Im besonderen Zeichen der Flüchtlingshilfe und Solidarität steht der diesjährige "Sonntag der Völker", den die katholische Kirche am 27. September 2015 in Österreich und auch weltweit begeht.
Im besonderen Zeichen der Flüchtlingshilfe und Solidarität steht der diesjährige "Sonntag der Völker", den die katholische Kirche am 27. September 2015 in Österreich und auch weltweit begeht.
Österreichweit stehen die Gottesdienste am 27. September unter dem Motto "Kirche ohne Grenzen, Mutter aller".
Im besonderen Zeichen der Flüchtlingshilfe und Solidarität steht der diesjährige "Sonntag der Völker", den die katholische Kirche am 27. September 2015 in Österreich und auch weltweit begeht.
Hilfe bei unmittelbarer Not sei keine Frage der Politik, sondern die aller, betonte Johannes Gönner, Rektor der "ARGE Weltkirche" der Erzdiözese Wien, am Mittwoch, 23. September 2015 gegenüber "Kathpress". Das Motto der Gottesdienste, die mit ihrer Gestaltung und ihren Teilnehmern ein Ausdruck der Buntheit der Weltkirche sind, lautet österreichweit "Kirche ohne Grenzen, Mutter aller".
"Jesus Christus ist immer in der Erwartung, in den Migranten und den Flüchtlingen, in den Vertriebenen und den Heimatlosen erkannt zu werden, und auch auf diese Weise ruft er uns auf, die Ressourcen zu teilen und manchmal auf etwas von unserem erworbenen Wohlstand zu verzichten", zitiert die Diözese Innsbruck in ihrer Einladung zum "Sonntag der Völker" einen Ausspruch von Papst Franziskus.
Im Wiener Stephansdom wird Weihbischof Franz Scharl die Messfeier um 10.15 Uhr leiten. Im Anschluss ist zur Agape mit Volkstanz und Volksliedern im Arkadenhof des Erzbischöflichen Palais geladen. Mit den Einnahmen der Gottesdienstkollekte unterstützt die Erzdiözese Wien den Bau und die Ausstattung von zehn Caritas-Wohnheimen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.