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11.06.2018 · Glaube

„Fußball ist eine Lebensschule“

„Niederlagen gehören dazu, damit du wieder weißt, du musst mehr tun, du musst es besser machen.“

Herbert Prohaska ist Österreichs Jahrhundertfußballer und bekannter Analyseexperte im Fernsehen. Im Interview erzählt er uns über seine entbehrungsreiche Kindheit, blickt auf den legendären Sieg gegen Deutschland bei der WM 1978 zurück, schildert seine Eindrücke von der Audienz bei Papst Johannes Paul II. und wer für ihn zu den WM-Favoriten in Russland gehört.

 

Vergangenen Samstag strahlte Herbert Prohaska. Nach 32 Jahren gewann Österreich wieder einmal ein Fußballspiel gegen Deutschland.

 

In Klagenfurt siegten Alaba, Arnautovic & Co. gegen unseren „großen“ Fußballnachbarn mit 2:1. Prohaska gehörte der legendären Mannschaft an, die vor 40 Jahren im argentinischen Cordoba Deutschland mit einem 3:2-Sieg von der Fußballweltmeisterschaft nach Hause schickte.

 

Prohaska ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten des heimischen Fußballs. Man kennt ihn sowohl als Spieler, als Trainer der Wiener Austria, des Nationalteams, sowie als Experte im Fernsehen.

 

Wenn am 14. Juni in Russland die Fußballweltmeisterschaft beginnt, wird er wieder Spielszenen analysieren und uns erklären, warum die eine Mannschaft gewonnen und die andere verloren hat.


Was erwarten Sie von der Weltmeisterschaft?

Es gibt wie immer die gleichen Favoriten. Das sind natürlich Deutschland als ­Titelverteidiger, Brasilien, Frankreich und Spanien. Dazu kommen Außenseiter wie ­Belgien und vielleicht Uruguay.

 

Nicht immer. Am 21. Juni jährt sich der Sieg Österreichs über Deutschland bei der WM in Argentinien zum 40. Mal.
Unsere Besetzung war sensationell. Es war ein Highlight unserer Karriere. Uns war gar nicht bewusst, welche Euphorie wir zu Hause ausgelöst hatten.


Sie sind in sehr bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen.
Meine Eltern und ich haben in ­Wien-Simmering mit dem Großvater in einer Wohnung gewohnt. Es gab ein ­Zimmer und eine Küche. Bis zum zwölften Lebensjahr lag ich in der Mitte des Bettes zwischen den Eltern.


Das hört sich nach einer entbehrungs­reichen Kindheit an...
Wir hatten kein Auto, kein Telefon, ­keinen Fernseher, es gab keinen Urlaub für meine Eltern. Ich kickte mit löchrigen Semperit-Schuhen, in denen ein Karton ein Loch verschloss. Aber wir hatten genug zu essen und zu trinken.


Wie wurde Ihr Talent entdeckt?
Seit dem vierten Lebensjahr nahm mich mein Vater auf Fußballplätze mit. Ich habe das Kicken im Käfig gelernt, spielte dann mit 15 in der Kampfmannschaft bei Ostbahn XI, dann kam das Angebot der Wiener Austria.


Wenn man an Ihre Zeit als aktiver Fußballer denkt, dann was Ihr Spielstil ja sehr ästhetisch.
Die Trainer haben gesagt: Burli, beim Fußball musst du den Kopf oben haben, nicht den Ball anschauen, sondern du musst den Ball mit den Füßen spüren. Deswegen ist vielleicht auch dieser Stil rausgekommen, der vielleicht ein bisschen eleganter als bei anderen ausgesehen hat. Aber dennoch habe auch ich nicht immer gut gespielt.


Legendär ist Ihr „Sauspitz“ beim 1:0-Sieg in der Türkei, was die Qualifikation für die WM 78 bedeutete.
Es war ein ordinärer Spitz. Mein einziger derartiger Schuss, auf den ich natürlich heute noch stolz bin.


Danach ging es für Sie zu Inter Mailand, später zu AS Roma...
In Rom wurden wir nach 41 Jahren Meister. Danach gab es, mitinitiiert von mir, auch eine Privataudienz bei Papst Johannes Paul II. Die ganze Mannschaft mit Familienangehörigen und Freunden war dabei. Es war ein großes Erlebnis.


Was hat der Papst gesagt?
Er hat eine allgemeine Ansprache gehalten und uns gratuliert, auch mir persönlich. Wir haben ein Erinnerungsfoto zu Hause. Unsere Töchter, damals vier und ein Jahr, waren mit. Die Ältere hat sich nicht getraut, den Papst anzuschauen, die jüngere hat durchgeweint.

 

Meine Schwiegermutter lebt bei uns im Haus und hat da ein eigenes Zimmer. Wenn hin und wieder Arbeiten fällig sind und die Arbeiter das Foto sehen, haut’s die aus den Socken. Sie sagen: „Was, die waren beim Papst?“ Die Schwiegermutter sagt dann ganz stolz: Ja.


Sie sind seit 44 Jahren mit Ihrer Frau Elisabeth verheiratet. Was ist das ­Geheimnis Ihres Eheglücks?
Geheimnis gibt es keines. Wir haben ganz einfach zusammengepasst. Wir waren ganz jung. Ich war 17, als wir uns kennengelernt haben. Meine Frau ist zwei Jahre älter und war für mich die wichtigste Person in meiner Karriere. Es war eine meiner wichtigsten Entscheidungen, früh zu heiraten, ein geregeltes Familienleben zu haben.


1999 waren Sie Trainer des Nationalteams, das 0:9 in Spanien verlor. Danach mussten Sie zurücktreten. Wie geht man damit um?
Es war eine gute Lebensschule. Auf der Straße bin ich mir fast so vorgekommen wie Jesus, wo sich das Wasser teilt, aber im negativen Sinne. Wenn ich auf der Kärntner Straße unterwegs war, sind mir die Leute ausgewichen.

 

Für mich war es aber ein reinigendes Gewitter. Du warst vorwiegend vom Erfolg verwöhnt und jetzt hast du wieder mal eine auf den Deckel bekommen, damit du wieder schön am Boden unten bist. Das gehört genauso dazu und ist auch wichtig.

 

Fußball würde viel weniger Spaß machen, wenn du immer nur erfolgreich bist. Niederlagen gehören dazu, damit du wieder weißt, du musst mehr tun, du musst es besser machen. Im Prinzip ist Fußball eine Lebensschule.
Sind Sie für Ihr Leben dankbar?
Überhaupt keine Frage, besonders wenn ich daran denke, wie schwer es meine Eltern hatten. Ich kann ganz sicher sagen, ich gehöre nicht zu den Menschen, die das Geld zum Fenster hinauswerfen. Natürlich leistest du dir ein bisschen Luxus. Ich spare nicht beim Urlaub oder beim Essengehen. Aber das ist schon alles.  

 

erstellt von: Der SONNTAG / Stefan Hauser
11.06.2018
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Weitere Informationen:

zur Person

 

Geboren

am 8. August 1955 in Wien


Aufgewachsen

in Wien-­Simmering


Erlernter Beruf:
Automechaniker


Spitzname:

„Schneckerl“, weil er eine lange lockige Haarpracht hatte


Spielte bei:

Ostbahn XI, ­Austria Wien, Inter Mailand, AS Roma


Erfolge als Spieler:
7-mal österreichischer Meister und

4-mal Cupsieger mit Austria Wien,

italienischer Cupsieger mit Inter Mailand,

italienischer Meister mit AS Roma,

WM-Teilnahmen 1978 und 1982,

Austria Wiens und Österreichs Spieler des Jahrhunderts


Stationen als Trainer:
Austria Wien, U-21 Österreich, Nationalteam


Wohnhaft

in Klosterneuburg


Verheiratet

seit 44 Jahren mit Elisabeth, zwei Töchter

 

privat

Leben ist…

ganz einfach lebenswert. Es heißt Verantwortung zu übernehmen, was immer man gerne machen möchte. Und ganz einfach Freude am Leben zu haben und zu versuchen, dass es mir und den Menschen um mich herum gut geht.

 

Sonntag ist…

Familientag: Zwei-, dreimal im Monat kommt bei uns am Sonntag die ganze Familie ­zusammen. Das ist dann sizilianische Großfamilie mit drei Hunden. Es ist auch so laut und geht auch so zu. Ich genieße es, dass ich den ­Sonntag mit der Familie ­verbringen kann.

 

Glaube ist…

auf jeden Fall da. Selbst wenn ich im Ausland bin, gehe ich in Kirchen, um für meine Familie zu beten und zünde dort Kerzen an. Ich war sicher im Petersdom und im Mailänder Dom zehnmal so oft wie im Stephansdom. Am Sonntag war Spiel, am Montag frei, da sind wir mit unseren Verwandten und Freunden oft in die Domkirchen gegangen.

 


 

Der SONNTAG

die Zeitung der Erzdiözese Wien

Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

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In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.

Mariazeller-Feier am Stephansplatz

Herzliche Einladung zur Mariazeller-Feier mit Bischofsvikar P. Mag. Erich Bernhard COp am Freitag, dem 19. Dezember, um 18:00 Uhr in der Curhauskapelle am Stephansplatz 3 (1. Stock, Lift).

Ostkirchen: Tradition und Identität in Diaspora-Situationen bewahren

Wiener Ostkirchen-Experte Németh referierte bei internationaler Ostkirchen-Konferenz in Paris - Nachfolgetagung 2026 zum Thema liturgische Identität in Planung

Radio klassik: Programm zu Weihnachten und Epiphanie: Gottesdienste, Lebensgeschichten und soziale Perspektiven

Zu Weihnachten und Neujahr sendet Radio Klassik Stephansdom ein dichtes Programm zu Spiritualität, Engagement und Lebenswegen.

Telefonseelsorge zu Weihnachten besonders gefragt

Viele erleben Weihnachten nicht als heiles, sondern als belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste treten zu den Feiertagen besonders stark auf. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

Feuerfest 2026: Einladung zum großen Firm -Event

Am 21. März 2026 lädt die Katholische Jugend Wien Firmlinge zum Feuerfest mit Workshops und Gottesdienst in der Votivkirche.

Neustart für Steyler Predigt- und Liturgiedienst: „Die Anregung“ ist zurück!

Nach einer Unterbrechung lassen die Steyler Missionare ihren beliebten Online-Dienst „Die Anregung“ wieder aufleben. 

Adventkranz mit zwei brennenden Kerzen.

Gottesdienste im Radio und TV zum 2. Advent und Mariä Empfängnis

Eucharistiefeiern aus dem Wiener Stephansdom, aus der Salzburger Militärpfarre und aus Niederösterreich. Hochfest am 8. Dezember feiert die Empfängnis der Jungfrau Maria.

Die Gemeinschaft Cenacolo lädt zum lebendigen Krippenspiel ein

Die Gemeinschaft Cenacolo lädt alle zu einem besonderen Krippenspiel ein  – einer lebendigen Darstellung der Geburt Jesu mit selbstgebauten Kulissen, handgefertigten Kostümen und zwei echten Eseln.

 

Festmonat Dezember: Zwischen Kirschzweigen und Konsumrausch

Advent- der Inbegriff von Spannung zwischen Sehnsucht nach Innerlichkeit und angespannter Betriebsamkeit. Heiligenfeste bieten Kontrapunkte,

mit freundlicher Genehmigung der Rumänisch-Orthodoxen Kirche in Wien

Nikolaus ohne Drohfinger – warum der Heilige mehr kann als Sackerl verteilen

Ein Heiliger, der die Hand reicht – auch anderen Konfessionen und Religionen, wird er doch in der Ostkirche ebenso verehrt wie im Westen.

Stephansdom: „Herbergssuche“ mit Segnung und Verteilung der Barbara-Zweige

 

Latinos feiern Guadalupe-Fest erstmals im Stephansdom

Erstmals Guadalupe-Fest im Stephansdom: Spanischsprachige Messe am 12. Dezember – Priester Curiel Rojas nennt Feier „zentrales Glaubensfest und Ausdruck von Identität“

ORF überträgt Gebetstreffen mit Papst Leo XIV. aus der Türkei

Ob live aus der Türkei oder aus heimischen Pfarren: Österreichs Medien laden ein, mitzufeiern – vor dem Bildschirm oder Radio. Ein Wochenende, das Brücken baut: zwischen Ost und West, Tradition und Gegenwart.

Konzil lebt weiter: Synodaler Prozess als neue Ära der Kirche

Synodalität als Konzils-Erbe: Die Kirche öffnet sich für mehr Beteiligung und eine neue Kultur des Miteinanders. Aufbruch zu einer Kirche, in der alle Getauften Verantwortung tragen.

„In unitate fidei“ – Papst Leo XIV. ruft zur Einheit der Christen auf

Christologische Grundlagen des Konzils von Nizäa als Kompass für die Zukunft der Kirche und für die ökumenische Versöhnung.

Abtprimas Schröder: Kirche muss Social-Media-Spiritualität begegnen

Abtprimas Schröder warnt vor "skurriler Online-Spiritualität" und setzt auf bewährte Glaubenstradition

mit freundlicher Genehmigung der Russisch-Orthodoxe Kathedrale zum heiligen Nikolaus

Der Akathistos-Hymnus wird 1400 Jahre alt

Hymnus mit dem vollständigen Titel "Akathistos an die allerheiligste Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria" gilt weltweit als älteste Mariendichtung

Papst Leo XIV. veröffentlicht neues Buch: „Die Kraft des Evangeliums“

Papst Leo XIV. legt mit „Die Kraft des Evangeliums“ ein neues Buch vor. Der Band des Vatikanverlags fasst zentrale Gedanken des Papstes zu Kirche, Frieden, Hoffnung und Gerechtigkeit zusammen und ruft zu Einheit und Geschwisterlichkeit in einer von Konflikten geprägten Welt auf.

„Unsere Mission ist Dialog“: Ein dringender Appell zur Verständigung

Im Rahmen der St. Gabrieler Vortragsreihe sprach P. Franz Helm SVD in seinem Beitrag über die Bedeutung des Dialogs in einer gespaltenen Welt.

Neues Buch zu spirituellem Missbrauch: Autor ruft zu stärkerer Sensibilität auf

"Die wichtigsten Menschen auf Erden" beleuchtet geistlichen Missbrauch in katholischer Gemeinschaft - Autor Walter Ender betont in historischer Aufarbeitung aktuelle Relevanz.

Papst Leo XIV. -Erholung für Seele und Körper

Jeder Mensch, auch der Papst braucht Erholung für Körper, Geist und Seele. Papst Leo nutzt, so gut es geht, jeden Dienstag dazu: "Mir hilft das sehr!"

Von Christkönig in den Advent

Der 2. Stadtpilgerweg findet am 25.11.2025 von 15 bis 17 Uhr statt, von der Schottenkirche über Augustiner- und Annakirche zur Deutschordenskirche.

 

Stephansdom: Franz Schubert-Gedenkmesse „Wohin soll ich mich wenden“

Jährlich am 19. November wird im Stephansdom Schuberts mit seiner Deutschen Messe gedacht.

Sechs Wochen oder vier: Der Advent

Mailänder und Ostkirchen begehen eine längere, strengere Vorbereitungszeit.

Missio ehrt Helden der Nächstenliebe

Missio verleiht "EMIL" an inspirierende Missionare; Nationaldirektor Wallner dankt für konkrete Nächstenliebe.

Eucharistiefeier im Divine Worship Ritus

Am Samstagabend können Sie die Messfeier im anglikanischen Ritus, wie er von Katholiken dieser Tradition heute gefeiert wird in Maria am Gestade erleben.

Kremsmünster: Abt Eckerstorfer für theozentrische Wende in der Kirche

Ordensmann mit Auslandserfahrung: "Klöster bleiben Säulen für die Zukunft der Kirche"

Theologe Tück weist Konzilsthesen von Kardinal Brandmüller zurück

Für Brandmüller sind die Erklärungen des Zweiten Vatikanums zum Verhältnis der Kirche zu anderen Religionen und zur Religionsfreiheit überholt - Der Wiener Dogmatik-Professor Tück widerspricht.

Gottesdienstübertragungen zum Welttag der Armen in Österreich

Am Sonntag, den 16. November, dem Welttag der Armen und in Österreich auch Elisabethsonntag, richten die Medien den Blick auf Solidarität und Nächstenliebe.

Red Wednesday 2023

"Red Wednesday" macht auf verfolgte Christen aufmerksam

Mehr als 100 Kirchen, Klöster und kirchliche Orte in Österreich haben Teilnahme am 19. November angekündigt - Aktion geht auf Hilfswerk "Kirche in Not" zurück

Heiliger Stanislaus Kostka

Stanislaus Kostka: Flucht in die Ewigkeit

Am 13. November feiert die Kirche von Wien den Hl. Stanislaus Kostka, der als Jugendlicher von hier aufbrach, um seiner Berufung zu folgen. 

Denk Dich Neu: Positiv-Bilanz 2025 mit Tausenden Kontakten

Jugendinitiative überzeugt mit Seelsorge in der Lebenswelt junger Menschen

„Funkenschein” - mit Sabine Rautek durch den Advent

Der Advent ist längst in Sicht. Sabine Rautek präsentiert ein neues Buch, das helfen will, besinnlich auf Weihnachten zuzugehen.

Papst Leo besorgt über Suchtverhalten unter jungen Menschen

Papst warnt vor Sucht als Symptom sozialen Verfalls und fordert Hilfe für Jugendliche.

Pfarre plant "Pfingstspiel 2026" und sucht Darsteller

Die Pfarre "Zum Heiligen Geist" in Wien-Ottakring will eine theatralische Lücke schließen und inszeniert ein Evangelienspiel, das sich den Ereignissen zwischen Ostern und Pfingsten widmet.

Mary Wards Vision geht nach 400 Jahren in Erfüllung

Nach fast 400 Jahren erfüllt sich die Intuition und die Idee der großen Engländerin. 

Jan-Heiner Tück zur jüngsten vatikanischen Erklärung: Maria ist, was sie ist

Eine neue theologische Note aus Rom sorgt für klare Verhältnisse: Die Mutter Jesu ist nicht „Miterlöserin“. Das Dokument des Dikasteriums für die Glaubenslehre dient der Einheit, dem ökumenischen Dialog – und schützt den Glauben vor Überfrachtung.

Stiftskirche Stift Zwettl

Hl. Karl Borrmäus, vom Papstnepoten zum Kirchenreformer

Er erzichtete auf Luxus, kümmerte sich während der Mailänder Pest persönlich um die Kranken und gilt als Vorbild von Kirchenreform und christlicher Nächstenliebe.

Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst!

Stephansdom: Neues Gottesdienst-Format im November.

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