Sonntag 8. Februar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
24.05.2016 · Weltkirche

Christentum in Europa – Auf dem Rückzug?

Christentum in Europa – Auf dem Rückzug?

"Im Ergebnis kann man sagen: Wir erleben in Westeuropa zweifellos den Übergang von einer 'Volkskirche' zu einer 'Bekenntniskirche', der nur mehr jene Personen angehören, die sich wirklich am kirchlichen Leben beteiligen", so Msgr. Franz Schlegl.

In fast allen Ländern Europas nimmt die religiöse Praxis der Christen ab, und die Bedeutung der Kirchen in der Öffentlichkeit sinkt. Doch damit müssen – bzw. dürfen – sich die Christen nicht einfach abfinden.

Irgendwann, um das Jahr 2000 herum, hatte der Wiener Alterzbischof Kardinal Dr. Franz König in einem Zeitungsartikel die Frage gestellt, ob Europa der erste total säkularisierte Kontinent sein werde? An anderer Stelle hatte der Kardinal gefragt, ob wir nicht gerade in Europa das Ende einer „Staatskirche“ nach der Konstruktion der Kaiser Konstantin bzw. Theodosios erleben würden?

 

Vielfältige historische und politische Ursachen

Die Ursachen für den Rückgang der religiösen Praxis bzw. auch der Zugehörigkeit zu christlichen Kirchen in Europa sind vielfältig. Die Sache begann bereits im 19. Jahrhundert durch eine mechanistische Naturvorstellung, welche mehr oder weniger Philosophie, Metaphysik und Theologie zur Seite drängte oder gar – wie der Wiener Kreis (Carnap, Schlik etc.) – nicht mathematisierbare Aussagen für sinnlos hielt.

 

Parallel zu dieser Entwicklung ging nach dem Ende des 1. Weltkriegs die „alte Ordnung“ in Europa zugrunde, der Staat, die Monarchie als Stütze der Kirchen fiel weg. In den einzelnen Nationalstaaten mussten die christlichen Kirchen sozusagen erst in ihre Rolle hineinfinden.

 

In den verschiedenen Ländern Europas

Bleiben wir gleich in Österreich, wo die großen Gegensätze zwischen Christlich-Sozialen und Sozialisten die Kirche ganz an die Seite der Christlich-Sozialen Partei stellte. Ein katholischer Priester als Bundeskanzler (Prälat Ignaz Seipel) oder als Minister (Theodor Innitzer) wäre heute wohl unvorstellbar. Die Kirche wurde immer mehr mit der Christlich-Sozialen Partei identifiziert, woran allerdings wesentlich auch deren politische Gegner Schuld trugen.

 

Die Rolle von Kirche und Klerus zwischen 1934 und 1938, bis hin zur problematischen Unterstützung des Anschlusses an Deutschland, wurde von Kirchenhistorikern, aber auch von Kardinal Dr. König zu Recht kritisiert. Betrachten wir die Entwicklungen in anderen Staaten, zum Beispiel in Spanien, wo es in der 2. Republik eine verheerende Verfolgung von Katholiken mit einer jeweils in die Tausende gehende Zahl getöteter Priester und Ordensleute und der Zerstörung von über 170 Kirchen gab. Dieser Umstand hatte die Kirche an die Seite von General Franco gestellt. Ähnliches geschah in Kroatien, wo der Klerus oft zu wenig Distanz zur Ustascha-Regierung gehalten hatte, genauso wie die Serbisch-Orthodoxe Kirche ein zu nahes Verhältnis zu den Tschetniks gehabt hatte. In Polen gilt dasselbe für das Regime von Marschall Pilsudsky, in Ungarn war es Admiral Horthy und in Rumänien (Orthodoxe Kirche) General Antonescu.

 

In der Sowjetunion, wo es am Ende der Zarenzeit circa 84.000 Kirchen und Kapellen der Orthodoxen Kirche gegeben hatte, blieben in der Zeit von Josef Stalin nur mehr 2.200 Kirchengebäude in Funktion! Erst nach dem Angriff Hitlers auf die Sowjetunion 1939 wurden viele Kirchen wieder geöffnet, doch nach 1953 ließ Präsident Chruschtschow wieder 40.000 Kirchen schließen!

 

In der Nazizeit hatte in zahlreichen europäischen Ländern zumindest eine ganze Generation keine religiöse Unterweisung (Religionsunterricht, Seelsorgestunden in der Pfarre) erhalten. In der Sowjetunion war dies 72 Jahre, also fast drei Generationen lang, gesetzlich verboten, in den Satellitenstaaten über 40 Jahre! Das waren wesentliche Rahmenbedingungen der zunehmenden Entchristlichung Europas.

 

Landflucht

Eine weitere, nicht selten unterschätzte Ursache stellen die Landflucht und die Verstädterung dar. Menschen, die auf dem Land Sonntag für Sonntag die Messe besucht hatten, gaben das nach ihrer Übersiedlung in die Großstadt auf. Die großen Pfarrgemeinden in der Stadt waren ihnen zu anonym, der „Sozialdruck“, der auf dem Land zweifellos mit ein Grund für die Teilnahme am Sonntagsgottesdienst gewesen war, fiel ebenso weg wie die persönliche Bekanntschaft mit dem Pfarrer in der Stadt.

 

In einer Großstadt, so erklären Soziologen und Psychologen, ist jeder stark damit beschäftigt, seine eigene Individualität in einer Massengesellschaft aufrecht zu erhalten, weshalb er Massenveranstaltungen üblicher Weise nicht gerne besucht. Darüber hinaus erleben Menschen auf dem Lande die Natur, die Schöpfung, viel unmittelbarer als die Stadtbevölkerung.

 

Wissenschaftsgläubigkeit

Einen weiteren Grund für den Rückgang der religiösen Praxis stellte eine naive Wissenschaftsgläubigkeit („die Naturwissenschaft erklärt alles“) dar, die erst ab Ende des 20. Jahrhunderts ein wenig ins Wanken geriet. Der berühmte Club of Rome spricht vom „Verlust der Dimension des Menschlichen“.

 

Problematik Staatskirche

Nicht selten wird von fundamentalistischen Gruppierungen am Rande der Katholischen Kirche das II. Vatikanische Konzil (1962–1965) für den Rückgang der religiösen Praxis verantwortlich gemacht. Dazu hatte Kardinal König einmal die Frage gestellt, ob jemand glaube, dass die Kirche das „ätzende Säurebad“ der Säkularisierung ohne das II. Vaticanum besser überstanden hätte? Wohl kaum!

 

Ein kleiner Vergleich macht uns dies deutlich: In Griechenland ist die Griechisch-Orthodoxe Kirche Staatskirche, bis heute! Der griechisch-orthodoxe Soziologe Demosthenes Sawramis hatte in diesem Zusammenhang bereits vor 25 Jahren auf erschütternde Zahlen hingewiesen, nämlich auf den Kirchenbesuch von nur mehr ein bis zwei Prozent der Getauften! Das heißt, auch die Position einer Staatskirche verbessert die Situation der religiösen Praxis nicht, und schon lange wird den Griechen nachgesagt, keine besonders eifrigen Kirchenbesucher zu sein! Da es kaum eine orthodoxe Moraltheologie gibt, bleiben dort auch die Fragen der Zeit, die bei jungen Menschen überall so ziemlich dieselben sind, weitgehend unbeantwortet. Eine Studentenbewegung namens „ZOE“ (Leben) versucht zum Beispiel, in der göttlichen Liturgie die Volkssprache (Demotiki) anstelle der alten Kirchensprache (Katarevousa) durchzusetzen, allerdings mit sehr mäßigem Erfolg!

 

Die rumänische Orthodoxe Kirche hatte es in der ersten Regierung des Präsidenten Iliescu zustande gebracht, sich ihren Status als Staatskirche zurückzuerobern. Was bleibt, sind pompöse liturgische Feiern, aber kaum Katechese.

 

Auch in Skandinavien und in Großbritannien haben die protestantischen Kirchen bzw. die anglikanische Kirche ihre gesellschaftliche Gestaltungskraft verloren, und das noch wesentlich stärker als die Katholische Kirche in Westeuropa.

 

Sogar im katholischen Polen, von dem Stalin sagte, man könne dort zwei Dinge nicht durchführen, nämlich die Einrichtung von Kolchosen und die Abschaffung der Katholischen Kirche, nimmt in den letzten Jahren, insbesondere seit dem Tod von Papst Johannes Paul II., die religiöse Praxis ab.

 

In Irland haben Kirchenskandale wie physische oder sexuelle Gewalt durch kirchliche Mitarbeiter in Schulen und Internaten eine regelrechte Kirchenkrise ausgelöst. Dies kommt etwa in der Abstimmung über die Einführung der „Ehe“ gleichgeschlechtlicher Personen zum Ausdruck. Auch in der EU bläst den christlichen Kirchen ein „rauer Wind“ ins Gesicht. Man denke hier etwa an die Verhinderung des Gottesbezuges in der EU-Verfassung durch die Franzosen unter Berufung auf die „Ideale der französischen Revolution“.

 

Kein einheitlicher Trend

Dennoch ist der Trend nicht einheitlich, wenn man das Thema „Rückzug der Kirche in Europa“ betrachtet. Gerade in den Ländern, die hinter dem Eisernen Vorhang unter kommunistischer Herrschaft standen, laufen die Dinge etwas anders.

 

Unterschiede hinter dem früheren „Eisernen Vorhang“ In Slowenien und Kroatien sind die Kirchen gut besucht, und es sind auch genügend Priester vorhanden. In Serbien muss sich die Orthodoxe Kirche einer geschichtlichen Reinigung ihres Bewusstseins unterziehen, da einige ihrer Hierarchen Unterstützer des Regimes von Slobodan Milošević gewesen waren und auch danach wenig bedauernde Worte für die Verbrechen von Srebrenica gefunden hatten. In Serbien und Rumänien gilt die Orthodoxe Kirche nur als „Bewahrerin der Volkstraditionen“, aber die eigentliche christliche Botschaft kommt oft nicht mehr durch, man ist im Kult erstarrt. Ein orthodoxer Theologe in Russland sprach von Millionen „getaufter Heiden“, ohne jegliche Katechese nach der Wende von 1989.

 

In der Ukraine exkommunizieren einander drei orthodoxe Kirchen gegenseitig! Doch die von 1946 bis 1989 verbotene Ukrainisch-Griechisch-Katholische Kirche (seit 1595 mit Rom verbunden!), deren 16 Bischöfe in der Zeit Stalins in Lagern umgebracht wurden, erstand 1989 kraftvoll aus den Katakomben, mit fünf geheim geweihten Bischöfen, etwa 1.000 Priestern, Mönchen und Nonnen und ungefähr fünf bis sechs Millionen Gläubigen im Land.

 

Trotzdem, oder gerade deshalb, sind die Priesterseminare der Griechisch-Katholischen Kirche voll, das Durchschnittsalter der Priester beträgt 38 Jahre. (Auch die Ausbildungsstätten der orthodoxen Kirchen haben nach wie vor genügend Kandidaten. Allerdings darf man nicht vergessen, dass Priester in Osteuropa, ganz gleich ob sie katholisch oder orthodox sind, einen höheren sozialen Status genießen. Eine weitere wichtige Rolle spielt die Tatsache, dass sowohl orthodoxe als auch griechisch-katholische Priesteramtskandidaten vor der Weihe zum Diakon heiraten können. 70 Prozent des orientalischen Klerus sind verheiratet!) Übrigens verlangt die Ukrainisch-Griechisch-Katholische Bischofskonferenz vor einer kirchlichen Eheschließung ein ganzes Jahr regelmäßigen Glaubensunterricht, worauf die Scheidungen nach kirchlicher Eheschließung um 50 Prozent zurückgingen.

 

Ganz ähnlich ist die Situation der Rumänisch-Griechisch Katholischen Kirche in Transsilvanien, die von 1948 bis 1989 verboten und zwangsweise der Orthodoxen Kirche eingegliedert war: volle Seminare und eine lebendige Kirche.

 

Ähnliches gilt für Litauen und Lettland, aber auch für Albanien, das einzige kommunistische Land, in dem der Atheismus in der Verfassung verankert gewesen und jede religiöse Handlung mit schwerem Kerker oder Todesstrafe geahndet worden war. Auch in der Slowakei sind sowohl die Römisch-Katholische als auch die Griechisch-Katholische Kirche (Ostslowakei, Diözese Prešov) sehr aktiv und haben viel Nachwuchs. (Das Pensionsalter für griechisch-katholische Priester in dieser Diözese beträgt 62 Jahre!).

 

In Tschechien beobachtet man genau das Gegenteil (40 Prozent der Staatsbürger sind ungetauft). In Ostdeutschland, der ehemaligen DDR, ist die Situation noch viel drastischer, die Christen leben hier in einer richtigen Diaspora.

 

Wandel von der Volkskirche zur Bekenntniskirche

Im Ergebnis kann man sagen: Wir erleben in Westeuropa zweifellos den Übergang von einer „Volkskirche“ zu einer „Bekenntniskirche“, der nur mehr jene Personen angehören, die sich wirklich am kirchlichen Leben beteiligen. Auch wir in Westeuropa haben Millionen getaufter Heiden, und das schon seit der Nachkriegszeit. Bereits vor dem Konzil, in den 50er- und 60er-Jahren, ist der Kirchenbesuch, besonders bei jungen Menschen, deutlich zurückgegangen.

 

Das alles darf aber kein Grund für Resignation darstellen!

 

Hätten die frühen Christen des 2. Jahrhunderts eine Statistik aufgestellt, wie viele Personen zu ihnen zählen, wären das weniger als 0,5 Prozent der Gesamtbevölkerung des Römischen Reiches gewesen. Dennoch waren bereits im Jahr des Toleranzedikts zu Mailand (313) unter Konstantin zehn Millionen, also 20 Prozent der Gesamtbevölkerung des Römerreiches, Christen.

 

Große Sehnsucht nach nicht-materiellen Werten

Wir erleben heute auch eine große Sehnsucht vor allem junger Menschen nach Dingen, welche diese Welt nicht geben kann. Der materielle Wohlstand und das, was wir uns leisten können, stellen uns doch nicht zufrieden. Oft erleben Pädagogen und Seelsorger, dass junge Menschen bereit sind, sich für gute Ziele mit einer Radikalität einzusetzen, die kaum Kompromisse kennt. Vor vielen Jahren hat der damalige Bundeskanzler Dr. Franz Vranitzky eine Umfrage initiiert, die erheben sollte, was sich junge Menschen für die Zukunft am meisten wünschten. Die viele erstaunende Antwort von circa 70 Prozent der Befragten war: „eine intakte Familie!“ Eine ganz wesentliche Aufgabe für uns Christen wäre es also, dem Trend, aus der Ehe ein „Auslaufmodell“ zu machen, Widerstand zu leisten, indem wir bewusst Ehe und Familie, das Zusammenleben der Generationen, in den Vordergrund stellen.

 

Christen sollten auch, wo immer dazu Gelegenheit ist, gegen die Benachteiligung der Familien mit mehreren Kindern auftreten. Zweifellos wäre es wichtig, der Rolle der Frau, wenn sie sich mehreren Kindern widmet und daher nicht berufstätig sein kann, besondere Wertschätzung zuzuerkennen.

 

Mutiger für Ehe und Familien auftreten

Als Christen müssen wir in der Gesellschaft auch mutiger auftreten, wenn etwa um der Karriere willen der Vorschlag gemacht wird, Kinder bereits im 2. Lebensjahr in einer Kinderkrippe abzugeben, um der Mutter den raschen Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu gewährleisten.

 

Wir erleben heute in den Schulen durchaus auch die Defizite, wenn Kinder und Jugendliche das „Dach über der Seele“ entbehren mussten oder nur ungenügend erfahren haben. Wir sind Zeugen dafür, dass ein gelungenes Familienleben wichtiger ist als ein hoher Lebensstandard.

 

Wo immer sich die Möglichkeit dafür bietet, wäre es gut, wenn Familien, aber auch andere Personen, denen die Weitergabe des Glaubens ein Anliegen ist, zum gemeinsamen Gebet, zur Lesung der Hl. Schrift und zum Gespräch zusammenkommen! Solche Gemeinsamkeiten vermitteln eine große Stärke. Die Position der Kirche und alles, was sie in vielen Ländern Europas an Diensten in die Gesellschaft einbringt, erlauben es uns, auch gesellschaftliche Trends und Ideologien in Frage zu stellen. Das muss am Arbeitsplatz und im Freundeskreis geschehen.

 

Erinnern wir uns an den Satz des berühmten Redners Cicero: „Viel Böses geschieht durch das Schweigen der Guten.“

 

Sich nicht einfach abfinden

Christen werden sich weder mit der „Verstaatlichung“ der Kinder und Jugendlichen abfinden dürfen noch mit der straffrei geduldeten Abtreibung, der in einigen Ländern bereits praktizierten Euthanasie oder dem Hinausdrängen von Kirche und Religion aus der Öffentlichkeit.

 

Hier haben wir unsere Zeit durch einen „alternativen Lebensstil“ zu konterkarieren. Die Herausforderung beginnt schlicht und einfach damit, Gott den ersten Platz im Leben zu geben sowie dem Gebet und der Liturgie eine besondere Stelle in der Woche einzuräumen.

Nicht zu vergessen wäre natürlich auch, entsprechende geistliche und theologische Literatur zu erwerben und zu lesen. Oder ganz einfach gesagt: den eigenen konkreten Weg zur Heiligkeit zu suchen und zu gehen. Die Neuevangelisierung, also die Gestaltung des eigenen Lebens in der Nachfolge Christi und das Zeugnis für ihn, sind und bleiben unsere Aufgabe, der sich jeder gläubige Christ mit ganzem Herzen verpflichtet fühlen muss.

 

 

(50642)

erstellt von: Msgr. Erzpr. Mag. Franz Schlegl
24.05.2016
zurück
Das christliche Europa in Zahlen

2001 hatten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) – das sind alle heutigen mit Ausnahme des jüngsten Mitglieds Kroatien – gerundet 484 Millionen Einwohner. Für 448,6 Millionen Menschen davon sind Angaben zur Religionszugehörigkeit verfügbar. Von diesen Menschen waren im Jahr 2001 84,2 Prozent Christen (54,0 Prozent Katholiken, 12,4 Prozent Evangelische, 8,3 Prozent Orthodoxe, 5,8 Prozent Anglikaner und 3,6 Prozent andere Christen), nur 2,7 Prozent waren Muslime. 13,1 Prozent gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren ohne Bekenntnis.

 

Konnte im Jahr 1900 die Römisch-Katholische Kirche auf der Fläche des heutigen Österreich noch über 91 Prozent der Bevölkerung als Mitglieder zählen, waren es 2001 nur mehr 74 Prozent und 2014 lediglich 61,4 Prozent.

Erhebungen der Katholischen Kirche ergaben, dass 2003 noch 14,9 Prozent der katholischen Österreicher regelmäßig den Gottesdienst besuchten. Dieser Prozentsatz verringerte sich laufend bis auf 11 Prozent im Jahr 2014. In absoluten Zahlen erscheint dies wesentlich dramatischer. Gingen demgemäß 2003 noch 856.000 Katholiken in Österreich regelmäßig in den Sonntagsgottesdienst, waren es 2014 nur mehr 526.000. Dies bedeutet eine Verringerung um fast 40 Prozent in nur zwölf Jahren.

 

Die Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft sagt nicht alles über die religiöse Einstellung dieser Menschen aus. Im Extremfall ist für die einen die Zugehörigkeit lebensbestimmend, andere wiederum sind Mitglieder einer Religionsgemeinschaft, ohne überhaupt an einen Gott oder eine spirituelle Kraft zu glauben.

 

Laut einer Meinungsumfrage im Rahmen des Eurobarometers glaubten Anfang 2005 lediglich 52 Prozent der Bürger (Moslems und Christen!) der damaligen EU-Staaten an einen Gott. 27 Prozent glaubten an eine andere spirituelle Kraft, 18 Prozent glaubten weder an einen Gott noch an eine andere spirituelle Kraft, 3 Prozent machten keine Angaben. Ende 2006 gab knapp die Hälfte (47 Prozent) der Bürger der damaligen EU-Staaten an, dass für ihr eigenes Leben Religion nicht wichtig sei.

 


 

DIE MALTESER - Magazin

 

Der Artikel ist in "DIE MALTESER", Magazin der Souverände Malteser-Ritter-Orden und seine Werke in Österreich, Ausgabe 01/2016, erschienen.

 

Das Magazin können Sie per E-Mail abonnieren.

 

Aus einer um 1048 in Jerusalem gegründeten Hospitalbruderschaft entwickelte sich durch die Jahrhunderte der Souveräne Malteser-Ritter-Orden (SMRO). Seit fast 1000 Jahren setzt er sich für arme, kranke und schwache Menschen ein.

 

www.malteser.or.at

Johannesgasse 2
1010 Wien
Österreich

T: +43/1/512 72 44

Nachrichten

Kältekrieg

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 6.2.2026

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

Ukraine kämpft ums Überleben: Schönborn mit dringlichem Hilfeaufruf

Kardinal bittet angesichts des russischen "Vernichtungskrieges" gegen die Zivilbevölkerung um mehr Hilfe und Spenden - Unterstützung für Notprogramme der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und der Caritas in der gesamten Ukraine

Kardinal Schönborn: Grundlegende Sanierung der Vatikanbank abgeschlossen

Wechsel an der Spitze der IOR-Kardinalskommission – Petrocchi folgt nach

Neue Leitung im Stift Geras: Abtbenediktion von Norbert Mario Lesovsky

Kardinal Schönborn nahm im Stift Geras die Abtsbenediktion von H. Norbert Lesovsky OPraem vor. 

Warnung vor gefälschten Auftritten von Kardinal Schönborn

Gefälschte Profile, Fake‑Videos und betrügerische Nachrichten unter dem Namen von Kardinal Schönborn nehmen wieder zu.

Erzbischof Grünwidl: „Gott umarmt uns im Heute“ – Ermutigung für Ordensleute im Stephansdom

Beim Tag des geweihten Lebens im Wiener Stephansdom hat Erzbischof Josef Grünwidl die Ordensleute der Erzdiözese zur Wachsamkeit, zur gelebten Liebe und zu realistischem Mut aufgerufen.

Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt

Papst Leo hat den Redemptoristen und Leitmeritzer Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt. Noch vor gut einer Woche hat er als Co-Konsekrator von Erzbischof Josef Grünwidl fungiert. 

Österreichs Priester topmotiviert für Priester-EM in Polen - 18 Nationen sind dabei

Kapitän Michael Semmelmeyer: „Wir haben dieses Jahr viele neue Priester im Kader, die jung, sportlich und hochmotiviert sind. Bei den letzten Trainings haben sie gezeigt, dass sie gut zusammenspielen können.

Abschied von Bischof Maximilian Aichern: Ein Leben im Dienst der sozialen Gerechtigkeit

Emeritierter Linzer Bischof ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben - Scheuer über Aichern: "Brückenbauer mit geistiger Strahlkraft"

Neues Papstwohnung künftig unterm Dach und mit Fitnessraum

Leo XIV. bezieht künftig Appartement eine Etage über traditioneller Papstwohnung - Weiter kein Termin für Umzug, Papst wohnt weiter in Gebäude der Glaubensbehörde

Erzbischof und Bischöfin bekunden Willen zur Zusammenarbeit

Antrittsbesuch von Erzbischof Grünwidl bei evangelisch-lutherischer Bischöfin Richter im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes der Kirchen für die Gesellschaft - 

Kardinal Schönbon zum Tod von Gerhard Klein: „Ein Christ im Alltag und ein Journalist mit Haltung“

Gerhard Klein ist verstorben. Mit ihm verliert Österreich einen profilierten ORF‑Journalisten und prägenden Leiter der Medienausbildung. Sein Engagement wird weithin spürbar bleiben

Parolin: Lage in Minneapolis "inakzeptabel"

Kardinalstaatssekretär zu ICE-Einsätzen mit Todesfolge: Gewalt nie Lösung für gesellschaftliche Probleme

Die Vergessenen

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 30.1.2026.

Lob aus den Kirchen für Wiener Religionsrat

Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionen unterzeichneten Grundsatzerklärung und spendeten Blut

Erzbischof Grünwidl bei Bundeskanzler Stocker

Antrittsbesuch Grünwidls im Bundeskanzleramt im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes für ein gesellschaftliches Miteinander

Weltkirchliche Verbundenheit bei der Bischofweihe in Wien

Seit mehreren Jahren pflegt die Erzdiözese Wien lebendige Partnerschaften mit Diözesen auf drei Kontinenten: Lodwar in Kenia, San Jacinto in Ecuador und Infanta auf den Philippinen. Was einst mit ersten Begegnungen begann, hat sich zu einem intensiven Prozess des gegenseitigen Lernens, solidarischen Miteinanders und gemeinsamen Arbeitens entwickelt.

Ordensspitäler schaffen vier Milliarden Euro Wertschöpfung

Eine neue Studie zeigt: Österreichs 23 Ordensspitäler erzeugen vier Milliarden Euro Wertschöpfung und sichern über 41.000 Arbeitsplätze.

Starkes Team für starke Bildung: Neue pädagogische Leitung der Privatschulen der Erzdiözese Wien

Seit Dezember führt Constantin Haider als pädagogischer Geschäftsführer die Privatschulen der Erzdiözese Wien. Gemeinsam mit Eva Lindl, Leiterin von Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen, gestaltet er die 12 Standorte zukunftsorientiert und wertebasiert. Ihre gemeinsame Basis: Leidenschaft für gute Pädagogik.

 

Erzbischof Grünwidl stellt erste Personalentscheidungen vor

Mit zwei zentralen Personalentscheidungen startet der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in seine Amtszeit: Ab 1. Februar übernimmt Richard Kager die Leitung des Vikariats unter dem Wienerwald. Im Herbst folgt Andreas Kaiser als Generalvikar und tritt damit am 1. September die Nachfolge von Nikolaus Krasa an.

10 Jahre Pfarre Franz von Sales

„Zum zehnten Geburtstag feierte die Pfarre Franz von Sales ihr lebendiges Zusammenwachsen und die Vielfalt ihrer drei Teilgemeinden in Wien.“

Internationaler Schoa-Gedenktag -„Erinnern, um Menschlichkeit zu bewahren“

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag mahnen Erzbischof Grünwidl, Regina Polak und Bischof Scheuer zu wachem Erinnern und persönlicher Verantwortung. Betroffenheit allein reiche nicht – das Gedenken müsse vor Gleichgültigkeit schützen und sensibel machen für die Gefahren von Hass und Ausgrenzung heute.

Tag des geweihten Lebens 2026 – Einladung zur Vesper im Stephansdom

Am 30. Jänner 2026 lädt die Erzdiözese Wien alle Frauen und Männer des geweihten Lebens zur Pontifikalvesper um 16 Uhr in den Stephansdom ein.

„Hier bin ich“ – Admissio der angehenden Ständigen Diakone in Laa

Elf Männer wurden in Laa zur Diakonatsweihe zugelassen: Die festliche Admissio mit Weihbischof Turnovszky am vergangenen Freitag bezeichnet ihren nächsten Ausbildungsschritt.

Josef Grünwidl feierte erste Messe als Erzbischof mit 100 Armutsbetroffenen

Seine erste Messe als Erzbischof feierte Josef Grünwidl am Sonntag, 25. Jänner 2026, mit 100 Armutsbetroffenen. Danach lud er Sie zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.

Mikl-Leitner zu Grünwidl: "Mit Herz und Seele eine Stimme des Glaubens"

Die Ansprache der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach der Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Josef Grünwidl im Wortlaut

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Rund 3000 Menschen feierten die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl im Stephansdom als ein großes Fest der Freude. Die Pummerin verbreitete die gute Nachricht über den frisch geweihten Bischof der Erzdiözese Wien.

Die Ansprache des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig

Eine bewegende Bibelstelle, ein Blick auf Führung in stürmischen Zeiten und ein Dank an Kardinal Christoph Schönborn – verbunden mit dem herzlichen Willkommen für den neuen Erzbischof Josef Grünwidl. 

Kardinal Christoph Schönborn

Predigt zur Bischofsweihe Erzbischof Josef Grünwidl: "Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz"

Predigt von Kardinal Christoph Schönborn zur Bischofsweihe von Erzbischof Josef Grünwidl, am Samstag, 24. Jänner 2026, im Wortlaut:

Langjähriger Vatikan-Korrespondent John Allen gestorben

US-amerikanischer Journalist galt seit Jahrzehnten als einer der bestinformierten Vatikan-Analysten sowie Kenner der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten

Was Sie über Erzbischof Josef Grünwidl vielleicht noch nicht wussten

In der langen Reihe der Wiener Oberhirten setzt Erzbischof Josef Grünwidl bemerkenswerte Akzente. Mehrere kirchengeschichtlich einzigartige Konstellationen prägen seine Biografie – stille, aber eindrucksvolle Premieren.

Bischofsweihe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 23.1.2026

Josef Grünwidl und unsere Dechanten: Bestärkung, Mahnung, Verheißung

Josef Grünwidl und die Dechanten reflektieren Herausforderungen und Perspektiven kirchlichen Leitens – zwischen Bestärkung, notwendiger Mahnung und einer Verheißung für die Zukunft.

Grünwidl zu bischöflichen Insignien: "Möglichst einfach und schlicht"

Mitra, Ring, Brustkreuz und Hirtenstab verweisen auf Auftrag, Verantwortung und geistliches Amtsverständnis des neuen Erzbischofs und sind wie sein Wahlspruch eng mit seiner persönlichen wie kirchlichen Biografie verbunden

Wiener Podiumsdiskussion: Europa zwischen Krise und Hoffnung

Filmemacher Erwin Wagenhofer, Grünen-Politikerin Alma Zadic und Ökonomin Sigrid Stagl diskutierten beim Figl-Haus-Europa-Talk im WUK

Wiener Erzbischof Grünwidl: "Mit euch Christ, für euch Bischof"

Designierter Erzbischof gab bei Pressegespräch im Vorfeld seiner Bischofsweihe nochmals ausführlich über sein Amtsverständnis Auskunft - "Habe im Juni 2024 erfahren, dass ich auf der Liste stehe" - Aufgabe der kirchlichen Gemeinschaft, "als Zeichen der Hoffnung in der Welt zu leben"

Ökumene: Gemeinsame Hoffnung in Zeiten der Zerreißprobe

Ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in Wien rief zu leidenschaftlicher Einheit der Christen auf und verband spirituellen Zuspruch mit konkreter Solidarität über Konfessionsgrenzen hinweg.

Kardinal Pizzaballa: Gazastreifen braucht politischen Neustart

Patriarch von Jerusalem: Waffenruhe wird aufgrund Erschöpfung aller halten - Pfarrer in Gaza: Lage weiter "sehr kompliziert", weiter Warten auf Umsetzung des Friedensplans

Synodal moderieren lernen: Kursauftakt in Wien‑Mauer

Im Seminarhotel Am Spiegeln startete ein zweitägiger Kurs, der Haltung, Methode und Praxis synodaler Entscheidungen in der Erzdiözese stärkt.

Bischofsweihe: Vorabendlicher Gottesdienst für Erzbischof Josef am Stephansplatz

Der 23. Jänner ist für den Stephansdom ein besonderes Datum. Es ist der liturgische Gedenktag „Mariä Vermählung“, dem Patrozinium der geräumigen Kapelle im erzbischöflichen Curhaus, Stephansplatz 3.

Alles, was man zum Bischof wissen soll

Alles was Sie zu Bischof, Bischofsernennung- insignien aber auch zu Diözese(n) und alles, was dazu gehört immer schon wissen wollten.

Die Erzdiözese Wien im Überblick

Alle sprechen von der Erzdiözese Wien, aber was meinen sie damit?

Wien: Barmherzige Brüder sammeln für Behandlung Nichtversicherter

Ordensspital behandelte im Vorjahr 14.000 Personen ohne Krankenversicherung

Erfolgreiche Nieren-OP: Kopten-Patriarch Tawadros II. auf dem Weg der Besserung

Nach einem erfolgreichen chirurgischen Eingriff an einer Niere erholt sich das 73-jährige Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche derzeit in einem österreichischen Krankenhaus.

"Tag des Judentums": Kirchen bekennen sich zu Dankbarkeit und Demut

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."

KISI Musical Days 2026: Kreative Sommerwoche für Kinder und Jugendliche in Gerasdorf

Die KISI Musical Days Gerasdorf 2026 bieten eine intensive Sommerwoche, in der junge Menschen kreativ tätig sein, Gemeinschaft erleben und ihren Glauben auf lebendige Weise ausdrücken können.

Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeinsames Zeugnis für gelebte Ökumene

Feier im Rahmen der "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen

zurück
Weitere Artikel zum Thema

Über 750 Menschen laufen im Prater für Missio-Krankenhaus

Der „RunForHope“ übertrifft alle Erwartungen der Organisatoren. Über 750 Menschen sind am Sonntagvormittag in der Prater-Hauptallee beim Missio-Charity-Lauf „RunForHope“ mitgelaufen. Kinder, Jugendliche, Hobby- und Profiläufer über alle Altersgruppen hinweg, haben mitgemacht. 

Kardinal Peter Turkson

Musik, Begegnungen und Verantwortung – Kardinal Turkson über Wien und die Jugend

Kardinal Peter Turkson spricht im Interview über seine Eindrücke von Wien – vom Wiener Schnitzel bis zur Oper. Er würdigt die kulturelle Tiefe der Stadt, seine Begegnung mit Kardinal Schönborn und betont die Rolle junger Menschen in der Klimafrage. Ein Gespräch über Kunst, Kirche und Zukunftsperspektiven.

Kardinal Turkson eröffnet Klima-Gipfel mit Aufruf zu Solidarität

Kardinal Turkson eröffnet Klima-Gipfel mit Aufruf zu Solidarität

Hochrangige Veranstaltung am 28./29. August in der Akademie der Wissenschaften über regionale und lokale Strategien zum Umgang mit der Klimakrise. Turkson: Wien hat auch in Klimafragen wichtige Brückenfunktion zwischen Ost und West.

Erzbischof Franz Lackner

Lackner: Kritik an Antisemitismus und Krieg im Heiligen Land

Wortlaut der Erklärung von Erzbischof Lackner zum zunehmenden Antisemitismus in Österreich und zu Krieg und Terror im Heiligen Land.

Synodaler Prozess: Weltsynode-Schlussdokument auf Deutsch erschienen

Broschüre der Deutschen Bischofskonferenz enthält auch Papst-Ansprachen und erklärende Note.

Besuch unserer Partnerdiözese in Lodwar

Karibu sana Kenya – Eine Reise der Hoffnung und Begegnung

Vor zwei Jahren begann unsere gemeinsame Reise in Wien – nun endlich war es so weit: Der Besuch unserer Partnerdiözese in Lodwar, Kenia, konnte Wirklichkeit werden.

Eingang Universität Wien

Religion und Wandel: EuARe-Konferenz in Wien eröffnet

Europäische Religionsakademie tagt in Wien. Keynotes von Franz Fischler und Grace Davie zu Keynotes zu Religion, Säkularisierung, Populismus und gesellschaftlichem Wandel in Europa.

Synoden-Expertin Becquart

Synoden-Expertin Becquart: Austausch zwischen Ortskirchen fördern

Theologin und Synodensekretärin zu neuem Schreiben über Umsetzungsphase der Weltsynode. Leo XIV. übt Papstamt "in synodalen Stil" aus.

15 junge Freiwillige starten in wenigen Wochen ihren Sozialdienst in Bildungs- und Sozialprojekten auf der ganzen Welt.

Freiwillige aus Erzdiözese Wien gehen nach Ecuador, Georgien, Kambodscha, Kenia und Kolumbien

15 junge Freiwillige starten in wenigen Wochen ihren Sozialdienst in Bildungs- und Sozialprojekten auf der ganzen Welt. Acht von ihnen kommen aus der Erzdiözese Wien.

Blick über den Vatican und Rom

Vatikan veröffentlicht Fahrplan für Weltsynode bis 2028

Schreiben zur Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodale Kirche liegt vor. Fünf Phasen auf diözesaner, nationaler und internationaler Ebene münden in "allgemeine kirchliche Versammlung" im Vatikan.

Eine Lern- und Begegnungsreise nach Lodwar, Kenia

Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung – Eine Lern- und Begegnungsreise nach Lodwar, Kenia

Eine Gruppe aus der Erzdiözese Wien reist im Juli 2025 nach Lodwar, Kenia – für interkulturellen Austausch, gemeinsames Lernen und gelebte weltkirchliche Solidarität.

Papst Leo XIV.

Leo XIV. stärkt Reformprozess der Weltsynode

Der Papst traf Mitglieder des Ordentlichen Rates des Generalsekretariates der Bischofssynode. Leo XIV.: "Synodalität ist ein Stil, eine Haltung, die uns hilft, Kirche zu sein und authentische Erfahrungen von Teilhabe und Gemeinschaft zu fördern".

Missio-Österreich-Direktor Begegnung mit Papst Leo XIV

P. Wallner: Weltmission Schlüssel für Aufbruch der Kirche in Europa

Missio-Österreich-Direktor nach Begegnung mit Papst Leo XIV.: Kirche muss selbstbezogene Haltung überwinden. Päpstliche Missionswerke wollen "Brückenfunktion" einnehmen.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Kardinal Schönborn beim "Te Deum" im Stephansdom: Das Bekenntnis zu Christus ist ein Fels, auf den die Kirche gebaut ist. Der 267. Nachfolger Petri in 2000 Jahren zeigt  Kontinuität.

Papst Leo XIV.

"Sich klein machen, damit Christus bleibt" - Erste Papstpredigt im Wortlaut

Wortlaut der Predigt von Papst Leo XIV. bei der Messe mit den Kardinälen am 9. Mai 2025 in der Sixtinischen Kapelle.

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Kardinal Schönborn bei einer Pressekonferenz in Wien über die Affinität des neuen Papstes zu Österreich, seine künftigen Akzentsetzungen und warum ein Teamplayer an der Spitze der Katholischen Kirche so wichtig ist.

Rauch- und Hoffnungszeichen

Von einem, der ohne große Erwartungen auf den Petersplatz geht und voll Hoffnung davon zurückkommt…

Der neue Papst trägt den Namen Leo - In den Spuren großer Vorgänger

Kardinal Robert Francis Prevost hat sich für den Namen Leo XIV. entschieden. Mit diesem Namen tritt er in eine traditionsreiche Reihe ein - Von Christiane Laudage.

Beten für den neuen Papst und die Kirche

Gebet, Andacht und Fürbitten für den neuen Papst und die Kirche.

Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. setzt zu Beginn klare Signale

Der neue Papst in seiner erstern Ansprache: "Wir wollen gemeinsam unterwegs sein, den Frieden und die Gerechtigkeit ohne Furcht suchen. Wir wollen gemeinsam als Missionare unterwegs sein."

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Der 69-jährige ist der erste US-Amerikaner als Papst. "Habemus Papam" verkündete Kardinal-Protodiakon Mamberti vor mehr als 100.000 jubelnden Gläubigen auf dem Petersplatz.

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Name des neuen Papstes wird in Kürze von der Mittelloggia des Petersdoms aus der Öffentlichkeit verkündet.

Stille kommunizieren

Mehr als  5000 Medienschaffende ringen zurzeit auf dem Petersplatz in Rom um Worte. Information ist teuer. Vor allem kostet sie enormes Engagement.

Ein Blogbeitrag von Georg Schimmerl aus Rom.

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Nach drei Wahlgängen im Konklave noch kein neuer Papst. Erneut Tausende auf dem Petersplatz.

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Wie erwartet am Mittwochabend noch keine Entscheidung bei Papstwahl. 45.000 Menschen auf dem Petersplatz.

Kardinal Christoph Schönborn

Schönborn: Franziskus stand in einer Linie mit seinen Vorgängern

Kardinal Schönborn im Interview: Alle drei Pontifikate von Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus waren stark vom Konzil geprägt. "Dieses Erbe von Franziskus ist daher nicht einfach nur sein, sondern es ist das gemeinsame Erbe der letzten Pontifikate aus dem Ereignis des Konzils heraus".

Papst Leo XIV. auf der Mittelloggia des Peterdoms

Glückwünsche an Papst Leo XIV.

Unsere Gebete gelten in diesen Stunden dem neugewählten Papst Leo XIV., seinem Klerus und seinem gläubigen Kirchenvolk. Sie können hier Ihre Glückwünsche und Gebetsanliegen vorbringen.

Blick auf den Petersdom

Was im Vatikan passiert, wenn der Papst gestorben ist

Nur wenige Verantwortungsträger bleiben im Amt. Camerlengo (Kämmerer) der katholischen Kirche und Dekan des Kardinalskollegiums zunächst die wichtigsten Personen. Kardinalskollegium übernimmt bis zur Wahl eines neuen Papstes die Verwaltung des Staates Vatikanstadt.

Weltsynode 2024: Rück- und Ausblick

Das Schlussdokument der Bischofssynode 2024 setzt auf mehr Mitbestimmung, Inklusion und Transparenz. Papst Franziskus fordert die Ortskirchen zur zügigen Umsetzung auf.

Nächstes "Impulstreffen Weltkirche" am 21. Februar

Dieses Mal mit Impulsen ausEcuador und Kamerun - in enger Verbindung mit Wien. Jetzt anmelden.

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Das Hilfswerk "Open Doors" veröffentlicht eine neue Rangliste der 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung. Gewalt und autoritäre Restriktionen vorrangig in Zentralasien und Subsahara-Afrika gestiegen.

Hand assemble wooden block cube to update technology downloading tool bar status from 2024 to 2025 , Merry Christmas and happy new year concept.

Das bringt 2025 in der katholischen Kirche

Pilgerereignis Heiliges Jahr, gemeinsames Osterfest aller Christen und ein neuer Erzbischof für Wien.

Freiwilligendienst in der Partnerdiözese Lodwar - Kenia

Du möchtest weltkirchliche Erfahrung im Ausland machen? Du interessierst dich für Sozialarbeit und Bildungsarbeit? Dann bist du bei diesen Einsatzstellen in unserer Partnerdiözese Lodwar in Kenia genau richtig!

Pummerin im Stephansdom

Glockenläuten für Notre-Dame

Am 8. Dezember um 10:00 Uhr werden alle Glocken des Stephansdoms, auch die Pummerin, geläutet um die Freude an der Wiedereröffnung von Notre-Dame zu teilen.

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Bischöfe in Erklärungen nach Herbstvollversammlung: "Stehen voll und ganz hinter den Ergebnissen des weltweiten synodalen Prozesses und wollen sie in Österreich umsetzen". Für mehr Frauen auf oberster Leitungsebene. Rahmenordnung für Lektoren- und Akolythenamt.

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Das Abschlussdokument zur Synode liegt in deutscher Arbeitsübersetzung vor.

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Wiener Erzbischof über Überraschung der Weltsynode, die Rolle des Papstes sowie eine tiefgreifende Gesinnungs- und Strukturreform der Kirche.

Schlussgottesdienst Synode

Papst zum Abschluss der Weltsynode: Kirche muss aufstehen

Franziskus feiert Abschlussgottesdienst der Bischofssynode im Petersdom und beschwört missionarischen Aufbruch einer dienenden Kirche.

Long Exposition Shot of Via della Conciliazione in front of Piazza San pietro in the Centre of Rome at Sunset on Blurred Background

Katholische Kirche macht Weg für Reformen frei

Die größte Beratungsrunde der katholischen Kirche seit Jahrzehnten hat weitreichende Beschlüsse gefasst. Sie votierte für Öffnungen, für Dezentralisierung und für mehr Mitbestimmung der Basis, mit Zustimmung des Papstes.

Papst stellt sich hinter Synodenbeschlüsse

Papst Franziskus gibt die beschlossenen Vorschläge der Bischofssynode direkt frei und verzichtet auf ein nachsynodales Lehrschreiben.

Kardinal Schönborn zur Synode: 'Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst'

Kardinal Schönborn zur Synode: "Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst"

Wiener Erzbischof: "Für mich ist die Erfahrung auf dieser Synode, meiner letzten, die: Die Kirche geht Richtung Süden".

Kardinal Schönborn scheidet aus Rat der Weltbischofssynode aus

Bei der Kirchenversammlung in Rom wurden 13 Bischöfe gewählt, die künftige Synoden vorbereiten müssen. Vier weitere wird der Papst selbst ernennen.

Kardinal Schönborn: Kirche in einer säkularisierten Welt

Es braucht neue Formen christlicher Gemeinschaft, um den „Himmel offen zu halten“ für unsere Mitmenschen. Kardinal Schönborn im Gespräch mit Georg Schimmerl am Rand der Synode.

Global Community International Networking Concept

Zahl der Katholiken wächst weltweit, außer in Europa

Statistiken der katholischen Kirche 2024: 17,7 Prozent der Weltbevölkerung sind katholisch.

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Pater Wallner: Am Weltmissionssonntag über den Tellerrand schauen

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Symbolbild Vielfalt

Jubiläum 40 Jahre ARGE AAG am 20. Oktober

Herzliche Einladung zum 40. Jubiliäum der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Gemeinden aus Afrika, Asien und Lateinamerika (ARGE AAG). Gefeiert wird am 20. Oktober um 10.15 Uhr in der Canisiuskirche mit einer Messe mit Weihbischof Franz Scharl und anschließender internationaler Agape.

Mit Herz unterwegs im digitalen Kontinent

Der amerikanische Jesuit James Martin erreicht mit Glauben und Offenheit Menschen in den sozialen Medien. Synodenblog von Georg Schimmerl.

Petersdom

Kommission für Synoden-Abschlussdokument steht fest

14-köpfiges Gremium hat Mitglieder aus allen Kontinenten, unter ihnen afrikanischer Kardinal Ambongo, kanadische Theologin Clifford und Kardinal Aveline aus Marseille.

Kardinal Christoph Schönborn: Wir müssen lernen loszulassen!

Video mit Kardinal Schönborn von der Synode in Rom. Der Wiener Erzbischof reflektiert über die laufende Synode und die unterschiedlichen Stimmen aus aller Welt.

Belgrader Erzbischof Ladislav Nemet

Neu ernannter Kardinal Nemet war Kaplan in Niederösterreich

Belgrader Erzbischof Nemet gehörte um die Jahrtausendwende der Österreichischen Provinz der Steyler Missionare an, lehrte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule von St. Gabriel und war auch in der Pfarrseelsorge engagiert.

nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen