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05.09.2013 · Weltkirche · Orden

Das Geistliche Leben als Quelle der Nächstenliebe

Ein Interview mit Leo Maasburg über die Spiritualität Mutter Teresas

Msgr. Leo Maasburg begleitete jahrelang Mutter Teresa auf ihren Reisen. heute ist er Nationaldirektor der päpstlichen Missionswerke in Österreich.

Was für ein Mensch war die selige Mutter Teresa?

"Ganz normal und gleichzeitig eine große Heilige. Sie hat einen Strahl der Liebe Gottes in dieser Welt sichtbar gemacht. Dieser Strahl leuchtet bis heute weiter, und wir sind die Empfänger dieses Strahls." Leo Maasburg

Wie werden wir selbst zu solchen Lichtstrahlen?

 

P. Leo Maasburg: Mutter Teresa würde sagen: Indem wir kleine Dinge mit großer Liebe tun; Und „lieben auch wenn es weh tut“.

 

Woraus schöpfte Mutter Teresa die Kraft für ihr unermüdliches Wirken? Was ist in diesem Sinn auch das „Geheimnis“ der Missionarinnen der Nächstenliebe?

 

P. Leo Maasburg: Sie schöpfte ihre Kraft aus dem Gebet, der Eucharistie und aus ihrem eisernen Willen, alles nur durch Jesus, mit ihm und für Jesus – „all only for Jesus“ – zu tun; schon 1942 hatte sie ein Gelübde abgelegt: Jesus nie Nein zu sagen. Oft hat sie in späteren Jahren gesagt: „Dies oder das ist nicht Jesu Wille, und ich habe Jesus bisher nie Nein gesagt – also werde ich auch jetzt nicht damit anfangen“.

 

Genau das war ihre Kraft. Sie hat ganz klar gewusst: „Ich will nur tun, was Jesus von mir will. Solange sie in einer Frage nicht sicher war, was Jesus von ihr wollte, hat sie gebetet, nachgedacht und selbst gehandelt. In dem Moment, in dem ihr klar wurde, was er wollte, da war für sie auch klar, was sie wollte.

 

Sie lebte also in einem beständigen Gespräch mit Jesus?

 

P. Leo Maasburg: Ja. Das ununterbrochene Gebet hat sie selbst praktiziert. Sie hat ihren Rosenkranz, den sie immer in der Hand gehabt hat, nahezu „massiert“. Manchmal hat sie den Rosenkranz ganz eng an ihren Mund gedrückt, und ihn geküsst. Bei solchen Gelegenheiten dachte ich oft: Schau, da küsst die Liebe das Leiden.

 

Ihre Rosenkränze, waren aus den Samen von Soja-Bohnen hergestellt. Diese werden in Bombay in einem Haus der Schwestern von Blinden hergestellt. Oft hat Mutter Teresa ihren Rosenkranz mit anderen getauscht und auch sehr oft einfach weitergeschenkt.

 

Lässt sich sagen, dass der Rosenkranz das bevorzugte Gebet der Missionarinnen der Nächstenliebe ist?

 

P. Leo Maasburg: Es ist ihr ständiges Gebet. Mutter Teresa hat im Rosenkranz immer ein Zeichen dafür gesehen, dass sie Jesus und Maria an der Hand hält. Immer wenn die Schwestern unterwegs sind zu den Armen und zu den Einsamen, beten sie auch heute ständig den Rosenkranz.

 

Wie sieht das Werk der Mutter Teresa heute aus, wie hat es sich entfaltet?

 

P. Leo Maasburg: Als Mutter Teresa starb, hatte sie Jesus 594 „Tabernakeln gegeben“, wie sie die Gründung einer Niederlassung nannte. („We have given Jesus a new tabernacle“). Heute sind es weit über 700 „Tabernakel“. Im Durchschnitt eröffnet die Kongregation der Missionarinnen der Nächstenliebe alle Monate ein bis zwei Niederlassungen. Dadurch wird Jesus auch heute noch in immer mehr Tabernakel unter den Ärmsten der Armen gegenwärtig.

Ähnlich steht es mit den Berufungen: Seit dem Tod von Mutter Teresa haben die Berufungen zugenommen und sich die Zahl der Schwestern von 3800 auf über 5000 erhöht.

 

Was sagen Sie zu den veröffentlichten Nachrichten über die „dunkle Nacht der Seele“, die Mutter Teresa durchleiden musste?

 

P. Leo Maasburg: Die Tatsache, dass Mutter Teresa eine „Nacht der Seele“ durchlitten hat war immer bekannt, jedoch nicht in der breiten Öffentlichkeit. Der Seligsprechungsprozess hat alle diesbezüglichen Fakten schon gekannt, berücksichtigt und gewichtet. Es ist meiner Meinung nach ein mutig Schritt und ein Zeichen großer Transparenz, dass der Heiligen Stuhl und der Postulator, nun die mystischen Briefe von Mutter Teresa der Öffentlichkeit vorstellen. Damit wird nicht nur eine neue Seite von Mutter Teresas Leben sichtbar, sondern auch ein neuer und wichtiger Zugang zur Heiligkeit für eine große Anzahl von Gläubigen aufgezeigt.

 

Ich glaube, dass diese Veröffentlichung eine großes Geschenk Gottes für die Gläubigen unsere Zeit ist, Ich habe nämlich durch meine Vortragstätigkeit den Eindruck gewonnen, dass heute viel mehr Menschen als man erwarten würde, genau diese Schwierigkeiten im Gebet oder auch im Glauben haben, die Mutter Teresa in ihren Briefen beschreibt. Viele von ihnen betonen, wie getröstet, gestärkt und ermutigt sie sind, dass Mutter Teresa ein so schweres seelisches Leiden erfahren musste und doch die „strahlende Heilige“ werden und bleiben konnte.

 

Worum geht es bei dieser „Nacht der Seele“?

 

P. Leo Maasburg: Es handelt sich um ein Phänomen, das in der Mystik bekannt ist und sehr ausführlich bei Johannes vom Kreuz beschrieben wird. Es dient der passiven Läuterung, d.h. der spirituellen Reinigung und Wachstum des Gläubigen. Der Mensch wird in den Bereichen seines Lebens geläutert und immer enger mit Gott verbunden, wo er sich nicht selbst durch eigene Anstrengung weiter bringen könnte. Dort übernimmt es Gott selbst. Und er gibt dem Menschen nur die Möglichkeit, zu dieser passiven Reinigung, zu diesem manchmal sehr schmerzhaften Weg zuzustimmen. Es ist eine sehr schmerzhafte Erfahrung, wenn sich Gott von einem, sich nach Liebe und Gottesnähe sehnenden Menschen zurückzieht. „Gott hat sich von mir entfernt, der Himmel scheint leer, wie auch meine Gebete“. Bei geduldiger Zustimmung geht er seinen Weg und wird durch die Gnade Gottes gereinigt – eben gerade dadurch, dass Gott so abwesend zu sein scheint. Dabei ist die Sehnsucht nach Gottes Liebe ein besonderer Leidensaspekt dieser „Nacht der Seele“.

 

Was ist der positive Wert einer solchen Reinigung?

 

P. Leo Maasburg: Der Mensch erwirbt eine, man könnte es „Gottfähigkeit“ nennen, die ihn immer enger mit Gott vereint. So kann Mutter Teresa sicherlich heute eine gute Fürsprecherin für jene sein, die durch eigene Schuld und Sünde eine Gottferne erfahren. Denn auch die Sünde kann uns eine Erfahrung der Gottferne bescheren. Aber dem Sünder geht Gott immer wieder nach und gibt ihm immer wieder neue Lichter und Gnaden, damit er zurückfindet in die Einheit mit ihm. Das Geheimnis der Stellvertretung war immer schon Teil der Liebes Ökonomie Gottes. Manche Seelen nehmen Leiden auf sich, um für Sünder einstehen zu können, die vielleicht selber unfähig geworden sind umzukehren.

 

Wichtig ist zu verstehen, dass die Vermutungen, Mutter Teresa hätte vielleicht ihren Glauben verloren oder so etwas ähnliches, meist auf einer Unkenntnis der mystischen Phänomene unseres Glaubens beruht. Es ist verständlich, dass auch ein Ungläubiger diese Glaubensphänomene nur psychologisch, oder als Schwindel deuten kann, da ihm ja die Basis für ein Verständnis – der Glaube – fehlt. Auch Jesus hat durch seine Erfahrung der Gottferne am Kreuz („Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“), nicht gleich seinen Glauben verloren oder verleugnet. Wenn jemand das erträgt, dann wird er zum Heiligen nicht zum Atheisten.

 

Das Interview führte Zenit.org

erstellt von: red/Zenit/missio.at
05.09.2013
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Mutter Teresa

"Unser Glaube ist ein Evangelium der Liebe. Es offenbart uns Gottes Liebe zu den Menschen und verlangt als Antwort die Liebe der Menschen zu Gott."

Mutter Teresa


 

Mehr über Mutter Teresa:

 

Mutter Teresa - das Leben des Engels der Armen

 

Maasburg: Mutter Teresa "Jahrtausend-Heilige und Kirchenlehrerin"

 

Nächste große Papstfeier am 4. September 2016 ist die Heiligsprechung Mutter Teresas

 

Päpstlichen Missionswerke/Missio-Österreich:

www.missio.at

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Vatikan veröffentlicht Fahrplan für Weltsynode bis 2028

Schreiben zur Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodale Kirche liegt vor. Fünf Phasen auf diözesaner, nationaler und internationaler Ebene münden in "allgemeine kirchliche Versammlung" im Vatikan.

Eine Lern- und Begegnungsreise nach Lodwar, Kenia

Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung – Eine Lern- und Begegnungsreise nach Lodwar, Kenia

Eine Gruppe aus der Erzdiözese Wien reist im Juli 2025 nach Lodwar, Kenia – für interkulturellen Austausch, gemeinsames Lernen und gelebte weltkirchliche Solidarität.

Papst Leo XIV.

Leo XIV. stärkt Reformprozess der Weltsynode

Der Papst traf Mitglieder des Ordentlichen Rates des Generalsekretariates der Bischofssynode. Leo XIV.: "Synodalität ist ein Stil, eine Haltung, die uns hilft, Kirche zu sein und authentische Erfahrungen von Teilhabe und Gemeinschaft zu fördern".

Missio-Österreich-Direktor Begegnung mit Papst Leo XIV

P. Wallner: Weltmission Schlüssel für Aufbruch der Kirche in Europa

Missio-Österreich-Direktor nach Begegnung mit Papst Leo XIV.: Kirche muss selbstbezogene Haltung überwinden. Päpstliche Missionswerke wollen "Brückenfunktion" einnehmen.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Kardinal Schönborn beim "Te Deum" im Stephansdom: Das Bekenntnis zu Christus ist ein Fels, auf den die Kirche gebaut ist. Der 267. Nachfolger Petri in 2000 Jahren zeigt  Kontinuität.

Papst Leo XIV.

"Sich klein machen, damit Christus bleibt" - Erste Papstpredigt im Wortlaut

Wortlaut der Predigt von Papst Leo XIV. bei der Messe mit den Kardinälen am 9. Mai 2025 in der Sixtinischen Kapelle.

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Kardinal Schönborn bei einer Pressekonferenz in Wien über die Affinität des neuen Papstes zu Österreich, seine künftigen Akzentsetzungen und warum ein Teamplayer an der Spitze der Katholischen Kirche so wichtig ist.

Rauch- und Hoffnungszeichen

Von einem, der ohne große Erwartungen auf den Petersplatz geht und voll Hoffnung davon zurückkommt…

Der neue Papst trägt den Namen Leo - In den Spuren großer Vorgänger

Kardinal Robert Francis Prevost hat sich für den Namen Leo XIV. entschieden. Mit diesem Namen tritt er in eine traditionsreiche Reihe ein - Von Christiane Laudage.

Beten für den neuen Papst und die Kirche

Gebet, Andacht und Fürbitten für den neuen Papst und die Kirche.

Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. setzt zu Beginn klare Signale

Der neue Papst in seiner erstern Ansprache: "Wir wollen gemeinsam unterwegs sein, den Frieden und die Gerechtigkeit ohne Furcht suchen. Wir wollen gemeinsam als Missionare unterwegs sein."

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Der 69-jährige ist der erste US-Amerikaner als Papst. "Habemus Papam" verkündete Kardinal-Protodiakon Mamberti vor mehr als 100.000 jubelnden Gläubigen auf dem Petersplatz.

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Name des neuen Papstes wird in Kürze von der Mittelloggia des Petersdoms aus der Öffentlichkeit verkündet.

Stille kommunizieren

Mehr als  5000 Medienschaffende ringen zurzeit auf dem Petersplatz in Rom um Worte. Information ist teuer. Vor allem kostet sie enormes Engagement.

Ein Blogbeitrag von Georg Schimmerl aus Rom.

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Nach drei Wahlgängen im Konklave noch kein neuer Papst. Erneut Tausende auf dem Petersplatz.

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Wie erwartet am Mittwochabend noch keine Entscheidung bei Papstwahl. 45.000 Menschen auf dem Petersplatz.

Kardinal Christoph Schönborn

Schönborn: Franziskus stand in einer Linie mit seinen Vorgängern

Kardinal Schönborn im Interview: Alle drei Pontifikate von Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus waren stark vom Konzil geprägt. "Dieses Erbe von Franziskus ist daher nicht einfach nur sein, sondern es ist das gemeinsame Erbe der letzten Pontifikate aus dem Ereignis des Konzils heraus".

Papst Leo XIV. auf der Mittelloggia des Peterdoms

Glückwünsche an Papst Leo XIV.

Unsere Gebete gelten in diesen Stunden dem neugewählten Papst Leo XIV., seinem Klerus und seinem gläubigen Kirchenvolk. Sie können hier Ihre Glückwünsche und Gebetsanliegen vorbringen.

Blick auf den Petersdom

Was im Vatikan passiert, wenn der Papst gestorben ist

Nur wenige Verantwortungsträger bleiben im Amt. Camerlengo (Kämmerer) der katholischen Kirche und Dekan des Kardinalskollegiums zunächst die wichtigsten Personen. Kardinalskollegium übernimmt bis zur Wahl eines neuen Papstes die Verwaltung des Staates Vatikanstadt.

Weltsynode 2024: Rück- und Ausblick

Das Schlussdokument der Bischofssynode 2024 setzt auf mehr Mitbestimmung, Inklusion und Transparenz. Papst Franziskus fordert die Ortskirchen zur zügigen Umsetzung auf.

Nächstes "Impulstreffen Weltkirche" am 21. Februar

Dieses Mal mit Impulsen ausEcuador und Kamerun - in enger Verbindung mit Wien. Jetzt anmelden.

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Das Hilfswerk "Open Doors" veröffentlicht eine neue Rangliste der 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung. Gewalt und autoritäre Restriktionen vorrangig in Zentralasien und Subsahara-Afrika gestiegen.

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Das bringt 2025 in der katholischen Kirche

Pilgerereignis Heiliges Jahr, gemeinsames Osterfest aller Christen und ein neuer Erzbischof für Wien.

Freiwilligendienst in der Partnerdiözese Lodwar - Kenia

Du möchtest weltkirchliche Erfahrung im Ausland machen? Du interessierst dich für Sozialarbeit und Bildungsarbeit? Dann bist du bei diesen Einsatzstellen in unserer Partnerdiözese Lodwar in Kenia genau richtig!

Pummerin im Stephansdom

Glockenläuten für Notre-Dame

Am 8. Dezember um 10:00 Uhr werden alle Glocken des Stephansdoms, auch die Pummerin, geläutet um die Freude an der Wiedereröffnung von Notre-Dame zu teilen.

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Bischöfe in Erklärungen nach Herbstvollversammlung: "Stehen voll und ganz hinter den Ergebnissen des weltweiten synodalen Prozesses und wollen sie in Österreich umsetzen". Für mehr Frauen auf oberster Leitungsebene. Rahmenordnung für Lektoren- und Akolythenamt.

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Das Abschlussdokument zur Synode liegt in deutscher Arbeitsübersetzung vor.

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Wiener Erzbischof über Überraschung der Weltsynode, die Rolle des Papstes sowie eine tiefgreifende Gesinnungs- und Strukturreform der Kirche.

Schlussgottesdienst Synode

Papst zum Abschluss der Weltsynode: Kirche muss aufstehen

Franziskus feiert Abschlussgottesdienst der Bischofssynode im Petersdom und beschwört missionarischen Aufbruch einer dienenden Kirche.

Long Exposition Shot of Via della Conciliazione in front of Piazza San pietro in the Centre of Rome at Sunset on Blurred Background

Katholische Kirche macht Weg für Reformen frei

Die größte Beratungsrunde der katholischen Kirche seit Jahrzehnten hat weitreichende Beschlüsse gefasst. Sie votierte für Öffnungen, für Dezentralisierung und für mehr Mitbestimmung der Basis, mit Zustimmung des Papstes.

Papst stellt sich hinter Synodenbeschlüsse

Papst Franziskus gibt die beschlossenen Vorschläge der Bischofssynode direkt frei und verzichtet auf ein nachsynodales Lehrschreiben.

Kardinal Schönborn zur Synode: 'Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst'

Kardinal Schönborn zur Synode: "Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst"

Wiener Erzbischof: "Für mich ist die Erfahrung auf dieser Synode, meiner letzten, die: Die Kirche geht Richtung Süden".

Kardinal Schönborn scheidet aus Rat der Weltbischofssynode aus

Bei der Kirchenversammlung in Rom wurden 13 Bischöfe gewählt, die künftige Synoden vorbereiten müssen. Vier weitere wird der Papst selbst ernennen.

Kardinal Schönborn: Kirche in einer säkularisierten Welt

Es braucht neue Formen christlicher Gemeinschaft, um den „Himmel offen zu halten“ für unsere Mitmenschen. Kardinal Schönborn im Gespräch mit Georg Schimmerl am Rand der Synode.

Global Community International Networking Concept

Zahl der Katholiken wächst weltweit, außer in Europa

Statistiken der katholischen Kirche 2024: 17,7 Prozent der Weltbevölkerung sind katholisch.

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Pater Wallner: Am Weltmissionssonntag über den Tellerrand schauen

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Symbolbild Vielfalt

Jubiläum 40 Jahre ARGE AAG am 20. Oktober

Herzliche Einladung zum 40. Jubiliäum der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Gemeinden aus Afrika, Asien und Lateinamerika (ARGE AAG). Gefeiert wird am 20. Oktober um 10.15 Uhr in der Canisiuskirche mit einer Messe mit Weihbischof Franz Scharl und anschließender internationaler Agape.

Mit Herz unterwegs im digitalen Kontinent

Der amerikanische Jesuit James Martin erreicht mit Glauben und Offenheit Menschen in den sozialen Medien. Synodenblog von Georg Schimmerl.

Petersdom

Kommission für Synoden-Abschlussdokument steht fest

14-köpfiges Gremium hat Mitglieder aus allen Kontinenten, unter ihnen afrikanischer Kardinal Ambongo, kanadische Theologin Clifford und Kardinal Aveline aus Marseille.

Kardinal Christoph Schönborn: Wir müssen lernen loszulassen!

Video mit Kardinal Schönborn von der Synode in Rom. Der Wiener Erzbischof reflektiert über die laufende Synode und die unterschiedlichen Stimmen aus aller Welt.

Belgrader Erzbischof Ladislav Nemet

Neu ernannter Kardinal Nemet war Kaplan in Niederösterreich

Belgrader Erzbischof Nemet gehörte um die Jahrtausendwende der Österreichischen Provinz der Steyler Missionare an, lehrte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule von St. Gabriel und war auch in der Pfarrseelsorge engagiert.

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