Freitag 27. Februar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Kirche & Kunst
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • In Memoriam
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Kirche & Kunst
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • In Memoriam
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
21.07.2018 · Glaube · Beichte

Die Grenzen der Vergebung

Ob unser Leben gelingt, hängt für Arnold Mettnitzer von unserem Umfeld, den konkreten Lebensumständen und Beziehungen ab

Kurt G. hat unter der Fahne der Nazis hunderte Menschen getötet. Auch die Eltern von Ali Ungàr. Der ist heute 80 und wild entschlossen, dem Mörder entgegenzutreten. Er reist nach Wien, doch trifft er nur den Sohn an. So beginnt der Film „Dolmetscher“, der gerade in unseren Kinos zu sehen ist.

 

Wir fragen den Theologen und Psychotherapeuten Arnold Mettnitzer: Kann man
alles verzeihen? Und muss man das überhaupt? 

 

 

Eine moralische Verpflichtung zum Verzeihen sieht Arnold Mettnitzer nicht. Er interessiert sich mehr für das „Strickmuster“ der Menschen.

 

„Mit jedem Menschen haben wir ein Weltereignis vor uns und treffen auf eine Einmaligkeit, die uns in erster Linie staunen lässt – im Guten, wie im weniger Guten.“ Mit dieser Grundhaltung begegnet der Theologe und Psychotherapeut den Klienten in seiner Praxis in Wien-Josefstadt, er wertet nicht und richtet nicht.

 

Vor vielen Jahren erzählte ihm ein Bekannter hinter vorgehaltener Hand, dass er Aufseher im KZ Buchenwald gewesen war. „Er sagte: ,Wir haben alle nicht gewusst, was da vor sich geht.‘

 

Ich war vor der Wahl, ihm zu sagen: Das glaub‘ ich dir nicht! – oder über die Erfindungsgabe und den Schutzmechanismus der menschlichen Seele zu staunen, die auf diese Weise dafür gesorgt hat, dass er weiterleben konnte.“ Wenn jemand eine solche Vergangenheit hat, erklärt Arnold Mettnitzer, kann es passieren, dass das Belastende ausgefiltert und komplett verdrängt wird.

 

Der schwere Rucksack der Vergangenheit

Die unausgesprochenen und verdrängten Dingen belasten aber noch die kommenden Generationen. „Wir tragen in unserem Lebensrucksack auch die unbewältigte Geschichte unserer Vorfahren mit. Das erleben wir in Aufstellungsarbeiten, da gibt es ganz verblüffende Geschichten.“


Ob unser Leben gelingt, hängt für Arnold Mettnitzer aber nicht so sehr von diesem Rucksack ab, sondern viel mehr von unserem Umfeld, den konkreten Lebensumständen und Beziehungen, „den Menschen, die uns Nachsicht schenken und Liebe anbieten, gerade dort, wo wir sie nicht verdienen“.

 

Verzeihen lernen

Es gibt Menschen, die haben schier Unglaubliches verziehen: ehemalige KZ-Opfer ihren Aufsehern, Missbrauchte ihren Vergewaltigern. Papst Johannes Paul II. verzieh dem Mann, der ihn 1981 niederschoss und töten wollte. „Das war ein wunderbarer Ausdruck der Menschlichkeit, man kann das nicht hoch genug einschätzen. Soetwas muss ein unglaublicher Kraftakt sein. Das hat natürlich eine ansteckende Wirkung.“

 

Das Verzeihen kann man lernen, davon ist Arnold Mettnitzer überzeugt: „Nicht im Sinne eines Grundkurses, sondern indem ich mich in das Kraftfeld von Menschen begebe, die das tun. Im Umfeld solcher Menschen lernt man zu verzeihen.“ Darum, folgert er, sollten wir darauf achten, mit wem wir unsere Zeit verbringen.

 

Rache ist bitter

Vergeltung bringt keinen Frieden, sie lässt uns nie an ein Ende kommen, setzt sich immer weiter fort und zerstört unser Leben und das derjenigen in unserer Umgebung. „Im Sinne der Bergpredigt kann man hier ein Ende setzen: dadurch, dass du notfalls die andere Wange hinhältst – nicht aus Jux und Tollerei, sondern um diese Spirale der Gewalt zu brechen.“

 

Wo eine Aussöhnung nicht mehr möglich ist, weil jemand verstorben ist, empfiehlt Arnold Mettnitzer, Zwiesprache am Grab zu halten. „Das birgt sehr viele und in der Regel positive Überraschungen.

 

Dieser Mensch hat seine Geschichte, die an diesem Grab, diesem GPS-Punkt menschlicher Begegnung, zu einem Abschluss gekommen ist. Diese Geschichte dort zu meditieren, versöhnt vielleicht, hilft aber auf jeden Fall.“

 

Heilung beginnt mit dem Wort

Das erste Heilmittel für seelische Wunden ist das Wort – gleich, ob es um Dinge geht, die mir angetan wurden, oder um Dinge, die ich anderen angetan habe.

 

„Was mich kränkt, macht mich krank. Und ich bin gut beraten, nach Worten zu suchen, um zu sagen, was mir fehlt, was mich quält, was mir auf der Seele liegt und darauf wartet, benannt und dadurch gebannt zu werden.

 

Wenn ich für die Leiden und Schmerzen tief in der Seele Worte finde, dann ist die Morgenröte einer Veränderung bereits in Sicht.“ Welche Befreiung es ist, sich etwas von der Seele zu reden, erlebt Arnold Mettnitzer sehr oft in der therapeutischen Arbeit.

 

„Die Erfahrung, Mensch sein zu dürfen, Schuld eingestehen zu können, heißt nichts anderes, als begrenzt zu sein und sich dadurch erlöst zu fühlen, dass ich so sein darf. Oder wie es in den Psalmen (Jes. 38,17; Anm.) heißt: Gott schaut mich an und damit zwischen mir und ihm nichts ist, wirft er meine Schuld oder das, was mich belastet, hinter seinen Rücken.“

 

Trennendes ausräumen

Um das, was zwischen mir und Gott steht, auszuräumen, gibt es in der katholischen Kirche das Sakrament der Versöhnung. „Die Beichte als Grundbedürfnis hat ewige Aktualität“, sagt Arnold Mettnitzer.

 

Die Krise der Beichte, von der immer wieder gesprochen wird, sei sehr oft eine „Krise der Kompetenz der Beichtväter.“ Wer sich um den innersten Kern menschlicher Bedürftigkeit kümmern möchte, brauche zumindest das kleine Einmaleins psychologischer Erkenntnisse und sollte sich mit der eigenen Geschichte und den eigenen Grenzen auseinandergesetzt haben.

 

„Wenn du als Seelsorger, dem ein Mensch sich öffnet, diese Öffnung dadurch förderst, dass du ihn so, wie er ist, mit all seinen Lastern, ermutigst, er selbst zu sein, dann passiert Begegnung in einer befreienden Art und Weise, die sich gewaschen hat. Und nichts anderes brauchen wir und nichts anderes wäre der ursprüngliche Sinn eines Beichtgespräches. Die Kunst, sein Leben zur Sprache zu bringen und sich selber ein bisschen besser in den Abgründen der eigenen Seele kennenzulernen.“

erstellt von: Der SONNTAG / Monika Fischer
21.07.2018
zurück
Weitere Informationen:

zur Person

Arnold Mettnitzer

ist Theologe, Psychotherapeut, gefragter Referent und Autor zahlreicher Bücher.


Filmtipp:

Der Dolmetscher Ali Ungár (Jirí Menzel) reist von Bratislawa nach Wien, um späte Rache am mutmaßlichen Mörder seiner Eltern zu nehmen. Doch statt des ehemaligen SS-Offiziers findet er nur dessen Sohn Georg Graubner (Peter Simonischek) vor. Der engagiert ihn wenig später als Begleiter für eine Reise zu den einstigen Stationen seines Vaters in der Slowakei, um die Familiengeschichte endlich aufzuarbeiten.

 

Der mehrfach ausgezeichnete slowakische Regisseur Martin Šulík rührt im Film „Dolmetscher“ an die verdrängte Vergangenheit seines Heimatlandes und zeigt, wie stark die NS-Zeit auch die späteren Generationen prägte und, dass es lebenswichtig sein kann, sich zu erinnern. Aufwühlend und absolut sehenswert – nicht nur im Gedenkjahr.

 

Trailer des Films „Dolmetscher“

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.


Buchtipp:

Unser Lebensglück hängt entscheidend davon ab, ob wir vergeben können, sagt Melanie Wolfers.

 

 

"Die Kraft des Vergebens"

von Melanie Wolfers

Verlag Herder,

ISBN: 3-451-32631-0

 

Interview mit Melanie Wolfers über ihr Buch

 

Melanie Wolfers zeigt Schritte, wie wir Kränkungen überwinden und zur Versöhnung gelangen können. Zur Serie


 

 

Der SONNTAG

die Zeitung der Erzdiözese Wien

Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

 

Nachrichten

Verderbnis im eigenen Haus: Varden konfrontiert Kurie mit harten Wahrheiten

Der norwegische Trappistenbischof Erik Varden spricht bei den Vatikan-Exerzitien Klartext über Kirchenskandale – und warnt vor einem verhängnisvollen Dualismus von Leib und Seele.

Europas missio-Direktoren tagen in Wien

Rund 30 Nationaldirektoren beraten über den 100. Weltmissions-Sonntag, neue Statuten und das Erbe der Gründerin Pauline Marie Jaricot.

Impressionen aus dem Wiener Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde

Kirche und Judentum: Tagung in St. Pölten fordert Aufarbeitung

Rund 130 Seelsorgerinnen und Seelsorger der Diözese St. Pölten beschäftigten sich drei Tage lang mit dem Verhältnis zwischen Christentum und Judentum – und mit einer unbequemen Geschichte.

Group of six elderly Caucasian happy people leaning on blue wall using mobile phone. Cheerful mature grey hair couples friends together having fun enjoying looking smiling cellular telephone outdoors

Wollen wir ewig leben? – Philosophisches Forum, ORF 2

Späthaben um 23:04 Uhr stellt ORF 2 eine der ältesten Menschheitsfragen ins Zentrum: Sollen wir ewig leben – und wollen wir das überhaupt?

Gemeinsam den Fasttag brechen: Van der Bellen beim Iftar der IGGÖ

Bundespräsident Alexander Van der Bellen war Ehrengast beim interreligiösen Fastenbrechen der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich im Wiener Schloss Cobenzl. 

Stephansdom: Kirche und Politik vereint im Gebet für die Ukraine

Friedensgebet in Wien am vierten Jahrestag des Überfalls Russlands auf die Ukraine - Ostkirchen-Generalvikar Kolasa: "Jede gerettete Person, jede geöffnete Tür, jedes Wort der Ermutigung ist ein Baustein des Friedens"

Erzbischof Grünwidl: "Religionsunterricht ist Geschenk Gottes“

Ein Monat nach seiner Bischofsweihe feierte Erzbischof Josef Grünwidl einen Gottesdienst mit 1000 Religionslehrerinnen und Religionslehrern im Stephansdom.

Klosterneuburg: Tag der Stiftspfarren mit Wiener Erzbischof Grünwidl

Propst Höslinger und Erzbischof Grünwidl betonen gute Zusammenarbeit von Erzdiözese und Orden - Grünwidl-Tipps für die Fastenzeit: "Hände falten, Hände aus der Tasche nehmen und Hände in den Schoß legen"

Kirche mit „Copyright": Was Menschen heute noch in die Kirche zieht

In einer immer säkulareren Gesellschaft verlieren religiöse Begriffe und Institutionen an Relevanz, doch genau das eröffnet auch neue Chancen.Der Pastoraltheologe Jan Loffeld sieht eine überraschende Sehnsucht nach authentischem Christentum.

Jerusalemer Patriarch: "Besucht das Heilige Land!"

Delegation der Österreichischen Ordenskonferenz und der Initiative Christlicher Orient traf in Jerusalem Kardinal Pizzaballa und suchte Kontakt zu christlichen Gemeinschaften und jüdischen Organisationen, die sich für Versöhnung einsetzen

Historische Speisglocke kehrt in den Stephansdom zurück

Anonyme Spende ermöglichte Restaurierung der einst 1613 für Versehgänge gegossenen Glocke.

Digitale Weite: Die Erzdiözese Wien startet neuen Webauftritt

Die Erzdiözese Wien geht am 3. März 2026 mit einem neuen Webportal online. Mit der technischen Neuaufstellung und der überarbeiteten Startseite ist der erste Meilenstein erreicht. In den kommenden Monaten folgen schrittweise die Pfarr- und Dienststellenseiten

Predigt Bischofsprimiz-Messe in Wullersdorf

Predigt von Erzbischof Josef Grünwidl bei der Bischofsprimiz-Messe in Wullersdorf am 14.2.2026

Papst Leo XIV.: Priester sollen Predigten nicht von KI schreiben lassen

Appell von Leo XIV. an Priester seiner Diözese Rom: "Eine echte Predigt schreiben bedeutet, den Glauben mit anderen zu teilen. Das ist etwas, was wir jeden Tag pflegen müssen."

Kerzenmeer der Hoffnung: Wien setzt Zeichen für die Ukraine

Am Donnerstagabend versammelten sich zahlreiche Menschen am Stephansplatz. Mit einem Kerzenmeer riefen die Caritas Österreich und Wiens Erzbischof Josef Grünwidl zur anhaltenden Solidarität mit der Ukraine auf. 

"Fluchtweg": Kreuzweg aus Perspektive queerer geflüchteter Menschen

Das ökumenische Projekt wird in Wien, Linz, Graz und Innsbruck gezeigt.

Grünwidl: "Wenn Glaube exklusivistisch wird, schrillen Alarmglocken"

Wiener Erzbischof warnt in "Furche"-Interview vor Neointegralismus, Machtanspruch und politischer Instrumentalisierung des Christentums - Absage an Elite-Christentum wie auch an gegenseitiges Absprechen von Glauben oder an Schulterklopfen von "einzig wahren Christen"

Zukunft der Kirche in Hirschwang steht nun fest

Die Filialkirche wurde an die CityLoftArt GmbH verkauft und wird zu einem Kulturschauplatz. Eine kleine Kapelle wird auch weiterhin für das persönliche Gebet geöffnet sein.

Fastenzeit

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 20.2.2026

Erzbischof Grünwidl zu Beginn der Fastenzeit: Kreuz als Gerüst und Grundform christlicher Existenz

Erzbischof Josef Grünwidl begann die Fastenzeit mit der Feier des Aschermittwochs mit zahlreichen Gläubigen im Stephansdom.

Wien: Internationale Tagung zu synodalen Traditionen an der Universität Wien

Internationale Tagung in Wien beleuchtet historische Synoden, um heutige kirchliche Reformdebatten mit wissenschaftlicher Tiefe und globaler Expertise besser zu verstehen.

Deutscher Orden bestätigt Hochmeister Frank Bayard im Amt

Beim Generalkapitel in Wien bestätigte die Ordensgemeinschaft ihre Leitung und stellte zugleich zentrale Weichen für strukturelle und geistliche Weiterentwicklungen.

Eröffnung der Ausstellung "Kreuzbilder" im Stephansdom

Für Erzbischof Grünwidl sind Rainers Kreuzbilder mehr als Kunst: Sie weisen den Weg zu Aufmerksamkeit, Hoffnung und innerer Wandlung.

Pionierarbeit am Diözesankonservatorium Wien: Orgelspiel als Training für das Gehirn

Das Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien startet ein außergewöhnliches Forschungsprojekt: Eine neue Vorstudie widmet sich der Frage, ob das komplexe Spiel an der Orgel positive Effekte auf die kognitive Leistungsfähigkeit haben kann – und das über die gesamte Lebensspanne hinweg.

Neuer geistlicher Assistent für "Kirche in Not Österreich"

Wiener Pfarrer und Dechant Stefan Reuffurth von vatikanischer Klerusbehörde ernannt

Stephansdom zeigt Arnulf Rainers Kreuz-Werke trotz Widerruf

Mit 77 Kreuz-Darstellungen des im Dezember verstorbenen Künstlers Arnulf Rainer eröffnet das Wiener Domkapitel gemeinsam mit der Sammlung Trenker eine Ausstellung im Stephansdom. Die Präsentation läuft bis 7. Juni.

„Wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, sollten wir ermutigt sein!“

Der Kurs Synodale Prozessbegleitung mit 40 Teilnehmenden im Dialog.Hotel Am Spiegeln geht in die zweite Runde. Eine down-to-earth Lern-Erfahrung, um in den kirchlichen Dienst als synodale ProzessbegleiterInnen hineinzuwachsen.

Kardinal Schönborn lädt zu Gebet für die Ukraine in den Stephansdom

Mit einem ökumenischen Gebet im Wiener Stephansdom setzt Kardinal Christoph Schönborn am 24. Februar ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und ruft zugleich zur Unterstützung der kirchlichen Hilfsaktionen auf.

Die Vikariate Nord und Süd feiern mit Erzbischof Grünwidl

Wiener Erzbischof bei Feier in seinem Heimatort: "Dort, wo Gott im Zentrum steht, gibt es auch Freude" - Großer Andrang bei bischöflichen Gottesdiensten in Wiener Neustadt und Wullersdorf

Podiumsgespräch „Staat und Religion – ein belastetes Verhältnis?“: Ein Abend des Zuhörens und Austausches

Ende Jänner wurde der Stefanisaal im Curhaus am Stephansplatz zum Ort eines offenen und vielstimmigen Austauschs über eine Frage, die unsere Gesellschaft seit jeher begleitet: Wie gestaltet sich das Verhältnis von Staat und Religion – heute, in Österreich - in einer vielfältigen Stadt wie Wien?

Wenn Fastenzeiten zusammenfallen – ein seltener Moment der Nähe

Wenn Christen und Muslime am selben Tag zu fasten beginnen – ein Ereignis, das nur selten eintritt –, entsteht ein Augenblick ungewohnter Nähe. Diese Koinzidenz lädt dazu ein, das Verbindende neu wahrzunehmen.

Autofasten 2026: Fair zu Fuß unterwegs

Gemeinsam unterwegs für eine lebenswerte Zukunft

Erzbischof Grünwidl trifft Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu erstem offiziellen Austausch

Erste offizielle Begegnung nach Weihe und Amtseinführung des neuen Wiener Erzbischofs vor knapp drei Wochen - Grünwidl: Pfarrgemeinden in Niederösterreich bilden "starkes Netz des Glaubens, der Gemeinschaft und der Solidarität"

Kaplan Michael Semmelmeyer: Österreichs Moral war erstklassig, am Ergebnis wird gearbeitet

Sieg für Polen, Österreich 14. Erzdiözese Wien prägt das Team

Dresden 13. Februar 1945

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 13.2.2026

Aschermittwoch in Wien: „Ash to go“ und feierliche Domliturgie eröffnen die Fastenzeit

Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.

Großer Andrang aus Nord und Süd zu Gottesdiensten mit Erzbischof Josef Grünwidl

Am kommenden Wochenende werden zahlreiche Gläubige aus der gesamten Erzdiözese zu den ersten Gottesdiensten mit dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf erwartet.

Kardinal Christoph Schönborn

Christen und Muslime: Schönborn für Dialog statt Panikmache

Kardinal in Interview über Zusammenleben in seinem neuen Wiener Wohnbezirk Brigittenau: Einander als Menschen begegnen, mit Respekt, Wohlwollen und Toleranz für die Unterschiede.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Kältekrieg

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 6.2.2026

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

Ukraine kämpft ums Überleben: Schönborn mit dringlichem Hilfeaufruf

Kardinal bittet angesichts des russischen "Vernichtungskrieges" gegen die Zivilbevölkerung um mehr Hilfe und Spenden - Unterstützung für Notprogramme der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und der Caritas in der gesamten Ukraine

Kardinal Schönborn: Grundlegende Sanierung der Vatikanbank abgeschlossen

Wechsel an der Spitze der IOR-Kardinalskommission – Petrocchi folgt nach

Neue Leitung im Stift Geras: Abtbenediktion von Norbert Mario Lesovsky

Kardinal Schönborn nahm im Stift Geras die Abtsbenediktion von H. Norbert Lesovsky OPraem vor. 

Warnung vor gefälschten Auftritten von Kardinal Schönborn

Gefälschte Profile, Fake‑Videos und betrügerische Nachrichten unter dem Namen von Kardinal Schönborn nehmen wieder zu.

zurück
Weitere Artikel zum Thema

Experte: Beichtgeheimnis in Österreich in der Verfassung geschützt

Wiener Kirchenrechtler Kowatsch erläutert im "Kurier"-Interview Verhältnis von staatlichem Recht und Kirchenrecht in Österreich.

Pieta - Beweinung Christi, Campo Santo Teutonico, Vatikan

Allgemeine und besondere Regeln für den kirchlichen Ablass in der Coronovirus-Pandemie 2020

Im Auftrag von Papst Franziskus, wurden für die Gläubigen der Zugang zum Empfang des Bußsakramentes und des Ablaßes aufgrund der Cororonakrise deutlich erleichtert. Wir veröffentlichen die entsprechenden Dokumente des Vatikans in deutscher Übersetzung von Dr. Raphaela Pallin.

„Das Böse wandelt immer sein Gesicht“

Psychiater und Psychotherapeut Reinhard Haller im Sommergespräch. Über das Böse und die Wirkkraft der Wertschätzung.

Beichtgeheimniss

Vatikan bekräftigt Unverletzlichkeit des Beichtgeheimnisses

Festhalten am Beichtgeheimnis stellt aber keine Rechtfertigung von oder Toleranz gegenüber Missbrauch dar, betont Kurienkardinal Piacenza.

Die Freiheit zu sagen: Es ist genug!

Interview mit Eva Maria Berger, Psychotherapeutin + Analyse von Matthias Beck, Mediziner und Theologe.

Lustgewinn – möglichst schnell

Interview mit Rotraud Perner, Psychologin und evang. Theologin + Analyse von Matthias Beck, Mediziner und Theologe.

Warum Habgier uns alle betrifft

Interview mit Beate Weingardt, Psychotherapeutin und Buchautorin + Analyse von Matthias Beck, Mediziner und Theologe.

Papst Franziskus: Der Teufel – keine „altertümliche Sache“

Papst Franziskus spricht – gut biblisch und gut jesuitisch inspiriert – immer wieder
vom Wirken des Teufels. Ein kleiner Streifzug durch die vergangenen Monate.

„Das Böse ist mancherorts zum Tabu-Thema geworden“

Interview mit Elisabeth Forstreiter über die begrenzte Macht des Teufels und wie man dem Bösen widerstehen kann.

Der Zorn gehört zu uns Menschen dazu

Interview mit Psychotherapeutin und Coach Brigitte Ettl + Analyse von Matthias Beck, Mediziner und Theologe.

Um Neid ist niemand zu beneiden

Interview mit Sonja Rieder, Psychotherapeutin und Karriereberaterin + Analyse von Matthias Beck, Mediziner und Theologe.

Kein Feuer in der Hölle?

Pfarrvikar Pius Platz beschreibt in seinem Buch ein österlich geprägtes Christentum.

Hochmut kommt vor dem Fall

Interview mit Marco Blumenreich, Psychotherapeut; + Analyse von Matthias Beck, Mediziner und Theologe.

An die Wurzel des Übels herankommen

Die „sieben Todsünden“ sind Wurzelsünden, die zu immer weiteren Sünden führen. Warum das so ist, erklärt der Wiener Moraltheologe Matthias Beck.

Sakramente: Zu komplex für eine einheitliche Lösung

Die „neue Marschrichtung“ für die Praxis der Sakramente von Erstkommunion und Firmung.

Firmung, Beichte, Erstkommunion

Sakramente neu gedacht. Die ersten Ergebnisse aus einer großen Pfarrumfrage sind da.

Die Grenzen der Vergebung

Kann man alles verzeihen? Muss man das überhaupt? 

Psychiater Bonelli: Beichte bietet Ausweg aus Perfektionismus-Wahn

Leiter des Wiener RPP-Instituts: "Riesenschatz", um den die Kirche selbst zu wenig weiß.

"Beicht-Boom" im Stephansdom

Im Stephansdom kann täglich von 7 bis 22 Uhr in 50 Sprachen gebeichtet werden.

Die Beichte als zentraler Schatz des Christentums

Das Sakrament der Beichte ist „keine Gerichtssituation“, sondern heilsam und barmherzig...

Franziskus feiert Bußgottesdienst im Petersdom

Papst bereitet sich mit Hunderten Gläubigen im Petersdom auf das Osterfest vor.

Papst mahnt Beichtväter zu Respekt vor Gewissen der Gläubigen

Priester sollten "Fragen zu hören verstehen, bevor man Antworten gibt".

Bußfeier im Petersdom: Papst selbst nimmt Gläubigen Beichte ab

Franziskus feiert am Freitag Andacht zur weltweiten Gebets-und Beichtaktion "24 Stunden für den Herrn"

Die Beichte wieder (neu) entdecken

Die Beichte wieder (neu) entdecken

Das beinahe vergessene Sakrament steht im Mittelpunkt eines Fort- und Weiterbildungstages.

Wege des Miteinander (Mt 18,15-20)

Sr. Mag. Christine Rod MC schreibt zum Evangelium zum 23. Sonntag im Jahreskreis (10.9.2017)

Beicht- und Gebetsabende in zahlreichen Pfarren.

Papst-Initiative "24 Stunden für den Herrn" auch in Österreich

Beicht- und Gebetsabende unter dem Namen "Lange Nacht der Barmherzigkeit" in zahlreichen Pfarren.

Die Schwere der Sünde(n)

Die Schwere der Sünde(n)

Was unterscheidet die Todsünden von den Haupt- oder Wurzelsünden? von Dr. Hubert Philipp Weber

Das vergessene Sakrament

Die Beichte – ein Schatz katholischer und evangelischer Spiritualität.

Auch Gott hat so seine Schwächen

Zehn „Interviews“ mit dem barmherzigen Jesus und zehn Bekehrungsgeschichten.

Papst überrascht Jugendliche als Beichtvater auf dem Petersplatz

Papst überrascht Jugendliche als Beichtvater auf dem Petersplatz

70.000 Jugendliche aus aller Welt am Wochenende zum Jugendtreffen im Heiligen Jahr in Rom.

...die ihr mühselig und beladen seid

Verantwortungslosigkeit, wie sie im Film „Spotlight“ dokumentiert wird, darf es nie wieder geben.

Was ist der Unterschied zwischen schweren Sünden und Todsünden?

Die Vielfalt der Sünden

Was ist der Unterschied zwischen schweren Sünden und Todsünden? von Prof. DDr.  Matthias Beck

„Versöhnung ist die zentrale Aufgabe“

Am Aschermittwoch werden 1.071 „Missionare der Barmherzigkeit“ gesendet.

Missionare im Beichtstuhl

Außer ein paar alten Sünden gibt es im Beichtstuhl nichts zu verlieren. von Gudrun Sailer

Beichten: Es geht um Leben und Tod

Beichten: Es geht um Leben und Tod

Wie oft soll man beichten und was „muss“ man beichten? von P. Karl Wallner OCist

Papst Franziskus über „Barmherzigkeit“ und das „Buß-Sakrament“.

Papst-Plädoyer für die Beichte

Papst Franziskus über „Barmherzigkeit“ und das „Buß-Sakrament“.

Erbsünde ist ein Zustand

In der Taufe werden wir von der Erbsünde befreit. Was bedeutet das? von Dr. Hubert  Philipp Weber

Vergeben, wem zu vergeben ist

Wie kann ich das „Jahr der Barmherzigkeit“ spirituell nutzen? von Prof. DDr. Matthias Beck

Tätige Buße

Glaube konkret - von Dr. Franz  Scharl

24h für den Herrn - Einladung des Vatikans für 13.-14.3.

Das ist ein Tag um die Barmherzigkeit Gottes zu erleben und erlebbar zu machen.

Mit der Kraft des Vergebens durch die Fastenzeit

Mit der Kraft des Vergebens durch die Fastenzeit

Die Salvatorianerin Sr. Melanie Wolfers begleitet die Leserinnen und Leser der Kirchenzeitungen durch die Fastenzeit.

Beichten wozu?

Glaube konkret - von P. Karl Wallner OCist

Mit Gott das Leben teilen

Glaube konkret - von Veronika Prüller-Jagenteufel

Todsünde Hochmut oder Hybris

Todsünde: Hochmut oder Hybris

Hochmut ist die Weigerung, sich in seiner eigenen Menschlichkeit anzunehmen.

Todsünde: Neid oder Eifersucht

Todsünde: Neid oder Eifersucht

Im Teufelskreis der Eifersucht. Das Übel des Neids besteht im Sich-Vergleichen und dabei finden, was ich nicht habe.

Todsünde: Zorn, Groll und Bitterkeit

Todsünde: Zorn, Groll und Bitterkeit

Wenn Gift in meiner Seele brennt. Die Emotionen, an die uns die "Todsünde" des Zorns erinnert, haben alle mit Aggressionen zu tun.

Todsünde: Geiz und Enge

Todsünde: Geiz und Enge

Die Todsünde Geiz ist angstbesetzte Lebensverneinung. Ich häufe tote Dinge an. Das Haben ist wichtiger als das Leben.

Todsünde: Unkeuschheit, Nebenabsichten in der Liebe

Todsünde: Unkeuschheit, Nebenabsichten in der Liebe

Die Todsünde Unkeuschheit meint Unklarheit, die unser Denken und Fühlen eintrübt.

Todsünde: Unmäßigkeit und Gier

Todsünde: Unmäßigkeit und Gier

Sie verfälscht unser Menschsein, ist herzlos und maßlos. Wäre ich wirklich glücklich, hätte ich all das, was ich haben wollte?

Todsünde: Trägheit oder Akedia

Todsünde: Trägheit oder Akedia

Die Mönche fürchteten die Todsünde "Akedia", die Trägheit oder Lustlosigkeit.

nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen