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29.07.2017 · Österreich & Weltkirche · Orden

SOLWODI: Sex ist keine Arbeit

Die sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen ist die häufigste Form des Menschenhandels in Österreich. Hierzulande, wo Prostitution als selbstständige Tätigkeit behandelt wird, werde das Thema seit Jahren verharmlost und verschwiegen, kritisiert die Initiative „Stopp Sexkauf“, zu der auch SOLWODI gehört.

Neun von zehn Prostituierten in Österreich sind Ausländerinnen. Prostitution ist eine der wenigen Beschäftigungen, die der Staat sogar Asylwerberinnen legal zugesteht. Die Grenze zum Menschenhandel ist fließend. Schwester Anna und andere Ordensfrauen von SOLWODI helfen Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen und bieten eine Schutzwohnung für sie und ihre Kinder.

 

 

Die 18-jährige Elena (Name geändert) lebt auf den Straßen Litauens, als fremde Männer sie ansprechen. Sie stellen sie vor die Wahl – entweder sie kommt mit ihnen nach Deutschland, oder sie bringen sie sofort um.

 

Elena hat nichts zu verlieren. Ihre Mutter ist Alkoholikerin, Elena ist in einem Kinderheim aufgewachsen. In der ersten Nacht binden die Menschenhändler die junge Frau an einen Heizkörper in einem Keller und sieben Männer vergewaltigen sie. Fortan wird sie gezwungen, als Prostituierte in Deutschland zu arbeiten.


Elena war eine der ersten Klientinnen von Schwester Anna Mayrhofer. Die Sozialarbeiterin und Ordensfrau hat seither viele Frauen in Deutschland und Österreich begleitet. Sie leitet den Verein „Solidarität mit Frauen in Not“ (SOLWODI) in Österreich, der eine Schutzwohnung in Wien und seit ein paar Monaten auch in Innsbruck betreibt.


Im vergangenen Jahr nahmen 38 Frauen erstmalig Kontakt zu SOLWODI auf. Der größte Teil kam aus Rumänien, Ungarn, Nigeria und Bulgarien und wurde durch andere NGO’s, Beratungsstellen und Hilfsorganisationen an SOLWODI vermittelt. Drei Frauen wollten so schnell wie möglich zurück in ihre Heimat und erhielten Unterstützung bei der Rückkehr. Die Hälfte der Frauen war schwanger oder hatte bereits Kleinkinder.


Schwester Anna und die anderen Mitarbeiterinnen von SOLWODI begleiteten die Frauen zu den Behörden und Arztterminen, organisierten Sprachkurse und regelten den Aufenthalt in Österreich.

 

„Da laufe ich manchmal von Pontius zu Pilatus!“, regt sich Schwester Anna über bürokratische Hürden auf. Ihre Stimme wird lauter. „Sexuelle Gewalt, subtile Demütigung von Menschen durch Freier, Zuhälter, Menschenhändler, das ist manchmal wirklich zum Kotzen!“

 

Zur Prostitution gezwungen

Viele Prostituierte sind verschuldet. Ohne Schulabschluss und Berufsausbildung haben sie keine Chance auf einen längerfristigen Arbeitsplatz. Sogenannte Loverboys spielen den Frauen die große Liebe vor, entfremden sie von ihrem Umfeld und zwingen sie schließlich, auf den Strich zu gehen.


Manchmal sind es auch die eigenen Familienmitglieder, die Frauen in die Prostitution drängen. Eine junge Ungarin musste ihre Eltern und vier arbeitslose Brüder von dem erhalten, was sie in Österreich als Prostituierte verdiente. „Die Familie kümmerte sich um ihr kleines Kind, kassierte die Familienbeihilfe und setzte sie unter Druck“, erzählt Schwester Anna. Vier Wochen vor der Geburt ihres zweiten Kindes kam die junge Frau in die Schutzwohnung von SOLWODI. Sie wagte den Ausstieg aus der Prostitution und konnte auch ihr zweites Kind aus Ungarn holen.


Die sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen ist die häufigste Form des Menschenhandels in Österreich. Hierzulande, wo Prostitution als selbstständige Tätigkeit behandelt wird, werde das Thema seit Jahren verharmlost und verschwiegen, kritisiert die Initiative „Stopp Sexkauf“, zu der auch SOLWODI gehört.

 

Neben der „Freierbestrafung“ fordert die Initiative ein österreichweites Werbeverbot für Prostitution, Ausstiegshilfen für Prostituierte in Form von beruflichen Bildungsmaßnahmen sowie verbesserte Aufenthalts- und Bleiberechte für Opfer von Menschenhandel.

 

Glaube gibt Kraft für die Aufgabe

Der Weg aus der Prostitution ist lang. Viele Frauen sind traumatisiert. SOLWODI vermittelt die Frauen an Psychotherapeutinnen, die ihre Muttersprache sprechen. Das Zusammenleben in der Schutzwohnung ist nicht immer einfach. „Wenn Frauen bei einem Konflikt mit einer Mitarbeiterin fähig sind, die Tür zuzuschlagen und die Flucht zu ergreifen, dann sehe ich das heute als positive Entwicklung“, sagt Schwester Anna. „Früher waren sie in Situationen gefangen, wo sie nicht mehr fliehen konnten.“


Die religiöse Sozialisierung sei für Frauen oft ein Hindernis beim Ausstieg. „Manche Frauen wagen es nicht, sich von ihren Männern zu trennen, weil sie ihnen ja die ewige Treue vor Gott gelobt haben. Selbst dann nicht, wenn die Ehemänner sie schlagen oder zur Prostitution zwingen“, sagt Schwester Anna.

 

Ihr selbst gibt der Glaube Kraft für ihre Aufgabe, „das Vertrauen, Gott wird alles vollenden“. Gleichzeitig ärgert sie, dass es die Kirche lange versäumt hat, über Sexualität zu reden. „Ich kenne keine kirchliche Stelle in Österreich, die sagt: Wir kämpfen für die Prostituierten, aber gegen Prostitution“, kritisiert Schwester Anna.


Als der Prostituierten Elena der Ausstieg gelingt und sie in eine SOLWODI-Schutzwohnung zu Schwester Anna kommt, ist Schwester Anna selbst erst 33 Jahre alt. Die ersten Monate mit ihrem neuen Schützling rauben ihr viel Kraft. „Ich habe mich auf viele Scheißsituationen mit ihr eingelassen“, sagt Schwester Anna.

 

Bedingunglos setzt sie sich für die junge Frau ein. Irgendwann klebt ein Zettel an Schwester Annas Tür, auf den Elena geschrieben hat: „Sie ist meine letzte Chance. Sie ist für mich wie Mutter“, und Schwester Anna wird sofort bewusst, welche Rolle sie für Elena übernommen hat.

 

Heute ist Elena selbst Mutter, hat einen Mann gefunden und kann sich mit Hilfsarbeiten über Wasser halten. Und so wie Elena, so will Schwester Anna noch vielen Frauen aus der Prostitution helfen.

 

erstellt von: Der SONNTAG / Ines Schaberger
29.07.2017
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SOLWODI

Solidarität mit Frauen in Not (SOLWODI) wurde 1985 in Kenia von Sr. Lea Ackermann gegründet. In Österreich engagiert sich seit 2010 eine Gruppe von Ordensfrauen gegen Menschenhandel.


Je eine geheime Schutzwohnung in Wien und in Innsbruck bieten Platz für Frauen, die aus der Prostitution aussteigen möchten.

 

SOLWODI wird durch die Frauenorden und Spenden finanziert:
Konto: 11.624.640
BLZ: 32000
IBAN: AT553200000011624640
BIC: RLNWATWW



KONTAKT               
SOLWODI Österreich
Seuttergasse 6
1130 Wien
Tel.: 0043 (0)664 886 325 90
Email: info@solwodi.at
web: www.solwodi.at

 


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Ex-Politikerinnen Kdolsky und Pittermann, Bischofskonferenz-Vertreter Schipka und Merckens sowie Sterbehilfe-Befürworter Reif und Proksch in Podiumsdiskussion: Geplante Neuregelung wird Zusammenleben und Selbstverständnis verändern.

Suizidbeihilfe: Experten kritisieren fehlenden Palliativ-Ausbau

Ethik- und Hospizexperten warnen vor "Ungleichgewicht" und fehlender Wahlfreiheit für Lebensmüde.

Orden und Caritas: "Schutz und Würde des Lebens bis zuletzt"

"Vorläufiger Orientierungsrahmen für den Umgang mit dem Wunsch nach assistiertem Suizid" in Pflegeeinrichtungen der Orden und Caritas veröffentlicht. Assistierter Suizid niemals Teil des Angebots-Spektrums kirchlicher Einrichtungen. Orden und Caritas setzen auf Begleitung.

Aktion Leben: Kinderrechte auch für Kinder vor der Geburt

Generalsekretärin Kronthaler sieht beim "Recht auf Leben" besonderen Handlungsbedarf und kritisiert "Kampf der Ideologien"

Sterbeverfügungsgesetz - schwere Bedenken

Laienrat hält Gesetzesvorlage in der derzeitigen Form für verfassungswidrig. Schwerwiegende Bedenken u.a. auch vom Institut für Ehe und Familie und dem Salzburger Ärzteforum.

Bischof Glettler: Suizidbeihilfe - "kultureller Dammbruch"

Innsbrucker Bischof in Allerheiligenpredigt: "Dass daraus ein gesellschaftlicher Normalfall wird, ist zu erwarten."

Respekt und Kritik zur Vorlage für ein neues Sterbeverfügungsgesetz

Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler, für Lebensschutzfragen zuständiger Bischof respektiert Bemühen um eine verantwortungsvolle Regelung, lobt Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung, zeigt sich aber enttäuscht über vertane Chancen bei der Suizidprävention.

"Pro Life Tour": Für Lebensschutz drei Wochen lang durch Österreich

Jugendliche marschieren für "Menschenrechte von Anfang an" von Salzburg nach Klagenfurt und stellen sich gegen das "Menschenrecht auf Abtreibung".

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlicht

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlichtKonsens bei Forderung nach Hospiz, geregeltem Ablauf und Sicherstellung der freien Willensfähigkeit, deutliche Differenzen bei Wartezeit und durchführenden Personen. Gesetzesvorschlag der Regierung verzögert sich.

Heilige Messe zum Schutz des Lebens mit Weihbischof Scharl

Anlässlich des Tages für das Leben feiert Weihbischof Franz Scharl am 2. Juni 2021 um 18 Uhr die Hl. Messe in der Kirche St. Josef ob der Laimgrube, 6., Windmühlgasse 3.

Bischöfe mahnen: Assistenz zum Leben statt Hilfe zur Selbsttötung

Erklärung der Bischofskonferenz zum "Tag des Lebens" (1. Juni) nennt Erwartungen für künftiges Suizidbeihilfe-Gesetz:  Suizidwillige vor Einflussnahme Dritter schützen, Palliativ- und Hospizangebote ausbauen, Menschenwürde "nicht der Leistungslogik opfern"

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Ärzte, Seelsorger und Theologen rufen bei Online-Diskussion in der "Lange Nacht der Kirchen" zu mehr Zuwendung zu Kranken, Alten und Einsamen auf. Bischof Scharl sieht Bewusstseinsarbeit auch in der Kirche nötig.

Turnovszky: Der Tod ist nicht Ende, sondern Vollendung des Lebens

Wiener Weihbischof übt in Niederösterreichischen Nachrichten Kritik an vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen absoluten Verbot des assistierten Suizids.

Sterbehilfe

Sterbehilfe: Dialogforum startet mit Hospiz und Palliativversorgung

Kirchenvertreterin im Forum, Merckens: Ausbau, finanzielle Absicherung und Rechtsanspruch auf Hospiz und Palliativversorgung vor der Suizidbeihilfe-Freigabe unbedingt notwendig.

Suizidbeihilfe: Experten fordern Schutzkonzept und Palliative Care

Mediziner Watzke kritisiert massive Unterversorgung mit Palliativmedizin. Ex-Behindertensprecher Huainigg fordert Hilfen für selbstbestimmtes Leben.

Glettler kritisiert "Manipulation" in Sterbehilfe-Umfrage

Lebensschutz-Bischof in "Tiroler Tageszeitung" bemängelt Formulierung der von Sterbehilfe-Gesellschaft beauftragten Befragung. Auch früherer Ärztekammer-Präsident hinterfragt Ergebnisse.

Ethikerin warnt vor Auffassung von Altwerden als "Krankheit"

Untersuchungen in Benelux-Staaten zeigen dramatischen Anstieg von Fällen aktiver Sterbehilfe bei älteren Menschen ohne schwere Erkrankung. IMABE-Geschäftsführerin Kummer hinterfragt Konzept des "selbstbestimmten Todes".

Suizidbeihilfe: Familienverband fordert Maßnahmen gegen Missbrauch

KFÖ-Präsident Trendl fordert Ausbau mobiler und stationärer Palliativmedizin sowie von Telefonseelsorge. Appell an Gesetzgeber und Regierung für flankierende Maßnahmen zum assistierten Suizid.

"Jugend Eine Welt": Corona trifft auch 2021 unschuldige Kinder

Katholische Hilfsorganisation rechnet mit Folgeschäden der Pandemie wie armutsbedingte Bildungsabbrüche und mehr Kinderarbeit.

Scharl: Kein schwarzes Loch fürs Töten bohren

Mit dem Erkenntnis des Österreichischen Verfassungsgerichtshofes (ÖVfGH) von vergangener Woche wird ein erstes kleines schwarzes Loch für das Töten als Beenden menschlichen Lebens zu bohren versucht.

Nach VfGH-Urteil: Ethiker warnt vor weiterer Entsolidarisierung

Ethiker Weiß: Entscheid ist "konsequente Entwicklung in einer Gesellschaft, in der Autonomie als der höchste Wert verstanden wird". Schattenseite der Überhöhung der individuellen Autonomie ist aber Gleichgültigkeit.

Assistierte Suizid: Kritik an VfGH-Entscheidung

Salzburger Ärzteforum warnt im Blick auf Länder wie Benelux-Staaten, Schweiz und Kanada vor weitreichenden negativen Folgen der Aufhebung des Verbots an Suizid-Mitwirkung. Auch Ärztekammer sieht falschen Schritt.

Kardinal Schönborn: Töten darf nicht zur Gewohnheit werden

Kardinal Christoph Schönborn äußert in der "Kronenzeitung" heute Sonntag die Hoffnung, dass das Parlament nach dem am Freitagabend vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen Verbot der Sterbehilfe „mit Weisheit nach guten Lösungen sucht."

H?nde einer alten und einer jungen Frau.      Wien, 29.9.2004         ? Franz Josef Rupprecht; A-7123 M?nchhof; Bank: Raiffeisenbank M?nchhof (BLZ: 33054), Konto.-Nr.: 17.608

Erzbischof Lackner: Sterbehilfe-Urteil ist Kulturbruch

Vorsitzender der Bischofskonferenz, Erzbischof Lackner, reagiert mit "Bestürzung" auf Urteil des Verfassungsgerichtshofs. Für Kirche gilt: "Der Mensch soll an der Hand eines anderen, aber nicht durch die Hand eines anderen sterben"

Sterbebegleitung – Beistand bis zum Ende

"Das Leben ist lebenswert, bis zum Schluss", sagt Monika. Die diplomierte Krankenschwester begleitet Todkranke in ihren letzten Stunden.

Bischof bei "Marsch fürs Leben": Verbot von Sterbehilfe beibehalten

Emeritierter Bischof Küng: "Unabhängig davon, ob jemand an Gott glaubt oder nicht, betrifft die Auffassung, dass das menschliche Leben ein unantastbares Gut ist, das Wesen des Menschen und der menschlichen Gesellschaft".

Turnovszky: Aktive Sterbehilfe kein Akt der Barmherzigkeit

Wiener Weihbischof appelliert zu mehr gesellschaftlichen Investitionen für "Aufmerksamkeit, Nähe und Zeit" am Lebensende.

Hände

Sterbehilfe: Experte warnt vor Rechtfertigungsdruck auf Kranke

Deutscher Arzt und Psychotherapeut Bauer in "Der Sonntag"-Interview gegen Freigabe kommerzieller Sterbehilfe. In besonderen Einzelfällen ethische Vertretbarkeit einer Sterbehilfe nicht völlig ausgeschlossen.

Sterbehilfe: Weitere Warnungen vor Lockerung nicht nur aus Kirche

Wiener Ärztin und frühere SP-Gesundheitsstadträtin Pittermann warnt vor Tabubruch und Missbrauch. Wiener Katholischer Familienverband strikt gegen Legalisierung aktiver Sterbehilfe. Benelux-Daten "ernüchtern".

Suizidbeihilfe: Bischöfe warnen erneut vor Aufhebung des Verbots

Kardinal Schönborn: "Das Sterben darf nicht zum Geschäft werden". VfGH verhandelt Donnerstag über mögliche strafrechtliche Lockerungen.

Vor VfGH-Verhandlung: Weitere Experten warnen vor Suizidbeihilfe

Bioethiker, Moraltheologen, Bischöfe und Ordensvertreter sprechen sich für Beibehaltung der aktuell gültigen Rechtslage zum Lebensende aus.

"Aktion Leben": Wien lässt viele schwangere Frauen im Stich

Stadt informiert Schwangere nicht über kostenlose und qualitätsgesicherte Beratungs- und Hilfsangebote des unabhängigen Vereins. Neue Werbeoffensive mit City Lights.

Ein bisschen töten gibt es nicht

Am Ende darf man dann wie in Belgien Kinder oder wie in den Niederlanden Demente töten – also Menschen, die gar keine mündige Zustimmung zu ihrer Tötung geben können.

"Aktion Leben": Klares "Nein" zu Sterbehilfe

Statt Lockerung der aktiven Sterbehilfe Ausbau der Palliativ- und Hospizbetreuung.

Sterbehilfe: Familienverband gegen "Geschäft mit dem Tod"

Im Hinblick auf anstehendes VfGH-Urteil publiziert Katholischer Familienverband Stellungnahmen von Ex-ÖVP-Behindertensprecher Huainigg und katholischer Publizistin Kaiser.

"Aktion Leben" fordert Kinderrechte auch für Ungeborene

Generalsekretärin Kronthaler: Es ist an der Zeit, die Kindheit in ihrer Gesamtheit zu achten und zu schützen. UN-Kinderrechtskonvention feiert am 2. September 30-jähriges Bestehen.

"Pro Life Tour" 2020 endet mit Forderung "Hilfe statt Abtreibung"

Jugendliche Lebensschützer legten in drei Wochen zu Fuß 342 Kilometer durch vier deutschsprachige Länder Europas zurück.

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