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22.10.2014

Wo man mit Geld viel Gutes schafft

Ethische Wertanlagen in Österreich erreichten zum Ende des Jahres 2013 mit 7,1 Milliarden Euro bereits zum fünften Mal in Folge einen absoluten Höchststand.

Es geht nicht nur um die Rendite, sondern um einen Beitrag zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat dazu geführt, dass sich Menschen heute immer eindringlicher nach den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen von Geldanlagen fragen: Wie kann ich mit meinem Geld Gutes tun und Schlechtes vermeiden? Die Anfang Oktober veröffentlichte neueste Studie des Europäischen Dachverbands für Nachhaltige Geldanlagen (Eurosif) zeigt ein kontinuierliches Wachstum und eine Weiterentwicklung nachhaltiger und wertorientierter Investments in Europa.

 

Ethischen Anlageformen mit zweistelligen Wachstumsraten

Alle ethischen Anlageformen konnten zwischen 2011 und 2013 zweistellige Wachstumsraten verzeichnen und sind damit schneller gewachsen als der gesamte europäische Investmentmarkt. Wachstumsraten reichen von +22,6% (Nachhaltige Themenfonds) bis zu +132% (Impact Investment). Dies steht geschätzten +21,7% im europäischen Gesamtmarkt gegenüber. Laut dem Bericht des Forums Nachhaltige Geldanlagen erreichten ethische Wertanlagen in Österreich zum Ende des Jahres 2013 mit 7,1 Milliarden Euro bereits zum fünften Mal in Folge einen absoluten Höchststand. Dies entspricht einem Wachstum von 27 Prozent im Vergleich zu 2012 mit 5,6 Milliarden Euro. Engagierte Christen und auch Nicht-Christen wollen mit ihrer Geldanlage nicht nur Rendite erzielen, sondern auch positive Entwicklungen fördern und zu Gerechtigkeit, Frieden und der Bewahrung der Schöpfung beitragen.

 

Innovative Biolandwirte
Seit der Verleihung des Friedensnobelpreises 2006 an Muhammad Yunus und die Grameen Bank ist der Begriff der Mikrofinanzierung weltweit bekannt. Anleger können zur Armutsbekämpfung in den Ländern der Dritten Welt beitragen, indem mit ihrem Geld ärmeren Bevölkerungsschichten ohne Sicherheit Kleinstkredite gewährt werden. Aber auch benachteiligte Menschen in Europa bekommen eine Chance, sich mit ihrem Engagement eine Existenz aufzubauen. Im Nordosten Bulgariens nahe der Stadt Dobrich lebt die Roma-Familie Mitev auf ihrem Bauernhof. Vor zehn Jahren haben sich die Mitevs mit einem Mikrokredit von 400 Euro und einer Anbaufläche von zwei Hektar selbständig gemacht. Von Kleinstbauern am Rande der Existenz haben sie sich zu innovativen Biolandwirten für Exportgemüse entwickelt.

 

Ivan Mitev und seine Frau sind ganz stolz auf das neu errichtete Gewächshaus, in dem Setzlinge für Wassermelonen und andere Feldfrüchte heranwachsen. Derzeit bewirtschaften sie über 200 Hektar gepachteter Feldfläche und beschäftigen viele andere Roma-Familien der Umgebung. Die von der internationalen Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit unterstützte Kreditkooperative ACC Doverie betreut seit 1996 Kleinstkreditnehmer in den Dörfern ringsum. 70 Prozent der Mikro-Unternehmer sind Bauern, der Rest Handwerker und regionale Dienstleister.

Kein Platz mehr für die Schulkinder
Die ethische Geldanlage bietet dem Anleger mitunter die Möglichkeit, auf einen Teil seiner Zinsen zu verzichten, um so das Geld nachhaltigen Projekten zur Verfügung zu stellen. Doch steht es allein im Belieben des Anlegers, ob er sich auf einen Zinsverzicht einlässt. Jeder Sparer kann einen Teil der Zinsen – auch zweckgebunden – für Solidaraktionen verschenken. Zinsspenden können zum Beispiel direkt an die Steyler Mission gehen. In Muvalia setzen sich Pater T. L. Adaikalasamy und seine Steyler Mitbrüder für die Bhils, ein Ureinwohnerstamm Indiens, ein. Wie in vielen Ländern dieser Erde kämpfen die Ureinwohner auch hier gegen Diskriminierung, Benachteiligung und Armut und für ihre kulturelle Identität.

 

Das "Social Tribal Welfare Center", ein Beratungs- und Ausbildungszentrum, bietet praxisnahe Kurse an, berät die Menschen in Rechtsfragen und steht ihnen bei Auseinandersetzungen mit den Behörden zur Seite. Außerdem geht es um das Vorgehen gegen die hohe Analphabetenquote der Ureinwohner. Bei den Steyler Missionaren erhalten die Kinder der Bhils nicht nur eine solide Ausbildung, sondern auch ein gesundes Selbstbewusstsein und kulturelle Identität. Die an das Bildungszentrum angeschlossene Schule platzte nun aus allen Nähten: Neue Schulräume wurde geschaffen, indem die bestehende Schule um eine Etage aufgestockt wurde. Kunden der Steyler Bank halfen mittels ihrer Spareinlagen bei der Finanzierung der neuen Räumlichkeiten.

Krippenfiguren aus Bethlehem
Die zinsenlose Überlassung von Geld für einen unbestimmten Zeitraum kann eine wichtige Form zur Unterstützung der Arbeit von Hilfsorganisationen sein. Jugend Eine Welt und seine nahestehenden Partnerorganisationen importieren fair gehandelte Produkte bzw. besondere Produkte aus Don Bosco Projekten. Diese werden in der Regel bei Bestellung und Produktionsbeginn angezahlt und bei Lieferung bezahlt. Zwischen Bestellung/Bezahlung und Verkauf in Österreich liegt meist eine größere Zeitspanne, sodass es hier zu einer offenen Finanzierungslage kommt. Mit zinsenlosen Darlehen an Jugend Eine Welt kann diese Finanzierungslücke überbrückt werden.

 

Beispiele für solche Produkte, die Jugend Eine Welt nur durch zinsenlose Darlehen importieren und vertreiben kann, sind die Weine "Star of Bethlehem" aus Cremisan vom Don Bosco-Weingut im Heiligen Land, die Weihnachtskrippen aus den Don Bosco-Werkstätten in Bethlehem oder der fair gehandelte Eine-Welt-Ball im Weltdesign aus Pakistan. Durch die zinsenlosen Darlehen erhalten Produzenten in der sogenannten Dritten Welt neue Absatzmärkte und Menschen in den Produktionsländern einen Arbeitsplatz. In manchen Fällen ist schnelle Hilfe doppelte Hilfe. Hier sind zinsenlose Darlehen eine wichtige Überbrückungshilfe. In Notfällen bzw. Katastrophen muss und will  Jugend Eine Welt rasch helfen, bevor die zugesicherten Spenden eintreffen. Ein Beispiel  aus letzter Zeit ist die Ebola-Hilfe in Sierra Leone.

erstellt von: Der Sonntag / Markus Langer
22.10.2014
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Tipps für Anleger

Das Risiko beachten

Es gibt viele komplexe  Finanzierungsmodelle sowohl bei konventionellen Geldanlagen als auch im ethischen Anlagebereich. Diese sind für Laieninvestoren oft nicht zu durchschauen. Das ist ein großes Risiko,  man ist auch bei ethischem Investment nicht vor Verlusten gefeit.


Verstehe ich es?

Prinzipiell gilt es immer nachzudenken, verstehe ich das, was ich hier mache? Ist es für mich auch transparent und kann ich dahinter stehen?  Menschen, die ihr Geld nachhaltig anlegen wollen, sollen sich über Websites informieren, Bücher durchblättern, wo Begriffe erklärt und auch Vorschläge gemacht werden. Was unverzichtbar ist, sich Personen zu suchen, die in diesem Bereich auch gute Beratung leisten können. Dieses Gespräch zwischen einem Berater und Kunden ist sehr wichtig, weil es auch dazu beitragen kann, die ethische Werthaltungen der Investoren deutlich zu machen. Was will der Kunde eigentlich mit seinem Geld bewirken? Diese Beratung führt dazu, Möglichkeiten aufzuzeigen, mit seinem Geld verantwortungsvoll umzugehen. Es gibt mittlerweile einige spezialisierte Bankhäuser, die sich mit diesem Thema sehr intensiv beschäftigen, wo auch die Beratungsqualität sehr gut ist.

 

Auf Gütesiegel schauen

Bei den Investmentfonds haben sich mittlerweile Gütesiegel durchgesetzt, wie das Transparenzlogo des Europäischen Dachverbands für nachhaltige Geldanlagen (Eurosif). Die Anbieter von Investmentfonds halten sich an bestimmte Transparenzpflichten. Sie geben zu Fragen Auskunft und versuchen damit deutlich zu machen, wofür ihr Fonds steht. In Österreich gibt es bereits seit vielen Jahren ein staatliches Gütesiegel für nachhaltige Investmentfonds, das Umweltzeichen 49. Investmentfonds müssen Mindeststandards halten oder erreichen, damit sie dieses Siegel bekommen. Ob das Produkt tatsächlich allen Standards und Wünschen des Investors entspricht, ist eine andere Sache. Es ist immer der Anleger gefordert, noch einmal die Produkte zu überprüfen, ob sie den eigenen Standards genügen.

 


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Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 7. Fastensonntag (29.3.2020)

Vorurteil oder nicht? Ignoranz und Vertuschung

Der Skandal des Vertuschens

Weihbischof Turnovszky: Unser aller Leben hat sich schlagartig verändert

Corona und die Folgen, Weihbischof Turnovszky zur aktuellen Lage und wie sich auch sein Tagesablauf verändert hat.

Fürchtet euch nicht

Vom Umgang mit der Angst

Jetzt ist die Zeit der anderen Backe

Darauf müssen wir uns einfach einstellen. Lassen wir die Unduldsamkeit an der Liebe zerschellen!

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Freude einüben, Leben schöpfen (Joh 9,1)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Fastensonntag (22.3.2020)

Christus, Heil der Kranken...

Es ist nicht mangelndes Gottvertrauen wenn wir medizinisch vorsichtig sind

Lebendig (Joh 4,5-26. 39a. 40-42)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Fastensonntag ( 15. März 2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist: Verstaubt oder zeitgemäß?

Ist der Glaube und die Kirche überhaupt (noch) zeitgemäß.

Nach 66 Tagen.

Ein Kind, das lebensverkürzend erkrankt, verändert eine ganze Familie und die Hospizarbeit in Österreich.

Vorurteil oder nicht?: Nur Kinder, Küche und Kirche?

Welche Rolle spielen die Frauen in der Kirche? Sind Frauen generell spiritueller als Männer?

Hoffnung und Trost aus Stein und Glas?

Es macht nachdenklich, wenn Kirchen in Zeiten von Angst und Verunsicherung gesperrt werden.

Es ist gut, dass wir hier sind! (Mt 17, 1-9)

Sr. Franziska Madl OP: Evangeliumsauslegung zum 2. Fastensonntag (8.3.2020)

„Passionswege“ durch die Fastenzeit: Völlig allein gelassen

Die Geschichte eines Missbrauchs: Mit einem Mal ist die Zeit wieder präsent. Die Ereignisse liegen 40 Jahre zurück.

Genau hinschauen (Mt 4, 1-11)

Markus Muth und Michael Haller schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 1. Fastensonntag, (1. März 2020)

Vorurteil oder nicht?: Zwischen Glaube und Geld

Den gängigsten Vorurteilen gegen die katholische Kirche auf den Grund gegangen.

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Neuer Online-Auftritt und wöchentliches Digital-Abo

Der SONNTAG in der Offensive

Selfie schicken und gewinnen

Hilfe für unbegleitete Flüchtlinge in Bosnien

„Pfarrnetzwerk Asyl“ hilft jugendlichen  Flüchtlingen konkret vor Ort in der Stadt Bihac.

Gesund durch den Winter mit Hildegard von Bingen. 7: Mit neuer Kraft ins Frühjahr

Expertin Brigitte Pregenzer gibt Tipps für eine wohltuende Reinigungskur, für Pollen-Allergiker und bei Frühjahrsmüdigkeit.

Gelassen pilgern durch das Weinviertel

Auf 153 Kilometern führt der „Jakobsweg Weinviertel“ von Drasenhofen nach Krems.

„Wir wollen nicht nationale Not gegen andere ausspielen“

Interview mit Andreas Knapp, Auslandshilfechef der österreichischen Caritas.

„In der Bibel ist immer Fasching“

Auch wenn der Fasching keine explizit kirchliche Erfindung ist, offensichtlich gibt es durchaus biblische Anleihen für ausgelassenes Feiern.

Genussvoll glauben: Immer der Nase nach

In dieser Ausgabe widme ich mich den Freuden, die wir uns durch Gerüche und Düfte bereiten können.

Nicht schon wieder! (Mt 5,38-48)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum 7. Sonntag im Jahreskreis (23.2.2020)

Neue Lektüre für Klein und Groß

Warum auch Erwachsene das eine oder andere Kinder- und Jugendbuch unbedingt zur Hand nehmen sollten, haben wir uns für Sie angeschaut.

Was tun bei Demenz?

Kurse und Lehrgänge vermitteln grundlegendes Wissen und einige hilfreiche Methoden und Ideen für einen stressarmen Alltag

Durchkreuzt: Einfach da sein dürfen vor Gott - ein Interview

Schicksalsschläge werfen oft aus der Bahn. Benediktinerpater Martin Werlen im Interview

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