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17.07.2017 · Karitatives · Caritas

Humanitäre Hilfe 2.0

25 Jahre arbeitete Kilian Kleinschmidt bei den Vereinten Nationen.

Er wurde in Afrika gefoltert, leitete riesige Flüchtlingslager und hat mehr als 25 Jahre für die Vereinten Nationen gearbeitet: Kilian Kleinschmidt. Durch ein globales Netzwerk an Wissen versucht er heute Armut innovativ zu bekämpfen. Ein Sommergespräch mit Georg Gatnar.

 

 

Kilian Kleinschmidt ist ein Vorbild an Menschlichkeit. Man könnte sagen, dass er sein gesamtes Leben dem Gemeinwohl  widmet. Dabei beachtlich sind seine Lösungsansätze und das er einfach anpackt.

 

Nach jahrzehntelangen Erfahrungen in Krisenregionen ist der 55 jährige aber nicht bereit in den Ruhestand zu gehen. Er gründet ein Startup-Unternehmen, das durch Vernetzung des globalen Wissens Armut beseitigen soll. Sein Credo: „Für alle Probleme auf der Welt, gibt es schon eine Lösung.

 

Die Zeit als Krisenmanager hat ihre Spuren hinterlassen. Sie haben zahlreiche Menschenrechtsverletzungen gesehen und wurden in Uganda gefoltert. Wie gehen Sie damit um?


5 Uhr morgens. Ich wache erschrocken auf und habe eine Kalaschnikow vor meiner Nase, ein Raubüberfall. Es folgte eine Scheinhinrichtung und Folter.

 

Danach war ich irgendwie nicht mehr derselbe. Ich habe keinen Schmerz mehr gespürt, trotz Therapie und Hitzeakupunktur. Heute brauche ich keine Betreuung mehr, was mir hilft, ist, darüber zu sprechen.


Zuletzt haben Sie das UNHCR Flüchtlingslager „Zaatari“ geleitet. Das liegt an der jordanisch-syrischen Grenze. Damals das zweitgrößte der Welt mit 100.000 Bewohnern. Warum haben Sie 2014 Ihren Job gekündigt?


Fast die Hälfte unserer Bevölkerung hat keine Teilhabe an der Gesellschaft, da braucht es neue Impulse von außen. Die humanitäre Hilfe hat nach dem Zweiten Weltkrieg mit CARE-Paketen begonnen und daraus hat sich eine große Bürokratie entwickelt.

 

Kein einziges Land ist je dank humanitärer Organisationen oder Entwicklungshilfe aus der Armut gekommen. Im Gegenteil, Abhängigkeiten wurden geschaffen. Die 45 Milliarden Euro im Jahr an globaler humanitärer Hilfe ist nur ein Tropfen auf einen sehr heißen Stein.

 

Wir müssen Strg+Alt+Entf drücken (Anm.: diese Tastenkombination ist für PC-Nutzer oft die letzte Rettung) und umdenken, um alle Menschen in die moderne Welt zu bringen.


Sie haben dann das Start-up-Unternehmen „IPA - Innovation and Planning Agency“ gegründet.


Es gibt genug Ressourcen und Knowhow auf der Welt. Eigentlich auch genug Geld. Für jedes Problem wurde im Grunde schon eine Lösung gefunden. Man kann Wasser aus der Luft holen, Energie aus fast allem machen und wir könnten Lebensmittel schneller und sicherer  produzieren. Das müssen wir sichtbar und ärmeren Menschen zugänglich machen.

 

Mein Unternehmen verbindet Wissenschaft, Forschung und die Privatwirtschaft mit anderen Strukturen. Es geht also auch um eine Finanzierungsmischung. Gerade berate ich mit der Weltbank darüber. Zudem arbeite ich an der Plattform „Switxboard“. Eine Mischung aus booking.com, Dating-App und Heiratsvermittlung.

 

Die Plattform ist das digitale Instrument meiner Vision, man könnte auch „humanitäre Hilfe 2.0“ dazu sagen. Auf unserer Liste stehen unter anderem Businessmagnet George Soros und Virgin Group-Gründer Richard Branson.

 

Mein Traum: Menschen müssen einfach Zugriff darauf haben, was die Welt kann.

 

Wie sehen Sie Europa in 10 Jahren?

 

Man muss sichere Konditionen für Menschen schaffen. Ich bin auch für einen Schutz der Außengrenzen. Aber keine Burg überlebt, indem man die Fallbrücken hochzieht, sondern sie lebt davon, dass es einen Austausch gibt.

 

Man muss Migration und Flucht unterstützen sowie die Ursachen bekämpfen. Viel wurde miteinander vermischt, die notwendige Migration und Immigration mit einer komischen Angst vor dem Islam und anderen Kulturen.

 

Migration ist und war immer Teil der Weltgeschichte, kein Fortschritt ohne Migration. Ich hoffe, dass die Schocktherapie durch diese gefühlten Flüchtlingswellen und Krisen 2015 dabei hilft, uns auf unsere Werte wieder zu besinnen: der Traum vom Projekt Europa und einer friedlichen Gesellschaft.

 

Was bedeutet für Sie Glück?

 

Das totale Glück in meinem Leben werde ich nicht mehr finden. Ich habe immer das Gefühl, ich hätte mehr machen können. Aber irgendwann sehe ich mich in einem Paradies sitzen und kann dann vielleicht sagen: Du hast einen Unterschied gemacht in dieser Welt.

 

Was hat Ihnen Halt gegeben und glauben Sie an eine höhere Macht, an Gott?

 

Meine Eltern haben immer gesagt, der Junge muss selbst entscheiden, was er spirituell entwickeln möchte. Deswegen bin ich nie getauft worden. Ich habe mir irgendwie meinen eigenen Glauben zusammengebaut. Irgendwo ist da etwas und das hilft mir in vielen  Momenten.

 

Meine Religion ist der Glaube an die Menschheit. Was den Menschen gut macht, ist das, was mich treibt und was mir Kraft gibt weiterzumachen.

 

Wie sehen Sie die katholischen Hilfswerke und Nichregierungsorganisationen weltweit?


Strukturen und Organisationen, die durch einen Glauben geprägt sind, müssen aufpassen, dass sie nicht Umsetzer von Machtsystemen werden.

 

Da muss sich auch die Kirche gewisse Fragen stellen, zum Beispiel beim Genozid in Ruanda 1994. (Anm.: Die Kirche stand damals der Hutu-Regierung nahe, die 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutu ermorden ließ.)

 

Aber andererseits ist der Glaube im Grunde die Basis für das soziale Denken und Agieren, ein wichtiger Teil der Gesellschaft und stärkt den Zusammenhalt. Etwas, dass bei uns auch manchmal fehlt, weil sehr viele von negativen Emotionen getrieben werden. Dabei unterstützen diese Strukturen sehr. Sie bilden eine soziale Gesellschaft, eine Gemeinschaftlichkeit, die uns allen hilft.

 

Abschließend eine Kilian Kleinschmidt-Weisheit?

 

In Europa haben wir derzeit sehr viele Themen und Probleme. Wir müssen da entkrampfter rangehen. Etwas mehr Leichtigkeit, etwas mehr Flexibilität und nicht nur starke und harte Positionen beziehen. Bestimmte Veränderungen brauchen eben Zeit. Seid nicht so ungeduldig und seid toleranter.

 

Viel mehr Toleranz untereinander gegenüber denjenigen, die vielleicht anders denken, anders handeln und anders sprechen. – Das würde uns allen helfen.

erstellt von: Der SONNTAG / Georg Gatnar
17.07.2017
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Weitere Informationen:

zur Person

Kilian Kleinschmidt, 55, wuchs in Berlin auf. Er arbeitete als Dachdecker, trotz Höhenangst. Nach der Matura ging es raus in die weite Welt. Kleinschmidt hat in den Pyrenäen 35 Ziegen gehütet und nach seinen Aussagen schlechten Ziegenkäse produziert.


Nach einem Motorradtrip durch die Wüste in Mali, das liegt in Westafrika, lernte er 1988 einen Entwicklungshelfer in einer Kneipe kennen.

 

Der Beginn seiner Passion: 1991 UN-Welternährungsprogramm im Südsudan und erlebt das „Massaker von Bor“ mit. Anschließend UNHCR in Somalia. Nach der Schlacht von Mogadischu wurde Kleinschmidt 1993 abgezogen. Im Zweiten Kongokrieg errichtete er eine wichtige Luftbrücke. 2013 -2014 war Kleinschmidt Leiter des Flüchtlingscamps Zaatari. 2015 Berater im Innenministerium für das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen.

 

Heute ist Kilian Kleinschmidt Gründer des Startup-Unternehmens  „IPA Innovation and Planning Agency“ und der Plattform „Switxboard“.

 

Radiotipp

Kilian Kleinschmidt und Georg Gatnar beim Sommergespräch.

 

Humanitäre Hilfe 2.0. Mit Kilian Kleinschmidt am Montag, 17. Juli 2017, um 17.30 Uhr im Sommergespräch auf radio klassik Stephansdom.

 

Wiederholung am Sonntag, 23. Juli, um 17.30 Uhr.

 

 


 

weitere Informationen zu

 

Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

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Zum 850. Todestag von Thomas Becket

Am 29. Dezember 1170 ließ der englische König Heinrich II. seinen früheren Freund und Lordkanzler brutal ermorden. Becket wird von katholischer und anglikanischer Kirche als Märtyrer und Heiliger verehrt.

"Der letzte Gipfel", Start via Streaming und Filmgespräche am 26. Dezember

Eigentlich sollte er bereits im März dieses Jahres vorgestellt werden. Nun erscheint er in den Tagen nach Weihnachten. "Der letzte Gipfel" von Juan Manuel Cotelo erzählt die bewegende Geschichte eines jungen spanischen Priesters.

"Arzt der Armen" Batthyany-Strattmann

Er ist der "erste Selige des Burgenlandes".

Kommunion und Keyboard – Mit Carlo Acutis erster Millenial seliggesprochen

Informatikgenie und sozial engagiert: Carlo Acutis wurde am 10. Oktober 2020 in Assisi seliggesprochen.

Zum 78. Todestag der Hl. Theresia Benedikta vom Kreuz- Edith Stein

Am 9. August 1942 wurde die Karmelitin Theresia Benedikta vom Kreuz (Edith Stein) in Auschwitz wegen ihrer jüdischen Herkunft ermordet. Die Kirche feiert sie heute als Heiilge und Patronin Europas.

Christophorus: Brückenbauen – Christus finden

Christophorus- was uns die sagenhafte Riesengestalt des Christus-Trägers durch all die Jahrhunderte zu sagen hat.

KZ Buchenwald: Ökumene-Gedenken an Otto Neururer und Matthias Spanlang

Österreichische Priester wurden vor 80 Jahren wegen Glaubensausübung im KZ auf grausame Weise ermordet.

Immer aktuell - Benedikts Mönchsregel

Warum fasziniert uns eine historisch so ferne Mönchsgestalt bis heute?

Benedikt von Nursia auf der Spur.

Erster österreichischer Heiliger seit 1909: Engelbert Kolland wird heiliggesprochen

Papst Franziskus nimmt  den österreichischen Franziskaner Engelbert Kolland und seine sieben Gefährten am 20. Oktober ins Verzeichnis der Heiligen auf.

Augustinus Zhào Róng und die 120 Märtyrer Chinas

Am 9. Juli feiert die Kirche den Hl. Augustinus Zhào Róng und seine Gefährten, die Märtyrer Chinas.

Benedikt XVI.

Benedikt XVI. feierte mit seinem Bruder in Regensburg eine Hausmesse

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. (93) hat am Donnerstagnachmittag mit seinem Bruder Georg Ratzinger (96) eine Messe in dessen Haus in Regensburg gefeiert.

Wiener Priester: "Dankbar über die überstandene Covid-19 Erkrankung!"

Carmine Rea, Pfarrer von St. Benedikt am Leberberg im 11. Wiener Gemeindebezirk war schwer an Covid-19 erkrankt. Wie er die Erkrankung erlebt und was ihn getragen hat, erzählt er im Interview mit Sandra Lobnig.

"Held der Nächstenliebe": Bub starb nach Corona-Pflege der Mutter

Missio-Nationaldirektor P. Wallner über Lebensbeispiel eines zu Monatsbeginn verunglückten jungen Mexikaners: "Vielleicht haben wir einen kleinen Heiligen"

Gedenken an NS-Märtyrer Pfarrer Frasl

Vor 75 Jahren verstarb Waldviertler Pfarrer im KZ Dachau, weil er sich freiwillig zur Pflege von typhuskranken Mithäftlingen gemeldet hatte.

„Die Diagnose war der Anfang, nicht das Ende“

Diagnose Brustkrebs: Über ein Jahr lang  kämpft die zweifache Mutter mit der Erkrankung, erfolgreich.

Zum 75.Todestag von Dietrich Bonhoffer

Auch im katholischen Bereich einflussreicher Theologe wurde in den letzten Weltkriegstagen auf persönlichen Befehl Adolf Hitlers im Konzentrationslager Flossenbürg erhängt.

Piaristenpater Pius Platz

Piaristenpater Pius Platz: "Kinder sind die besten Lehrer"

Ende März feiert der Piaristenpater Pius Platz seinen 85. Geburtstag. Im Interview spricht er über das Vertrauen in seine Mitmenschen, die Fastenzeit und sein Berufungserlebnis.

"Nur Mut, Gott lenkt alles!" 200. Todestag des Wiener Stadtpatrons

Selten war der das einprägsame Glaubenszeugnis des hl. Klemens Maria Hofbauer aktueller als in der aktuellen Krise.

Ordensfrauen unterstützen Flüchtlinge an griechischer Grenze

Sr. Ada versorgt mit vier Mitschwestern Flüchtlinge mit Lebensmitteln und Medizin.

Zahl der Flüchtlinge und Polizeipräsenz auf den Straßen stark zugenommen

Nach 66 Tagen.

Ein Kind, das lebensverkürzend erkrankt, verändert eine ganze Familie und die Hospizarbeit in Österreich.

Hilfe für Obdachlose – ein Stück des Weges gemeinsam gehen

Mit Engagement und Leidenschaft kümmert sich Barbara Trobej seit vielen Jahren um Obdachlose. In ihrer Freizeit betreibt sie mit einem Team die Wärmestube für junge Erwachsene in der Pfarre St. Florian.

„Passionswege“ durch die Fastenzeit: Völlig allein gelassen

Die Geschichte eines Missbrauchs: Mit einem Mal ist die Zeit wieder präsent. Die Ereignisse liegen 40 Jahre zurück.

Glaube und Sozialarbeit

Mit Engagement und Leidenschaft kümmert sich Barbara Trobej seit vielen Jahren um Obdachlose. Kraft für ihre Arbeit schöpft sie auch aus ihrem Glauben.

„Wir wollen nicht nationale Not gegen andere ausspielen“

Interview mit Andreas Knapp, Auslandshilfechef der österreichischen Caritas.

Das Leben des St. Pöltner Bischofs Memelauer wird verfilmt

1961 verstorbener Oberhirte hatte in der NS-Zeit als einziger österreichischer Bischof vor dem NS-Euthanasieprogramm gewarnt.

Die mutigste Entscheidung meines Lebens

Christina Blätterbinder trifft mit ihrer Entscheidung in eine Ordensgemeinschaft einzutreten auf  Verwunderung und Bestätigung.

„Ich habe mir vorgenommen, hundert zu werden“

Manches im Leben des 88-jährigen Johann Zirbs kommt eben erst später:

Sie macht Licht mit sehr viel Liebe

Die Bäuerin Rosemarie Feuchtenhofer macht Kerzen mit christlichen Motiven.

Jesuitenpater Hilal, Syrien: "Kinder haben ihr Lachen noch nicht verloren

P. Ziad Hilal in "Tiroler Sonntag": Anwesenheit der Jesuiten in zerstörter syrischer Stadt Homs ist "Zeichen, dass der Frieden wiederkehren wird und wir ohne Zögern daran arbeiten".

"Gefesselt und doch frei" - zum 75. Todestag von Alfred Delp SJ

„In einer halben Stunde weiß ich mehr als Sie.", so verabschiedete sich Alfred Delp unmittelbar vor seiner Hinrichtung vom Gefängnispfarrer.

Filmkritikerinnen loben Passionsgeschichte rund um Jägerstätter

Terrence Malicks "Ein verborgenes Leben" läuft nach Vorpremieren nun in den österreichischen Kinos an - Würdigungen in feinschwarz.net und "Filmdienst".

Caritas: Spendenaktion sichert Essen und Übernachtungsplätze

Caritas Österreich kann durch Kooperation mit Telekommunikationsanbieter "Drei" 12.000 Menschen warmes Essen sowie Tages- und 700 Übernachtungsplätze ermöglichen.

P. Lorenz Voith:"Kirchliches und soziales Leben ohne Orden um vieles ärmer"

Diözese Eisenstadt dankt Orden für Einsatz - Diözese Eisenstadt begeht "Tag des geweihten Lebens" mit Feierlichkeiten in Zisterzienserinnenabtei Marienkron.

"Jugend Eine Welt" warnt vor Anstieg an Straßenkindern in Indien

Klimawandel, Wasserknappheit und Hoffnung auf Arbeit treibt Menschen in Slums der Millionenstädte

Ordensleute mit Kerzen / Maria Lichtme?

2. Februar- Tag des geweihten Lebens

"Was wäre die Welt, wenn es die Ordensleute nicht gäbe?“ zitiert Papst Johannes Paul II anlässlich des ersten Tages des geweihten Lebens am 2. Februar 1997 die französischen Kirchenlehrerin und Ordensfrau Thérèse von Lisieux.

Das verborgene Leben der Familie Jägerstätter

Der Film „Ein verborgenes Leben“ schildert was die Werhdienstverweigerung Franz Jägerstätters für ihn und seine junge Familie bedeutete.

„Erzähle deinen Problemen, wie groß Gott ist!“

Klaus Küng stellt sich in den Dienst bei KISI-God’s singing kids und erlebt, wie Gott wirkt.

„Es ist hart, aber Gott ist treu“

Gläubige Katholiken, wie die gebürtige Wienerin Bernadette Wyskocil, sind auf der Ostseeinsel Rügen in der absoluten Minderheit.

Reiseblog Tag 7 | Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision

Ein intensiver Studientag liegt hinter uns. Am Beginn stand eine Methode des Bibelteilens aus Nord-Philippinen, die „3 RSS-Methode“: 3x reading (Lesen) – 3x silence (Schweigen) – 3x sharing (Teilen).Von Silvia Schreyer-Richtarz

Schwester Nathanaela Gmoser

„Gott – was willst Du eigentlich von mir?“

Wir haben Schwester Nathanaela Gmoser, seit 11 Jahren Benediktinerin der Anbetung, getroffen und nachgefragt, wie sie zu dem Leben gekommen ist, das sie jetzt führt.

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