünf Priester und 120 Ministranten, in der Pfarre Rudolfsheim-Fünfhaus, in einem Bezirk, wo es heute nicht mehr so viele Katholiken gibt.“


In seiner Sturm- und Drangzeit wollte Schimpl von Kirche wenig wissen, aber er kehrte zurück. Und da er immer gerne gesungen hat, wurde er Kantor. Er wollte mehr für die Kirche tun, neben seinem Beruf  in der IT-Branche und seinem Leben in der Familie.

 

Den Anstoß zum Diakonat kam von einem befreundeten Priester. Es folgten die Theologischen Kurse als theologische Grundausbildung und eine vierjährige berufsbegleitende Ausbildung . Schimpl: „Wir haben uns fast wöchentlich getroffen und diverse Themen erarbeitet.“


Wie lassen sich Pfarre, Familie und Beruf unter einen Hut bringen?

 

„Es ist immer eine Gradwanderung“, sagt Ralph Schimpl. „Was mir wirklich gut gefällt, ist, die Diakone können nicht geweiht werden, wenn die Ehefrauen nicht zustimmen. Die Einzige, die sagen kann „Es ist zu viel“, ist meine Frau. Wenn sie den Reset-Button drückt, dann ist einmal Pause. Es gibt natürlich Ehefrauen, die sich total engagieren. Andere nehmen sich eher heraus. Ich finde, beides ist in Ordnung, solange der Rahmen passt.“  


Wie wichtig ist es, dass geweihte Männer mitten im Leben stehen?


Ralph Schimpl erlebt es immer wieder, dass er als verheirateter Diakon leichter bei den Menschen in seiner Umgebung andocken kann. „Wenn jemand sein Kind taufen lassen möchte, kann ich sagen: Ich habe auch Kinder. Oder bei einer Trauung: Ja, ich bin verheiratet und weiß was das heißt, mit all den wunderschönen Dingen und all den Dingen, die halt manchmal im Leben nicht ganz so einfach sind.

 

Ich leite in ein paar Tagen ein sehr schwieriges Begräbnis, bei dem der verstorbene sechzehnjährige Sohn unseres Nachbarn begraben wird. Als Familienvater habe ich da einen anderen Bezug. Das macht mich in meinem Dienst nicht besser oder schlechter. Und das wertet meine Mitbrüder im priesterlichen Stand auf keinen Fall ab.“


Wie sieht die Zukunft aus ?

 

Sowohl weltweit als auch in Österreich ist eine wachsende Tendenz erkennbar, erklären die Ständigen Diakone unserer Diözese, Ralph Schimpl und Andreas Frank, unisono. „Wir erkennen ein großes Interesse von Männern, die sich für diesen klerikalen Stand bewerben wollen“, sagt Diakon Schimpl, der seit Kurzem Pressesprecher der Ständigen Diakone in der Erzdiözese Wien ist. 

 

„Wir sehen, der Heilige Geist beruft die Menschen und diese hören auf seine Stimme“, sagt Diakon Andreas Frank. „Es gibt die Möglichkeit für Verheiratete – und auch für Unverheiratete, es sind bei uns wenige, aber ihr Dienst ist nicht weniger wichtig – diese Aufgabe mit einer deutlichen Zustimmung der Ehefrau zu erfüllen.“

erstellt von: Der SONNTAG / Markus Langer
10.10.2019
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Weitere Informationen:

Andreas Frank

Pfarrassistent in der Pfarre Neu-Guntramsdorf
Leiter des Instituts für den Ständigen Diakonat in der Erzdiözese Wien

 


Ralph Schimpl
ehrenamtlicher Diakon in der Pfarre Lainz-Speising­­
Pressesprecher der Ständigen Diakone in der Erzdiözese Wien


 

Erneuerung des Diakonats

Bereits in frühchristlicher Zeit hatte es Diakone gegeben und schon das Trienter Konzil (1545-1563) wollte das alte Kirchenamt des Diakons wiedereinführen. Aber erst 400 Jahre später gab das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) Grünes Licht.

 

Der Diakonat kann „als eigene und beständige hierarchische Stufe wiederhergestellt werden“ – neben und unter dem Bischof und Priester, erklärte 1964 die Dogmatische Konstitution „Lumen gentium“.

 

Sondierungen in der Weltkirche zeigten breites Interesse. Mit dem Motu Proprio „Sacrum Diaconatus ordinem“ vom 18. Juni 1967 - vor 53 Jahren - verfügte Papst Paul VI. die „Erneuerung des Diakonats in der lateinischen Kirche“. Der Ständige Diakonat kann haupt- oder nebenberuflich ausgeübt werden.

 

Er steht jungen Männern offen, die sich zum Zölibat verpflichten, aber auch „verheirateten Männern reiferen Alters“ - soweit die Ehefrau zustimmt.


Das Konzil hatte lange und auch kontrovers über die Reaktivierung dieses mit der Weihe verknüpften Amtes diskutiert. In der alten Kirche war mit ihm vor allem der soziale Dienst für Kranke, Arme und Benachteiligte verbunden, aber auch die Verwaltung des Gemeindevermögens.

 

Zuletzt galt es als eine Durchgangsstufe zum Priesteramt. Im Vordergrund standen für die Konzilsväter vor allem pragmatische Gründe: Angesichts des Priestermangels könne die Kirche ihren Aufgaben in zahlreichen Gebieten der Welt nur schwer erfüllen.

 

Schon ein Jahr nach dem Motu Proprio wurden die ersten Ständigen Diakone geweiht. Heute gehören sie auf allen Kontinenten zum festen seelsorglichen Personal in den Diözesen - mit guten Nachwuchsprognosen.

 

Weltweit sind ca. 46.000 Männer als Ständige Diakone tätig. In Österreich sind es ungefähr 700 Diakone, die meisten von ihnen machen ihren Dienst ehrenamtlich. In der Erzdiözese Wien gibt es zurzeit 214 Diakone.  


weitere Informationen zu

 

Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

 

 
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Neun Männer am Apostelfest "Peter und Paul" zu Priestern geweiht

Priesterweihen im Salzburger und im St. Pöltner Dom. Erzbischof Lackner an Neupriester: "Menschen mehr zuhören, als sie zu belehren". Unter insgesamt 20 Neupriestern in Österreich erneut etliche "Spätberufene".

Auf der Berufsinformationsmesse BeSt in der Stadthalle konnte man sich zu Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten beraten lassen. Mit dabei waren unter anderem die Berufungspastoral und die Personalentwicklung der Erzdiözese Wien, das Canisiuswerk und d

Arbeiten mit Sinn: Berufen zum Priester, VolksschullehrerIn oder Ordensfrau/-mann?

Auf der Berufsinformationsmesse BeSt in der Stadthalle konnte man sich zu Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten beraten lassen. Mit dabei waren unter anderem die Berufungspastoral und die Personalentwicklung der Erzdiözese Wien, das Canisiuswerk und die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems.

Wiener Bischofsvikar P. Schutzki ließ sechs Kandidaten zur Diakonenweihe zu - Diakonenweihe durch Kardinal Christoph Schönborn am 9. November im Stephansdom.

Schutzki: Diakone sollen "Feuer des Geistes" nicht verlieren

Wiener Bischofsvikar P. Schutzki ließ sechs Kandidaten zur Diakonenweihe zu - Diakonenweihe durch Kardinal Christoph Schönborn am 9. November im Stephansdom.

Weihbischof Stephan Turnovszky

Turnovszky: Kern des Priesterberufs heute immer mehr freigelegt

Wiener Weihbischof zum veränderten Priesterbild: Priesterberuf nicht mehr für jene, die "materielle Absicherung, gehobenen Sozialstatus und verfügbare Ressourcen" suchen.

+ P. Benedikt Franz Amon

Der langjährige Pfarrer von Zistersdorf starb am 29. November 2023 im 90. Lebensjahr.

Ordenstag Young

Theologe an junge Ordensleute: "Mut zum Risiko"

Frankfurter Pastoraltheologe Beck beim "Ordenstag Young" im Gespräch mit jungen Ordensleuten über Herausforderungen für Kirche und Orden in spätmoderner Gesellschaft.

Priester- und Diakonweihe am selben Tag bei den Salesianern Don Boscos

Priester- und Diakonweihe am selben Tag bei den Salesianern Don Boscos

Am 21. Oktober 2023 empfingen die Salesianer Bonaventure Ifeanyichukwu Ughonu SDB und Chinedu Cosmas Okafor SDB in der Salesianerpfarre Wien Neuerdberg ihre Weihe zum Priester bzw. zum Diakon. Weihespender war der St. Pöltner Weihbischof Anton Leichtfried.

Stephnasdom

"Fest der Berufung" als Dank für Engagierte der Berufungspastoral

Feier im Wiener Stephansdom u.a. mit Weihbischof Hansjörg Hofer stand im Zeichen des Dankes an alle, die Menschen auf dem Weg zu einer geistlichen Berufung oder einem kirchlichen Beruf unterstützen.

Mission Possible Kurs 2023

Weil „Mission“ jeder kann

Das Wort Mission hat für viele einen komischen Beigeschmack. Was kann man sich dann unter einer „Missionskursleiter:innen-Schulung“ vorstellen? Wir haben mit Julia Regner gesprochen, die nicht nur selbst einen Kurs besucht hat, sondern auch bald einen leiten wird.

Die Benediktinerin der Anbetung bietet in der Erzdiözese Wien Berufungscoachings an.

Sie begleitet Menschen auf der Suche nach der eigenen Berufung

Sr. Nathanaela Gmoser ist überzeugt: Wer sich selber und seine Talente gut kennt, wird die persönliche Berufung entdecken. Als Berufungscoach unterstützt sie Menschen dabei – ein neues kostenfreies Angebot der Erzdiözese Wien.

Christoph Jordanus Wekenborg OP

Neuer Pfarrer in der Dominikanerkirche S. Maria Rotunda

Pater Christoph Jordanus Wekenborg OP folgt auf Pater Markus Langer OP.

Pfarrer Johannes Gönner mit seinen Krimis

Ein Pfarrer schreibt Krimis

Johannes Gönner ist Pfarrer in Canisius im 9. Bezirk und Krimiautor. Er hat mittlerweile fünf Krimis verfasst. Zum Schreiben ist er über Umwege gekommen.

+ Herr Hugo Slaattelid CanReg, Pfarrer von Weidling verstorben

Der Pfarrmoderator von Klosterneuburg-Weidling, Kirchenrektor in Weidlingbach und Seelsorger im Haus St. Leopold der Caritas in Klosterneuburg ist am 24. Juli 2023 im Alter von 51 Jahren bei einem Autounfall plötzlich verstorben.

VinziWerke-Gründer Pfarrer Wolfgang Pucher verstorben

VinziWerke-Gründer Pfarrer Wolfgang Pucher verstorben

"Armenpfarrer" am Mittwoch im 85. Lebensjahr verstorben. Hilfsorganisation trauert um Gründer und Wegweiser, Seelsorger und Freund".

Drei Priesterseminare: Neuer Internetauftritt und gemeinsames Logo

Drei Priesterseminare - neues Logo und Webportal

Die drei Priesterseminare der Erzdiözese Wien, der Diözesen St. Pölten und Eisenstadt treten ab 4. Juli 2023 erneuert im Internet auf.

Predigt zur Priesterweihe von Kardinal Christoph Schönborn

Die Predigt von Kardinal Christoph Schönborn im genauen Wortlaut:

Für Priester müsse das Evangelium stets das entscheidende Kriterium sein, das sie einfach und lebendig verkünden sollten. Es gehe nicht um "Geschichten oder eigene Ideen, sondern darum, das Evangelium authentisch weiterzugeben".

Dankgottesdienste für Jubiläums-Priester in unserer Diözese

Dankgottesdienste für Jubiläums-Priester in unserer Diözese

In den kommenden Wochen feiern zahlreiche Priester in unserer Erzdiözese ihre runden Weihejubiläen. Aus diesem Anlass feiert Kardinal Schönborn am 30. Mai und am 7. Juni jeweils um 12.00 im Stephansdom gemeinsam mit den Jubilaren einen Gottesdienst.

Heuer österreichweit 28 Priesterweihen

Der leichte Aufwärtstrend hält an. 14 der angehenden Neupriester kommen aus Ordensgemeinschaften, 19 sind im Ausland geboren. Große Priesterweihe mit neun Kandidaten am 17. Juni im Wiener Stephansdom.

Kardinal Schönborn weihte drei junge Dominikaner zu Priestern

Kardinal Schönborn weihte drei junge Dominikaner zu Priestern

Hunderte Menschen nahmen am Großereignis der Dominikaner teil. In ihrer Kirche S. Maria Rotunda im Herzen Wiens empfingen gleich drei junge Fratres durch das Gebet der Kirche und unter Handauflegung ihres Mitbruders Christoph Kardinal Schönborn, das Sakrament der Priesterweihe.

Freude über neugeweihte Priester und Diakone im Stift Heiligenkreuz

Freude über neugeweihte Priester und Diakone im Stift Heiligenkreuz

Drei neue Priester und drei Diakone wurden am Christi Himmelfahrtstag von Kardinal Christoph Schönborn im Stift Heiligenkreuz geweiht.

Neuer Geschäftsführender Vorsitzender für den Priesterrat gewählt

Neuer Geschäftsführender Vorsitzender für den Priesterrat gewählt

Die 40 Mitglieder des Priesterrates beraten den Wiener Erzbischof und die Diözesanleitung in aktuellen Fragen.

Wiener Diakone: Volles Haus mit Bischofsvikar

Wiener Diakone: Volles Haus mit Bischofsvikar Schutzki

Die unterschiedlichen Erfahrungen zum Thema Teamarbeit standen im Zentrum des Diakonenabends für die Diakone Wien Stadt.

Glaubensvermittlung: "Theologische Stehsätze" reichen nicht mehr

Wiener Pastoralamtsleiter Beranek in der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" über die kirchliche Annäherung an die inhomogene Gruppe der Konfessionslosen, die in Wien mit 34 Prozent die Mehrheit bilden.

Gedenkmesse für Bischofsvikar Pater Petrus Hübner im Stephansdom

20. Jänner: Gedenkmesse für Bischofsvikar Pater Petrus Hübner

Einladung zum Gedenkgottesdienst für den im Oktober 2022 verstorbenen Bischofsvikar Pater Petrus Hübner am Freitag, 20. Jänner, um 12 Uhr im Stephansdom.

Diakonenweihe von Bonaventure Ughonu SDB und Michal Klučka SDB

Freude bei den Salesianern Don Boscos: Bonaventure Ughonu und Michal Klučka empfangen am Sonntag, den 29. Jänner 2023, die Diakonenweihe. Das Sakrament spendet Weihbischof Stephan Turnovszky.

Anderssprachige Seelsorge: Trauer um früheren Nationaldirektor Stekl

Anderssprachige Seelsorge: Trauer um früheren Nationaldirektor Stekl

Langjähriger Slowenen-Seelsorger der Gemeinden in Wien und Linz verstarb am Samstag im 79. Lebensjahr in Maribor.

Pfarrer Konstantin Spiegelfeld verstorben

Mit großer Traurigkeit geben wir bekannt, dass GR Konstantin Spiegelfeld, beliebter und engagierter Pfarrer in St. Johann Nepomuk im zweiten Wiener Gemeindebezirk, am 23. November 2022 im 67. Lebensjahr plötzlich verstorben ist.

  

Priesterräte wünschen Standards für Priester aus dem Ausland

Priesterräte wünschen Standards für Priester aus dem Ausland

Arbeitsgemeinschaft-Vorsitzender Gump nach Studientagung in Güssing: Priester aus anderen Ländern können pastorales Leben "sehr bereichern", brauchen aber Unterstützung.

Priesterseminar feiert 300 Jahre Seminarkirche

Priesterseminar feiert 300 Jahre Seminarkirche

Festjahr mit Ausstellungen und Gottesdiensten erinnert an besondere Geschichte der Kirche "Santa Maria de Mercede" in Wien-Alsergrund - Schönborn: "Wenn Orte eine Geschichte haben, hat das auch eine prägende Bedeutung für die Gegenwart, für unsere Hausgemeinschaft".

Seminaristen starteten mit Bildungsreise nach Kroatien ins Studienjahr

Seminaristen starteten mit Bildungsreise nach Kroatien ins Studienjahr

Die Seminaristen der Diözesen Wien, Eisenstadt und St. Pölten verbrachten sechs Tage in Kroatien. Regens Tatzreiter: Ziel war es, das neue Studienjahr zu planen und die kroatische Kultur kennenzulernen.

Regens: Steigendes Interesse am katholischen Priesterberuf

Richard Tatzreiter leitet gemeinsames Priesterseminar der Diözesen Wien, St. Pölten und Eisenstadt in Wien. Priesterberuf übt Faszination aus, da er Menschen "von der Wiege bis zur Bahre" begleitet.

Früherer Wiener Pastoralamtsleiter Merschl beigesetzt

Am 7. September leitet Kardinal Schönborn im Stephansdom ein Requiem für den Anfang Juli im 92. Lebensjahr verstorbenen Geistlichen.

Das Kreuz ist das Symbol des Christentums schlechthin. Am Konzil von Ephesus (431 n. Chr.) wurde das Kreuz offiziell Symbol für das Christentum. Für Christen ist das Kreuz Zeichen unserer Zugehörigkeit zu Jesus und der Liebe Gottes zu den Menschen. D

Tiroler Pfarre sucht Nachfolge für Einsiedlerin von Maria Blut

Interessierte können sich bis Mitte August bei der Pfarre St. Johann in Tirol bewerben. Die Eremitage am Fuße des Niederkaisers ist seit mehr als 300 Jahren durchgängig bewohnt.

+ Franz Wilfinger

+ Franz Wilfinger

Msgr. Franz Wilfinger ist am Dienstag, 5. Juli 2022, im 80. Lebensjahr verstorben.

+ Franz Merschl

+ Franz Merschl

Der ehemalige Pfarrer von Kirchschlag in der Buckligen Welt und Altsimmering, Franz Merschl, ist am 1. Juli 2022 verstorben.

Priesterweihe

Kirchenfest Peter und Paul: Heuer 22 Neupriester in Österreich

Drei Neupriester in Salzburg und fünf in St. Pölten empfangen am heutigen 29. Juli das Weihesakrament. In mehreren Diözesen auch Weihen zu Diakonen.

Ein „diakonaler“ Rundgang durch das Rom der ersten Christ:innen und Zeugnisse eines gemeinsamen Glaubens.

Diakonenanwärter in Rom: Von Laurentius zu Franziskus

Ein „diakonaler“ Rundgang durch das Rom der ersten Christ:innen und Zeugnisse eines gemeinsamen Glaubens.

Dechanten des Vikariats Wien-Stadt besuchen Umweltzentrum Pfaffenau

Dechanten des Vikariats Wien-Stadt besuchen Umweltzentrum Pfaffenau

Am Montag, 23. Mai 2022, besuchten die Dechanten des Vikariats Wien-Stadt am Vormittag das Umweltzentrum Pfaffenau im 11. Wiener Gemeindebezirk.

Diakonenweihe von Siluan Gall

Eindrücke von der Diakonenweihe von Siluan Gall

Eindrücke von der Diakonenweihe Siluan Galls im byzantinischen Ritus in der Kirche Neuottakring.

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