„Im Dom können wir den Kindern auch zeigen, dass hier ganz konkret gezeigt wird, wie wir uns notleidenden Menschen gegenüber verhalten sollen“, sagt Annemarie Fenzl.
„Im Dom können wir den Kindern auch zeigen, dass hier ganz konkret gezeigt wird, wie wir uns notleidenden Menschen gegenüber verhalten sollen“, sagt Annemarie Fenzl.
Den Stephansdom bei Nacht erleben – Annemarie Fenzl und ihr Team machen das am 18. September wieder für Kinder möglich.
Der Sommer, der in diesem Jahr besonders heiß war, ist vorüber und der Herbst beginnt. Für die Kinder endet damit die Ferienzeit und die Schule beginnt wieder.
Leider gibt es aber nicht nur Schönes im Leben – überall ist von der Not so vieler Menschen zu lesen, die ihre Heimat verlassen mussten und die nun hier bei uns gelandet sind.
Es sind auch viele Kinder mitgekommen, manche sogar ganz allein. Die meisten von ihnen haben gar nichts von zu Hause mitnehmen können, kein Spielzeug, keine Bücher, keine Buntstifte...
Darum will Annemarie Fenzl und ihr Team diesmal im stillen Dom an diese Menschen und ganz besonders an diese Kinder denken.
Es gibt viele gute Menschen in Österreich, die helfen und so werden diese Kinder wohl auch alles bekommen, was sie hier für die Schule brauchen.
Aber was sie ganz besonders brauchen, ist unsere Freundschaft, damit sie sich bald hier ein wenig zu Hause fühlen, auch wenn Österreich nicht ihre wirkliche Heimat ist.
Wir sollten dankbar dafür sein, dass es uns so gut geht.
Übrigens zeigt der Dom auch ganz konkret, wie wir uns verhalten sollen, wenn jemand unsere Hilfe braucht. Lasst euch überraschen, meint Annemarie Fenzl.
Max. 25 Kinder ab Volksschulalter (für diese kostenlos) können zeitgleich mit einer Erwachsenengruppe den Stephansdom erkunden.
Die Führung für die Belgeitpersonen kostet 9,- € pro Person.
Eine Anmeldung im Sekretariat des „Sonntag“
(Tel.: 01-512 60 63-3971) ist unbedingt erforderlich!
Weitere Informationen zu "Der Sonntag" die Zeitung der Erzdiözese Wien