"Ich freue mich, dass die Integration der beiden Pfarren auf so gutem Weg ist", so Bischofsvikar Dariusz Schutzki.
"Ich freue mich, dass die Integration der beiden Pfarren auf so gutem Weg ist", so Bischofsvikar Dariusz Schutzki.
Die tatsächliche Schenkung und rechtswirksame Übergabe an die serbisch-orthodoxe Kirche ist nach Ostern vorgesehen.
Die Neuordnung der Pfarre Maria Namen-Neulerchenfeld im 16. Wiener Gemeindebezirk steht nun vor dem Abschluss. Am kommenden Sonntag, 9. März 2014, wird in der ehemaligen Pfarrkirche Neulerchenfeld zum Abschied noch eine römisch-katholische Messe stattfinden. Im Anschluss ziehen die Gläubigen in einer Prozession zur nunmehr gemeinsamen Pfarrkirche Maria Namen in der Hippgasse.
Damit wird öffentlich der "Umzug" der Neulerchenfelder Pfarrgemeinde vollzogen. Danach bleibt die Kirche für einige Wochen gesperrt, in denen sie für die Übergabe an die serbisch-orthodoxe Kirche vorbereitet wird. Die tatsächliche Schenkung und rechtswirksame Übergabe ist nach Ostern vorgesehen.
Maria Namen war 1939 von Kardinal Innitzer als eigene Pfarre aus Neulerchenfeld herausgelöst worden. Seit 1. September 2013 sind die beiden Pfarren kirchenrechtlich wieder ein Ganzes. Gleichzeitig erhielt die Pfarre ein neues Seelsorgsteam mit Jesus David Jaen Villalobos als Pfarrmoderator, den Kaplänen Florian Bischof und Alexander Fuchs (der besonders für die polnischsprachige Gemeinde zuständig ist) und den Diakonen Thomas Diepolder und Karl Gierisch.
Der für die Pfarren in der Stadt Wien zuständige Bischofsvikar Dariusz Schutzki: "Ich freue mich, dass die Integration der beiden Pfarren auf so gutem Weg ist. Die katholische Gemeinde hält nun mit geeinten Kräften in diesem Teil Ottakrings den Glauben aufrecht und ist für die Menschen da. Gerade weil der Weg dorthin für viele nicht einfach war, bin ich umso mehr dankbar für den guten Willen, der für eine gute Zukunft bürgt."
Bischofsvikariat Wien-Stadt