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24.09.2014 · Pilgern

Pilgern als Lebensform

Pilgern als Lebensform

"Der Tourist fordert, der Pilger ist dankbar". so der ehemalige Entwicklungshelfer Peter Lindenthal. Er wird heute von seinem zweiten "Pilgerhund" Arvo begleitet – einem Sennenhund, der mütterlicherseits von einem Schlittenhund abstammt.

Am "Tag des Weges"  nach dem Kalender der Maya-Indianer in Guatemala wurde der Tiroler Peter Lindenthal 1950 geboren. Die Wege nach Santiago wurden für den ehemaligen Entwicklungshelfer zur Leidenschaft.

Vor zwei Jahrzehnten war das Pilgern am Jakobsweg nach Santiago de Compostela etwas für Insider. Kaum Wegbeschreibungen, wenig Literatur gab es über den „Camino“,  der zum Grab des Apostels Jakobus ins spanische Galizien führt.

 

Heute pilgern jährlich Hunderttausende auf dem Weg von Südfrankreich, oder in Teilen nach Santiago. Der Tiroler Peter Lindenthal stößt erstmals Anfang der 1990er Jahre auf den historischen Weg. In einem kleinen Dorf in Südfrankreich verbringt er seit Jahren seinen Urlaub, bei einer Autofahrt über den Roncesvallespass, entdeckt er einen Meilenstein, auf dem steht "Santiago 786 Kilometer", erinnert sich Lindenthal. "Das war’s", beschreibt es Pilger Lindenthal heute.


Soziales Engagement

Dabei beschritt der Tiroler auf seinem Lebensweg bis dahin ganz andere Wege. Aus seiner Zeit, als er den Kindergarten besuchte, erinnert er sich an einen Besuch eines Priesters, der über seine Arbeit im afrikanischen Kongo berichtete, "das war in den 1950er Jahren und hat mich sehr fasziniert". Später arbeitete er in einem Innsbrucker Jugendzentrum mit, geleitet von einem Jesuitenpater. "Er machte mich auf die soziale Problematik in Afrika neugierig", schildert der heute 64-Jährige. Lindenthal wollte in der Folge für Entwicklungszusammenarbeit ins damalige Rhodesien, heute Simbabwe, gehen.

 

Doch als ein Priester jemanden für ein Jahr als Unterstützung in Guatemala sucht, klappte es für ihn. Dieses Jahr wurde zur wichtigen Weichenstellung, es hat seine folgende Studienwahl beeinflusst. Die Erfahrung der Armut, des Elends, der Ausbeutung, bewog ihn Volkswirtschaft zu studieren. "Ich wollte für ein gerechteres Wirtschaftssystem eintreten", erklärt Lindenthal seinen Entschluss. Konsequenz war, dass er nach dem Studium für eine österreichische Entwicklungsorganisation nach Mexiko-City ging. Wieder zurück folgte eine Ausbildung für Entwicklungsplanung in ländlichen Gebieten in Südfrankreich, ehe es für Lindenthal auf die Karibikinsel St. Lucia ging. Seine Erfahrungen führten zu einem Abstand im Einsatz für die Entwicklungszusammenarbeit. "Die makroökonomischen Bedingungen haben sich bis heute nicht geändert, die Hilfe wird immer weniger", zeigt sich Peter Lindenthal enttäuscht.

 

Pilgern mit Hund

Die Begeisterung fürs Zu-Fuß -Gehen begleitet den Tiroler seit jeher und das sollte ihm bei seiner Rückkehr nach Österreich auch zur "neuen Berufung" werden. Lindenthal beschäftigte sich in den 1980er Jahren mit den Europäischen Weitwanderwegen, wollte vom Neusiedlersee zu den Pyräneen wandern, doch ein Sabbatjahr in Südfrankreich, das er seit seiner Studienzeit kennt, führte ihn auf den Jakobsweg. Im Februar 1995 war es so weit, Lindenthal brach gemeinsam mit seinem Hund Ajiz, dessen Name auf guatemaltekisch "Zauberer" heißt, auf. Der Karelische Bärenhund, eine finnische Rasse, trug dabei Satteltaschen mit einem Gewicht von drei Kilo. "In Frankreich wurde gerade begonnen, den Weg zu beschildern", erinnert er sich, sparsame Infrastruktur, kaum Pilgerherbergen gehörten zu Wegerfahrungen Lindenthals, der erst nach vier Wochen in Spanien auf weitere Pilger treffen sollte.

 

Der Jakobsweg prägt

Eine Erfahrung von Gastfreundschaft prägt Lindenthals Erinnerungen auch noch zwanzig Jahre danach. Als er einmal an einem Abend in einem französischen Dorf ankam, sollte er in einer aufgelassenen Schule übernachten, er bat bei einer jungen Familie gegenüber um eine Schüssel, damit er seinem Hund Wasser geben konnte. "Von den beiden bin ich dann zum Abendessen eingeladen worden und durfte auch bei ihnen übernachten", erinnert sich Lindenthal. Die Familie kannte den Jakobsweg nicht, die Gastgeberin bat den österreichischen Pilger, in Santiago für sie zu beten. Peter Lindenthal haben diese Erfahrungen auf seiner Premiere am Jakobsweg bis heute geprägt, und sie waren Startmotivation für die weitere Beschäftigung mit dem Weg nach Santiago und anderen Teilen des Jakobswegs in Europa. Bis heute hat er zehn Publikationen verfasst, darunter auch Erfahrungen von "meiner Trauerpilgerreise nach dem Tod des Hundes Ajiz", verweist Lindenthal auf persönliche Anmerkungen auf diesem Pilgerweg vom Ärmelkanal bis zu den Pyräneen. Nun wird er auf seinen Wegen von Hund Arvo begleitet.

 

Tipps für Pilger

Etliche Tipps hat Lindenthal für Pilger parat, die sich  nach Santiago de Compostela aufmachen möchten:

 

Am Anfang sind Etappenlängen von 20 Kilometern empfehlenswert, nach dem Eingehen kann man auf 30 steigern, der Vormittagsweg sollte länger sein als am Nachmittag, "weil man müde wird", weiß Lindenthal.

 

"Fast jeder hat am Anfang zu viel Gewicht im Rucksack", das werde für viele zur Lernerfahrung, weiß der geschulte Pilger, "acht bis zehn Kilo Gewicht für Männer, maximal sechs Kilogramm Gepäck für Frauen", empfiehlt er, der einen Unterschied beim Pilgern besonders herausstreicht: "Der Tourist fordert, der Pilger ist dankbar". Damit wendet er sich gegen die, wie er es nennt, "postmoderne Sichtweise des Pilgerns", denn es sei nicht so, dass "wer am Jakobsweg unterwegs ist, auch zugleich ein Pilger sei".

 

Dem Jakobswegforscher ist es wichtig, dass sich "der Pilger von einem Weitwanderer unterscheidet", und das gelinge nur, "wenn man ein Ziel hat, denn den Weg ohne Ziel, den gibt es nicht", so Peter Lindenthal.

erstellt von: Der Sonntag / Stefan Hauser
24.09.2014
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Ausstellung über Dichterin Ingeborg Bachmann im Goethe-Haus Rom

Schau rückt Orte in den Fokus, die die österreichische Schriftstellerin prägten, darunter Klagenfurt, München, Zürich und Rom, wo sie 1973 starb - 2026 folgt Jubiläum "50 Jahre Bachmann-Preis"

Das Wunder des heiligen Filippo Neri – Ein verborgenes Heiligtum im Palazzo Massimo

Wer am 16. März in Rom ist, hat die seltene Gelegenheit, den Palazzo Massimo alle Colonne kostenlos zu besichtigen. An diesem Tag öffnet sich für wenige Stunden die sonst verschlossene Kapelle des heiligen Filippo Neri, die an ein außergewöhnliches Wunder erinnert.

Santa Anastasia am Palatin – Eine Basilika zwischen Geschichte, Glaube und Ökumene

Santa Anastasia am Palatin: Von frühchristlichen Märtyrern über byzantinische und mittelalterliche Umbauten bis zur heutigen Nutzung durch die syro-malabarische Kirche spiegelt sie den Wandel der Jahrhunderte – ein lebendiges Zeugnis christlicher Einheit im Herzen Roms.

San Pietro in Vincoli: Die Stationskirche am Montag der ersten Fastenwoche

In Rom zählt die Fastenzeit zu den besonders bewegten Zeiten im Kirchenjahr. An jedem Tag steht eine andere sogenannte Stationskirche im Mittelpunkt – und am Montag der ersten Fastenwoche ist es San Pietro in Vincoli.

Vom Kolosseum zur Basilika Santi Giovanni e Paolo am Freitag nach Aschermittwoch

Am Freitag nach dem Aschermittwoch ist die Basilika SS Giovanni e Paolo am Monte Celio römische Stationskirche.

9. März- Gedenktag der Hl. Franziska von Rom

Ob zu Füßen des Kapitols oder oben am Palatin - überall findet man die Spuren der römischen Stadtheiligen Francesco Romana - Franziska von Rom

Renaissance-Genie Michelangelo wurde vor 550 Jahren geboren

Ein Pessimist mit Meißel und Pinsel .

Der Hl. Petrus als Philosoph

Die bronzene Statue des Heiligen Petrus in der Basilika von Sankt Peter im Vatikan gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten Kunstwerken der christlichen Welt. Ihre Geschichte reicht weit zurück – und genau darüber gibt es einige faszinierende Diskussionen unter Historikern und Kunstexperten.

Madonnelle in Rom: Himmlische Kunstwerke an jeder Straßenecke

Rund 500 Marienbildnisse, von den Römern liebevoll „Madonnelle“ genannt, zieren die Fassaden der Ewigen Stadt. Sie sind stille Zeugen jahrhundertealter Frömmigkeit und verbergen faszinierende Geschichten, die Kunst, Glauben und Alltagsleben vereinen.

Pilgern in Rom: Die Basilika von San Sebastiano – Wo die Anfänge des Christentums lebendig werden

Rom – die Stadt der Heiligen, der Märtyrer und der tief verwurzelten Glaubensgeschichte. Doch die Ursprünge des Christentums finden sich weniger im Zentrum der pulsierenden Stadt. Es lohnt sich, den Stadtrand zu erforschen, etwa entlang der Via Appia...

San Lorenzo - die Basilka des römischen Diakons

Rom ist bekannt für seine ikonischen Stätten wie das Kolosseum und den Petersdom. Aber auch weniger bekannte Kirchen und Viertel, wie die Basilika San Lorenzo fuori le mura, sind faszinierend und bieten einen authentischen Einblick in die Geschichte von Rom.

San Giorgio in Velabro: Eine Kirche zwischen Legenden und Geschichte

Der zweite Tag der Fastenzeit beginnt in Rom in San Giorgio in Velabro, einer mittelalterlichen Kirche am Fuße des Palatin. Sie erzählt eine Geschichte, die tief in die Mythen und Traditionen Roms eingebettet ist. Hier verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.

Die Stationsgottesdienste der Fastenzeit – Eine alte römische Tradition lebt weiter

 

Die römische Fastenzeit beginnt in Santa Sabina – Alte Wege neu beschritten

Die Fastenzeit in Rom beginnt traditionell in Santa Sabina. Sixtus V belebte im 16. Jahrhundert die alte Stationsliturgie neu – gegen den Widerstand der Kurie. Johannes XXIII. führte diese Tradition im 20. Jahrhundert endgültig zurück.

Im Schatten der Ewigen Stadt: Die verborgene Welt der Katakomben

Tief unter den Straßen Roms verbirgt sich ein Labyrinth aus Gängen und Kammern, das von den Hoffnungen, Ängsten und dem Glauben der ersten Christen erzählt. Hier, wo einst Tausende ihre letzte Ruhe fanden, spürt man den Hauch einer längst vergangenen Zeit

Pilgerreise nach Rom

Eindrücke von der Vikariatswallfahrt nach Rom

Vom 3. bis 7. Februar 2025 sind 170 Pilgerinnen und Pilger aus dem Vikariat Nord der Erzdiözese Wien mit Weihbischof Stephan Turnovszky anlässlich des Heiligen Jahres in Rom.

Die Katakomben von San Callisto: „Wir sind gekommen, um an den Quellen zu trinken“

Die Calixtus-Katakombe befindet sich an der römischen Peripherie. Als eines der etwa sechzig antiken unterirdischen Gräbersysteme war das Coemeterium Calixti die erste christliche Gemeindekatakombe und gehört zu den größten ihrer Art.

Die Basilika Santa Maria Maggiore: Herz Roms, Wiege des Abendlandes

Die Basilika Santa Maria Maggiore ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk, sondern auch ein Ort, an dem Geschichte, Spiritualität und Kunst in einzigartiger Weise verschmelzen.

Mit Helena und den Reliquien des Kreuzes: Wie Jerusalem in Rom ein Zuhause fand

Zu den sieben Hauptkirchen Roms zählt die Basilka vom Hl. Kreuz in Jerusalem. Ein ruhiger, beschaulicher Ort, der ganz von der Thematik des Kreuzestodes Christi durchdrungen ist.

Die Trophäe des Hl. Paulus an der Via Ostiense

Der Geheimtip für Rompilger, die nach einem Ort der Beschaulichkeit suchen: die Basilika San Paolo fuori le Mura auf der Straße Richtung Ostia.

San Giovanni in Laterano: Haupt und Mutter aller Kirchen auf dem Erdkreis

St. Johannes vom Lateran- die Bischofskirche von Rom, der Ortskirche, die nach Ignatius von Antiochien "den Vorsitz in der Liebe führt".

„Petrus ist hier“: Aus der Tiefe des Petersdoms

Der Petersdom ist eines der wichtigsten Pilgerziele weltweit. Nur wenige kennen allerdings die spannende Welt unter der größten Kathedrale der Welt.....

Die sieben Pilgerkirchen Roms oder von der Zumutung des Glaubens

Der „giro delle sette chiese” gehört traditionell zum Programm für Rompilger. Für unsere Kollegin Claudia Schuler war er der krönende Abschluss eines Pilgerwegs zu Fuß nach Rom. Krönungen wollen freilich erkämpft werden.

Heiligjahr-Pilgern auf Österreichs Romweg gestartet

Heiligjahr-Pilgern auf Österreichs Romweg gestartet

Mehrere Angebote geführter Pilgerwanderungen auf heimischen Streckenabschnitten der "Romea Strata".

Bischöfe werben für Heiliges Jahr 2025 in Rom und Österreich

Die Bischofskonferenz betont sowohl geistliche als auch gesellschaftspolitisch-diakonische Ausrichtung des Heiligen Jahrs und lädt zur Wallfahrt nach Rom ein.

Internationale Klemenswallfahrt am 7. September 2024

Internationale Klemenswallfahrt am 7. September 2024

Auch heuer fährt wieder ein Sonderbus zur Klemenswallfahrt von Wien nach Taßwitz.

Dieses Fenster ist im gotischen Stil gehalten und man sieht im Hintergrund die Bergkirche von Pitten

Der Franziskusweg im Süden Niederösterreichs: auf den Spuren der Schöpfung

Inge und Johann Weik sind Herz und Hirn des Pilgerweges im Süden von Niederösterreich. Johann Weik nimmt uns mit auf eine Reise zu Bienenstöcken, einem gläsernen Kreuzweg und öffnet uns so manch verschlossene Tür.

Schild am Jakobsweg

Pilgern 2024: Rekordjahr für Jakobsweg-Pilgerpässe erwartet

Laut Wallfahrtsstätte in Santiago haben bis Mitte Juli bereits 240.000 Pilgerinnen und Pilger ihr Ziel erreicht, darunter 1.570 aus Österreich.

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