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10.04.2017 · Österreich & Weltkirche · Spiritualität

„Dem Gottesdienst nichts vorziehen“

„Im Umgang mit der Liturgie“, so sagte Joseph Ratzinger, „entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche.“  Im Bild: Joseph Ratzinger, Alois Kothgasser, Wien, 27.3.2004

Zum 90. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. am 16. April: Abt Maximilian Heim (Stift Heiligenkreuz) über die bleibende Bedeutung der Theologie von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.

 

Er hat seine Dissertation über das Kirchenverständnis von Joseph Ratzinger geschrieben und kennt die Theologie von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. bestens: Maximilian Heim, Abt des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz im Wienerwald. 2011 hat Abt Maximilian in Rom als erster deutschsprachiger Theologe den erstmals vergebenen „Benedikt XVI.-Preis“ entgegengenommen.

 

2007 besuchte Benedikt XVI. Heiligenkreuz, die dortige Hochschule trägt seit einigen Jahren seinen Namen.

 

Sie kennen die Theologie von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., Sie sind Mitglied des erweiterten Schülerkreises. Was zeichnet seine Theologie aus?


Abt Maximilian: Es ist eine Theologie, die ganz aus dem Atem des Glaubens lebt. Es geht Joseph Ratzinger/Papst Benedikt nie um eine Eigen-Profilierung von Theologie, sondern um das Credo der Kirche, da er selbst sich diesem „größeren Wir“ des Glaubens verpflichtet weiß. Dabei ist es ihm ein Anliegen, den Glauben in seiner Einheit und Einfachheit zu verteidigen, damit die Wahrheit des Glaubens alle Menschen erreichen kann.


Was ist dann die Mitte dieser profunden Theologie?


Abt Maximilian: Die Mitte der Theologie ist der gekreuzigte und auferstandene Christus, der sein Herz geöffnet hat für alle Menschen und Völker und der mit dem Blick der barmherzigen Liebe jeden Menschen anblickt. Es geht hier also nicht um ein „Lehr-Gebäude“, sondern um den menschgewordenen Sohn Gottes, der sich auch heute dem Glaubenden schenkt in seinem Wort und Sakrament und dessen Liebe niemanden ausschließt.

 

Aus welchen Quellen schöpft der Jahrhunderttheologe Joseph Ratzinger?

 

Abt Maximilian: Als Theologe schöpft er aus den Quellen von Schrift und Tradition, also aus den Äußerungen des kirchlichen Lehramtes – und hier vor allem aus den Ausführungen der Kirchenväter –, wie aus dem gefeierten Glauben in der Liturgie und dem gelehrten Glauben der Theologen.

 

Als philosophisch und universal denkender Geist ist er sich bewusst, dass „die Kultur Europas aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden“ ist. Aus dieser Gesamtschau wird er schon früh zum prophetischen Mahner in einer dem Relativismus verfallenen säkularisierten Gesellschaft.

 

Welche theologischen Leitsterne und Lehrer der Kirche prägten die Arbeit von Joseph Ratzinger?


Abt Maximilian: Joseph Ratzinger hat seine theologische Formung erfahren durch die Kirchenväter, von den großen scholastischen Denkern, besonders durch den hl. Augustinus und den hl. Bonaventura. Aber auch Henri de Lubac, Hans Urs von Balthasar und nicht zuletzt sein Doktorvater Gottlieb Söhngen sind Leitsterne seiner Theologie. Auch die Hochschätzung des jüdischen Erbes der Theologie ist für Joseph Ratzinger charakteristisch.

 

Welche Bedeutung haben die drei Jesus-Bücher von Papst Benedikt XVI. für unsere Sicht von Jesus, dem Christus?


Abt Maximilian: Nicht nur katholische Christen, auch viele evangelische und orthodoxe sind dem emeritierten Papst sehr dankbar, dass er den Blick auf Jesus Christus, als dem wahren Sohn Gottes und wahren Menschensohn, evangeliumsgemäß und authentisch verständlich dargestellt hat. Der biblisch bezeugte Christus ist auch der wirklich historisch bestätigte Jesus von Nazareth.

 

Andere Konstrukte um die Person Jesu verfehlen oft die eigentliche Mitte seiner Persönlichkeit, die bereits vom Konzil von Chalcedon (451) feierlich verkündet wurde: Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch.

 

Die Heiligenkreuzer Hochschule ist nach Benedikt XVI. benannt. Was bedeutet dieser Auftrag für Heiligenkreuz?


Abt Maximilian: Es gilt die theologischen Grundlinien Joseph Ratzingers nachzuzeichnen und seinem Auftrag gerecht zu werden, Wissenschaft und Gottverlangen nicht als Gegensätze zu sehen, sondern durch eine kniende Theologie zu verlebendigen. Es ist notwendig, in der Nachfolge Christi Intellektualität und Spiritualität als komplementäre Größen aufeinander zu beziehen.

 

Welche Bedeutung hatte der deutsche Papst für die Kirche?

 

Abt Maximilian: Wie ich bereits ausführte, ist Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. ein so universal Denkender, der sich wahrscheinlich nicht gerne als „deutscher Papst“ bezeichnen würde, sondern eher als der 265. Petrus-Nachfolger.

 

Worüber ich traurig war, ist, dass seine eigenen Landsleute ihn oft in den Medien verzeichneten und bisweilen eine Karikatur seines Denkens und Glaubens erstellt haben. Vielleicht war es deshalb auch bezeichnend, dass seine Selbstbiografie zunächst nicht auf Deutsch, sondern auf Italienisch erschien. Auf ihn trifft das Wort Jesu zu, dass der Prophet in seiner eigenen Heimat oft am wenigsten geehrt wird (vgl. Johannesevangelium  4,44).

 

Welches Werk von Joseph Ratzinger schätzen Sie am meisten?

 

Abt Maximilian: Am meisten schätze ich den elften Band seiner Gesammelten Schriften: „Theologie der Liturgie“ (Herder-Verlag). Er entspricht ganz dem monastischen Selbstverständnis nach dem Wort der Regel des hl. Benedikt: „Dem Gottesdienst ist nichts vorzuziehen.“ (RB 43,3) „Im Umgang mit der Liturgie“, so sagte Joseph Ratzinger, „entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche.“   

erstellt von: Der SONNTAG / Stefan Kronthaler
10.04.2017
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Weitere Informationen

Maximilian Heim OCist, Abt des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz im Wienerwald.

 

 

Stift Heiligenkreuz

Heiligenkreuz 1,
2532 Heiligenkreuz im Wienerwald

Telefon: 02258 8703
e-mail: information@stift-heiligenkreuz.at
www.stift-heiligenkreuz.org

 


Benedikt XVI. ist 90

Joseph Alois Ratzinger wurde am 16. April 1927, einem Karsamstag, in Marktl am Inn (Bayern) geboren. Von 1946 bis 1951 studierte Ratzinger katholische Theologie und Philosophie in Freising und München. Im Freisinger Dom empfingen 1951 Joseph Ratzinger und sein Bruder Georg die Priesterweihe.

 

1953 wurde Ratzinger zum Doktor der Theologie promoviert, 1957 habilitierte er sich an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er lehrte dann in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg. 1977 wurde er zum Erzbischof von München ernannt, 1981 zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre.


Vor seinem Pontifikat war Joseph Ratzinger zuletzt Dekan des Kardinalskollegiums und Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre.

 

Er war einer der einflussreichsten Kardinäle und in theologischen und kirchenpolitischen Fragen die rechte Hand von Papst Johannes Paul II.

 

Das Konklave, an dem 115 Kardinäle teilnahmen, begann am 18. April 2005. Am Nachmittag des 19. April fiel die Wahl schon im vierten Wahlgang auf Joseph Ratzinger.

 

Er gab sich den Namen Benedikt XVI. im Gedenken an den Ordensgründer Benedikt von Nursia, Patron Europas, aber auch an Benedikt XV. (Papst von 1914 bis 1922), der als „Friedenspapst“ bezeichnet wurde, weil er sich im Ersten Weltkrieg sehr stark für den Frieden engagierte.


Papst Benedikt XVI. absolvierte 24 apostolische Reisen in das außeritalienische Ausland sowie 31 inneritalienische Pastoralreisen (einschließlich nach San Marino) und zwei italienische Staatsbesuche.


Er verfasste drei Enzykliken – 2006: „Deus caritas est“ („Gott ist Liebe“), 2007: „Spe salvi“ („Auf Hoffnung hin [sind wir] gerettet“) und 2009: „Caritas in veritate“ („Die Liebe in der Wahrheit“).

 

Die Enzyklika „Lumen fidei“ („Licht des Glaubens“) wurde von Benedikt XVI. begonnen und von seinem Nachfolger Franziskus beendet.


Am 11. Februar 2013 gab Benedikt XVI. während eines Konsistoriums bekannt, zum 28. Februar 2013, 20 Uhr MEZ „auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, ... zu verzichten“. Er sei „zur Gewissheit gelangt“, dass seine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet seien, „um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben“.


Benedikt XVI. ist emeritierter Papst und war vom 19. April 2005 bis zu seinem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und des Staates der Vatikanstadt.

 

Er war der erste deutsche Papst seit Hadrian VI. (1523) und nach Coelestin V. (1294) der zweite Papst der Geschichte, der freiwillig von seinem Amt zurücktrat.

 

 

Ausbildungs-Hilfe für Priester

Die Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz will gute Priester für das 21. Jahrhundert ausbilden. Der Zulauf ist enorm, daher platzt die Hochschule seit Jahren aus allen Nähten.

 

Immer mehr Priesterstudenten und Ordensleute wollen in Heiligenkreuz studieren. Gerade auch Priesterstudenten aus den ärmeren Ländern der Welt brauchen Unterstützung.


Sie bauen die Zukunft der Kirche mit auf, wenn Sie die Priesterausbildung unterstützen.

 

Die Spenden sind steuerlich absetzbar.

Info: hilfe@hochschule-heiligenkreuz.at,

Tel. 02258/8703-400.

 

Buchtipp

HRSG: Gerhard L Müller

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2014, Verlag Herder
Auflage: 4. erneut durchges. Aufl.
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757 Seiten
ISBN: 978-3-451-29947-6

 

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Der Jubiläumsablass 2025: warum und wie?

Ist denn "Ablaß" noch zeitgemäß? Gegenfrage: Kann Heil und Heilung jemals aus der Mode kommen?

mit freundlicher Genehmigung der Rumänisch-Orthodoxen Kirche in Wien

25 Jahre Ökumenisches Heiligenlexikon im Internet

Das Nachschlagewerk soll laut seinem Gründer und Betreiber, dem evangelischen Pfarrer Joachim Schäfer den interreligiösen und interkonfessionellen Dialog fördern. Mehr als 10.000 Biografien von Heiligen und Seligen, 17.000 Fotos und 60.000 Einträge im Kalender.

Was Christen zu Christi Himmelfahrt feiern

40 Tage nach Ostern begeht die Kirche das Gedächtnis der Aufnahme Jesu in den Himmel.

Stephan Turnovszky: 'Christliche Werte-'- was ist das?

Stephan Turnovszky: "Christliche Werte" - was ist das?

"Christliche Werte" - ein viel strapazierter Begriff. Weihbischof Turnovszky bringt ihn auf einen  überraschenden Punkt.

Mariä Empfängnis - Was Katholiken glauben und feiern

Am 8. Dezember feiern wir das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria („Mariä Empfängnis“). Die Kirche bringt damit die Überzeugung zum Ausdruck, dass Maria seit ihrer Zeugung durch ihre Eltern von der Erbsünde frei war.

Gerl-Falkovitz: Magnificat "Schlüsseltext" der Marienfrömmigkeit

Religionsphilosophin bei Mariologischem Kongress in Wien: Biblischer Lobgesang der Mutter Jesu bildet Gegensatz zu Absolutsetzung des Einzelnen und zu "Zukunft, die vor allem als Katastrophe erwartet wird".

 John Henry Newman

Wien: Internationaler Kongress widmet sich John Henry Newman

Leben und Denken des Konvertiten, Kardinals und Heiligen im Zentrum der Fachtagung "Welt Gottes und Wahrheit des Menschen" von 8. bis 10. Oktober.

Alfons Maria von Liguori

Alfons Maria von Liguori

Vor 325 Jahren wurde Redemptoristengründer von Liguori geboren. Er war Jurist, Komponist, barmherziger Beichtvater und dann Bischof: Im Laufe seines biblisch langen Lebens durchlief Alfons Maria von Liguori diverse Wandlungen.

'Liturgisches Quartett' vermittelt Theologie per Podcast

"Liturgisches Quartett" vermittelt Theologie per Podcast

Vier Lehrende an Katholisch-Theologischer Fakultät Graz widmen sich Fragen wie Umgang mit judenfeindlichen Lesungstexten.

Dominikanerpfarre Maria Rotunda: Glaubenskurs „Nehmt Neuland unter den Pflug!“

Die Wiener Pfarre Maria Rotunda lädt zu einem Glaubenskurs ein, unter dem Titel „Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit den Herrn zu suchen!“

Dominikaner Wien: Beta-Online-Kurs startet

Pater Markus Langer von den Wiener Dominikanern lädt Interessierte und Gläubige zum Beta-Online-Kurs  ‚beta – neue Fragen‘ ein. An zehn Abenden im Mai, Juni und Juli 2021 gibt es die Möglichkeit, spezifische Glaubensinhalte zu vertiefen – aufbauend auf der Erfahrung des verbreitet angebotenen Alpha-Glaubenskurses.

Warum das Kreuz?

"Jemand, der am Holz hängt, galt nach dem Alten Testament als von Gott verflucht", und doch ist das Kreuz zu einem der wichtigstens Symbole im Christentum geworden. Eine zeitgemäße Deutung von Erhard Lesacher.

Corona-Mythen: Kirchliche Experten starten Info-Kampagne

Corona-Mythen: Kirchliche Experten starten Info-Kampagne

Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen will mit Kampagne zu Corona-Krise, Engel und Glück über Verschwörungstheorien, Esoterik und Lebenshilfeangebote informieren. Neue Website bündelt österreichweite Informations- und Beratungsangebote.

Erntedank, St. Martin und Leopoldi in Zeiten von Lockdown und Terror

Das Kirchenjahr geht weiter. Erntedank, Martinsfest und Leopolditag heuer schlichter als gewohnt. Neue Wege, verbindende Werte zu feiern: einfach und auf das Wesentliche bedacht.

Dominikaner Wien: ALPHA-Kurs im Herbst startet

Pater Markus Langer von den Wiener Dominikanern lädt Interessierte und Gläubige zum ALPHA-Kurs ein.

Michelangelo Merisi da Caravaggio: Hl. Hieronymus beim Schreiben

Papst würdigt Kirchenlehrer Hieronymus zum 1.600 Todestag

Heiliger und Bibelübersetzer aus dem 4./5. Jahrhundert sei ein Vorbild durch "absolute und rigorose Hingabe an Gott sowie beharrliche Forschungstätigkeit".

Kirchenlehrer Hieronymus

Kirchenlehrer Hieronymus

Vom römischen Philosophiebegeisterten über den Einsiedler in der syrischen Wüste zum Asketen in einer Grotte in Bethlehem: Das Leben des Hieronymus war so bunt wie das Werk, das der Kirchenvater hinterlassen hat. Von Andrea Krogmann.

Was ist ein Kardinal?

Der Papst ernennt aus freien Stücken Bischöfe oder Priester seines Vertrauens zu Kardinälen, deren Aufgabe es ist, ihn zu beraten und in der Leitung der Kirche zu unterstützen.

Was ist ein Erzbischof?

Der Erzbischof ist der Titel eines Bischofs, der eine Erzdiözese leitet, oder eines Metropoliten, der eine Kirchenprovinz leitet.

Was ist ein Bischof?

Der Bischof ist im Verständnis der katholischen Kirche ein Nachfolger der Apostel. Seine erste Aufgabe ist die Verkündigung des Glaubens, die Feier der Eucharistie und der Sakramente, aber auch die Leitung seiner Ortskirche in allen Belangen.

Curhaus / Dompfarrre, Stephansplatz 3.     Wien, 2.6.2005         ? Franz Josef Rupprecht; A-7123 M?nchhof; Bank: Raiffeisenbank M?nchhof (BLZ: 33054), Konto.-Nr.: 17.608

80 Jahre theologischen Kurse

Festakt am 1. Oktober in der Wiener Donaucitykirche u.a. mit Bundespräsident a.D. Heinz Fischer und Uni Wien-Vizerektorin Christa Schnabl.

Glaubenskurs Gamma: Weil der Glaube auch das Verstehen sucht

Am 9. September startet im Wiener Dominikanerkloster ein faszinierender Glaubenskurs. Der SONNTAG hat mit Pater Markus Langer OP über "Gamma - noch mehr Fragen" gesprochen.

Rosa von Lima

Rosa von Lima

Als Isabella Flores de Oliva 1586 wurde sie in Lima geboren. Ihre Eltern nannten sie bald Rosa, weil sie nicht nur ein außerordentlich hübsches, sondern auch ein feinfühliges Mädchen war. Umso erstaunlicher ist, was uns von Rosa von Lima überliefert wird.

Mariä Himmelfahrt: Festmessen in ganz Österreich

Schiffsprozession mit Marketz am Wörthersee. Kräutersegnungen in vielen Pfarren. Schönborn feiert im Stift Schlierbach anlässlich dessen 400-Jahr-Jubiläums.

Projekt "TheoZoo" erklärt theologische Themen in Kurzvideos

Hinter dem Projekt stehen vier Theologen, eine Theologin und eine Videojournalistin.

150 Jahre nach der Definition der Unfehlbarkeit des Papstes

Am 18. Juli 1870 definierte das Erste Vatikanische Konzil den Primat des Papstes als Dogma  - Erst das Zweite Vatikanum ergänzte Kollegialität der Bischöfe - Von Alexander Brüggemann und Johannes Schidelko.

Li.: Othmar Posch (Pfarrer von Wimpassing im Schwarzatale) mit einer Familie, die gerade die 'Wander-Bibel-Truhe' erhalten hat. Die Truhe ist best?ckt mit einer Bibel, einer Kinderbibel sowie einem 'Logbuch' f?r die Eintragung von Gedanken, Gebeten,

Katechese erfordert eine missionarische Spiritualität

Vatikan veröffentlich "Direktorium zur Katechese". Glaubensverkündigung in Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung und Migration

Kardinal König

Wien: "Kardinal König-Archiv" feiert zehnjähriges Bestehen

Archiv umfasst neben Bibliothek Kardinal Königs rund 2.000 Archivschachteln mit persönlichen Dokumenten, Fotos, Briefen aber auch zahlreichen Gegenständen.

Vom anderen her, auf andere hin (Joh 17,1-11)

Markus Muth und Boris Porsch schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 7. Sonntag der Osterzeit  (24.5.2020)

Ich mag Liebesfilme (Joh 14,15-21)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum 6. Sonntag der Osterzeit (17.5.2020)

Gottesmutter Maria auch heute "absolut geeignet als Role Model"

Grazer Religionswissenschaftlerin Heimerl: Maria im Evangelium nicht so demütig und gehorsam wie oft in der späteren Glaubenstradition. "Bedürfnis nach weiblicher Transzendenz" ergänzte männlich geprägte Trinität.

Wer fragt, bekommt eine Antwort (Joh 14,1-12)

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 5. Sonntag der Osterzeit (10.5.2020)

Corona weckt auch unter Kirchenanhängern Aberglauben

Wiener Theologe Prüller-Jagenteufel übt auf "Corona-Blog" u.a. Kritik an Aussagen des Churer Weihbischofs Eleganti und an theologisch fragwürdiger Grundhaltung all jener, die Glauben und Vernunft in Corona-Krise gegeneinander ausspielen.

Öffnet die Türen (Joh 10,1-10)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Sonntag der Osterzeit (3.5.2020)

Begegnung am Tiefpunkt (Joh 21,1-14)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Sonntag der Osterzeit (26.4.2020)

Durch verschlossene Türen (Joh 20,19-31)

Sr. Franziska Madl OP schreibt ihre Gedanken zum Evangelium zum Sonntag der Barmherzigkeit (19.4.2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist mächtig

Die eigentliche Macht der Kirche sind aber das Wort und die Tat.

Vorurteil oder nicht? Wasser predigen und Wein trinken

Was meint die Rede von der „glücklichen Schuld“ in der Osternacht?     

Ostern darf dauern (Joh 20,1-18)

Markus Muth und Christoph Sperrer schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum Ostersonntag (12.4.2020)

Was ist eigentlich geistliche Kommunion?

Was ist die geistliche Kommunion? Wir haben Weihbischof Stephan Turnovszky um eine Erklärung gebeten.

Keine Sympathie für Pilatus (Mt 27,1-26)

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Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist konservativ.

Ist die Kirche zu konservativ?

Durchkreuzt: Keine Antwort auf das Warum?

Ein Gott, bei dem uns alles klar wäre, ist nicht der Gott Jesu Christi.

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Vorurteil oder nicht? Ignoranz und Vertuschung

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Vom Umgang mit der Angst

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Christus, Heil der Kranken...

Es ist nicht mangelndes Gottvertrauen wenn wir medizinisch vorsichtig sind

Lebendig (Joh 4,5-26. 39a. 40-42)

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Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist: Verstaubt oder zeitgemäß?

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