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06.11.2019 · Aus der Diözese · Andersspr.Gem.

Die albanische Gemeinde der Erzdiözese Wien

Albanische Gemeinde: Die Familien kommen sonntags zum Gottesdienst zusammen.

Der SONNTAG zeigt die Buntheit und Vielfalt der sogenannten anderssprachigen Gemeinden in unserer Erzdiözese.


Die albanischsprachige katholische Gemeinde in Wien zählt rund 1.500 Mitglieder. Sie ist zwar klein, hält aber zusammen wie kaum keine andere. Besonders das gemeinsame Feiern der Eucharistie macht sie stark. Ein Lokalaugenschein.

Ein Sonntag im Oktober. Kirchenglocken läuten. Immer mehr Menschen strömen in die Kirche Rudolfsheim der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Gemeindebezirk in Wien. Bald wird sie bis auf den letzten Platz voll sein. Zwei Jugendliche warten in einer Kirchenbank sitzend geduldig auf den Beginn der heiligen Messe; unterhalten sich abwechselnd auf Albanisch und Wienerisch.

 

Ein scheinbar ganz normaler Sonntagvormittag in ihrem Leben und in dem der Pfarrgemeinde der Albaner in der Erzdiözese Wien – jedoch nicht ganz: Weihbischof Franz Scharl ist heute zu Gast, besucht wieder die albanischsprachige katholische Gemeinde in Wien.

 

Gleich nach Beginn der heiligen Messe begrüßt er alle Mitfeiernden mit einigen Worten in ihrer Muttersprache. „Ich bemühe mich, wenn ich hier bin, immer etwas auf Albanisch zu sagen“, sagt er beim anschließenden Pfarrcafé zum SONNTAG. Diese Sprache könne er zwar nicht, aber Pfarrer Nikson Shabani habe ihm den Text in der Lautschrift vorgelegt, so Scharl. Ein Gemeindemitglied ergänzt begeistert: „Seine Aussprache ist fast akzentfrei.“


Drei Länder – ein Seelsorger

„So viele wie heute waren wir schon lange nicht mehr in der heiligen Messe“, freut sich Niq Krasniqi. Er war früher Mitglied des Pfarrgemeinderats und trug wesentlich zur Entwicklung der Gemeinde bei. Im Jahr 1996 zog er vom Kosovo nach Wien. Diesen Schritt habe er nie bereut. Nicht nur er, sondern auch viele andere Gemeindemitglieder haben nach wie vor Verwandte im Kosovo, in Albanien oder in Mazedonien.


Der Pfarrer kennt beinahe jede Familie

Allein in Wien und Umgebung zählt die albanischsprachige Gemeinde mit ihren über 400 Familien rund 1.500 Seelen. Sie alle werden von Pfarrer Nikson Shabani, der aus dem Kosovo stammt, seelsorgerisch betreut. Die meisten von ihnen wohnen im 15. und 16. Gemeindebezirk in Wien. Die Wahl auf die Rudolfsheimer Kirche fiel daher aus diesen naheliegenden Überlegungen.

 

Insgesamt sind es sogar weit über 6.000 Gläubige in ganz Österreich, um die sich der Seelsorger annimmt. Weitere Gemeinden befinden sich in Tschechien und der Slowakei. „Ich bin als Pfarrer auch für diese beide Ländern mitverantwortlich“, erzählt er. Persönlich kenne er beinahe jede Familie im großen Pfarrgebiet. „Ich weiß, wo viele meiner Gemeindemitglieder wohnen.“

 

Seit 2012 ist Nikson Shabani in Österreich und erst der vierte Seelsorger der albanischsprachigen katholischen Gemeinde. Jeden Sonntag um 11.30 Uhr feiert er  etwa in Wien-Rudolfsheim mit ihr die Heilige Messe. Die Sprache dabei ist fast ausnahmslos Albanisch.

 

Zum Bersten voll ist das markante Gebäude besonders zu Ostern und Weihnachten, ergänzt der Pfarrer. Über 1.000 Gläubige drängen dann ins Gotteshaus.


Brücke zwischen den Kulturen

Die Jugend ist oft schon in Österreich geboren. Für sie ist das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen selbstverständlich. Beide verbinden sie wie eine Brücke miteinander. Ihre Pfarre bedeute ihr sehr viel, erzählt eine Jugendliche, die soeben aus der Kirche kommt und zum Pfarrcafé geht. Das liege vor allem an der gelebten Gemeinschaft, die sie hier vorfinde. Auch gebe ihr der Glaube an Gott viel Hoffnung und Mut.

 

Wien sei für sie Heimat, wo sie auch geboren wurde. Gemeindemitglied Niq Krasniqi dazu: „Unsere Pfarre ist ein Treffpunkt für die Jungen. Hier tauschen sie sich untereinander gerne aus.“ Während der Jugoslawienkriege in den 90er-Jahren kamen viele Kosovaren als Flüchtlinge nach Österreich. Sie trafen hier auf eine Generation, die schon früher ihre Heimat verlassen hatte. Die nächste Generation wurde hier bereits geboren.

 

Nach wie vor wächst die Gemeinde. Etwa 50 neue Familien kommen jedes Jahr hinzu, freut sich Seelsorger Shabani. Auch der junge Nachwuchs bleibt nicht aus: Über 17 Erstkommunionkinder und 40 Firmlinge zählt die albanischsprachige Gemeinde gegenwärtig. Doch ein Priester allein werde all das bald nicht mehr bewältigen können, ist Nikson Shabani überzeugt. Er hofft daher bald auf seelsorgerische Untersützung aus dem Kosovo.


Der Pfarrer ist viel unterwegs

Über 50.000 Kilometer legt Nikson Shabani jedes Jahr mit dem Auto zurück, um seine Schäfchen, die in zehn Städten leben, zu besuchen und mit ihnen Eucharistie zu feiern. Das viele Unterwegs-Sein mache ihm aber nichts aus, strahlt der 43-Jährige. Er begegnet dabei Menschen, die sich mit der Kirche stark verbunden fühlen.

 

Nikson Shabani: „Weihbischof Franz Scharl kennt unsere Gemeinde gut und er ist sehr zufrieden mit uns.“ Heuer durfte er auch zweimal Kardinal Christoph Schönborn in Rudolfsheim begrüßen. „Jeder Besuch von ihm stärkt uns zusätzlich“, betont der Pfarrer.


„Unsere Pfarre schmeckt anders“

Seit jeher ist die Gemeinde nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch des Austauschs und der Begegnung, so Niq Krasniqi. Davon zeugen auch die vielen Veranstaltungen das ganze Jahr über – seien es Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen. Allen Altersgruppen werde ein buntes Programm geboten.

 

Im Vorjahr gab es sogar eine Buchpräsentation anlässlich des 25-jährigen Bestehens der albanischsprachigen katholischen Gemeinde, erzählt ein weiteres Gemeindemitglied stolz.

 

„Kosten Sie diese herrliche Pita“, sagt Berisha mit sanfter Stimme und legt ein Stück davon auf einen Teller. „Unsere Pfarre schmeckt anders als die anderen.“ Auch weitere kulinarische Spezialitäten aus dem Kosovo warten darauf, hier verkostet zu werden. Bei Jung und Alt sind sie gleichermaßen beliebt, weiß Berisha. „Auch das ist für uns Heimat.“


Starker Zusammenhalt

Die Nachmittagssonne liegt bereits über Rudolfsheim. Pfarrer Nikson Shabani verabschiedet sich von seinen beim Pfarrcafé verbliebenen Gemeindemitgliedern. „Ich muss nach Amstetten“, entschuldigt er sich bei ihnen für seinen abrupten Aufbruch. „Bereits um 16 Uhr feiere ich mit der Gemeinde dort.“

 

Alle vier Jahre soll ein albanischsprachiger Pfarrer seine Gemeinde im Ausland wieder verlassen. Doch Nikson Shabani dient schon wesentlich länger in Österreich. Wie lange er aber noch hier bleiben werde, wisse er nicht. Pfarrer Nikson Shabani: „Das entscheidet nicht Wien, sondern die Diözese Prizren-Pristina im Kosovo.“

erstellt von: Der SONNTAG / Christopher Erben
06.11.2019
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Weitere Informationen:

Seelsorger Nikson Shabani mit Mitgliedern der albanischen katholischen Gemeinde in Wien.


 

Der Sonntag als Höhepunkt

Es ist für uns eine große Freude, dass wir die anderssprachigen Gemeinden in unserer Mitte haben. Wir wollen sie gut begleiten, auf sie hören und voneinander lernen.

 

Ganz wichtig ist es auch, dass sich die anderssprachigen Gemeinden bei uns willkommen fühlen. Jede und jeder bringt natürlich seine Kultur mit, wie auch wir dies tun.

 

Warum gibt es hier bei uns andersprachige Gemeinden? Weil entweder die Mitglieder arbeitsmäßig gebraucht wurden und werden, oder weil sie durch Flucht und Migration zu uns gekommen sind, oder weil sie bei der UNO arbeiten oder als Wissenschaftler und Manager tätig sind. Ganz wichtig ist es, dass wir uns alle als Brüder und Schwestern sehen.

 

Das Besondere an der albanischen Gemeinde hier bei uns sind die vielen jungen Familien, konkret die Dominanz der Taufen gegenüber den Sterbefällen. Mich fasziniert auch die Sprache, die sie sprechen, die ganz einzigartig ist.

 

Die Familie hat für die Albaner eine sehr große Bedeutung, denn das zeigt sich gerade auch in den Gottesdiensten: Eltern, auch Großeltern, sind mit ihren Kindern da. Hier feiern Familien gemeinsam die Gottesdienste mit. Dass sich die albanische Gemeinde am Sonntag trifft, ist der Gemeinde ganz wichtig, weil die Menschen Glaube und Kultur leben und in ihrer Sprache ein Stück Heimat und auch Gemeinschaft erleben. Die Gläubigen kommen auch aus dem Süd- und Nord-Vikariat nach Wien zur Messe.

 

Wie seit den Anfängen der Christenheit ist für die albanische Gemeinde der Sonntag der Höhepunkt der Woche.

Weihbischof Franz Scharl

 


Anderssprachige Gemeinden der Erzdiözese Wien

Der SONNTAG berichtete bisher über:

 

Die vietnamesische Gemeinde der Erzdiözese Wien

Die Philippinische Gemeinde (FCC) der Erzdiözese Wien

Die tschechische Gemeinde der Erzdiözese Wien

 


weitere Informationen zu

Der SONNTAG

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Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien

T +43 (1) 512 60 63

F +43 (1) 512 60 63-3970

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Seelsorger in Wien: Ungarn sehr froh über Papstbesuch in Budapest

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Dechant und Nationalkoordinator für die Ungarn-Seelsorge, Ferenc Simon: Besuch von Franziskus in Ungarn "eine Ehre". In Österreich leben rund 100.000 Ungarn, größere ungarisch-sprachige Gottesdienstgemeinden gibt es in Wien und den Landeshauptstädten.

Anderssprachige Seelsorge: Trauer um früheren Nationaldirektor Stekl

Anderssprachige Seelsorge: Trauer um früheren Nationaldirektor Stekl

Langjähriger Slowenen-Seelsorger der Gemeinden in Wien und Linz verstarb am Samstag im 79. Lebensjahr in Maribor.

Wiener Guadalupe-Messe: 'Zeichen der Hoffnung in der Not'

Wiener Guadalupe-Messe: "Zeichen der Hoffnung in der Not"

In Österreich lebende Lateinamerikaner feierten ihre Schutzpatronin in der Votivkirche, wo seit 1954 ein Guadalupe-Altar im nördlichen Seitenschiff errichtet ist.

Anderssprachige Gemeinden

Anderssprachige Gemeinden in "Brückenrolle" für Österreichs Kirche

Wiener Theologe Pock bei Jahresvollversammlung der anderssprachigen Seelsorger in St. Pölten: Migrantengemeinden ein Spiegel der pluralen Gesellschaft, bisher aber noch theologisch unterbelichtet.

25. September: Kirche feiert "Sonntag der Völker"

25. September ganz im Zeichen der Vielfalt der Kulturen und Sprachen in der katholischen Kirche. Festgottesdienste unter dem Motto "Deine Nächsten?" in ganz Österreich.

Gedenktag an Genozid an Sinti und Roma: Auch Jenische anerkennen

Wiener Weihbischof Scharl: Wertschätzung für "lebendige Denkmäler" vergangenen Unrechts ist wichtiger als Errichtung von baulichen Denkmälern für Opfer der NS-Vernichtungspolitik.

Fremdsprachige Pfarrgemeinden in wichtiger 'Brückenfunktion'

Fremdsprachige Pfarrgemeinden in wichtiger "Brückenfunktion"

Zuständiger Nationaldirektor Kraljic: Katholiken mit Migrationshintergrund sind Bereicherung für ihre Wohnpfarren, haben aber teils noch Berührungsängste zu Pfarrgemeinderatswahlen.

Weihbischof Scharl: Appell zur Aufnahme von Flüchtlingen

Referatsbischof für Anderssprachige: Österreich soll besonders vulnerable Gruppen aufnehmen und eine menschenwürdige Zukunft ermöglichen.

+ P. Andreas Mohr SDS

P. Andreas Mohr, Ordensprester aus der Gemeinschaft der salvatorianer ist am 17. November 2020 nach langjähriger Krankheit verstorben.

Scharl: Migranten mit mehr Wertschätzung begegnen

Referatsbischof für fremdsprachige Seelsorge feierte mit den Gemeinden zentralen Gottesdienst zum "Sonntag der Völker" und zum "Welttag des Migranten und Flüchtlings" im Wiener Stephansdom.

„Unser Zentrum ist Jesus Christus“, Kardinal Puljic beim Jubiläum der kroatischen Gemeinde Wien

60 Jahre kroatische Gemeinde in Wien. Kardinal Vinko Puljic feiert Festgottesdienst.

Eintauchen in einem anderen Land/Blog Studienreise Tag 3

Eintauchen in die kirchlichen, politischen und gesellschaftlichen Realitäten auf den Philippinen.

Heiße Rhythmen, fester Glaube - Die englischsprachige afrikanische Gemeinde

In der englischsprachigen afrikanischen Gemeinde ist die Messe jedes Mal ein Fest für Augen und Ohren.

Guadalupe Votivkirche

Lateinamerikaner feiern Guadalupe-Fest in Wiener Votivkirche

Spanischsprachiger Gottesdienst zu Ehren der Patronin Mexikos, Amerikas und der Philippinen vor dem frisch renovierten Marienaltar.

Vertraute Heimat in der Fremde - Die Polnische Gemeinde der Erzdiözese Wien

Ein Lokalaugenschein bei der polnische Gemeinde am Rennweg.

„Dobry den!“ – „Guten Tag!“ - Die tschechische Gemeinde der Erzdiözese Wien

Ein buntes Gemeindeleben sowie eine eigene Schule bringen viel Abwechslung und Schwung in die Kirche.

Die Philippinische Gemeinde (FCC) der Erzdiözese Wien

„Der Sonntag als Familienfest“ - vier Gottesdienste am Samstagabend und am Sonntag.

Die albanische Gemeinde der Erzdiözese Wien

Ein Lokalaugenschein bei der albanischsprachigen katholischen Gemeinde in Wien.

"Missio"-Chef P. Wallner: Kirche braucht Mission statt Resignation

Leiter der Päpstlichen Missionswerke bei Gottesdienst am Weltmissionssonntag im Stephansdom.

Kardinal Schönborn dankt maronitischen Christen für Glaubenstreue

Festgottesdienst mit der Wiener maronitischen Gemeinde in der Kirche Unterheiligenstadt.

Ungarn feierten im Stephansdom Fest ihres Nationalheiligen

Der traditionelle Gottesdienst wurde vom Abt der Benediktinerabtei Pannonhalma, Erzabt Cirill Hortobagyi, geleitet.

Basilika Mariazell

Roma pilgerten bei traditioneller Wallfahrt nach Mariazell

Wiener Weihbischof Scharl feierte Pilgermesse mit Roma und Sinti aus Österreich und den Nachbarländern.

„Bei unseren Gottesdiensten geht einem das Herz auf“

Katholische Vielfalt - Gespräch mit Gläubigen der „Kroatischen Katholischen Mission“.

Wiener Katholische Gemeinde Sri Lankas bittet um Spenden

Nach interreligiösem Gedenkgottesdienst im Wiener Stephansdom mit Landau, Scharl und Priestern mit singhalesischen Wurzeln.

Gedenkmesse im Stephansdom für Terroropfer von Sri Lanka

Weihbischof Scharl steht Gottesdienst am Samstag, 27. April vor.

Kardinal Schönborn besucht die albanische Gemeinde

25 Jahre albanischsprache katholische Gemeinde in Wien

Die albanische katholische Gemeinde in Österreich feierte im November 2018 ihr 25-jähriges Gründungsjubiläum.

Übersiedlung der Italienischen Gemeinde

Die italienischsprachige katholische Gemeinde in Wien siedelt von der Minoritenkirche in die Kirche Alservorstadt.

Nicht mehr Knechte, sondern Schwestern und Brüder

4. Internationaler Gebetstag gegen Menschenhandel am 8. Februar 2018.

Die Seelsorgestudie wurde in Wien präsentiert.

Studie: Seelsorger-Zufriedenheit hängt nicht von Pfarrgröße ab

Erzdiözese Wien erhob Lebens- und Arbeitssituation der Seelsorger.

Irakischer Erzbischof: „Wir sind Menschen zweiter Klasse!“

Irakischer Erzbischof: „Wir sind Menschen zweiter Klasse!“

Der geflohene syrisch-orthodoxe Erzbischof Theophilus George Saliba berichtet.

Bibel für Flüchtlinge

Kostenlos können Bibeln für Flüchtlinge in Arabisch, Englisch und Farsi bestellt werden.

Der Brunnen von Epanosifi

Abschied vom „Plastikleben“

„Der Brunnen von Epanosifi“: Ein Reise-Buch als Hinführung zur Orthodoxie.

Ordenswechsel um Berufung leben zu können

Mein neues Leben -  Sr. Veronika Maria Petri

Joseph Kalathiparambil, Sebastian Kurz, Franz Scharl & al. / Fremdsprachige Gemeinden

Flüchtlingsfrage im Zentrum des "Sonntags der Völker"

Weihbischof Scharl erinnert an Papstbotschaft.

Joseph Kalathiparambil, Sebastian Kurz, Franz Scharl & al. / Fremdsprachige Gemeinden

"Sonntag der Völker" wirbt für gerechteren Umgang mit Migranten

Solidarität für Migranten: Mehrsprachige Gottesdienste in ganz Österreich am 28. September 2014.

Gotteshaus wird an syrisch-orthodoxe Kirche übergeben

Bisherige Wiener Pfarrkirche "Maria vom Berge Karmel" wird geistliche Heimat für syrisch-orthodoxe Christen.

Papst in Korea: Wiener Pfarrer hofft auf Signal der Versöhnung

Kirche in Korea "Bollwerk für Menschenrechte und Freiheit".

Gebet zur ukrainisch-polnischen Versöhnung

Feier gegen das Vergessen im Stephansdom zum 70. Jahrestag der Wolhynischen Tragödie

Sonntag der Völker: Migration - Pilgern im Glauben

In der Kirche gibt es keine Fremden.

Bischofsvikar und Weihbischof Franz Scharl

Bischofsvikar für die Kategoriale Seelsorge und die Fremdsprachigen Gemeinden

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