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29.08.2017 · Österreich & Weltkirche · Schöpfungsverantwortung

Kräuterwissen 9: Durchatmen und genießen

Dem Quendel, dem wilden Thymian, werden besondere Kräfte nachgesagt.

Wie ein rosaroter Teppich breitet sich der blühende wilde Thymian, Quendel genannt, aus. Bemerkenswert ist seine Überwinterungstaktik: Unter einer schützenden Schneedecke kämpft sich der Quendel durch die ungemütliche Zeit. Kräuterpfarrer Benedikt spricht über das Heilkraut für Atemwege und Küche.

 

 

Zufrieden, aufmerksam, gelassen. Einfach natürlich. Danach sehnen sich viele Menschen in ihrem Leben – nach Ausgeglichenheit. „Wenn Ihnen das Aroma des Quendels in die Nase steigt, werden Sie ermutigt, tief durchzuatmen. Der Quendel wirkt beruhigend auf die Atemwege“, sagt Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger.

 

Quendel ist beliebt als Heilpflanze, die den Körper gerade in Grippezeiten unterstützt. Gleichzeitig verwenden ihn auch viele Feinschmecker beim Kochen.

 

Hervorgerufen wird die große Heilkraft des Quendel durch sein ätherisches Öl: „Die Inhaltsstoffe wirken balsamisch, hustenlindernd und schleimlösend.“ Auch bei Keuchhusten und Asthma ist Quendel ein beliebtes Mittel, von dem das Atemsystem des Körpers profitiert. „Darüber hinaus wirkt der Quendel desinfizierend und tötet Krankheitskeime ab“, so Felsinger.


Gerüchteküche um das Küchenkraut

Thymian ist aus der Küche bekannt. Sein würziger Geschmack passt ideal zu Knoblauch, Oliven, Melanzani, Paradeisern, Paprika und Zucchini. „Gerade bei fetten Speisen empfehle ich sehr, Thymian zu verwenden. Das Kraut fördert die Verdauung gerade bei schweren und fetten Speisen“, erklärt der Kräuterpfarrer.

 

Weniger bekannt ist der wilde Thymian oder eben auch Quendel genannt. Dennoch ranken sich Geschichten um ihn.

 

Eine alte Legende sagt, dass die Gottesmutter Maria einen Kranz aus den duftenden Quendelblüten geflochten hat und zu ihrer Verlobung mit Josef getragen hat. In vielen Gegenden Deutschlands wurden früher die beiden Lippenblütler Quendel und Rosmarin tatsächlich in den Brautkranz gewunden.     
Die alten Griechen brachten den Quendel mit Emsigkeit in Verbindung. Außerdem lieben das Kraut die Bienen, weil er ihnen Nahrung spendet.

 

Ätherisches Öl für Haut und Glieder

Zur Gesichtspflege und gegen hartknäckige Kopfschmerzen rät Kräuterpfarrer Benedikt, Quendel-Hautwasser zu verwenden. Einem alkoholischen Quendel-Auszug wird dabei Minze, Kampfer und Menthol beigemischt. Eingerieben wird das Hautwasser um die Nasenlöcher, auf der Stirn, hinter den Ohrmuscheln oder auf den Unterarmen: „Das Quendel-Hautwasser stärkt, belebt und fördert die Durchblutung.“ Bekannt ist das Quendelprodukt auch als Hausmittel gegen Erschöpfungszustände und Unentschlossenheit. Nach der Rasur strafft es die Haut. Außerdem kann es Kopfschmerzen lindern, wenn man sich fünf Minuten ein mit Hautwasser getränktes Tuch auflegt.


Beliebt ist Quendel auch als Bestandteil von Kräuterkissen, die man sich ins Bett legen kann: „Der angenehm zitronenartige Duft des ätherischen Öls tut Leib und Seele wohl, wenn sie überlastet sind.“ Besonders für Sportler empfehlenswert ist ein Quendel-Bad, um die Glieder zu stärken.

 

40 Gramm Kraut werden dabei für zwei Liter Wasser verwendet. Die Mischung wird 15 Minuten stehen gelassen, abgeseiht und dann ins Badewasser gegossen. Auch für nervöse Menschen ist das Quendelbad gut geeignet: „Es beruhigt, macht Mut und vitalisiert Leib und Seele.“

 


Die helle, violette Farbe des Quendel steht für die Natürlichkeit und Sensibilität, erklärt Kräuterpfarrer Benedikt: „Ganz bescheiden schmiegt sich der kleinwüchsige Quendel an sonnigen und trockenen Stellen auf den Wiesenboden.“

 

Und er trägt zum ökologischen Gleichgewicht bei. Zum Beispiel Ameisen und Schmetterlinge schätzen ihn. Durch den Quendel wird so die Genialität der Natur sichtbar. 

 

 

Innere Zusammenhänge

Je weiter die Forschung in der Medizin voranschreitet, desto tiefer dringen die Wissenschaftler zur Erkenntnis vor, dass nichts im Körper dem Zufall überlassen wird und schon gar nichts isoliert für sich alleine funktioniert.

 

Vielmehr herrscht eine stete Korrespondenz von oben nach unten, von draußen nach drinnen und umgekehrt.


So wichtig es ist, Symptome einer Krankheit zu diagnostizieren, so sehr nimmt eine gute Behandlung den ganzen Menschen ins Blickfeld.

 

Ein derartiger Dialog wird z. B. zwischen der Atmung und dem Nervensystem gepflegt. Das können wir selbst überprüfen, indem wir unser Luftholen und Luftabgeben beobachten, wenn wir unter einer stressigen Situation leiden. Um wiederum der eigenen Person mehr Festigkeit zu verleihen, ist es ratsam, vor einer wie auch immer gearteten Herausforderung tief Atem zu schöpfen und vor allem in regelmäßigem Rhythmus.


Übrigens: Um darüber hinaus noch die geistige und seelische Gesundheit  zu fördern, kann man sich zu Pflanzen stellen, deren Duft sich durch das Entweichen ätherischer Substanzen an die Nase herandrängt.

 

Beispiele dafür sind eben ein Lavendelbeet an einem lauen Abend oder eine sonnenbeschienene Wiese, auf der sich der Feldthymian ausbreitet.


Ich nenne es einen Luxus, wenn mir das Atmen beim Singen der Psalmen während des Chorgebetes in der Klosterkirche ein Einpendeln in ein geregeltes Aufnehmen und Abgeben der Luft verschafft. Und dass dann dabei die Seele gleichermaßen genährt wird, benötigt wohl kaum der gesonderten Erwähnung.

 

Ja, es kann sogar so weit kommen, dass, wenn viele sich den „Luxus“ des Betens zwischendurch am Tag leisten, andere, denen die Gebete gelten, ein Stück weit zum Aufatmen kommen.

 

Weitere Tipps von Kräuterpfarrer Benedikt unter www.kraeuterpfarrer.at

erstellt von: Der SONNTAG / Markus Andorf
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Weitere Informationen:

Unser Balkontipp

 

Kräuter machen Spaß

Sie kochen gerne und lieben Pflanzen? Viele Küchengewürze sind ideal, um sie am eigenen Balkon in einem Beet oder Topfen zu ziehen. „Es macht Freude, sich mit Kräutern zu beschäftigen, sie wachsen zu sehen und als Mehrwert sie auch noch beim Kochen zu verwenden“, schwärmt Kräuterpfarrer Benedikt über seine Leidenschaft.

 

Gerade Thymian ist sehr pflegeleicht und kann ohne Probleme in einem „Balkonkistl“ wachsen, sagt Felsinger. Thymian kann man entweder als Jungpflanze im Fachhandel kaufen oder Sie säen die extrem feinen Samen des Thymians in einem Topf.

 

Beim Gießen ist Vorsicht geboten: Bis die Pflanze Wurzeln entwickelt hat, ist es wichtig, sie regelmäßig zu gießen, danach nicht mehr.

In dieser Phase sollte man den Thymian immer dann wässern, wenn die obere Erdschicht bereits gut abgetrocknet ist.

 

 

 

Zur Person

Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger ist Chorherr im Prämonstratenser-Stift Geras
im Waldviertel.


 

Wirkliche Stärke durch Demut

Der Thymian oder Quendel bleibt gerne nahe am Boden, wächst nicht hoch hinaus.

 

Für den Kräuterpfarrer ist das eine Tugend, die wir von diesem Kraut auf unser Leben übertragen können: „Nur der wirklich Starke kann sich erniedrigen und demütig werden.“

 

Am anschaulichsten wurde das in der Menschwerdung Gottes: Gott wird in Jesus Christus Mensch. Er erniedrigt sich, geht sogar bis in den Tod. „Wir machen oft unseren Mitmenschen viel mehr vor, als es notwendig wäre. Das ist ein Imponiergehabe, die Beziehungen unmöglich machen.“


Mitten im Gras wächst der Thymian oder Quendel oft und lebt dort seine Stärke aus. Im Verborgenen.

 

„Häufig sind es gerade die verletzbaren Seiten an uns, die uns liebenswert machen“, sagt Benedikt Felsinger. Er lädt ein, zu diesen Seiten zu stehen, und betont nochmals: „Nur der Starke hat den Mut, sich selbst zurückzustellen, sich zu erniedrigen, sich verletzbar zu machen.“

 

 

Teil 1: Eine heilvolle Erbschaft - Wegerich

Teil 2: Ohne Stress durch den Alltag - Wegwarte

Teil 3: Schlafen leicht gemacht - Baldrian, Hopfen, Steinklee,

Teil 4: Der Migräne den Kampf angesagt: Kamille

Teil 5: Gemeinsam gegen Schädlinge: Steinklee, Kamille, Kresse, Lavendel, Schafgarbe

Teil 6: Frisch durch den Sommer: Zitronenmelisse,

Teil 7: Ohne Gifte neu durchstarten: Löwenzahn, Schnittlauch, Brennessel, Ringelblume

Teil 8: Der Favorit für's Herz: Weißdorn, Rose

Teil 9: Durchatmen und genießen: Thymian, Quendel

 


weitere Informationen zu

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Stephansplatz 4/VI/DG

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Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen gemeinsam mit den Umweltbeauftragten der Katholischen und Evangelischen Kirche Österreichs sowie den "Religions for Future" in der Wiener Jesuitenkirche.

Kardinal Turkson eröffnet Klima-Gipfel mit Aufruf zu Solidarität

Kardinal Turkson eröffnet Klima-Gipfel mit Aufruf zu Solidarität

Hochrangige Veranstaltung am 28./29. August in der Akademie der Wissenschaften über regionale und lokale Strategien zum Umgang mit der Klimakrise. Turkson: Wien hat auch in Klimafragen wichtige Brückenfunktion zwischen Ost und West.

Hand und Wiese

2025: Die Orden starten in die Schöpfungszeit

Breite Vielfalt an Angeboten im Raum Wien in der Zeit bis 4. Oktober helfen dabei, "ganzheitliche Ökologie als spirituelle, soziale und konkrete Lebensaufgabe ernst zu nehmen".

Umweltverschmutzung

Päpstliche Akademien richten internationalen Klima-Gipfel in Wien aus

Hochrangige Veranstaltung am 28./29. August in der Akademie der Wissenschaften. Auch Kardinal Schönborn und Kardinal Turkson unter den Teilnehmenden.

Schmetterling sitzt auf einer Hand.

Texte für neue Messe "Für die Bewahrung der Schöpfung" nun auch auf Deutsch

Im Auftrag von Papst Leo XIV. Anfang Juli veröffentlichtes Messformular "Für die Bewahrung der Schöpfung" verdeutlicht Zusammenhang zwischen christlichem Glauben und Bekenntnis zur Schöpfung.

Diskussionsrunde

Neues Dialogformat zu Klimaschutz erstmals in Maria Enzersdorf

Am 2. September 2025 starten in St. Gabriel, Maria Enzersdorf die KlimaGespräche in Österreich. Das neue Format wird von der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien gemeinsam mit der Klima-Kollekte organisiert. 

Öko-Fair-Sozialer Spaziergang

Mit offenen Augen durch die Stadt: Öko-Fair-Sozialer Spaziergang inspiriert zum Umdenken

Im Rahmen des Heiligen Jahres 2025 lud Welthaus Wien zu einem besonderen Stadtspaziergang durch den ersten Bezirk. Unter dem Motto „Pilger:innen der Hoffnung“ setzten sich Teilnehmende aus Wien und Niederösterreich mit Fragen rund um Umwelt, Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe auseinander.

Piles of the different garbage on a ground

Papst ruft zu Umweltgerechtigkeit auf: "Welt im Verfall"

Botschaft von Leo XIV. zum Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung veröffentlicht. Papst: "Die Schwächsten leiden als Erste unter den verheerenden Auswirkungen des Klimawandels, der Entwaldung und der Umweltverschmutzung".

10 Jahre Laudato Si

10 Jahre Laudato Si: Hoffnung, Kritik und neue Wege

Zehn Jahre nach der Veröffentlichung von Laudato Si ziehen Umweltaktivist:innen und kirchliche Initiativen Bilanz: Viel wurde bewegt, doch der große Wandel bleibt aus. Zwischen Hoffnung, Kritik und konkretem Engagement zeigt sich, wie aktuell die Botschaft der Enzyklika geblieben ist – und wie dringend ein Umdenken weiterhin ist.

7-Kirchen Jubiläums Radwallfahrt

7-Kirchen Jubiläums Radwallfahrt: „Christsein ist kein Standpunkt, sondern ein Unterwegssein“

Im Pfarrverband Fischatal Nord wurde der 7-Kirchen Radweg mit Park & Pray Plätzen eröffnet. Menschen aller Generationen radelten, beteten und waren gemeinsam unterwegs.

Kirchlicher Umweltpreis für Mobilität und Biodiversität 2025

Kirchlicher Umweltpreis für Mobilität und Biodiversität 2025

Eingereicht werden können Projekte und Projektideen in Kategorien "Mobilität" und "Biodiversität" bis 4. Oktober.

Pfarrkirche Enzersdorf

7-Kirchen Jubiläums Radwallfahrt am 17. Mai

Eröffnung der 7-Kirchen Rad-Rundfahrt mit »bike & pray« Plätzen im Pfarrverband Fischatal Nord.

Klimaschutz in Aktion: Hinterbrühl startet Projekte

Klimaschutz in Aktion: Hinterbrühl startet Projekte

Am 5. April 2025, fand im Pfarrsaal der Pfarre Hinterbrühl eine FairWandeln-Klimakonferenz mit etwa 40 Teilnehmern statt, darunter viele Firmlinge.

FairWandeln-Vernetzungstreffen - Haltung zeigen!

FairWandeln-Vernetzungstreffen - Haltung zeigen!

Beim FairWandeln-Vernetzungstreffen in Aspern tauschten sich sehr engagierte Menschen zum Thema „Haltung zeigen – Zivilgesellschaftliches Engagement üben“ aus und stellten unterschiedliche Initiativen vor.

Children holding 3D planet in hands against green spring background. Earth day holiday concept. Elements of this image furnished by NASA

9. April: Online Vernetzungstreffen - Ideen mit Zukunft

Neben einem Input von Weihbischof Bischofsvikar Stephan Turnovszky erwarten Sie 4 spannenden Kurzvorträge mit der Möglichkeit sich nachher in ein Thema zu vertiefen. Anmeldung erforderlich!

Breitenfeld hat gedämmt – ein Rückblick

Breitenfeld hat gedämmt – ein Rückblick

Im Laufe des Jahres 2022 stiegen aufgrund der internationalen Ereignisse die Preise für Strom und Gas massiv an. Umgehend wurde von der Pfarre Breitenfeld die „Arbeitsgruppe Energiesparen“ gegründet und eine Reihe an Maßnahmen vorgeschlagen und umgesetzt.

Werden Sie EMAS-Pfarre

Übernehmen Sie glaubwürdig Schöpfungsverantwortung? Bringen Sie IHR Umweltengagement auf ein professionelles Niveau und vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten!

Umweltschutz gemeinsam

Schönborn: Solidarität und Umweltschutz gehören zusammen

Schönborn in Podcast im Vorfeld der Veranstaltung: Wo Eigensinn und Egoismus vorherrschen, "dort geht es den Armen schlecht und dort geht es auch der Natur schlecht".

Happy family. Happy active father and mother with kid on bicycles having fun in parkHappy active father and mother with kid on bicycles having fun in park.

"Radln in die Kirche" und vieles mehr im Dienst der Schöpfung

Neben dem Vorzeigeprojekt im Rahmen der kirchlichen "Schöpfungszeit" finden zwischen 1. September und 4. Oktober zahlreiche Veranstaltungen in ganz Österreich statt, etwa eine Mahnwache auf der Arlberg-Passhöhe, Gottesdienste oder Vorträge von Kromp-Kolb und Rosenberger. Ein Überblick von Robert Mitscha-Eibl.

Earth globe ball with growing tree in woman hand, save clean planet, ecology concept

Am 1. September beginnt die kirchliche "Schöpfungszeit"

Kirchen in Österreich machen von 1. September bis 4. Oktober auf die Dringlichkeit des Klimaschutzes und gesamtgesellschaftlicher wie persönlicher Verhaltensänderungen aufmerksam. Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen am 19. September in Wien.

A stunning view of a vibrant forest canopy, illuminated by warm sunlight filtering through lush green leaves

13. September: Inspirationstag Laudato Si´2024

3. Inspirationetag Laudato Si`mit den Schwerpunkten  "Flucht, Emigration und Integration", "(Aktive) Mobilität, Klimawandel & Gemeinschaft", "Energiearmut und ihre Folgen", "Globale Sicht der Klimaerwärmung – und Wirtschaftssystem", sowie "Ein guter Tag hat 100 Punkte – wie gestalte ich für mich und meine Umwelt einen guten Tag". 

Little preschool girl with earth globe painting with colorful chalks on ground. Positive toddler child. Happy earth day concept. Creation of children for saving world, environment and ecology

September-Gebetsanliegen des Papstes: Den Schrei der Erde hören

Papst Franziskus betont die Pflicht, "für die Welt, in der wir leben, zu sorgen" und mehr Augenmerk auf die Opfer von Naturkatastrophen und Klimawandel zu legen.

Alexander Wimmer, stv. Vorsitzender Pfarrgemeinderat Gaweinstal und Pater Anton Erben, Pfarrer von Gaweinstal (Pfarrverband an der Brünnerstraße Mitte)

Pfarrhof Gaweinstal: Investition in die Zukunft - Bau einer Photovoltaikanlage

Die Pfarre Gaweinstal geht einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

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