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27.04.2017 · Österreich & Weltkirche · Caritas

Caritas-Präsident Landau: Priorität für Kampf gegen Armut und Arbeitslosigkeit

Die Bekämpfung von Armut und Arbeitslosigkeit muss "das erste und das oberste Ziel" für die Bundesregierung sein. Mit diesen Worten hat Präsident Michael Landau die Politik bei der Eröffnung der diesjährigen Caritas-"Jobmeile" in die Pflicht genommen.

Landau nimmt Regierung in die Pflicht.

Die Bekämpfung von Armut und Arbeitslosigkeit muss "das erste und das oberste Ziel" für die Bundesregierung sein. Mit diesen Worten hat Präsident Michael Landau die Politik bei der Eröffnung der diesjährigen Caritas-"Jobmeile" in die Pflicht genommen.

 

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit AMS-Vorstand Johannes Kopf und Petra Draxl vom AMS Wien im "carla mittersteig", wo Langzeitarbeitslose eine Chance zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt bekommen, schlug Landau am Donnerstag, 27. April 2917 u.a. folgende Maßnahmen vor, um der jüngsten "Trendwende" mit zuletzt 58.000 Job-Wiedereinsteigern Nachhaltigkeit zu verleihen: rasche Senkung der Lohnnebenkosten für Geringverdiener und das Phänomen von "Working Poor" - also Armut trotz Erwerbsarbeit - hintanzuhalten.

 

Das Ziel muss laut Landau lauten, möglichst allen Menschen zu ihrem auch in den Menschenrechten festgehaltenen Recht auf Arbeit zu verhelfen, von der man auch würdig leben kann. Trotz der zuletzt positiven Entwicklung seien immer noch mehr als 430.000 Menschen in Österreich ohne Job. Erwerbslosigkeit ist nach der Überzeugung des Caritas-Chefs "eine der größten Herausforderungen unserer Zeit". Deshalb müsse gelten: "Zeiten der Rekordarbeitslosigkeit verlangen Rekordverantwortung!"

 

Als bedenkliche Entwicklung bezeichnete es Landau, "wenn Unternehmensgewinne und Börsengewinne steigen und die Löhne gerade auch bei den Schwächsten fallen". Deshalb sei eine Senkung der Lohnnebenkosten unabdingbar. Landau unterstützte die Forderung des WIFO-Chefs und ehemaligen WU-Rektors Christoph Badelt, wonach die Dienstnehmeranteile für Niedrigverdiener fallen müssten: "Das Ziel muss sein, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können."

 

Dies würde auch den knapp 226.000 ganzjährig erwerbstätigen Personen in einem österreichischen Haushalt zugute kommen, der von Einkommensarmut betroffen war. "Working poor" - besonders betroffen: Frauen - seien auf Teilzeitjobs angewiesen, "in Scheinselbstständigkeit entlassen" oder vom Kollektivvertrag nicht mehr erfasst, wies der Caritas-Präsident hin.

 

Mindestsicherung: "Wie das Amen im Gebet"

"Wie das Amen im Gebet" beim Thema Armut komme bei Landau nach dessen Worten die Forderung nach einer bundesweit einheitlichen Lösung bei der Bedarfsorientierten Mindestsicherung statt einem "Fleckerlteppich" mit neun Strategien in neun Bundesländern. Die Mindestsicherung solle nicht nur vor einem Abrutschen in absolute Armut schützen, sondern auch ein Sprungbrett in die Arbeitswelt sein. Für Personen, für die eine Reintegration in den regulären Arbeitsmarkt in absehbarer Zeit keine realistische Option ist, "brauchen wir so etwas wie einen 'dritten Arbeitsmarkt'", sagte Landau - "ein dauerhaftes, existenzsicherndes Angebot mit hoher Durchlässigkeit zu regulären Jobs".

 

Angesichts der absehbaren Digitalisierung in der Arbeitswelt brauche es auch verstärkte Bemühungen um Bildung. Denn, so Landau: Je geringer das Bildungsniveau, umso höher die Wahrscheinlichkeit, von Arbeitslosigkeit betroffen zu sein. Dass die Ausbildungspflicht bis 18 heuer Wirklichkeit werden soll, begrüße die Caritas sehr. Zusätzlich müssten Präventivmaßnahmen wie Schulsozialarbeit und Schulabbruchprävention bundesweit ausgebaut werden. "Richtig und klug" sei der Gedanke, dass besonders geforderte Schulen mehr Personal und mehr budgetäre Mittel benötigen als andere. "Wir würden uns als Caritas wünschen, dass der aufs Tapet gebrachte Chancen-Index rasch Wirklichkeit wird", betonte Landau.

 

1.167 Caritas-Jobs für Langzeitarbeitslose

Die Caritas selbst biete in mehreren Projekten jenen Menschen Perspektiven, die am ersten Arbeitsmarkt nur schwer unterkommen. Landau erwähnte als Beispiele Beschäftigungsprojekte wie im "carla" oder "Arbeitsraum" am Wiener Brunnenmarkt, das Restaurant "Inigo" und den vor kurzem neu eröffneten Spar-Markt in Favoriten. Allein 2016 habe die Caritas 1.167 Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose in knapp 100 Projekten in ganz Österreich anbieten können; die Vermittlungsquote auf den ersten Arbeitsmarkt lag bei bis zu 40 Prozent.

 

AMS glaubt an nachhaltige Entspannung

AMS-Vorstand Johannes Kopf sprach hinsichtlich der aktuellen Entwicklung der Arbeitslosenzahlen in Österreich von einer "Trendwende". Die im März um 1,8 Prozent gesunkene Quote sei ein Schritt in die richtige Richtung, wenngleich man damit noch nicht am Ziel angelangt sei. Der positive Trend werde sich auch in der demnächst erscheinenden April-Bilanz fortsetzen, kündigte Kopf an. Werde sich der aktuelle Konjunkturaufschwung, dem diese Entwicklung zu verdanken sei, auch 2018 wieder einbremsen, dürfe man optimistisch bleiben; Konjunktur könne sich "manchmal selbst tragen", so die Hoffnung des AMS-Chefs.

 

Um Arbeitslosigkeit präventiv zu verhindern, gelte es vor allem die Ausbildungspflicht bis 18 umzusetzen, wie von der Regierung noch für heuer versprochen, betonte Kopf. Den Jugendlichen wie auch ihren Eltern müsse klar gemacht werden, dass sie zu einer Qualifizierung kommen müssen. Jedes Kind brauche auch dieselben Chancen, denn "das Thema Vererbbarkeit in Sachen Bildung ist in Österreich immer noch ein großes Problem". Günstig sei der Umstand, dass das AMS ein Budget für den Ausbau der Ausbildungsgarantie bis auf das Alter von 25 Jahren erhalten habe: "Menschen, die es in den ersten Anläufen nicht schaffen, eine am Arbeitsplatz verwertbare Ausbildung zu machen, bekommen noch eine Chance!", sagte Kopf.

 

Petra Draxl vom AMS Wien kündigte an, dass das Arbeitsmarktservice 2017 mit einem geplanten Budget von 80 Millionen Euro seine Angebote ausbauen und verbessern werde. Als Beispiel für neue laufende Projekte nannte die Landesgeschäftsführerin Kooperationen mit Spar und der Caritas: An bereits mehreren Standorten der Handelskette werde Langzeitarbeitslosen eine Handelsausbildung geboten und so der Einstieg in den regulären Beruf erleichtert. Ausbauen wolle man zudem die Unterbringung von Arbeitslosen in Transitbeschäftigungsstellen, die im Vorjahr in Wien bei rund 10.000 Menschen gelungen sei. Problematisch sei dabei allerdings, dass es sich dabei um durchschnittlich mit sechs Monaten befristete Arbeitsplätze - und nur selten um langfristige Verbleibsdauern - handle.

 

Betroffene: Arbeit und geregelter Tag wichtig

Zwei Betroffene schilderten im Rahmen der Pressekonferenz eindrucksvoll ihre Situation. Es sei "deprimierend, wenn man Jobabsagen aufgrund des Alters bekommt, obwohl ich gut qualifiziert bin", erzählte etwa die 55-jährige Emma Müller. Nach 40-jähriger Erfahrung im Gastronomiebereich war die gelernte Köchin lange auf Arbeitssuche und arbeitet derzeit im Caritas-Projekt "Salon-Inigo" in Schönbrunn. Langfristig würde sie gerne einen Beruf in einer Großküche finden, erklärte Müller.

 

Robert Vilis, gelernter Schlosser und Tischler und in seinen 52 Lebensjahren in verschiedensten Berufen tätig, ist seit zweieinhalb Jahren auf Arbeitssuche. "Ich habe sehr viele Bewerbungen geschrieben. Oft hab ich nicht einmal eine Absage bekommen." Das sei natürlich ernüchternd. Im Jänner bekam der Wiener in einem in Kooperation mit der Caritas geführten Spar-Markt in Wien-Favoriten eine Stelle. Dort möchte er weitermachen - mit dem Wunsch, im Handel Fuß zu fassen. "Endlich wieder Arbeit und einen geregelten Tagesablauf zu haben, ist sehr wichtig für mich. Das Geld ist das eine, aber Arbeit hat auch immer mit Selbstbestimmung zu tun. Das ist fast noch wichtiger", betonte Vilis.

 

 

erstellt von: red/kap
27.04.2017
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Kontakt und Information:

Caritas Wien:
www.caritas-wien.at

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Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule

Papst setzt am Marienfeiertag mit Gebet vor der Muttergottes nahe der Spanischen Treppe Tradition seiner Vorgänger fort

Ein Mann sitzt auf der Couch und googelt.

Online-Suchtrends 2025: Österreich googelte Alter des neuen Papstes

Auch Ereignisse rund um Tod von Papst Franziskus interessierten die Internetnutzer.

Peter Thiel und die Theologie: Warum wir Tech-Ideologen ernst nehmen müssen

Der Innsbrucker Sozialethiker Wolfgang Palaver sprach an der Wiener Katholisch-Theologischen Fakultät über die religiösen Denkfiguren des US-Milliardärs Peter Thiel. Begriffe wie „Antichrist“ und „Katechon“ prägen Thiels politische Vision – und fordern die Theologie heraus, sich in die Debatte einzumischen.

Papst mahnt: Synodaler Weg braucht mehr innerdeutschen Dialog

Papst Leo XIV. sieht den Reformprozess der deutschen Kirche noch nicht am Ziel. Beim Rückflug aus dem Libanon mahnte er mehr innerdeutschen Dialog an – und warnte vor Machtgefällen, die Stimmen vieler Gläubiger zum Verstummen bringen könnten. Vielfalt in der Synodalität sei kein Bruch, sondern Stärke.

Papst Leo XIV. startet erste Auslandsreise – Friedensbotschaft für die Türkei und den Libanon

Papst Leo XIV. startet vom 27. November bis 2. Dezember seine erste Auslandsreise in die Türkei und den Libanon. Der frühere Leiter des Augustinerordens gilt als reisefreudig und bringt weltweite Erfahrung mit.

Gemüse in der Wüste – Hoffnung für Turkana

Landwirtschaft statt Hunger: Ein Projekt verwandelt Kenias Wüste in fruchtbares Land. Am 2. Dezember besucht eine Gruppe von Aktivisten Wien und berichtet von ihrer Arbeit

Tigray hungert trotz Friedensabkommen

Tigray bleibt von Hilfen weitgehend abgeschnitten – Ordensmann warnt vor dramatischer Lage

"Leo from Chicago": Neue Papst-Doku jetzt mit deutschen Untertiteln

Dokufilm beleuchtet familiäre, schulische und religiöse Prägung von Robert Francis Prevost

Belarus: Lukaschenko begnadigt zwei katholische Geistliche nach politisch motivierten Prozessen

Ordensmänner Akalatowitsch und Juchniewicz, gegen die in offensichtlich politisch motivierten Prozessen Lagerhaft verhängt worden war, kommen frei

Friedenslicht aus Oberösterreich für Papst Leo

Florian Mitter, das Friedenslichtkind aus Oberösterreich, übergab im Vatikan das Licht aus Bethlehem an Papst Leo XIV. und zeigte sich zutiefst beeindruckt.

Kinderpalliativzentrum MOMO: Inklusion schwerkranker Kinder sichern

Wiener Einrichtung mahnt Einlösung von UN-Kinderrechtskonvention ein: "Inklusion, Teilhabe, Schutz vor Gewalt, Bildung und Beteiligung müssen für alle Kinder in unserer Gesellschaft selbstverständlich sein"

3.800 Ordensleute als weiter prägende Kraft in Kirche und Gesellschaft

Österreichweit sind die 191 Ordensgemeinschaften in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pflege, Soziales, Kultur, Mission, Spiritualität und Seelsorge eine nicht wegzudenkende Größe.

Propst Sonnleitner: "Musik ist für mich ein Teil von Seelsorge"

Gefragter Organist an Spitze der Augustiner Chorherren von St. Florian ist kurz nach seiner Wahl mit drei unerwarteten Interessenten aus dem Kongo konfrontiert

Neues Buch gibt bislang unbekannte Einblicke in das Konklave 2025

Vatikanjournalisten öffnen in "Das letzte Konklave" den Blick auf Wahlgänge, Pannen und Anekdoten aus der Sixtinischen Kapelle.

Stift Klosterneuburg: René Girards Denken über Neid und Gewalt im Fokus

Das Stift Klosterneuburg präsentiertr das Buches "Neid, Gewalt und Sündenböcke" von Stiftskämmerer Elias Carr.

Katholische Jungschar fordert Partizipation: „Frag mich doch!“

Zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November macht die Katholische Jungschar Österreichs mit ihrer Kinderrechteaktion auf das Recht auf Partizipation aufmerksam.

Kardinal-König-Kunstpreis 2025 geht an Huda Takriti

Der seit 2005 alle zwei Jahre vergebene Preis zeichnet internationale Künstlern aus Österreich aus, die mit ihren Werken Debatten bereichern.

 

Papst Leo XIV. in Rom: Sant'Anselmo als „pulsierendes Herz“ für die Weltkirche

Papst Leo ermunter Benediktiner, Christus in den Mittelpunkt ihres Lebens und ihrer Mission zu stellen

Lackner: Bischöfe "höchst erfreut und dankbar" über Grünwidl

Salzburger Erzbischof erwartet neue Impulse für Österreichs Kirche durch Seelsorge-Schwerpunkt seines designierten Wiener Amtskollegen

Bischöfe fordern einen starken Sozialstaat sowie Hilfe für die Ukraine und Solidarität

Die Österreichische Bischofskonferenz hat zum Abschluss ihrer Herbstvollversammlung eine klare Botschaft formuliert.

Seit einem halben Jahr ist Leo XIV. Papst

Neues Kirchenoberhaupt zwischen großem Erbe und sorgfältiger Abwägung - Kathpress-Hintergrundbericht von Severina Bartonitschek

Bischof Scheuer: "Der Mensch ist dem Menschen von Natur aus Freund"

Linzer Bischof bei Bischofskonferenz-Festgottesdienst im Wiener Stephansdom über gesellschaftliche Verantwortung, Solidarität und Frieden - Fähigkeit zum Kompromiss "weder faul noch feige, sondern Ausdruck des Willens zum Miteinander und zur Versöhnung"

Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz in Wien

Die Vollversammlung der Bischofskonferenz ist in Wien eröffnet worden. Im Zentrum stehen Treffen mit Bundespräsident, Caritas und orthodoxen Kirchen.

Kardinal Dominik Duka OP verstorben

Der Dominikaner Duka war das einzige tschechische Mitglied des Kardinalskollegiums und stand im 82. Lebensjahr.

Abt Bernhard Eckerstorfer für theozentrische Wende in der Kirche

Ordensmann mit Auslandserfahrung: "Klöster bleiben Säulen für die Zukunft der Kirche"

Trump, Gott und die Nation: Religion in den USA ein Jahr nach der Wahl

Christlicher Nationalismus auf dem Vormarsch: Theologen warnen vor Aushöhlung der Verfassung und wachsender Polarisierung - Hintergrundbericht von Benedikt Heider/KNA

Katholisch-Theologische Fakultät Wien präsentiert Sammelband „War in Ukraine“

Das neue Werk beleuchtet theologische, ethische und historische Hintergründe des russischen Angriffskriegs und ist kostenlos als Open Access verfügbar.

Synode: Auf dem Weg zu weltweiten Kirchenversammlung 2028

Das letzte Treffen findet statt, wenn die mehrjährige Umsetzung der Ergebnisse der Weltsynoden von 2023 und 2024 in den Ortskirchen abgeschlossen ist.

Balanceakt in der Sakristei: Warum Österreichs Kirchen-Staat-Modell Zukunft hat

Ein Wiener Experte hält das österreichische Konkordat für ein unterschätztes Meisterstück – es sichere Kontrolle, ohne die Religionsfreiheit zu verdrängen.

Nationalfeiertag: Abtsbenediktion von Ludwig Wenzl in Stift Melk

Niederösterreichs Landeshauptfrau Mikl-Leitner, Innenminister Karner und der designierte Wiener Erzbischof Grünwidl werden unter den Festgästen erwartet.

„Pilger:innen der Hoffnung“: Weltkirche-Konferenz in Wien setzt Zeichen für den Frieden

Friedensarbeit, Trauma und Umweltgerechtigkeit im Globalen Süden – Berichte aus Ecuador, Kenia und den Philippinen.

Oberösterreichs Landeshauptmann Stelzer trifft Papst Leo XIV.

"Es war ein sehr emotionales, wenn auch kurzes Treffen und eine ernsthafte Auseinandersetzung", so der oberösterreichische Landeschef.

"Mit dem Judesein Jesu vertraut werden"

Basisgemeinde Forum 2025 lädt zur Auseinandersetzung mit der jüdischen Verwurzelung Jesu ein.

Job Speed Dating für junge Arbeitssuchende in Wien am 11. November

Junge Menschen, die Starthilfe in die Berufswelt brauchen, können am 11. November 2025 in lockerem Rahmen Bewerbungsgespräche für eine Lehrstelle bei namhaften Unternehmen führen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Papst Leo XIV. spricht sieben Männer und Frauen heilig

Katholische Kirche feiert sieben neue Heilige: Märtyrer und Wohltäter.

Ein mutiges Herz für den Kongo: Sr. Brigitta Raith kehrt heim

Über drei Jahrzehnten lebte und arbeitete Sr. Brigitta Raith, Missionarin Christi aus der Oststeiermark, in der Demokratischen Republik Kongo.

Caritas: Junge Wohnungslosigkeit ist keine Randerscheinung – Gesamtstrategie gefordert

Junge Wohnungslosigkeit "keine Randerscheinung" - Direktor Schwertner fordert bundesweite Gesamtstrategie 

'Medienbischof' Krautwaschl mit katholischen Medienschaffenden in Rom

"Medienbischof" Krautwaschl mit katholischen Medienschaffenden in Rom

Höhepunkte der Presse- und Informationsreise sind u.a. Begegnungen mit Kurienkardinal Koch, Synoden-Generalsekretär Grech, Kardinalstaatssekretär Parolin sowie im Dikasterium für die integrale Entwicklung des Menschen und Empfang in österreichischer Botschaft beim Heiligen Stuhl.

Luftaufnahme - Blick auf den Stephansdom

Kirchenstatistik 2024: Mehr Gottesdienstbesuche, weniger Austritte

Offizielle Kirchenstatistik für das Jahr 2024 veröffentlicht. 4,56 Mio. Katholikinnen und Katholiken leben in Österreich. Im Vorjahr rund 71.500 Austritte. Steigerungen bei Erwachsenentaufen und Wiedereintritten gegenüber dem Jahr davor.

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