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15.08.2017 · Österreich & Weltkirche · Schöpfungsverantwortung

Kräuterwissen 7: Ohne Gifte neu durchstarten

„Löwenzahn wächst auf vielen Wiesen bei uns. Er ist eine Heilpflanze, die häufig als Unkraut abgewertet wird.“

Zu viel Kaffee, wenig Obst und Gemüse und ungesunde Fette. Das sind nur einige Gründe, warum unser Körper mit dem Entgiftungsprozess nicht nachkommt. Warum entgiften wichtig ist und wie Kräuter beim Entgiften helfen können: Kräuterpfarrer Benedikt klärt auf.

 

Schädliche Stoffe und Gifte abtransportieren. Dafür sind jene Organe im Körper zuständig, die direkt mit dem Magen oder dem Darmtrakt verbunden sind: Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Milz und Nieren.

 

Stauungen in diesem Bereich kann uns das Leben erheblich erschweren. Häufige Kopfschmerzen, Müdigkeit und eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte sind Symptome, die auf eine Giftbelastung hinweisen könnten.


„Bestimmte Kräuter stärken unsere Entgiftungsorgane vorbeugend oder verbessern die Tätigkeit, wenn schon etwas nicht richtig läuft“, sagt Kräuterpfarrer Benedikt.

 

Fasten-, Entschlackungs- oder Entgiftungskuren, die von Experten begleitet werden, sind gute Möglichkeiten, dem Körper eine Erholungspause von unseren schlechten Gewohnheiten zu bieten. Doch Benedikt Felsinger hat einen Tipp, mit dem Sie jetzt starten können: „Entgiftende Kräuter lassen sich ganz leicht in den täglichen Speiseplan integrieren und Sie können sich sicher sein, dass Sie Ihrem Körper damit etwas Gutes tun.“


Ein Entgifter par excellence

Das ganze Jahr über steht in der Natur eine reiche Palette an Wildkräutern zur Verfügung, die zur Entgiftung einen wichtigen Beitrag leisten können: „Löwenzahn wächst auf vielen Wiesen bei uns. Er ist eine Heilpflanze, die häufig als Unkraut abgewertet wird.“

 

Felsinger betont die wichtige Rolle des Löwenzahns, um die Leber zu unterstützen, angelagerte Giftstoffe wieder aus dem Körper zu transportieren. Zu erkennen ist der Löwenzahn leicht. Aufpassen sollte man, dass die Blätter des Krauts nicht von Menschen oder Tieren verunreinigt sind: „Gartenbesitzer sind hier klar im Vorteil – da können Sie gleich auf eigenem Grund und Boden zum Löwenzahn greifen.“


Um das Blut zu reinigen und zu entgiften, empfiehlt Kräuterpfarrer Benedikt eine Kur über einen längeren Zeitraum. Dafür sollte man täglich drei Schalen Löwenzahnblätter-Tee zubereiten und trinken: „Das machen Sie drei Wochen lang und setzen die Kur dann nach einer Woche Pause fort“, erklärt Herr Benedikt.


Ist man auf der Suche nach einem leichten Sommergericht als Hauptspeise oder Beilage, hat der Kräuterpfarrer einen „g’schmackigen Salat“ parat, wie er sagt: „Sie legen in eine mit einer Knoblauchzehe ausgeriebene und angewärmte Schüssel zarte Löwenzahnblätter, und vermischen Sie mit Rotweinessig und ein wenig Salz und Pfeffer.“ Geschnittene und gebratene Speckwürfelchen oder Würfel aus Schafkäse können den Salat aufwerten.

 

Echte Reinigung durch die Brennnessel

Unangenehm, wenn man beim Wandern an ihm anstreift, ist ein anderer Entgifter, den Benedikt Felsinger schätzen gelernt hat: Die Brennnessel entgiftet und fördert den Stoffwechsel: „Besonders wertvoll ist sie bei Erkrankungen der Harnwege, bei Nierenentzündungen und Nierensteinen“, sagt der Kräuterpfarrer.

 

Um die Brennnessel in den normalen Speiseplan zu integrieren, die Blätter klein schneiden und kurz mit wenig kochendem Wasser abbrühen, so Felsinger: „Aufstrichbrote können mit der Brennnessel dann bestreut oder Suppen und Eintopfgerichte gewürzt werden.“


Bei allen Kräutern, die entgiftend wirken, geht es für Kräuterpfarrer Benedikt um die gesunde Harmonie im Körper.

 

Wildkräuter können fester Bestandteil des Essalltags werden. Die Nährstoffdichte ist weit höher als die von Kulturgemüse. Der zusätzliche Bonus: Sie entgiften und bringen unseren Körper wieder auf Vordermann.

 

 

Duftender Segen

Wir erleben eine sehr spannende Zeit. Anscheinend bahnt sich in der Automobilindustrie eine Wende an, die immer mehr auf Verbrennungsmotoren verzichtet. Grund dafür sind die weltweiten Bemühungen, schädliche Emissionen zu reduzieren. Viele Schadstoffe bleiben zurück, wenn man mit seinem Vehikel so richtig Gas gibt.

 

Was bleibt am Grab Marias zurück, nachdem sie bildlich gesprochen in den Himmel losgestartet ist? Es sind Blumen und Kräuter mit einem angenehmen Duft. So berichten es uns die antiken außerbiblischen Überlieferungen.

 

Am Hochfest Mariä Himmelfahrt greifen wir ganz bewusst auf einen Strauß frisch gebundener Kräuter, der zum Segnen in die Kirche gebracht wird.

 

Mit den Gebinden sagen wir in erster Linie dem Schöpfer Dank für sein wunderbares Werk. Und wir dürfen beim Einatmen der würzigen Aromen gleichzeitig den Hoffnungsanker ergreifen, der uns von Gott selbst zugeworfen wird. Denn schließlich strebt die ganze Schöpfung der Vollendung zu, die ihr von ihrem Ursprung und Anfang her zugedacht ist.


Der Mensch soll dabei nicht ausgeklammert bleiben. Genau das Gegenteil ist der Fall. Denn alles göttlich Kreierte zielt auf den Menschen ab, der sich als Mann und Frau im Paradies vom Herrn als geliebt und gewollt erfahren durfte.

 

Wir kehren also mit den Heilkräutern zu unserer ersten Liebe zurück, die nicht in uns oder aus uns heraus ihren Beginn setzte, sondern die uns bedingungslos geschenkt wurde, bevor der Allmächtige jedem Menschen seine Gestalt verlieh.

 

Der duftende Segen der Kräuter begleitet uns daher das ganze Jahr über. Es sind Pflanzen, die ihr Leben bereits verwirkt haben. Und es bleibt nicht an schlechten Rückständen von ihnen zurück. Vielmehr verwandelt sich die Heilpflanze in eine Hilfe und in einen Grund zur Freude.  

 

Weitere Tipps von Kräuterpfarrer Benedikt unter www.kraeuterpfarrer.at

erstellt von: Der SONNTAG / Markus Andorf
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Unser Balkontipp

Wir kennen ihn vor allem aus der Suppe oder als gesunde Aufwertung des Butterbrots. „Schnittlauch ist dazu angelegt, alle Gefäße offen zu halten und bewirkt, dass das Blut im Körper gut zirkuliert.“

 

Der Schnittlauch reinigt den Körper von schlechten Substanzen und sorgt außerdem für eine gute Sauerstoffversorgung. Kräuterpfarrer Benedikt verwendet Schnittlauch am liebsten in der Suppe, in Salaten oder mit Erdäpfeln.


Auf dem Balkon wächst Schnittlauch am besten an sonnigen oder halbschattigen Plätzen. Das Kraut kann gut gemeinsam mit anderen beliebten Balkonkräutern, wie Basilikum, Petersilie oder Dille gepflanzt werden.

 

„Einfach regelmäßig gießen und dafür sorgen, dass sich das Wasser im Gefäß nicht staut. Ablauflöcher sind für den Schnittlauch ein Segen“, erklärt Felsinger. Schnittlauch kann das ganze Jahr über geerntet werden.

 

Außerdem ist die Pflanze winterhart und kann somit auch den ganzen Winter am Balkon bleiben.


 

Zur Person

Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger ist Chorherr im Prämonstratenser-Stift Geras
im Waldviertel.


 

„Ich gifte mich …“

Im Dialekt gibt es die Wendung „Ich gifte mich“. Für Kräuterpfarrer Benedikt wird in diesem Satz sichtbar, worum es geht, wenn sich Menschen ärgern: „Die Betonung liegt hier auf mir als dem, der sich ärgert. Ich kreise in solchen Situationen dann um mich selbst. Ich lasse mich in mir selbst gefangen nehmen.“


Eine Verankerung in Gott ermöglicht es dem Menschen, weniger von den Anderen abhängig zu sein, sagt Benedikt Felsinger: „Andere müssen nicht mein Leben leben. Gott ermöglicht mir Selbstwertgefühl, wenn ich in mir ruhe.“

 

Als größtes Geschenk von Gott bezeichnet der Kräuterpfarrer jeden Menschen selbst: „Das soll natürlich nicht zur Selbstverherrlichung, zu einem Narzissmus führen.“


Es ist wichtig für den Kräuterpfarrer, dass sich Menschen in all ihrem Ärger, in ihrem „sich giften“ als Kind Gottes im Gebet annehmen lassen: „Im Sakrament der Beichte können wir uns außerdem eine unglaublich positive Zusage zu unserem ganzen Leben geben lassen. Wir gehen weg von dem ‚Ich muss das schaffen‘.“

 

Gott will unser Leben entgiften. Die Beichte ist ein Zeichen für einen ernsthaften Entgiftungsprozess.

 

 

Teil 1: Eine heilvolle Erbschaft - Wegerich

Teil 2: Ohne Stress durch den Alltag - Wegwarte

Teil 3: Schlafen leicht gemacht - Baldrian, Hopfen, Steinklee,

Teil 4: Der Migräne den Kampf angesagt: Kamille

Teil 5: Gemeinsam gegen Schädlinge: Steinklee, Kamille, Kresse, Lavendel, Schafgarbe

Teil 6: Frisch durch den Sommer: Zitronenmelisse,

Teil 7: Ohne Gifte neu durchstarten: Löwenzahn, Schnittlauch, Brennessel, Ringelblume

Teil 8: Der Favorit für's Herz: Weißdorn, Rose

Teil 9: Durchatmen und genießen: Thymian, Quendel

 


weitere Informationen zu

Der SONNTAG

die Zeitung der Erzdiözese Wien

Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien
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Kardinal Turkson eröffnet Klima-Gipfel mit Aufruf zu Solidarität

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Hochrangige Veranstaltung am 28./29. August in der Akademie der Wissenschaften über regionale und lokale Strategien zum Umgang mit der Klimakrise. Turkson: Wien hat auch in Klimafragen wichtige Brückenfunktion zwischen Ost und West.

Hand und Wiese

2025: Die Orden starten in die Schöpfungszeit

Breite Vielfalt an Angeboten im Raum Wien in der Zeit bis 4. Oktober helfen dabei, "ganzheitliche Ökologie als spirituelle, soziale und konkrete Lebensaufgabe ernst zu nehmen".

Umweltverschmutzung

Päpstliche Akademien richten internationalen Klima-Gipfel in Wien aus

Hochrangige Veranstaltung am 28./29. August in der Akademie der Wissenschaften. Auch Kardinal Schönborn und Kardinal Turkson unter den Teilnehmenden.

Schmetterling sitzt auf einer Hand.

Texte für neue Messe "Für die Bewahrung der Schöpfung" nun auch auf Deutsch

Im Auftrag von Papst Leo XIV. Anfang Juli veröffentlichtes Messformular "Für die Bewahrung der Schöpfung" verdeutlicht Zusammenhang zwischen christlichem Glauben und Bekenntnis zur Schöpfung.

Diskussionsrunde

Neues Dialogformat zu Klimaschutz erstmals in Maria Enzersdorf

Am 2. September 2025 starten in St. Gabriel, Maria Enzersdorf die KlimaGespräche in Österreich. Das neue Format wird von der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien gemeinsam mit der Klima-Kollekte organisiert. 

Öko-Fair-Sozialer Spaziergang

Mit offenen Augen durch die Stadt: Öko-Fair-Sozialer Spaziergang inspiriert zum Umdenken

Im Rahmen des Heiligen Jahres 2025 lud Welthaus Wien zu einem besonderen Stadtspaziergang durch den ersten Bezirk. Unter dem Motto „Pilger:innen der Hoffnung“ setzten sich Teilnehmende aus Wien und Niederösterreich mit Fragen rund um Umwelt, Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe auseinander.

Piles of the different garbage on a ground

Papst ruft zu Umweltgerechtigkeit auf: "Welt im Verfall"

Botschaft von Leo XIV. zum Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung veröffentlicht. Papst: "Die Schwächsten leiden als Erste unter den verheerenden Auswirkungen des Klimawandels, der Entwaldung und der Umweltverschmutzung".

10 Jahre Laudato Si

10 Jahre Laudato Si: Hoffnung, Kritik und neue Wege

Zehn Jahre nach der Veröffentlichung von Laudato Si ziehen Umweltaktivist:innen und kirchliche Initiativen Bilanz: Viel wurde bewegt, doch der große Wandel bleibt aus. Zwischen Hoffnung, Kritik und konkretem Engagement zeigt sich, wie aktuell die Botschaft der Enzyklika geblieben ist – und wie dringend ein Umdenken weiterhin ist.

7-Kirchen Jubiläums Radwallfahrt

7-Kirchen Jubiläums Radwallfahrt: „Christsein ist kein Standpunkt, sondern ein Unterwegssein“

Im Pfarrverband Fischatal Nord wurde der 7-Kirchen Radweg mit Park & Pray Plätzen eröffnet. Menschen aller Generationen radelten, beteten und waren gemeinsam unterwegs.

Kirchlicher Umweltpreis für Mobilität und Biodiversität 2025

Kirchlicher Umweltpreis für Mobilität und Biodiversität 2025

Eingereicht werden können Projekte und Projektideen in Kategorien "Mobilität" und "Biodiversität" bis 4. Oktober.

Pfarrkirche Enzersdorf

7-Kirchen Jubiläums Radwallfahrt am 17. Mai

Eröffnung der 7-Kirchen Rad-Rundfahrt mit »bike & pray« Plätzen im Pfarrverband Fischatal Nord.

Klimaschutz in Aktion: Hinterbrühl startet Projekte

Klimaschutz in Aktion: Hinterbrühl startet Projekte

Am 5. April 2025, fand im Pfarrsaal der Pfarre Hinterbrühl eine FairWandeln-Klimakonferenz mit etwa 40 Teilnehmern statt, darunter viele Firmlinge.

FairWandeln-Vernetzungstreffen - Haltung zeigen!

FairWandeln-Vernetzungstreffen - Haltung zeigen!

Beim FairWandeln-Vernetzungstreffen in Aspern tauschten sich sehr engagierte Menschen zum Thema „Haltung zeigen – Zivilgesellschaftliches Engagement üben“ aus und stellten unterschiedliche Initiativen vor.

Children holding 3D planet in hands against green spring background. Earth day holiday concept. Elements of this image furnished by NASA

9. April: Online Vernetzungstreffen - Ideen mit Zukunft

Neben einem Input von Weihbischof Bischofsvikar Stephan Turnovszky erwarten Sie 4 spannenden Kurzvorträge mit der Möglichkeit sich nachher in ein Thema zu vertiefen. Anmeldung erforderlich!

Breitenfeld hat gedämmt – ein Rückblick

Breitenfeld hat gedämmt – ein Rückblick

Im Laufe des Jahres 2022 stiegen aufgrund der internationalen Ereignisse die Preise für Strom und Gas massiv an. Umgehend wurde von der Pfarre Breitenfeld die „Arbeitsgruppe Energiesparen“ gegründet und eine Reihe an Maßnahmen vorgeschlagen und umgesetzt.

Werden Sie EMAS-Pfarre

Übernehmen Sie glaubwürdig Schöpfungsverantwortung? Bringen Sie IHR Umweltengagement auf ein professionelles Niveau und vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten!

Umweltschutz gemeinsam

Schönborn: Solidarität und Umweltschutz gehören zusammen

Schönborn in Podcast im Vorfeld der Veranstaltung: Wo Eigensinn und Egoismus vorherrschen, "dort geht es den Armen schlecht und dort geht es auch der Natur schlecht".

Happy family. Happy active father and mother with kid on bicycles having fun in parkHappy active father and mother with kid on bicycles having fun in park.

"Radln in die Kirche" und vieles mehr im Dienst der Schöpfung

Neben dem Vorzeigeprojekt im Rahmen der kirchlichen "Schöpfungszeit" finden zwischen 1. September und 4. Oktober zahlreiche Veranstaltungen in ganz Österreich statt, etwa eine Mahnwache auf der Arlberg-Passhöhe, Gottesdienste oder Vorträge von Kromp-Kolb und Rosenberger. Ein Überblick von Robert Mitscha-Eibl.

Earth globe ball with growing tree in woman hand, save clean planet, ecology concept

Am 1. September beginnt die kirchliche "Schöpfungszeit"

Kirchen in Österreich machen von 1. September bis 4. Oktober auf die Dringlichkeit des Klimaschutzes und gesamtgesellschaftlicher wie persönlicher Verhaltensänderungen aufmerksam. Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen am 19. September in Wien.

A stunning view of a vibrant forest canopy, illuminated by warm sunlight filtering through lush green leaves

13. September: Inspirationstag Laudato Si´2024

3. Inspirationetag Laudato Si`mit den Schwerpunkten  "Flucht, Emigration und Integration", "(Aktive) Mobilität, Klimawandel & Gemeinschaft", "Energiearmut und ihre Folgen", "Globale Sicht der Klimaerwärmung – und Wirtschaftssystem", sowie "Ein guter Tag hat 100 Punkte – wie gestalte ich für mich und meine Umwelt einen guten Tag". 

Little preschool girl with earth globe painting with colorful chalks on ground. Positive toddler child. Happy earth day concept. Creation of children for saving world, environment and ecology

September-Gebetsanliegen des Papstes: Den Schrei der Erde hören

Papst Franziskus betont die Pflicht, "für die Welt, in der wir leben, zu sorgen" und mehr Augenmerk auf die Opfer von Naturkatastrophen und Klimawandel zu legen.

Alexander Wimmer, stv. Vorsitzender Pfarrgemeinderat Gaweinstal und Pater Anton Erben, Pfarrer von Gaweinstal (Pfarrverband an der Brünnerstraße Mitte)

Pfarrhof Gaweinstal: Investition in die Zukunft - Bau einer Photovoltaikanlage

Die Pfarre Gaweinstal geht einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

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