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14.02.2014 · Lebensschutz

Aktive Sterbehilfe für Kinder kündigt Menschlichkeit auf

"Menschen sollen an der Hand eines anderen Menschen sterben und nicht durch die Hand eines anderen Menschen" (Zitat von Kardinal Franz König).

KA Präsidentin Schaffelhofer: "Aktive Sterbehilfe für Kinder kündigt Menschlichkeit auf". Neue Regelung in Belgien "ungeheurer Vertrauensbruch zwischen Eltern und Kindern". Kritik auch von Jungschar, Katholischer Jugend und "Aktion Leben".

Als "massiven Angriff auf die Menschlichkeit" und "ungeheuren Vertrauensbruch zwischen Eltern und Kindern" hat die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) die Zulassung aktiver Sterbehilfe an Minderjährigen und Kindern in Belgien verurteilt. "Auf den Beschluss des belgischen Parlaments kann man nur mit Entsetzen reagieren", erklärte Präsidentin Gerda Schaffelhofer am Freitag. Sie erinnerte an das Wort von Kardinal Franz König (1905-2004), "Menschen sollen an der Hand eines anderen Menschen sterben und nicht durch die Hand eines anderen Menschen".

 

Verbot aktiver Sterbehilfe in Österreich gefordert

Zusammen mit den Spitzen von Katholischer Jungschar und Katholischer Jugend sprach sich Schaffelhofer erneut für die Absicherung des Verbots aktiver Sterbehilfe in Österreich aus. Eine entsprechende Verfassungsbestimmung wäre "ein klares Signal an ganz Europa".

 

Wenn Kinder Unterstützung und Hilfe brauchen, greifen sie meist nach der Hand eines vertrauten Erwachsenen, so die KAÖ-Präsidentin: "Wenn das belgische Parlament nun zulässt, dass eine solche Hand auch töten kann, dann ist das in meinen Augen ein ungeheurer Vertrauensbruch zwischen Eltern und Kindern, dessen Folgen gar nicht abschätzbar sind." Denn sterbenskranke Kinder bzw. Minderjährige könnten sich noch viel weniger als Erwachsene dem Gefühl widersetzen, sie würden mit ihrer Krankheit und ihrem hohen Bedarf an Zuwendung und Pflege den Angehörigen "zur Last fallen".

 

Belgien wird nach dem Parlamentsbeschluss am Donnerstag, 13. Februar 2014, wohl das weltweit erste Land, das für aktive Sterbehilfe keine Altersgrenze mehr vorgibt. Minderjährige können dann - theoretisch ab der Geburt - von Ärzten getötet werden, wenn sie "unheilbar krank" sind, "unerträglich leiden" und wenn die Eltern des Kindes der Sterbehilfe zustimmen. Heftig umstritten bleibt auch nach der Abstimmung ein weiteres Kriterium, das als Voraussetzung für die Anwendung aktiver Sterbehilfe gilt: die "Urteilsfähigkeit" des Kindes. Laut dem Gesetz muss ein Psychologe bezeugen, dass der betroffene Minderjährige "Urteilsfähigkeit" besitzt und in der Lage ist, die Entscheidung zum Sterben zu fassen.

 

"An Zynismus nicht zu überbieten"

Eine solche Regelung sei "an Zynismus nicht zu überbieten", stellte KAÖ-Präsidentin Schaffelhofer fest. "Nun soll ein unheilbar krankes Kind selbst entscheiden, ob es weiterleben will oder nicht. Hat einer der Befürworter dieses Wahnsinns darüber nachgedacht, in welche seelischen Komplikationen und Abgründe allein eine solche Frage ein Kind stürzt", erklärte Schaffelhofer. Das im Gesetz festgelegte Kriterium zur Feststellung der kindlichen Urteilsfähigkeit sei zudem ebenso schwammig wie das Kriterium des "unerträglichen Leidens".

 

"Der seelische Schmerz, das eigene Kind dem Tod geweiht zu sehen, bringt Eltern an die Grenzen des Erträglichen. Aber die Antwort, die die Gesellschaft darauf gibt, kann nicht die aktive Tötung des Kindes sein, sondern nur Begleitung und Beistand", unterstrich Schaffelhofer.

 

Die KAÖ-Präsidentin warnte, dass mittelfristig auch der Druck auf betroffene Eltern steigen werde, ihren Kindern zu aktiver Sterbehilfe zu raten - so wie es heute etwa bereits den Druck auf Schwangere gebe, keine behinderten Kinder zur Welt zu bringen.

 

Belgien verabschiede sich mit dem geplanten Gesetz "von den gemeinsamen humanitären Werten in Europa". Das belgische Beispiel lehre, wohin es führt, wenn das menschliche Leben einmal zur Disposition gestellt sei.

 

"Wohl der Kinder oberstes Gebot"

Ähnlich äußerte sich der Bundesgeschäftsführer der Katholischen Jungschar Österreichs, Alexander Kurucz. "Das Wohl der Kinder muss oberstes Gebot unserer Gesellschaft sein! Kinder sind in vielen Fällen stärker und könne Leiden besser ertragen als wir Erwachsenen - vor allem, wenn sie durch Mensch in ihrer Umgebung unterstützt werden", so Kurucz. "Bei uns steht das Wohl der Kinder in der Mitte - wir wollen, dass Kindern in schwerer Krankheit jede menschliche und medizinische Unterstützung gegeben wird, auch wenn es von uns Erwachsenen viel abverlangt."

 

Mit der belgischen Regelung "wird der Schutzbedürftigkeit von Kindern und Jugendlichen in keiner Weise Rechnung getragen und Eltern werden zu einer Entscheidung über den Lebenswert ihres Kindes gezwungen", warnte auch der Vorsitzende der Katholischen Jugend Österreichs, Matthias Kreuzriegler. Österreichs größte Jugendorganisation lehne das Gesetz "mit Entschiedenheit ab". Die belgische Regelung dürfe "keinen Signalcharakter für Europa haben".

 

Sterbehilfe für Kinder überschreitet Grenze

"Es ist eine traurige Entwicklung, wenn ein Land meint, Kinder töten zu müssen anstatt ihnen Leben bis zuletzt zu ermöglichen": Mit diesen bitteren Worten kommentierte Martina Kronthaler, Generalsekretärin der "Aktion Leben Österreich", das Votum des belgischen Parlaments. Damit werde erneut "eine Grenze überschritten, die andere Grenzüberschreitungen rechtfertigen wird".

Die "Aktion Leben" bekräftigte angesichts der umstrittenen Abstimmung in Belgien seine Forderung, ein Euthanasieverbot in der österreichischen Verfassung zu verankern und damit den Schutz der Menschenwürde noch besser abzusichern. Es müsse deutlich signalisiert werden, dass jeder Mensch das Recht auf Leben hat - unabhängig von Gesundheit oder Krankheit, betonte Kronthaler. "Vor allem hätte dadurch die solidarische Finanzierung von Hospiz- und Palliativbetreuung eine grundrechtliche Basis."

Ökonomische Überlegungen hinterfragen

Die Entscheidungen für aktive Sterbehilfe seien umso mehr zu hinterfragen, als oft auch ökonomische Überlegungen eine Rolle spielten: "Wenn Menschen mit unheilbaren Krankheiten getötet werden dürfen, gibt es weniger Grund, in Palliativ- und Hospizbetreuung zu investieren." Hier bestehe in Österreich dringender Handlungsbedarf, unterstrich Kronthaler: "Wir brauchen Überlegungen, wie Patienten, Angehörige und Pflegende bestmöglich betreut und entlastet werden können - und zwar dringend auch in Österreich, wo es gerade in diesem Bereich zunehmend an Personal und Ressourcen mangelt". Geschehe hier zu wenig, "so ist es nur ein kleiner Schritt bis zum Ruf nach aktiver Sterbehilfe", warnte die Generalsekretärin.

erstellt von: KAP
14.02.2014
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Freiwilligenmesse im Rathaus Wien: Krankenhaus- und Pflegeheimseelsorge war dabei!

Die Krankenhaus- und Pflegeheimseelsorge präsentierte sich dieses Jahr erfolgreich mit einem eigenen Stand auf der Freiwilligenmesse.

The development of a human embryo inside the womb during pregnancy. Little baby 3d illustration

Wiener Diözesansprecher fordert Dialog zur Vermeidung von Abtreibung

Michael Prüller nach "Marsch fürs Leben" in "Presse"-Kolumne: Keine Debatte über Alternativen bei "Pro-Choice"-Aktivisten und Politik.

Telefonseelsorge: Einsamkeit hat im Sommer Hochsaison

Telefonseelsorge: Einsamkeit hat im Sommer Hochsaison

Gerade im Sommer leiden viele unter Einsamkeit, denn Entlastungsangebote wie Therapeuten und Ärztinnen machen Sommerpause. Die Telefonseelsorge 142 ist rund um die Uhr für alle Sorgen, Anliegen und Probleme erreichbar und sucht neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Festivalseelsorge: Intensive Gespräche bei 'Shutdown Festival'

Festivalseelsorge: Intensive Gespräche bei "Shutdown Festival"

Ökumenisches Team aus 11 katholischen und evangelischen Festivalseelsorgern war beim Festival auf AKW-Gelände bei Zwentendorf im Einsatz.

BRENNPUNKT.SEELSORGE

Tiefer Glaube - bringende Hoffnung - gelebte Liebe. Die Leistungen und Dienste unserer haupt- und ehrenamtlichen MItarbeiterinnen und MItarbeitern in der Kategorialen Seelsorge in dem neuen Magazin.

Panoramic View of Paris from Tour Eiffel, France

Olympia-Kaplan Lackner bereits in Startlöchern für Paris

Tiroler Priester: Spitzensport als "Vorbild für Christen, die himmlische Goldmedaille zu gewinnen".

'Mindful Crew' bietet Seelsorge bei 'Electric Love Festival'

"Mindful Crew" bietet Seelsorge bei "Electric Love Festival"

35 Seelsorgerinnen und Seelsorger betreuen Festivalbesucher am Salzburgring in "emotionalen Ausnahmezuständen". Small Talk und rund 1000 tiefergehende Gespräche werden erwartet.

Hunderte Seelsorge-Gespräche am Donauinselfest

40 katholische und evangelische Seelsorgerinnen und Seelsorger führten auf Europas größtem Open-Air-Festival 800 Gespräche. Die meisten Gesprächspartner waren unter 30 Jahre alt.

Bereits zum sechsten Mal findet die internationale Gebetsaktion in Wien statt

Gebetskampagne „40 Tage für das Leben“ startet in Wien

In Wien wird von Aschermittwoch bis Palmsonntag täglich von 9 bis 17 Uhr am Mariahilfer Gürtel 37, 1150 Wien, gebetet.

Menschen mit und ohne Behinderung haben am Internationalen Tag für Menschen mit Behinderung, der jährlich am 3. Dezember begangen wird,einen gemeinsamen barrierefreien Gottesdienst im Wiener Stephansdom gefeiert. Gestaltet wurde die in Gebärdensprach

Welttag der Kranken am 11. Februar: Segen für erkrankte Menschen im Stephansdom

Am Sonntag, dem 11. Februar 2024, lädt der Wiener Weihbischof Franz Scharl um 12:00 Uhr zu einem speziellen Gottesdienst für alle Menschen ein, die an körperlichen oder psychischen Krankheiten leiden.

Arzt hält die Hand einer schwangeren Frau

"Kind als Schaden"-Judikatur: Experten fordern Umdenken

IMABE-Direktorin Kummer zum OGH-Urteil: "Nicht-Existenz als Nutzen" ethisch nicht haltbar. "Absurde" Schlechterstellung bei Kindesannahme trotz Behinderung. "Aktion Leben" fordert von Gesetzgebung "anderen, solidarischen Kurs".

Gefängniskorridor

Gefängnisseelsorger: Mehr Betreuung psychisch kranker Gefangener

Zahl der Gefängnisinsassen, die sich im letzten Jahr das Leben nahmen, verdoppelt. Seelsorger: Mangelndes Personal und Unterstützungsangebote Teil des Problems.

Notfallseelsorge ist Erste Hilfe für die Seele in außerordentlichen Notfällen und Krisensituationen. Sie wendet sich an Menschen, die durch elementare Ereignisse in ihrer Lebensgewissheit schwer erschüttert sind. Insbesondere sieht sie ihre Aufgabe i

Notfallseelsorge als "Erste Hilfe für die Seele"

Blaulichtorganisationen fordern Seelsorge für Angehörige bei Unfällen und Suiziden an.

Woman feeling alone during christmas holiday

Telefonseelsorge: „Weihnachtsungeheuer“ trübt Feiertagsfreude

Viele erleben Weihnachten als kein heiles, sondern belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste haben zu den Feiertagen Hochkonjunktur. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Paragraph Law Symbol with Stethoscope on White Background

1973: Fristenregelung blieb für Kirche "offene Wunde"

Bischöfe und kirchliche Vereinigungen stemmten sich vor 50 Jahren mit aller Kraft gegen die sich abzeichnende Freigabe der Abtreibung - und blieben dabei letztlich erfolglos.

Schwangere

Kirchliche Schwangerenberatung: Handlungsoptionen und Begleitung geben

Expertinnen aus der Praxis über die Probleme und Sorgen, die werdende Eltern am Beginn der Schwangerschaft am meisten beschäftigen.

Gesprächsinsel

Ordensgemeinschaften bauen Angebot in Wiener Gesprächsinsel aus

Die Österreichische Ordenskonferenz übernimmt mit 1. Jänner 2024 die Trägerschaft der Gesprächsinsel, des citypastoralen Angebots im Zentrum von Wien. Die Gesprächsinsel als sozialer und spiritueller Brennpunkt wird ausgebaut und weiterentwickelt.

Sendungsgebet

Sendungsfeier der PastoralassistenInnen und KrankenhausseelsorgerInnen

Kardinal Christoph Schönborn sendete sechs Frauen und vier Männer am 21. September 2023 im Stephansdom für ihren Dienst als PastoralassistentInnen und KrankenhausseelsorgerInnen.

Leitungswechsel in Citypastoral-Angebot 'Gesprächsinsel'

Leitungswechsel in Citypastoral-Angebot "Gesprächsinsel"

Die bisherige stv. Leiterin des Seelsorgeangebots, Verena Osanna, folgt auf Sr. Hermi Dangl, die in Ruhestand geht.

Verzweifelter Mann mit Smartphone

Weltsuizidpräventionstag: Einsamkeit lindern und Hoffnung geben

Was tun, wenn Einsamkeit krank macht und Betroffenen den Lebenswillen raubt? Anlässlich des Weltsuizidpräventionstags am 10. September macht die Telefonseelsorge Wien auf Hilfsangebote aufmerksam.

Kapelle in der Justizanstalt Josefstadt

Gefängnisseelsorger: "Der Mensch ist mehr als seine Tat"

Neuer leitender Anstaltsseelsorger der Justizanstalt Josefstadt, Jonathan Werner, im Interview über Missverständnisse und Vorurteile gegenüber Justizanstalten und Häftlingen.

Antonia Keßelring

Telefonseelsorge: Anrufer-Hoch im Sommer

Die meisten Anrufer des Jahres zählt die Telefonseelsorge Wien nicht zu Weihnachten (wie oft gedacht), sondern jetzt in der Urlaubssaison. Denn Entlastungsangebote wie Therapeuten und Ärzte haben Sommerpause, die Sorgen der Menschen fahren aber nicht auf Urlaub.

1000 Gespräche bei Festivalseelsorge auf Donauinselfest

Viele Menschen nutzten das Seelsorge-Angebot und teilten ihre Sorgen und Nöte mit speziell geschulten Festivalseelsorgern. Der Großteil der Gesprächspartner war unter 30.

Bischöfe zum 'Tag des Lebens': Jedes Menschenleben 'heilig'

Bischöfe zum "Tag des Lebens": Jedes Menschenleben "heilig"

Erzbischof Lackner bei Familien-Gottesdienst in Salzburg: Gott für das eigene Leben danken. Bischof Krautwaschl in Stift Rein: Identität nicht durch Abgrenzung definieren.

"Woche für das Leben": Kirche hält Menschenwürde hoch

Kindergottesdienst mit Erzbischof Lackner am 4. Juni im Salzburger Dom. Am 31. Mai Ethikforum und Ausstellungseröffnung mit "Lebensschutz"-Bischof Glettler in Innsbruck.

Telefonseelsorge ist seit 25 Jahren kostenlose Notruf-Nummer

Psychosozialer Notruf unter der Nummer 142 erfährt auch nach Hochphase der Pandemie große Nachfrage. Chatberatung von jüngeren Ratsuchenden genutzt.

Geistlichen Begleitung: 'Autonomie und Authentizität in seelsorglicher Begleitung immer wichtiger'

Diözesane BegleiterInnen: "Autonomie und Authentizität in seelsorglicher Begleitung immer wichtiger"

Jährliches Austauschtreffen von cirka 50 geistlichen Begleiter*innen, die in der Berufungspastoral und im Erwachsenenkatechumenat tätig sind.

Dompfarrer Toni Faber

Valentinstag: Segensfeiern für Liebende in vielen Kirchen

Auch heuer wieder feiern Kirchen in der Erzdiözese Wien den Valentinstag mit Segnungen für Paare und Einzelpersonen. Im Stephansdom segnet Dompfarrer Toni Faber am 14. Februar um 20:00 Uhr Liebende.

im Cafe Caspar - Felix Ehrenbrandner, Pia Manfrin (Leitungsassistentin KHG Wien), Simone Wosniok, Johannes Kutter, Matthäus Hilus (Delegation KHG Köln), Sebastian Laschet (Student), P. Simon De Keukelaere (Leiter KHG Wien)

Inspirationsreise der Kölner KHG zur Katholischen Hochschulgemeinde Wien

Das Leitungsteam der KHG Köln hat das Jahr 2023 mit einer dreitägigen Lern- und Inspirationsreise zur Katholischen Hochschulgemeinde Wien begonnen.

Positive Zwischenbilanz beim Caritas-'Plaudernetz' gegen Einsamkeit

Positive Zwischenbilanz beim Caritas-"Plaudernetz" gegen Einsamkeit

Wiener Caritasdirektor Schwertner: Rund 30.800 Gespräche seit Gründung der Initiative im April 2020 geführt. 4.100 Plauderpartner in ganz Österreich im Einsatz.

Weihnachten für Einsame 2022

Nicht alle können Weihnachten in Gesellschaft feiern. Pfarren bieten spezielle Feiern für Einsame oder Trauernde an. Auch die Telefonseelsorge ist über Weihnachten voll besetzt im Einsatz.

Die Telefonseelsorge möchte ein Stück Weihnachten mit Einsamen und Verzweifelten teilen

Leiterin Antonia Keßelring: Die Telefonseelsorge hat zu Weihnachten Hochkonjunktur – Tipps für ein harmonisches Fest – Angebote in Pfarren für Menschen, die mit anderen feiern möchten Die Telefonseelsorge ist kostenlos Tag und Nacht unter der Nummer 142 erreichbar.

14 Jahre Wiener „Gesprächsinsel“: Dank und Auftrag in die Zukunft

Aufgrund der steigenden Nachfrage für die Angebote der Gesprächsinsel wurden heuer auch die Öffnungszeiten in die Abendstunden erweitert.

Menschen mit Behinderung feierten Gottesdienst im Stephansdom

Menschen mit Behinderung feierten Gottesdienst im Stephansdom

Barrierefreie Messfeier anlässlich des Welttags. Weihbischof Scharl: Menschen mit Behinderung im Zentrum der Kirche. Domprediger Huscava verweist auf Grundhaltungen Hoffnung und Empathie.

TelefonSeelsorge berät seit 10 Jahren auch online

TelefonSeelsorge berät seit 10 Jahren auch online

Die TelefonSeelsorge – Notruf 142 unterstützt Menschen in Krisenzeiten. Seit 10 Jahren bietet sie auch Beratung per Mail und Chat an, die vor allem von jüngeren Menschen gern in Anspruch genommen wird.

Gesprächsinsel

Wiener „Gesprächsinsel“: Längere Öffnungszeiten – starker Anstieg im Angebot in den sozialen Medien

Aufgrund der Nachfrage nach Gesprächen ist die Einrichtung auf der Wiener Freyung nunmehr täglich von Montag bis Freitag acht Stunden lang geöffnet.

Telefonseelsorge: Urlaubszeit kann belastend sein

Für Antonia Keßelring, Leiterin der Telefonseelsorge in der Erzdiözese Wien, gibt es "kein Sommerloch".

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