Außenminister Kurz dankte den singenden Königen für ihren Einsatz und gratulierte "zu der tollen Arbeit, die geleistet wird".
Außenminister Kurz dankte den singenden Königen für ihren Einsatz und gratulierte "zu der tollen Arbeit, die geleistet wird".
Für EZA zuständiger Minister überzeugte sich bei Besuchen von hoher Wirksamkeit der Hilfsprojekte.
Eine siebenköpfige Sternsingergruppe aus der niederösterreichischen Pfarre Mannswörth hat am Donnerstag, 29. Dezember 2016, Außenminister Sebastian Kurz die Friedensbotschaft und den Segen für das Jahr 2017 überbracht.
Der herzliche Empfang durch den auch für Entwicklungszusammenarbeit (EZA) zuständigen Minister ist für die Dreikönigsaktion (DKA) der Katholischen Jungschar ein Zeichen der Unterstützung für die Anliegen der rund 85.000 in Österreich umherziehenden Sternsinger, nämlich "eine gerechte Welt, in der alle Menschen in Würde leben können", heißt es in einer DKA-Aussendung. Die Dreikönigsaktion finanziert mit den Spenden der österreichischen Bevölkerung jährlich rund 500 Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika.
Kurz berichtete den Besuchern von mehreren Lokalaugenscheinen in den von den Sternsingern unterstützten Projekten - wie zuletzt in Kenia: "Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie viel mit den Spenden der Sternsinger getan werden kann, um Lebensbedingungen zu verbessern und das Leid der Menschen zu verringern."
Der Minister kündigte das Regierungsvorhaben an, die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit zu verdoppeln; die Auslandskatastrophenhilfe sei bereits vervierfacht worden. "Der private Anteil ist aber auch wichtig, und da leistet ihr einen sehr großen Beitrag!", lobte Kurz. Er dankte den singenden Königen für ihren Einsatz und gratulierte "zu der tollen Arbeit, die geleistet wird".