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19.02.2017 · Aus der Diözese · APG21

Seelsorgestudie: "Gehen wir unseren Weg gemeinsam!"

Zusammenfassung zum Studientag zur Seelsorgestudie der Erzdiözese Wien.

In der Alten Aula der Universität erfuhren 400 Priester, Diakone und Laien im pastoralen Dienst – „Schlüsselpersonen des Wandels“ - aus erster Hand die Ergebnisse der großen Seelsorge-Umfrage der Erzdiözese Wien. Und sie konnten gleich erste Gedanken und Vorschläge dazu einbringen.

Bei einem Studientag konnten 400 Priestern, Diakone und Laien im pastoralen Dienst – „Schlüsselpersonen des Wandels“ - aus erster Hand die Ergebnisse der großen Seelsorge-Umfrage der Erzdiözese Wien erfahren. Und gleich erste Gedanken und Vorschläge dazu einbringen.

Der Studientag der Erzdiözese Wien zu den Ergebnissen der Umfrage wurde in der Aula der Alten Universität in der Wiener Wollzeile am Freitag, 17. Februar 2017 abgehalten. Die wichtigsten Ergebnisse der im Spätherbst 2016 durchgeführten Studie wurden dabei den Seelsorgenden selbst präsentiert und bei einem Pressetermin auch den Medien vorgestellt. Über 400 Seelsorgende – Priester, Diakone und Laien im pastoralen Dienst – hatten sich in der Aula der Alten Universität in Wien eingefunden.

 

"Hinschauen, wie es unseren Seelsorgern geht"

„In einer Kirche im Wandel stehen die Seelsorger besonders unter Druck. Daher wollten wir genau hinschauen, wie es unseren Seelsorgenden geht, und herausfinden, wie wir sie am besten unterstützen können.“ So beschreibt Veronika Prüller-Jagenteufel, Pastoralamtsleiterin der Erzdiözese Wien, den Beweggrund, eine umfangreiche Befragung aller 1361 hauptberuflichen Seelsorgenden der Erzdiözese zu beauftragen.

Die Rücklaufquote von 55 Prozent bezeichnet der Paderborner Pastoralpsychologe Prof. Christoph Jacobs vom Studienteam als sehr hoch. Die Ergebnisse seien daher von hoher Aussagekraft.

 

Auszug aus den Studienergebnissen

Die Lebenszufriedenheit der Seelsorger ist groß (7,9 auf einer Skala von 1-10): Größer als im Durchschnitt von 22 befragten deutschen Diözesen (7,6) und auf demselben Niveau wie die österreichische Bevölkerung. Auch die Arbeitszufriedenheit liegt im Durchschnitt. Seelsorger sein ist eine große Motivation für die meisten.

 

Der Gesundheitszustand der Seelsorgenden liegt im Österreichischen Normalbereich. Besonders niedrig ist die Burnout-Gefährdung, die Neigung zum Übergewicht ist gegenüber der Durchschnittsbevölkerung leicht erhöht. Nur ein Viertel der Seelsorgenden macht ausreichend Bewegung. Etwa ebenso viele müssten beim Alkoholkonsum aufpassen.

 

Ein wesentlicher Treiber für die Zufriedenheit, aber auch für Gesundheit und das Engagement ist die Spiritualität. Je intensiver die Gottesbeziehung, desto besser die meisten Parameter. Relevantestes Element dabei ist das persönliche Gebet. Auch bezüglich Teamarbeit zeigt sich: Je mehr geistliche Elemente die Teamarbeit aufweist, desto größer die Arbeitszufriedenheit und das Engagement der Teammitglieder.

 

Die Größe der zu verantwortenden Seelsorgeeinheit hat hingegen keinen Einfluss auf Lebens- oder Arbeitszufriedenheit oder Stressbelastung. Wichtig sind hingegen die Faktoren vor Ort: Vorgesetzte, Team, Wertschätzung. Die Organisation Kirche wird als mittelmäßig hilfreich empfunden (3,0 in einer Skala von 1 bis 5). Leicht über den Vergleichswerten aus Deutschland wird die Sorge der Erzdiözese um ihre Seelsorgenden gesehen.

 

72 Prozent der Priester empfinden den Zölibat als eine für ihre Seelsorge hilfreiche Lebensweise. Eine Minderheit, 25 Prozent, sehen ihn als Belastung. Allerdings ist das Empfinden der eigenen Lebensweise als Belastung für die Seelsorge bei verheirateten Diakonen und Laien etwas ausgeprägter (35 Prozent).

 

Strategien für die Zukunft

Viele Prämissen des Diözesanen Entwicklungsprozesses APG2.1 werden von einer großen Mehrheit der Seelsorgenden geteilt: Zusammenarbeit in größeren Räumen, Arbeit in Teams, neue Formen von Kirche-Sein, Einsatz der Seelsorgenden nach ihren Charismen… Über die konkrete Durchführung des Prozesses, insbesondere die Zusammenführung von Pfarren zu größeren Einheiten, gibt es aber innerhalb der Seelsorger unterschiedliche Positionen. Eine knappe Mehrheit sieht den Prozessfortgang skeptisch.

 

In Arbeitsgruppen haben die mehr als 400 anwesenden Seelsorger erste Gedanken und viele Vorschläge erarbeitet – für den Erzbischof, die Diözesanleitung, die Standesvertretungen der Priester, Diakonen und Laien. Aber auch in der Kategorie „Was ich selber tun kann“ gab es viele Eingaben.

 

Diese ersten Reaktionen sowie die Studienergebnisse selbst werden in den kommenden Wochen und Monaten in den Gremien und Dienststellen der Erzdiözese Wien weiter behandelt und als Input dienen, etwa in den Standesvertretungen der Seelsorgenden, aber auch in der Personalentwicklung, der Priesterbegleitung usw.

 

Kardinal Schönborn: Gehen wir unseren Weg gemeinsam!

Erzbischof Kardinal Schönborn dankte in seiner Schlussansprache allen, die sich an der Umfrage beteiligt haben: „55 Prozent Teilnahmequote ist weit mehr, als ich zu hoffen gewagt habe.“ Der Zweck dieser Umfrage sei, „dass sich Dinge verändern“. In einer Periode des gesellschaftlichen Umbruchs habe sich auch die Erzdiözese auf den Weg gemacht – im Bewusstsein, „dass wir in einer Gemeinschaft sind, die unerschöpfliche Ressourcen hat: unseren Glauben und den, dem dieser Glaube gilt“.

Nach einer Phase, die vor allem unter dem Zeichen der Strukturentwicklung gestanden sei, „müssen wir uns jetzt fragen: Gelingt Mission first?“ Dass laut der Umfrage noch knappe 60 Prozent skeptisch seien, beunruhige ihn nicht. „Das heißt ja, dass schon 40 Prozent an Bord sind. Als wir angefangen haben, waren es noch bei weitem nicht so viele.“ Das ermutige ihn.

 

Und es sei eine Ermutigung, dass durch die gesellschaftliche Entwicklung „die Erwartungshaltung der Menschen so groß geworden“ sei: „Wir haben es mit so vielen Menschen zu tun, die auf der Suche sind. Das ist eine große Chance!“ Und er habe aus der Studie gelernt, wie wichtig es sei, in spirituelle Ressourcen und in die Gesundheit zu investieren. „Das wollen wir noch viel stärker tun.“ Zum Abschluss rief der Kardinal den Seelsorgenden zu: „Gehen wir unseren Weg gemeinsam – gehen wir ihn offen und ehrlich miteinander. Der Herr ermutigt uns dazu.“

 

Generalvikar Krasa: „Wir nehmen Problemfelder ernst“

Der Generalvikar der Erzdiözese Wien Nikolaus Krasa hatte zuvor gegenüber Journalisten darauf verwiesen, dass vieles schon begonnen worden sei: „Unsere Leute haben da schon einen guten Riecher gehabt.“ Er nannte etwa die Förderung von Priesterexerzitien oder das Bibelteilen in Teams (Stichwort „Spiritualität“) oder Gesundheitsförderung. Es gelte aber, dabei nicht stehenzubleiben und nachzujustieren bzw. auch mit Hilfe der Studienergebnisse zielgruppenspezifische Angebote auszubauen und neu zu schaffen. An manchen Maßnahmen müsse die Diözesanleitung auch mehr dranbleiben.

 

Wesentlicher Raum werde der ressourcenorientierte Einsatz der Seelsorgekräfte haben. Krasa: „Wir nehmen aber auch die Kritik an der Organisation und andere genannte Problemfelder ernst. Wir sehen beispielsweise deutlich, dass es in der Zusammenarbeit der zentralen Dienststellen mit den Seelsorgern noch Verbesserungspotenzial gibt.“

 

Auch im Diözesanen Entwicklungsprozess sieht der Generalvikar die Notwendigkeit, noch mehr zu informieren und vor allem den Dialog über die vielfältigen Bilder zur Zukunft der Seelsorge zu führen. „Auch die Erfahrung von best-practice-Beispielen kann uns dabei helfen, einen gemeinsamen Blick auf die Zukunft zu entwickeln.“

 

Der Studientag in der Akademie der Wissenschaften bot den Seelsorgenden aber nicht nur Auszüge aus den Umfrageergebnissen, dargeboten in 12 Thesen von Mitautor Christoph Jacobs, sondern auch gemeinsames Gebet, Austausch, das „offene Mikrofon“ und eine Podiumsdiskussion mit Andreas Brandstetter, Vorstandschef der Uniqa-Versicherungsgruppe, und Elisabeth Burgis, Personalchefin bei Bipa.

 

Podiumsdiskussion: „Die Kirche ist eine tolle Marke“

Andreas Brandstetter gratulierte der Erzdiözese Wien für „den Mut, eine solche Untersuchung in Auftrag zu geben und sich ihren Ergebnissen zu stellen“. Aus den Erfahrungen seines eigenen Unternehmens komme es jetzt darauf an, „die Ergebnisse nicht versickern zu lassen“. Die Uniqa-Gruppe hatte vor wenigen Jahren eine ähnliche Befragung in vier Ergebniskapitel eingeteilt und dazu Arbeitsgruppen eingerichtet, die To-Do’s zu entwickeln hatten. Die Kirche solle sich aber auch bewusst sein, dass sie eine „tolle Marke“ sei: „Niemand in Österreich macht eine sinnstiftendere Arbeit als die Kirche. Die Versicherungen kommen allerdings ziemlich bald dahinter.“

 

Brandstetter wies darauf hin, dass Privatwirtschaft und Kirche vor sehr ähnlichen Herausforderungen stünden. „Weil unsere Kunden heute in einer anderen Welt leben als früher.“ Auch die Mitarbeiter: „Die jungen Menschen wollen wachsen und dazugehören. Da komme es darauf an, welche Vision ein Unternehmen oder eine Institution habe.“ Und: „Es gibt für mich keinen Unterschied zwischen bestehender Kirche und Change.“ Das sei beides eins. Zuletzt sagte er: „Sucht euch Partner! Wir müssen uns alle ständig adaptieren und optimieren, da gibt es so viel Erfahrung. Sie sind sicherlich nicht alleine!“

 

Elisabeth Burgis griff ein Einzelergebnis auf: „Wenn ein Unternehmen feststellt, dass 18 Prozent der Mitarbeiter in ,Schonhaltung‘ verharren, würde es als erstes feststellen, was im Einzelfall dahinter steckt – ist es das Wollen oder das Können des Mitarbeiters?“ Dann gelte es, an den Ursachen im Detail zu arbeiten. Personalarbeit hat keine Wirkung, wenn sie nicht gemeinsam mit der Führungsriege gemacht wird: „Das muss Hand in Hand gehen.“

 

Burgis lobte auch das bereits umfangreiche Begleitungs- und Coaching-Programm der Erzdiözese. „Sie haben auch einen wunderbaren Leitfaden für Mitarbeitergespräche – die führen einen wirklich durch! Jetzt kommt es nur noch darauf an, das Gespräch auch zu führen.“ Gelebte Feedback-Kultur helfe, Talente zu entdecken und Menschen an der richtigen Stelle einzusetzen. Gute, bunt zusammengesetzte Teams, in denen Menschen einander stärken seien dafür wichtig.

 

Zum Ausklang haben die Seelsorgenden in freier Form gemeinsam gebetet und einander gesegnet. Und viele blieben dann noch auf ein Fluchtachterl.

 

Offenes Mikro 

Einige Stimmen des Abends aus dem „offenen Mikrofon“, die die Bandbreite der Anliegen, Sorgen und Ideen der Seelsorgenden Freitag aufzeigen:

 

„Ich nehme mir vom heutigen Tag mit, dass wir viel stärker an einer Kultur der Anerkennung und Wertschätzung arbeiten müssen.“

 

„Wichtig ist: Wie kommen wir, was unsere eigenen menschlichen Ressourcen betrifft, zu einer realistischen Selbsteinschätzung, die nicht stigmatisiert?“

 

„Ich weiß, wie wichtig funktionierende Teams sind: Ich war Burnout-Kandidatin, und das Team hat mich da durchgetragen.“

 

„Die Diözese müsste einen Changeprozess starten, der darauf schaut, immer mehr ins Boot des Entwicklungsprozesses zu holen.“

 

„Alkoholkrankheit eines Mitarbeiters wird immer noch viel zu spät erkannt und angesprochen. Es müsste viel früher Gespräche dazu geben.“

 

„Wir dürfen nicht vergessen, auch die Frage zu stellen: Wie geht es unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern – und wie geht es den Gläubigen mit uns?“

erstellt von: red/APG 2.1
19.02.2017
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Seelsorgestudie: 'Gehen wir unseren Weg gemeinsam!'
Seelsorgestudie: 'Gehen wir unseren Weg gemeinsam!'
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Impressionen vom Studientag zur Präsentation der Seelsorgestudie der Erzdiözese Wien.

Weitere Informationen:

Berichte über die Seelsorgestudie zum nachhören:

 

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Diözesaner Entwicklungsprozess APG2.1

 

Pastoralamt der Erzdiözese Wien

 

Das könnte Sie auch interessieren: Studie: Seelsorger-Zufriedenheit hängt nicht von Pfarrgröße ab

 


Statement von Kardinal Christoph Schönborn am Ende des Studientags:

 

„Wir sind nicht die letzten Mohikaner, sondern die Boten der Zukunft und der Hoffnung!“


Schlussansprache von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn beim Studientag zur Seelsorgestudie der Erzdiözese Wien vor 400 Seelsorgenden in der Aula der Akademie der Wissenschaften am 17. Februar 2017.


Man hat mir gesagt: Das Schlusswort soll kurz sein, ehrlich sein und eine Zukunftsvision enthalten. Also eine totale Überforderung…


Zuerst: Danke, dass so viele in der Diözese den Fragebogen ausgefüllt haben. 55 Prozent! Ich hätte mir das nicht erwartet. Herzlichen Dank!


Der Zweck der Umfrage ist, dass Dinge sich verändern. Laien erwarten sich noch mehr Veränderung als die Priester. Die Diakone sind in einer Zwischenposition. Aber wir alle wissen, dass wir in einer Periode des Umbruchs sind. Das kann nicht ohne Spuren am Leben der Gläubigen und unserer Gemeinden vorbeigehen. Wir haben uns auf einen Weg gemacht, wo wir das Rad nicht neu erfinden. Wir wissen, dass wir uns in einer Gemeinschaft befinden, die unerschöpfliche Ressourcen hat: der Glaube und den, dem dieser Glaube gilt. Wir können zuversichtlich sein: Wir sind nicht allein in diesem Changeprozess. Es gibt den Heiligen Geist, den Herrn Jesus Christus und den Vater und Schöpfer aller.


Wir haben einen wichtigen Schritt gemacht: Die Entwicklungsräume sind nun unsere Missionszentren. Am Schluss der Diözesanversammlung vor sechs Jahren habe ich am Schluss die Trias „Mission first“, Jüngerschaft und Strukturreform ausgegeben. Heute müssen wir uns fragen: Gelingt Mission first? Oder sind wir übermäßig mit Strukturentwicklung beschäftigt? Es war ganz normal, dass uns die Struktur in ersten Jahren prioritär beschäftigt hat. Aber wir sind jetzt in einer ganz anderen Phase.


Wir wissen, dass Strukturentwicklung notwendig ist und läuft. Dass laut der Umfrage eigentlich nur 60% Prozent skeptisch sind, hat mich nicht bestürzt. Das heißt: 40 Prozent sind schon an Bord. Das war bei weitem nicht so, als wir begonnen haben. Diese Zahl hat mich also nicht erschreckt, sondern ermutigt. Wir alle haben natürlich Zweifel. Auch ich habe mir immer wieder die Gewissensfrage gestellt: Ist unser Weg der right track, die richtige Spur? Das wird man nie zu 100 Prozent beantworten können, aber wir müssen unseren Weg gehen. Zu glauben, wir können ewig „Dinner for one“ weiterspielen, wie jedes Jahr zu Silvester - das ist es sicher nicht.


Die Entwicklungsräume sind unsere Missionsgebiete. Die große Chance ist, dass in dem gesellschaftlichen Entwicklungsprozess die Erwartungshaltung so viel größer geworden ist: Wir haben es mit so vielen Menschen zu tun, die auf der Suche sind. Das ist eine große Chance! Wir haben den Auftrag, zu lernen und noch mehr zu lernen, über unseren Glauben zu reden, über unseren Glauben ins Gespräch zu kommen. Das große Geheimnis des Glaubens ist die Stellvertretung: Wir glauben nicht für uns alleine, feiern nicht für uns alleine, beten nicht für uns alleine. Wir nehmen immer viele andere mit – wie es im biblischen Bild heißt: an unseren Rockschößen hängend.


Das ist eine große Hoffnung. Und wir brauchen nicht besorgt zu sein, dass wir in der Stadt nur mehr 38 Prozent sind. Wir haben ja eben gehört (von Uniqa-Vorstandschef Andreas Brandstetter, Anm.), dass 38 Prozent ein enormer Marktanteil sind, eine enorme Chance!


Die Umfrageergebnisse zeigen uns: Wir brauchen spirituelle Ressourcen und Gesundheitsressourcen. Darin wollen wir noch viel mehr investieren. Und ich möchte noch einen anderen Satz aufgreifen, der uns heute gesagt worden ist: Suchen Sie sich Partner! Es gibt so viele Menschen, die bereit sind, ein Stück weit mit uns zu gehen. Wir sind nicht die letzten Mohikaner, sondern die Boten der Zukunft und der Hoffnung.


Das Wort Hoffnung: Ich habe in meiner Silvesteransprache 2016 über die Hoffnung gesprochen und das wunderschöne Bild des französischen Dichters Charles Peguy gebraucht: Die beiden großen Schwestern Liebe und Glaube und die kleine Schwester Hoffnung in der Mitte – aber es ist die kleine Schwester, die uns voranzieht.


Wir haben alle Grund zur Hoffnung, und daher darf ich sie alle herzlich einladen: Gehen wir diesen Weg weiter. Wir haben heute so viel Zuspruch bekommen, sogar den Zuspruch, dass wir mutig sind. Gehen wir gemeinsam, offen und ehrlich. Gehen wir diesen Weg. Der Herr ermutigt uns dazu und gibt uns seinen Segen. Danke!

 

Das Statement von Kardinal Christoph Schönbon zur Seelsorgestudie als pdf zum Download.

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Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Einsame Weihnacht

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 19.12. 2025.

Bischofsweihe mitfeiern – in der Pfarre

Die gemeinsamen Feierhefte für das Fest der Weihe und Amtseinführung unseres neuen Erzbischofs können ab Anfang Januar bestellt werden.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Krippenführungen in der Dominikanerkirche S. Maria Rotunda

In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.

Mariazeller-Feier am Stephansplatz

Herzliche Einladung zur Mariazeller-Feier mit Bischofsvikar P. Mag. Erich Bernhard COp am Freitag, dem 19. Dezember, um 18:00 Uhr in der Curhauskapelle am Stephansplatz 3 (1. Stock, Lift).

Podcast Lebenswerk feiert einjähriges Jubiläum mit Live‑Ausgabe vom Gesundheitstag

Die Jubiläumsfolge macht spürbar, wie stark gemeinsame Werte, Kooperation und spirituelle Wurzeln die Arbeit der Ordensspitäler in Österreich prägen.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

Im Vatikan endet ein Jahr der Extreme

Das Eineinhalb-Päpste-Jahr 2025 - Von Kathpress-Rom-Korrespondentin Severina Bartonitschek

Ostkirchen: Tradition und Identität in Diaspora-Situationen bewahren

Wiener Ostkirchen-Experte Németh referierte bei internationaler Ostkirchen-Konferenz in Paris - Nachfolgetagung 2026 zum Thema liturgische Identität in Planung

Europäische Synodenexperten beraten in Linz

Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Radio klassik: Programm zu Weihnachten und Epiphanie: Gottesdienste, Lebensgeschichten und soziale Perspektiven

Zu Weihnachten und Neujahr sendet Radio Klassik Stephansdom ein dichtes Programm zu Spiritualität, Engagement und Lebenswegen.

Telefonseelsorge zu Weihnachten besonders gefragt

Viele erleben Weihnachten nicht als heiles, sondern als belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste treten zu den Feiertagen besonders stark auf. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Maria von Guadalupe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 12.12. 2025

St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Eröffnung des Hospiz im Haus der Barmherzigkeit: Für ein Leben in Würde bis zum Schluss

Am Mittwoch eröffnete das Haus der Barmherzigkeit sein erstes Hospiz in Wien. Der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl segnete die Menschen, die dort arbeiten und die für kurze Zeit ein Zuhause im Hospiz finden.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

Gaza: Weihnachtslichter inmitten der Zerstörung

Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

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Via Handy-Abstimmung wurden die Delegierten der 5. Diözesanversammlung zu den großen Themen „Mission, Jüngerschaft und Strukturreform“ befragt.

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