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01.10.2014 · Seelsorge · Trauer

Experten: Trauer in der Gesellschaft mehr Raum geben

Trauernde Statue

Gerade die Kirche verfügt über einen großen Fundus an Trauerritualen und -symbolen. Diese sollen nicht als unzeitgemäß und lächerlich abgestempelt werden, da sie den Menschen helfen mit ihrer Trauer umzugehen.

Trauer weiter ein Tabu. Für einen bewussteren und offeneren Umgang mit dem Thema. "Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung" lud zu Symposion .

Für einen bewussteren und offeneren Umgang mit dem Thema Trauer in der Gesellschaft hat sich Caritas-Präsident Michael Landau ausgesprochen. "Trauer ist nichts Pathologisches, sondern zutiefst menschlich. Dafür muss in der Gesellschaft, aber auch im Leben des einzelnen Menschen bewusst Raum geschaffen werden", betonte Landau am Dienstag, 30. September 2014, bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen eines Fachsymposions der im Vorjahr gegründeten "Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung" (BAT) zum Thema "Trauer Leben" im Wiener Kardinal-König-Haus vor über 150 Teilnehmern.

 

Tabus brechen

Mit der Gründung der BAT vor einem Jahr habe man laut Landau bewusst versucht, das Thema Trauer ein Stück weit in die Gesellschaft hineinzutragen, um "Tabus zu brechen und eine Kultur des Lebens zu befördern, zu der auch eine Kultur des Sterbens dazugehört: Eine Kultur der Solidarität mit den Sterbenden bis zum Schluss, aber auch eine Kultur der Solidarität mit den Trauernden, die ein Recht darauf haben, ihre Trauer individuell zu leben, weil Trauer so verschieden ist wie die Menschen."

 

Lebens-, Sterbe- und Trauerkurse

1970 habe die Caritas erste Lebens-, Sterbe- und Trauerkurse angeboten, heute gebe es auf diesem Gebiet eine Vielzahl von Angeboten unterschiedlicher Qualität. Neben der Vernetzung, dem Erfahrungsaustausch und der Bewusstseinsbildung versuche die BAT, so Landau, hier einen Überblick zu schaffen und Qualitätskriterien zu entwickeln.

 

Reine "Symptomantworten" würden aber nicht genügen, betonte der Caritas-Präsident. Neben Bewusstseinsbildung und der Schaffung von Angeboten sei auch förderliche Strukturen und Rahmenbedingungen notwendig. Besonders deutlich werde das bei der Hospiz- und Palliative Care-Versorgung, zu der leistbarer und leichter Zugang österreichweit sichergestellt werden müsse. Die öffentlichen Stellen sollten bereit sein, die finanziellen Rahmenbedingungen und Strukturen zur Verfügung zu stellen, so der Appell Landaus, der zudem einmal mehr auf eine bundesweit gesicherten Regelfinanzierung pochte.

 

Trauer weiter ein Tabu

Die Caritas der Erzdiözese Wien hat mit der "Kontaktstelle Trauer" seit acht Jahren eine eigene Anlaufstelle für Trauernde. "Trauernde können sich bei uns einzeln oder in Gruppen begleiten lassen. Wir bieten Wanderungen, Spaziergänge, Tanzgruppen oder Kochgruppen an", so deren Leiterin Poli Zach-Sofaly. In der Kontaktstelle sind derzeit drei hauptamtliche und 15 ehrenamtliche Mitarbeiter tätig.

 

Der Arbeitsalltag mache deutlich, dass Trauer noch immer ein Tabuthema in der Gesellschaft sei, betonte Zach-Sofaly. Mit der Tabuisierung gehe auch ein "Nicht-Wissen" rund um das Thema einher, das oft zu einer Verunsicherung der Trauernden aber auch ihrer Angehörigen führe.

 

Die Tabuisierung der Trauer in der Gesellschaft konstatierte auch der Generalsekretär des Roten Kreuzes (ÖRK), Werner Kerschbaum. Das ÖRK versuche vor allem über das Angebot der Krisenintervention in die Trauerbegleitung einzusteigen, seit 2000 mit österreichweiten dafür spezialisierten Teams. "Heute wird das Hilfsangebot selbstverständlich angenommen und der Ruf nach professioneller Betreuung in einer Krisensituation immer lauter", so Kerschbaum.

 

Symbole neu fruchtbar machen

Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, verwies auf die Verantwortung der Pfarren im Bereich der Trauerbegleitung. Gerade die Kirche verfüge über einen großen Fundus an Trauerritualen und -symbolen. Winklmayr beklagte eine Tendenz, diesen reichen Fundus als "unzeitgemäß und lächerlich abzustempeln". Hier brauche es einen Paradigmenwechsel und eine neue Deutung und Fruchtbarmachung dieser Symbole und Rituale.

 

Bundesgemeinschaft Trauerbegleitung

Die "Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung" wurde 2013 vom Bildungszentrum der Jesuiten, Caritas Wien und Österreich, Dachverband Hospiz, den Pastoralamtsleitern und vom ÖRK ins Leben gerufen und will durch Kooperation und Qualitätskriterien für Ausbildung von Trauerbegleitung in Österreich eine gemeinsame Basis schaffen. Im Rahmen des ersten Symposiums der BAT gab die deutsche Trauerexpertin Mechthild Schroeter-Rupieper Einblicke in die Trauerarbeit mit Kindern, zudem sprach die Schweizer Psychologin Verena Kast über "Komplizierte Trauer".

erstellt von: red/KAP
01.10.2014
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Mit der Trauer nicht alleine sein

Zum Angebot der Kontaktestelle Trauerbegleitung der Caritas der Erzdiözese Wien gehören Gesprächsrunden und Gruppenangebote, aber auch Trauer-Spaziergänge, Wandertage für trauernde Menschen, Tage unter de Motto "Trauer einmal anders erleben", sowie Koch- Ess- und Plauderrunden für trauernde Menschen.

 

Das Angebot der Kontaktstelle Trauer der Caritas für den Herbst 2014.

 


 

Kontakt Trauerbegleitung der Caritas:

Anmeldung und Auskunft für alle Gruppen unter
Kontaktstelle Trauer: Hannelore Trauner-Pröstler
Telefon: 0664 8429474 oder 01 51552 3099
kontaktstelletrauer@caritas-wien.at

Kontakt Telefonseelsorge:
Telefon: 142
www.telefonseelsorge.at

 

Kontakt Gesprächsinsel:
Freyung 6a, 1010 Wien

Telefon: 0664/ 610 12 67
Mo - Fr: 11.00 - 17.00 Uhr nach Vereinbarung bis 19.00 Uhr

www.gespraechsinsel.at


 

Trauer und Einsamkeit am Seeufer

Nicht alleine in der Trauer sein

Informationen und Angebote der Kirche, die Betroffenen durch diese schwere Zeit helfen.

 

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40 katholische und evangelische Seelsorgerinnen und Seelsorger führten auf Europas größtem Open-Air-Festival 800 Gespräche. Die meisten Gesprächspartner waren unter 30 Jahre alt.

Bestärkung durch den Glauben an die Auferstehung: Begräbnisleiterin Elisabeth Jägersberger aus Pernitz

Die Begräbnisleiterin Elisabeth Jägersberger spricht über ihre Motivation für andere in den schweren Stunden der Trauer da zu sein.

Gestalterin des ‚letzten Weges‘: Begräbnisleiterin Gloditte Pekarek aus Seibersdorf

Im Gespräch erzählt sie, wie sie am Jakobsweg ihren Glauben verloren hat, wie sie sich auf hoher See dazu entschieden hat das Evangelium zu verkünden und erklärt, welche Rolle Engel für sie spielen.

Menschen mit und ohne Behinderung haben am Internationalen Tag für Menschen mit Behinderung, der jährlich am 3. Dezember begangen wird,einen gemeinsamen barrierefreien Gottesdienst im Wiener Stephansdom gefeiert. Gestaltet wurde die in Gebärdensprach

Welttag der Kranken am 11. Februar: Segen für erkrankte Menschen im Stephansdom

Am Sonntag, dem 11. Februar 2024, lädt der Wiener Weihbischof Franz Scharl um 12:00 Uhr zu einem speziellen Gottesdienst für alle Menschen ein, die an körperlichen oder psychischen Krankheiten leiden.

Gefängniskorridor

Gefängnisseelsorger: Mehr Betreuung psychisch kranker Gefangener

Zahl der Gefängnisinsassen, die sich im letzten Jahr das Leben nahmen, verdoppelt. Seelsorger: Mangelndes Personal und Unterstützungsangebote Teil des Problems.

100. Kurs 'Trauerbegleitung' abgeschlossen

100. Kurs "Trauerbegleitung" abgeschlossen

Das Kardinal König Haus feierte Abschluss des 100. Einführungskurses für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung. Die Jubiläumsfeier wird bei Festveranstaltung am 19. Februar fortgesetzt.

Notfallseelsorge ist Erste Hilfe für die Seele in außerordentlichen Notfällen und Krisensituationen. Sie wendet sich an Menschen, die durch elementare Ereignisse in ihrer Lebensgewissheit schwer erschüttert sind. Insbesondere sieht sie ihre Aufgabe i

Notfallseelsorge als "Erste Hilfe für die Seele"

Blaulichtorganisationen fordern Seelsorge für Angehörige bei Unfällen und Suiziden an.

Woman feeling alone during christmas holiday

Telefonseelsorge: „Weihnachtsungeheuer“ trübt Feiertagsfreude

Viele erleben Weihnachten als kein heiles, sondern belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste haben zu den Feiertagen Hochkonjunktur. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Woman holds candle on black background, space for text

"Sternenkinder": Gedenkgottesdienste für früh verstorbene Kinder

Viele Familien gedenken jährlich weltweit am zweiten Sonntag im Dezember ihrer früh verstorbenen Kinder, indem sie eine Kerze ans Fenster stellen.

Gesprächsinsel

Ordensgemeinschaften bauen Angebot in Wiener Gesprächsinsel aus

Die Österreichische Ordenskonferenz übernimmt mit 1. Jänner 2024 die Trägerschaft der Gesprächsinsel, des citypastoralen Angebots im Zentrum von Wien. Die Gesprächsinsel als sozialer und spiritueller Brennpunkt wird ausgebaut und weiterentwickelt.

Trauerraum

Ein Ort für die eigene Trauer

Rund um Allerheiligen und Allerseelen: Trauer-Raum im Schottenstift, in Mistelbach und Guntramsdorf geöffnet.

Grabkerze wird angezündet

Trauer: Was helfen kann

Die Tage rund um Allerheiligen sind für viele belastend. Kathrin Unterhofer von der Kontaktstelle Trauer über die Wirkung von Tränen, welche Bedeutung Ablenkung hat und wie man mit der Trauer Anderer umgehen kann.

Sendungsgebet

Sendungsfeier der PastoralassistenInnen und KrankenhausseelsorgerInnen

Kardinal Christoph Schönborn sendete sechs Frauen und vier Männer am 21. September 2023 im Stephansdom für ihren Dienst als PastoralassistentInnen und KrankenhausseelsorgerInnen.

Leitungswechsel in Citypastoral-Angebot 'Gesprächsinsel'

Leitungswechsel in Citypastoral-Angebot "Gesprächsinsel"

Die bisherige stv. Leiterin des Seelsorgeangebots, Verena Osanna, folgt auf Sr. Hermi Dangl, die in Ruhestand geht.

Verzweifelter Mann mit Smartphone

Weltsuizidpräventionstag: Einsamkeit lindern und Hoffnung geben

Was tun, wenn Einsamkeit krank macht und Betroffenen den Lebenswillen raubt? Anlässlich des Weltsuizidpräventionstags am 10. September macht die Telefonseelsorge Wien auf Hilfsangebote aufmerksam.

Kapelle in der Justizanstalt Josefstadt

Gefängnisseelsorger: "Der Mensch ist mehr als seine Tat"

Neuer leitender Anstaltsseelsorger der Justizanstalt Josefstadt, Jonathan Werner, im Interview über Missverständnisse und Vorurteile gegenüber Justizanstalten und Häftlingen.

Antonia Keßelring

Telefonseelsorge: Anrufer-Hoch im Sommer

Die meisten Anrufer des Jahres zählt die Telefonseelsorge Wien nicht zu Weihnachten (wie oft gedacht), sondern jetzt in der Urlaubssaison. Denn Entlastungsangebote wie Therapeuten und Ärzte haben Sommerpause, die Sorgen der Menschen fahren aber nicht auf Urlaub.

1000 Gespräche bei Festivalseelsorge auf Donauinselfest

Viele Menschen nutzten das Seelsorge-Angebot und teilten ihre Sorgen und Nöte mit speziell geschulten Festivalseelsorgern. Der Großteil der Gesprächspartner war unter 30.

Video: Stirbt der Tod aus?

Die Wissenschaft auf der Suche nach Unsterblichkeit, Dr. Marijan Orsolic, Theologe und Religionspädagoge, von den Weltanschauungsfragen Diözese St. Pölten über die Frage "Stirbt der Tod aus?"

Telefonseelsorge ist seit 25 Jahren kostenlose Notruf-Nummer

Psychosozialer Notruf unter der Nummer 142 erfährt auch nach Hochphase der Pandemie große Nachfrage. Chatberatung von jüngeren Ratsuchenden genutzt.

Geistlichen Begleitung: 'Autonomie und Authentizität in seelsorglicher Begleitung immer wichtiger'

Diözesane BegleiterInnen: "Autonomie und Authentizität in seelsorglicher Begleitung immer wichtiger"

Jährliches Austauschtreffen von cirka 50 geistlichen Begleiter*innen, die in der Berufungspastoral und im Erwachsenenkatechumenat tätig sind.

Dompfarrer Toni Faber

Valentinstag: Segensfeiern für Liebende in vielen Kirchen

Auch heuer wieder feiern Kirchen in der Erzdiözese Wien den Valentinstag mit Segnungen für Paare und Einzelpersonen. Im Stephansdom segnet Dompfarrer Toni Faber am 14. Februar um 20:00 Uhr Liebende.

im Cafe Caspar - Felix Ehrenbrandner, Pia Manfrin (Leitungsassistentin KHG Wien), Simone Wosniok, Johannes Kutter, Matthäus Hilus (Delegation KHG Köln), Sebastian Laschet (Student), P. Simon De Keukelaere (Leiter KHG Wien)

Inspirationsreise der Kölner KHG zur Katholischen Hochschulgemeinde Wien

Das Leitungsteam der KHG Köln hat das Jahr 2023 mit einer dreitägigen Lern- und Inspirationsreise zur Katholischen Hochschulgemeinde Wien begonnen.

Positive Zwischenbilanz beim Caritas-'Plaudernetz' gegen Einsamkeit

Positive Zwischenbilanz beim Caritas-"Plaudernetz" gegen Einsamkeit

Wiener Caritasdirektor Schwertner: Rund 30.800 Gespräche seit Gründung der Initiative im April 2020 geführt. 4.100 Plauderpartner in ganz Österreich im Einsatz.

Weihnachten für Einsame 2022

Nicht alle können Weihnachten in Gesellschaft feiern. Pfarren bieten spezielle Feiern für Einsame oder Trauernde an. Auch die Telefonseelsorge ist über Weihnachten voll besetzt im Einsatz.

Die Telefonseelsorge möchte ein Stück Weihnachten mit Einsamen und Verzweifelten teilen

Leiterin Antonia Keßelring: Die Telefonseelsorge hat zu Weihnachten Hochkonjunktur – Tipps für ein harmonisches Fest – Angebote in Pfarren für Menschen, die mit anderen feiern möchten Die Telefonseelsorge ist kostenlos Tag und Nacht unter der Nummer 142 erreichbar.

14 Jahre Wiener „Gesprächsinsel“: Dank und Auftrag in die Zukunft

Aufgrund der steigenden Nachfrage für die Angebote der Gesprächsinsel wurden heuer auch die Öffnungszeiten in die Abendstunden erweitert.

Menschen mit Behinderung feierten Gottesdienst im Stephansdom

Menschen mit Behinderung feierten Gottesdienst im Stephansdom

Barrierefreie Messfeier anlässlich des Welttags. Weihbischof Scharl: Menschen mit Behinderung im Zentrum der Kirche. Domprediger Huscava verweist auf Grundhaltungen Hoffnung und Empathie.

„Liebe und Trauer gehören einfach zueinander“

In Folge #11 von „Orden on air“ spricht Sr. Karin Weiler CS über die Themen Sterben, Tod und Trauer. Sie gibt hilfreiche Tipps, wie man mit Trauernden umgehen soll, was Menschen am Lebensende brauchen, und wie man den Tod beGREIFEN kann. Ein Gespräch über Trauer, Liebe und Verbundenheit.

26. Oktober - 2. November: Trauerraum im Schottenstift

Vom 26. Oktober bis 2. November 2022 öffnet zum achten Mal der „Trauerraum“ im Schottenstift.

TelefonSeelsorge berät seit 10 Jahren auch online

TelefonSeelsorge berät seit 10 Jahren auch online

Die TelefonSeelsorge – Notruf 142 unterstützt Menschen in Krisenzeiten. Seit 10 Jahren bietet sie auch Beratung per Mail und Chat an, die vor allem von jüngeren Menschen gern in Anspruch genommen wird.

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