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Ein Tag des Danksagens und Segnens für unsere praktischen Zupacker-Teams!
Der 1. Dezember ist der Festtag des Hl. Charles de Foucauld. Und der heilige Charles de Foucauld kann ein besonderer Patron für all jene sein, deren Arbeit oft selbstverständlich erscheint und doch unverzichtbar ist: Gärtnerinnen, Hausmeister, Reinigungskräfte und viele andere. Für ihn war nicht die Größe einer Aufgabe entscheidend, sondern die Liebe, mit der sie getan wird.
Im Garten von Nazaret Jahre lebte Charles verborgen und einfach in Nazaret. Er half bei praktischen Arbeiten und pflegte den Garten. So wurde die Gartenarbeit für ihn zu einem stillen Gebet und Dienst für andere.
Wege freihalten – Ordnung schaffen Charles kümmerte sich um die kleinen Dinge: Wege kehren, Schmutz beseitigen, Unkraut entfernen. Solche Tätigkeiten fallen erst auf, wenn sie niemand mehr macht. Sauberkeit und gepflegte Wege sind nicht nur praktisch – sie drücken Gastfreundschaft aus.
Reparieren statt wegwerfen Charles hielt einfache Gebäude instand. Niemand bemerkt die Tür, die reibungslos öffnet, bis sie klemmt. Darin liegt die Parallele zu allen, die heute still dafür sorgen, dass vieles einfach funktioniert.
Es ist ein Tag, um in Dankbarkeit zu feiern, und was könnte besser passen, als dies durch eine Eucharistiefeier zu tun? Das Wort Eucharistie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Dankbarkeit“ und „Danksagung“.
So wollen wir da und dort in der Erzdiözese Wien diesen Tag mit einer Eucharistiefeier begehen, um für all das Gute, das jeden Tag durch so viele, fleißige Hände der geschieht, mit segnenden Händen zu danken.
Möge der Herr all ihre Mühen mit reichem Segen vergelten. Die Feier soll ein herzliches Vergelt's Gott sein.
Welch ein Segen, dass es sie gibt! Was wäre unsere Pfarrgemeinde ohne die Menschen, die einfach zupacken, wo es nötig ist?
Am Bruder-Charles-Tag sagen wir Danke allen, die mit ihren Händen dazu beitragen, dass Gärten blühen, Wege sicher bleiben und Gemeinschaft möglich wird. Die Liebe zeigt sich oft nicht im Außergewöhnlichen, sondern in den treu erfüllten kleinen Aufgaben des Alltags.
Am Bruder Charles-Tag möchten wir deshalb all diesen engagierten Menschen einen besonderen und persönlichen Segen zukommen lassen.
Viele Jahre lebte Charles de Foucauld verborgen und einfach in Nazaret. Dort suchte er nicht die Aufmerksamkeit der Menschen, sondern wollte Jesus in seinem verborgenen Leben nachahmen.
Er wohnte in einer einfachen Hütte bei Ordensschwestern und half dort mit praktischen Arbeiten. Dazu gehörte auch die Pflege des Gartens: Pflanzen setzen, gießen und dafür sorgen, dass alles wachsen und gedeihen konnte.
So wurde die Gartenarbeit für ihn zu einem stillen Gebet und zu einem Dienst für andere.
Charles wusste, dass ein guter Weg Menschen zusammenführt. Deshalb kümmerte er sich um die kleinen Dinge des Alltags: Wege in Stand halten, kehren, Schmutz und Unrat beseitigen und Unkraut entfernen. Solche Tätigkeiten fallen oft erst auf, wenn sie niemand mehr macht.
Sein Beispiel erinnert daran: wer einen Weg freimacht, erleichtert anderen das Ankommen.
Ordnung, Sauberkeit und gepflegte Wege nicht nur praktisch sind, sondern auch Gastfreundschaft ausdrücken.
Schnee erlebte Charles de Foucauld in Nazareth nur selten. Est gab wohl keine wochenlang verschneiten Gehwege wie bei uns. Dennoch wusste er, was es heißt, bei Kälte und rauem Wetter die täglichen Aufgaben zu erfüllen. Auch in Nazaret können die Winter überraschend kühl und nass, miteiner dünnen, rutschigen Schneeschicht auf den Straßen sein.
Sein Leben zeigt: Ob unter sengender Sonne oder bei winterlicher Kälte, treuer Dienst kennt keine Schönwetterzeiten. Wer frühmorgens Schnee räumt, damit andere sicher unterwegs sind, lebt etwas von jener Haltung, die Charles vorgelebt hat.
Charles de Foucauld war kein gelernter Haustechniker, aber er verstand es, anzupacken. Immer wieder führte er kleinere und größere Reparaturen aus, baute, verbesserte und hielt einfache Gebäude instand. Solche Arbeiten bleiben meist unsichtbar. Niemand bemerkt die Tür, die sich problemlos öffnen lässt, den Wasserhahn, der dicht hält, oder die Lampe, die zuverlässig leuchtet. Auffällig werden sie erst, wenn etwas quietscht, klemmt oder wackelt.
Gerade darin liegt eine schöne Parallele zu vielen Menschen, die heute Gebäude und Anlagen betreuen: Ihre Arbeit sorgt dafür, dass vieles einfach funktioniert. Charles de Foucauld erinnert daran, wie wertvoll dieser stille Dienst ist.
Der heilige Charles de Foucauld ist ein besonderer Patron für all jene, deren Arbeit oft selbstverständlich erscheint und doch unverzichtbar ist: Gärtnerinnen und Gärtner, Schneeräumer, Haustechnikerinnen, Hausmeister, Reinigungskräfte und viele andere.
Sein verborgenes Leben in Nazaret als Gehilfe bei Schwestern war geprägt von der Überzeugung, dass jede Arbeit, auch die unscheinbarste, ein Dienst an Gott und den Menschen sein kann.
Nicht die Größe einer Aufgabe ist entscheidend, sondern die Liebe, mit der sie getan wird, lehrt eine andere Französin jener Zeit, die hl. Therese.
Am Bruder-Charles-Tag sagen wir deshalb Danke allen, die mit ihren Händen, ihrer Zeit und ihrem Einsatz dazu beitragen, dass Gärten blühen, Wege sicher bleiben, Häuser funktionieren und Gemeinschaft möglich wird. Ihr Dienst geschieht oft im Hintergrund, aber er macht einen großen Unterschied und genau darin liegt die Botschaft des heiligen Charles de Foucauld aus Nazareth.
Postkarten, die man persönlich überreichen, in Briefkästen einwerfen oder per Post versenden kann.
Einfach im Behelfsdienst/Materialstelle (also in Mamas Werkstatt im Zwettlerhof am Stephansplatz bestellen oder abholen - ab Ende Oktober 2026), die Kosten trägt das PA PGR/PSE Freiwillige als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für den freiwilligen Dienst (Vergelt's Gott!).
Um beim Danken auch etwas in die Hand geben zu können, kann man sich kleine Geschenke ausdenken, oder einfach die vorbereiteten Karten verwenden.
Eine Übersicht der verschiedenen Möglichkeiten findet man hier. Bezugsquelle ist dann auch hier der Zwettlerhof.
| Danke-Billet "Margarite" |
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| "Herz-lichen Dank" |
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| Dank in 1000 Sprachen |
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Damit der Dank auch überall ankommt, braucht man begleitende Berichterstattung.
Bausteine für die eingenen Pfarrmedien, für Regionalmedien und Berichterstattung in diözesanen und überregionalen Medien, das liefen die Kooperationsparter vom Stephansplatz - mit dank an die es übernehmende /Pfarrliche) Öffentlichkeitsarbeit!
| BAUSTEIN : Grundinformation (kurz) |
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Bruder-Charles-Tag: Dank an alle mit fleißigen Händen in den Pfarren Die Erzdiözese Wien feiert am 1. Dezember, dem Gedenktag des heiligen Charles de Foucauld, den Bruder-Charles-Tag. Der Tag ist jenen Menschen gewidmet, die sich oft im Hintergrund, aber mit großem Einsatz für das Leben der Pfarren engagieren. Der heilige Charles de Foucauld gilt hier als Vorbild für ein Leben in Einfachheit, Demut und treuem Dienst.
An diesem besonderen Tag wird all jenen gedankt, die mit ihren Händen und ihrem Engagement Kirche mittragen: bei der Gartenpflege, im Winterdienst, in der Haustechnik, bei Reparaturen oder in vielen anderen praktischen Aufgaben. Mit ihrem oft stillen und unauffälligen Einsatz schaffen sie die Voraussetzungen dafür, dass pfarrliches Leben gelingen kann.
In vielen Pfarren werden Eucharistiefeiern mit persönlichem Einzelsegen für die Freiwilligen gefeiert. Der heilige Charles de Foucauld arbeitete viele Jahre still und versteckt in Haus und Garten bei Schwestern in Nazareth und steht so für die Heiligkeit des Alltags und für die Überzeugung, dass auch die einfachste Arbeit mit Liebe getan ein Dienst an Gott und den Menschen ist.
Dieser Tag möchte ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für all jene sein, die mit ihren fleißigen Händen Kirche bauen, erhalten und lebendig machen. |
| BAUSTEIN: Ausführliche Version mit Hintergrund |
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„Welch ein Segen, dass es sie gibt!" – Bruder-Charles-Tag würdigt die vielen fleißigen Hände in den Pfarren
Was wäre die Kirche ohne die Menschen, die Wege freischaufeln, Hecken schneiden, defekte Türen reparieren, Blumen gießen, Glühbirnen wechseln oder dafür sorgen, dass Pfarrheim, Kirche und Garten einladende Orte bleiben? Am 1. Dezember, dem Gedenktag des heiligen Charles de Foucauld, feiert die Erzdiözese Wien den Bruder-Charles-Tag – einen Tag des Danksagens und Segnens für all jene, die mit ihren Händen, ihrer Zeit und ihrem praktischen Können das Leben der Pfarren mittragen.
Dieser treue Dienst geschieht oft im Hintergrund und bleibt dennoch unverzichtbar. Ob Gartenpflege, Winterdienst, Haustechnik, Reparaturarbeiten, Vorbereitung von Festen und Veranstaltungen oder viele andere praktische Aufgaben: Tag für Tag sorgen engagierte Freiwillige dafür, dass Menschen Kirche als lebendigen und gastfreundlichen Ort erleben können. Ihr Einsatz schafft die Voraussetzungen dafür, dass Begegnung, Gebet, Gottesdienste und Gemeinschaft gelingen. Vieles davon wird als selbstverständlich wahrgenommen – und gerade deshalb soll an diesem Tag bewusst Danke gesagt werden.
Eucharistie – griechisch für Danksagung In vielen Pfarren wird der Bruder-Charles-Tag mit einer Eucharistiefeier begangen, bei der die Freiwilligen einen persönlichen Einzelsegen erhalten. Denn dieser Tag möchte nicht nur Dankbarkeit ausdrücken, sondern auch all jene unter Gottes Segen stellen, die oft still und bescheiden ihre Aufgaben erfüllen. „Es ist ein Tag, um Menschen zu danken, die mit ihren Händen Kirche bauen, erhalten und lebendig machen", sagt Niki Haselsteiner vom Pastoralamt der Erzdiözese Wien. „Viele dieser Dienste werden kaum gesehen, sind aber für das Leben unserer Pfarren von unschätzbarem Wert. Der Bruder-Charles-Tag möchte diese Wertschätzung sichtbar machen."
Ein Heiliger für die einfachen und verborgenen Dienste Der heilige Charles de Foucauld verbrachte mehrere Jahre als einfacher Arbeiter bei den Klarissen in Nazareth. Dort führte er bewusst ein verborgenes Leben, verrichtete alltägliche Arbeiten in Haus und Garten und suchte Gott nicht in großen Aufgaben, sondern in den kleinen Dingen des Alltags.
Gerade deshalb eignet sich Charles de Foucauld als Patron für jene, die heute oft unauffällig, aber mit großer Treue ihren Dienst leisten. Sein Leben erinnert daran, dass keine Arbeit zu klein und kein Dienst zu unscheinbar ist, wenn er mit Liebe getan wird. In den einfachen Tätigkeiten erkannte Charles einen Weg der Nachfolge Jesu und der Nähe zu den Menschen.
So steht der 1. Dezember, der Gedenktag des heiligen Charles de Foucauld, ganz im Zeichen der vielen fleißigen Hände in den Pfarren der Erzdiözese Wien: jener Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, deren Einsatz aber wesentlich dazu beiträgt, dass Kirche ein Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der Gastfreundschaft sein kann.
Der Bruder-Charles-Tag ist eine Initiative des Pastoralamts der Erzdiözese Wien – Fachbereich Pfarrgemeinderat und Pastorale Entwicklung (PSE/PGR).
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| BAUSTEIN: Lokale Umsetzung (Mustertext für Pfarren) |
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[Pfarrname] feiert Bruder-Charles-Tag: Dankeschön an alle mit fleißigen Händen
Am [Datum/Uhrzeit] lädt die Pfarre [Name] alle ehrenamtlich Engagierten, die durch praktische Dienste das Leben der Pfarre mittragen, zu einer besonderen Eucharistiefeier ein. Anlässlich des Bruder-Charles-Tags am 1. Dezember wird damit ein Zeichen der Dankbarkeit und Wertschätzung gesetzt.
„Viele Dienste in unserer Pfarre geschehen im Hintergrund und werden oft als selbstverständlich wahrgenommen. Gerade deshalb möchten wir bewusst Danke sagen", so [Name/Funktion]. Ob bei der Gartenpflege, im Winterdienst, bei Reparaturen, in der Haustechnik oder in vielen anderen Aufgaben: Mit ihrem Einsatz schaffen zahlreiche Freiwillige die Voraussetzungen dafür, dass Kirche als einladender Ort erfahren werden kann.
Im Rahmen der Feier erhalten alle Freiwilligen einen persönlichen Einzelsegen sowie eine Dankes-Karte oder Urkunde zur Erinnerung. Im Anschluss sind alle zu einer Agape eingeladen.
Der Bruder-Charles-Tag erinnert an den heiligen Charles de Foucauld. Viele Jahre lebte er bewusst verborgen in Nazareth bei Schwestern und verrichtete einfache Arbeiten in Haus und Garten. Er war überzeugt, dass auch die unscheinbarsten Tätigkeiten wertvoll sind, wenn sie mit Liebe und Hingabe getan werden. Deshalb gilt er als besonderer Patron für all jene, die durch praktische Arbeiten und treue Dienste das Leben einer Gemeinschaft ermöglichen.
Mit dem Bruder-Charles-Tag möchte die Pfarre [Name] all jenen danken, die mit ihren Händen, ihrem Können und ihrer Zeit Kirche bauen, erhalten und lebendig machen. Denn: Welch ein Segen, dass es sie gibt! |
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Im Postkartenformat eine Einladungskarte - auf der Rückseite ausreichend Platz für einladende Worte an die eigenen Pfarrleute ...
Ein Plakat, mit dem man zum BRUDER-CHARLES-TAG in die eigenen Kirche einladen kann...
Ein Plakat, mit dem man die Tage und Wochen nach dem BRUDER-CHARLES-TAG im Schaukasten weiterhin Danke sagen kann...
Ab/seit Mitte Oktober kann man in der Materialstelle / Mama's Werkstatt Plakate und Einladungskarten abholen oder bestellen...
Himmlischer Patron
dieser Initiative ist der heilige Charles de Foucauld – und das aus gutem Grund: In Nazaret lebte er jahrelang verborgen, pflegte den Garten, hielt Wege instand und reparierte einfache Gebäude. Er war überzeugt: Nicht die Größe einer Aufgabe zählt, sondern die Liebe, mit der sie getan wird.
Deshalb ist er ein besonderer Patron für alle, deren Arbeit oft selbstverständlich erscheint und doch unverzichtbar ist – Gärtnerinnen und Gärtner, Reinigungskräfte, Hausmeister und Haustechnikerinnen.
Für Rückfragen, wenn man gerne mittun möchte, Tipps benötigt, ...
Pastoralamt (PGR/PSE) "Freiwillige"
Niki Haselsteiner
Mob. +43/664/515 52 67
Der Mensch ist berufen, Mitarbeiter am Schöpfungswerk Gottes zu sein.
Papst Leo XIV.