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17.11.2016 · Kardinal · Schönborn

Kardinal Schönborn: Missbrauch nur mit Wahrheit begegnen

Geste der Verantwortung im Parlament

Im Umgang mit Missbrauch kann es nach den Worten von Kardinal Christoph Schönborn nur den Weg der Wahrheit geben. Viel zu lange sei verharmlost, vertuscht, verleugnet und weggeschaut worden, betonte der Wiener Erzbischof beim Staatsakt für Missbrauchsopfer am Donnerstagabend im Parlament.

Kirche habe lange weggeschaut, vertuscht, Leute versetzt und nicht abgesetzt.

Im Umgang mit Missbrauch kann es nach den Worten von Kardinal Christoph Schönborn nur den Weg der Wahrheit geben. Viel zu lange sei verharmlost, vertuscht, verleugnet und weggeschaut worden, betonte der Wiener Erzbischof beim Staatsakt für Missbrauchsopfer am Donnerstagabend, 17. November 2016 im Parlament. "Ich bitte um Vergebung", so Kardinal Schönborn bei seiner Rede wörtlich in Richtung der Missbrauchs-Betroffenen, von denen 250 bei der Veranstaltung zugegen waren, neben den Spitzen von Staat und Kirche. Der Staatsakt sei ein Signal dafür, dass das schreckliche Geschehen der Vergangenheit angehöre, so die Überzeugung des Kardinals, der sich vor den Opfern und ihrem erfahrenen Leid verbeugte.

Als "Vertreter jener Einrichtung, die für viele von Ihnen mit schlimmsten Erinnerungen verbunden ist", hatte Kardinal Schönborn seine an die Missbrauchsopfer gerichtete Ansprache begonnen. Er sei selbst in den Nachkriegsjahren aufgewachsen in einer Volksschule und später einem Gymnasium, "in dem die schwarze Pädagogik selbstverständlich war. Es wurde sehr viel geprügelt", so der Kardinal.

Dennoch habe er sich früher nicht vorstellen können, was die von Missbrauch betroffenen erlebt hatten, gestand Kardinal Schönborn. "Was in kirchlichen Einrichtungen geschehen ist, was Priester und auch Nonnen Jugendlichen angetan haben, ich konnte mir das nicht vorstellen." Als dann zum ersten Mal lau und deutlich vom kirchlichen Missbrauch die Rede war, habe er es für eine "böse Erfindung der Medien" gehalten - "bis ich sehr bald selbst erfahren habe, durch Gespräche und Begegnungen: Es ist die bittere Wahrheit".

"Nur eines hilft: die Wahrheit": Diese Überzeugung, zu der er in der Folge gekommen sei, treffe auch dann zu, wenn es schwer falle, hinzuschauen, sagte der Wiener Erzbischof. "Wir haben in der Kirche wie auch im Staat zu lange weggeschaut. Wir haben vertuscht, wir haben wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt", so Kardinal Schönborn, der dafür spontanen Applaus aus den Reihen der Betroffenen bekam. Und weiter: "Für diese Schuld der Kirche stehe ich heute vor Ihnen und sage: Ich bitte um Vergebung."

Nur die Wahrheit ermögliche den ehrlichen Blick auf die Vergangenheit und dann "Schritte zu setzen in eine bessere Zukunft", so der Kardinal weiter. Er sei der Präsidentin des Nationalrates, Doris Bures, sehr dankbar für die "mutige Geste" des Staatsaktes, könnten doch Staat und Kirche die Verantwortung nur gemeinsam übernehmen. "Es ist ein starkes Zeichen, dass die höchsten Repräsentanten des Staates sich zu der Schuld, die an ihnen und an vielen anderen geschehen ist, bekennen." Genauso müsse auch die Kirche ihr Versagen einbekennen.

Unmittelbar vor dem Staatsakt habe er mit einer Frau, die Opfer schweren kirchlichen Missbrauchs wurde, gesprochen und nach ihrer Botschaft an die Veranstaltung gefragt, berichtete Kardinal Schönborn. "Man kann uns alles nehmen - aber unsere Würde kann uns niemand nehmen", habe sie daraufhin gesagt. Wenn auch den Opfern viel an menschlicher Würde genommen worden sei, könne ihnen letztlich aber niemand die persönliche Würde nehmen, sagte der Kardinal. Dies solle mit dem Staatsakt bekundet werden.


Nationalratspräsidentin Bures: "Eine Schande für unser Land"

"Was Ihnen widerfahren ist, ist eine Schande für unser Land. Ich stehe hier und schäme mich dafür", sagte Nationalratspräsidentin Doris Bures in Richtung der Betroffenen, für deren Anwesenheit im Saal sie dankte. Mit dem von ihr initiierten Staatsakt im Parlament solle kein Schlussstrich unter die Aufarbeitung gezogen werden, vielmehr wollten Staat und Kirche "gemeinsam das Unrecht benennen, anerkennen und ihre Schuld eingestehen".

Statt Fürsorge, Liebe, Schutz und Geborgenheit hätten Kinder oft "Gewalt und Missbrauch, Demütigung, Gleichgültigkeit, Kälte und Einsamkeit" erfahren, betonte Bures. Die Kontrolle habe versagt, zumal das kollektive Wegschauen System gehabt habe. Vielen Kinder hätten auf diese Weise tiefste körperliche und seelische Wunden erhalten, seien ihrer Würde und die Chancen auf unbeschwertes, selbstbestimmtes Leben beraubt worden.

Die "hohe Mauer" des Leugnens, Verdrängens und Vergessens habe erst in den vergangenen Jahren Risse bekommen. Bures hob hier die Arbeit der Kommissionen von Kirche und Staat hervor, die sich seither ernsthaft um die schwierige Aufarbeitung des Geschehenen bemühen würden. Diese Arbeit verdiene Anerkennung. Forschungsarbeiten seien ins Laufen gekommen, auch über die Täter in Gewaltsystemen. "Denn im Sinne der Prävention müssen wir wissen, warum aus betreuenden Menschen sadistische Unmenschen wurden." Nicht außer Acht zu lassen sei dabei die im Nachkriegsösterreich fortwirkende NS-Ideologie. Sie habe "den Wert des menschlichen Lebens nachhaltig relativiert", so die Nationalratspräsidentin.

Zu verhindern gelte es, dass Missbrauch und Gewalt "wie einst still geduldet, systematisch vertuscht und kollektiv geleugnet werden", sagte Bures. Das Versagen der Vergangenheit dürfe sich niemals wiederholen. Habe sich auch vieles zum Besseren verändert, müsse man stets wachsam sein zumal die Würde von Menschen bei Abhängigkeiten besonders verletzbar sein. Schließlich seien auch heute noch viele Menschen auf Hilfe und Obhut in Heimen angewiesen, wie etwa Behinderte, Kranke und Pflegebedürftige.

 

Bundeskanzler Kern: Entschuldigung für "finsterstes Kapitel"

Im Namen des Staates sprach Bundeskanzler Christian Kern die Entschuldigung bei den Betroffenen aus für die Geschehnisse, die eines der "finstersten Kapitel unserer Geschichte" darstellten. Durch den Missbrauch und die Misshandlung, jedoch auch durch das spätere "systematische Ignorieren" sei für viele ein Mehrfachleid entstanden. Mit dem Staatsakt solle Anerkennung und Achtung gegenüber den Betroffenen signalisiert werden.

Kern rief dazu auf, den Betroffenen zuzuhören. Obwohl für sie das Erzählen des Vergangenen und das Benennen des Leides schmerzhaft sei, helfe es, die Erinnerung weiterzutragen. Man müsse dort hinleuchten, wo Unrecht geschehe, denn: "In Österreich müssen Menschenrechte und Würde im Mittelpunkt stehen", so der Kanzler.
 

Vizekanzler Mitterlehner: Richtige Konsequenzen ziehen

Vizekanzler Reinhold Mitterlehner rief dazu auf, die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Es gebe durchaus noch offene Fragen, so der VP-Chef, der hier die Regelung der Pensionen sowie der Anerkennung nannte. Zu hinterfragen sei stets auch, ob der Prävention genug Platz gewährt werde, wie es um die Qualifikation von Betreuern stehe, um die Gruppengrößen, die Kontrolle oder u den Kontakt mit den Behörden. Sorge zu tragen gelte es dafür, "dass Kinder in Obhut von Betreuungseinrichtungen behüteter aufwachsen", betonte der Vizekanzler. Dazu gehöre vor allem, Kindern auch in öffentlichen Einrichtungen ernst zu nehmen und ihren Erzählungen Vertrauen zu schenken.


Bundesratspräsident Lindner lobt "Lüften des Schweigens"

Bundesratspräsident Mario Lindner würdigte den Mut jener Missbrauchs-Opfer, die sich in den vergangenen Jahren zu Wort gemeldet und somit "den Mantel des Schweigens gelüftet" hätten. Erst Dank der Erzählungen ihrer Erlebnisse seien ihre Geschichten und ihr Schmerz nun bekannt.

Lindner bezeichnete es als zentrale Verantwortung des Staates, "die Rechte und die Würde aller Menschen zu verteidigen, die in seinem Schutz leben". Besonders gelte dies für Kinder und Jugendliche. "Österreich hat bei Ihrem Schutz versagt. Unsere Institutionen haben versagt. Unsere Länder. Wir sind zu Mitwissern und Komplizen geworden", bekannte er. Seien auch die Verantwortlichen von heute nicht jene, die damals die Augen verschlossen und Unrecht gedeckt hätten, übernehme man "Verantwortung für das Versagen unseres Staates. Für das Unrecht und die Verbrechen, die Ihnen wiederfahren sind."


Berichte von Betroffenen

Mit dem Staatsakt im Historischen Sitzungssaal des Parlaments unter dem Titel "Geste der Verantwortung" wollten die Kirche und das offizielle Österreich das Unrecht anerkennen, das Heimkinder in den vergangenen Jahrzehnten in staatlichen und kirchlichen Einrichtungen erlitten haben. Zentraler Programmpunkt waren Berichte von Betroffenen, die stellvertretend für das Schicksal tausender Kinder in staatlichen und kirchlichen Heimen standen. Vorgetragen wurden sie von den Schauspielern Karl Markovics, Regina Fritsch, Wolfgang Böck, Florian Teichtmeister und Miriam Fussenegger.

 

erstellt von: red/sth
17.11.2016
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Fotos
Geste der Verantwortung im Parlament
Geste der Verantwortung im Parlament
Geste der Verantwortung im Parlament
Geste der Verantwortung im Parlament

Geste der Verantwortung am Donnerstag, 17. November 2016.

Umgang heute:

Zu den in den vergangenen Jahren gesetzten Maßnahmen der Kirche gegen Missbrauch und Gewalt gehört die Einrichtung diözesaner Ombudsstellen, an die sich Opfer wenden können und wo auch ein Missbrauchsverdacht deponiert werden kann. Die Ombudsstellen arbeiten mit der Unabhängigen Opferschutzkommission zusammen („Klasnic-Kommission“). Deren Aufgabe ist es, nach Anhörung der Opfer Vorschläge für individuelle Maßnahmen wie insbesondere Beratung, Mediation, Therapie und finanzielle Hilfe zu geben, aber auch  rechtliche und psychologische Beratung anzubieten. Die kirchliche Stiftung Opferschutz, gespeist durch Beiträge der Diözesen und Orden, übernimmt die Kosten von Behandlungen und Finanzhilfen nach Vorschlag der Opferschutzkommission.

 

Es gehört zur Besonderheit der Opferschutzkommission, dass sie Behandlungskosten und finanzielle Hilfen nicht erst nach einem Beweisverfahren zuerkennt, sondern schon dann, wenn dem Opfer Glaubwürdigkeit attestiert wird – egal, ob eine Tat verjährt ist oder nicht. Somit können wesentlich mehr Opfer bedacht werden als dies bei einer Befassung der Gerichte möglich wäre. Bei der Höhe der jeweils vorgeschlagenen finanziellen Entschädigung orientiert sich die Opferschutzkommission an der Praxis der österreichischen Gerichte.  

 

Seit 2010 hat die Unabhängige Opferschutzkommission 1.455 Fälle zugunsten der Opfer entschieden. Die Kirche hat alle Entscheidungen der "Klasnic-Kommission" akzeptiert und umgesetzt. Den Opfern wurden bisher in Summe 22 Mio. Euro zuerkannt, davon 17,6 Mio. Euro als Finanzhilfen und 4,4 Mio. Euro für Therapien. Von allen Betroffenen haben 878 angegeben, dass sie Opfer von sexuellem Missbrauch geworden sind. In allen anderen Fällen ging es um Formen von körperlicher bzw. psychischer Gewalt. Die meisten Vorfälle sind rechtlich verjährt: 55% haben sich vor 1970 ereignet, 44 % von 1970 bis 1999 und 1% seit 2000.

 

Weiters haben sich die Diözesen und die Orden im Jahr 2010 eine Rahmenordnung gegeben, die den Umgang mit geschehenen Taten sowie den Tätern regelt und Richtlinie für die Verhinderung künftiger Missbrauchstaten ist. Sie sieht unter anderem vor, dass bei einem nicht sofort entkräftbaren Verdacht der Beschuldigte dienstfrei zu stellen und eine Untersuchung einzuleiten ist. Den Opfern soll geraten und geholfen werden, eine polizeiliche Anzeige zu erstatten. Bei Gefahr im Verzug sollen die zuständigen kirchlichen Stellen auch selber Anzeige erstatten. Jeder Missbrauch von Unter-18-Jährigen ist zudem dem Vatikan zu melden, wo weitere Maßnahmen verfügt werden können, wie etwa die Versetzung eines Priesters in den Laienstand. Für kirchliche Mitarbeiter besteht die Pflicht, beobachtete Übergriffe oder Verdachte zu melden.

 

Auf Basis der Rahmenordnung haben die Diözesen eigene Präventionsstellen eingerichtet. Ihre Aufgabe ist es, die Sensibilität gegenüber Missbrauch und Gewalt zu stärken, den kirchlichen Stellen bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen zu helfen und deren Einhaltung zu überprüfen.    

 

 

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